Das Gesicht des Fremden

Das Gesicht des Fremden

E-Book
3.715

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Beschreibung

London zur Zeit Königin Viktorias: mit Gaslampen beleuchtete Salons, klackende Pferdehufe auf dem feuchtglänzenden Pflaster, aber auch dunkle Slums und finstere Krankenlager, die den Namen Hospital nicht verdient haben. In einem solchen wacht ein Mann auf und schaut sich ungläubig um. Man sagt ihm, er sei William Monk, Polizeiinspektor, und habe einen Kutschenunfall gehabt. Doch so sehr er sich auch bemüht, Monk kann sich an nichts erinnern. Keine guten Voraussetzungen für den Fall, den er sogleich übernehmen muß: Major Joscelin Grey, hochdotierter Kriegsveteran und stadtbekannter Bürger, wurde in seiner Wohnung brutal ermordet. Kann Monk trotz des Gedächtnisverlustes den Täter aufspüren?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Historisch
Format
E-Book
Seitenzahl
N/A
Preis
7.99 €

Autorenbeschreibung

Die Engländerin Anne Perry, 1938 in London geboren, verbrachte einen Teil ihrer Jugend in Neuseeland und auf den Bahamas. Ihre historischen Kriminalromane begeistern ein Millionenpublikum und gelangten international auf die Bestsellerlisten. Anne Perry verstarb 2023 in Los Angeles.

Beiträge

3
Alle
4

Die Zeit, in der das Buch spielt, schafft eine schöne Atmosphäre. In der Mitte des Buches zieht sich die Geschichte doch sehr, man hat das Gefühl, die Ermittlung dreht sich zu lange im Kreis. Aber im letzten Viertel des Buches, wird das wieder wett gemacht und es kommt zu einem spannenden Ende.

4

Die Zeit, in der das Buch spielt, schafft eine schöne Atmosphäre. In der Mitte des Buches zieht sich die Geschichte doch sehr, man hat das Gefühl, die Ermittlung dreht sich zu lange im Kreis. Aber im letzten Viertel des Buches, wird das wieder wett gemacht und es kommt zu einem spannenden Ende.

2

Die ersten 170 Seiten waren eher langatmig, als spannend. Ehe ein wenig mehr Schwung in die ganze Geschichte kam und man das Gefühl hatte, es passiert endlich was, hat es wirklich lange gedauert. Die Sprünge zwischen "Außenhandlung" und der Gedankenwelt des Protagonisten hab ich als recht anstrengend empfunden, weil der Erzählfluss ein wenig drunter gelitten hat. In meinem "Kopfkino" wirkte es dann so, als würde Mr. Monk mitten in einem Verhör oder Gespräch innehalten und nachdenken und während dieser Zeit keine aktive Interaktion mit den anderen Figuren stattfindet. Sehr seltsam. Das letzte Drittel gewann dann endlich an Fahrt und war zwischendurch sogar sehr spannend. Alles in Allem aber nicht wirklich eine Geschichte, die mich vom Hocker gehauen hat.

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