Das Geschenk der Weisen und andere Weihnachtserzählungen
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Beschreibung
Das kann nur eine unverhoffte Wendung nehmen, denn O. Henry ist ein Meister der Short Story mit verblüffendem Ausgang. Die Geschichten des US-amerikanischen Schriftstellers feiern den besonderen Moment im Alltag als die größte Gabe des Lebens. Hier sind vier seiner Weihnachtserzählungen versammelt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Sydney Porter, Künstlername O. Henry, wurde 1862 in North Carolina geboren. Erst nach einer mehrjährigen Haftstrafe (wegen Unterschlagung) trat er 1904 schriftstellerisch in Erscheinung. Bis zu seinem Tod im Jahr 1910 schrieb er Hunderte Short Stories und wurde prägend für die amerikanische Kurzgeschichte.
Beiträge
O. Henry - ,,Das Geschenk der Weisen und andere Weihnachtserzählungen" William Sydney Porter hat unter seinem Pseudonym ,,O. Henry" in seinem recht kurzem und ereignisreichem Leben zahlreiche Geschichten verfasst. In diesem schmalen Band sind 4 Kurzgeschichten enthalten, entstanden zwischen 1904 und 1910. Alle spielen zur Weihnachtszeit und sind geprägt von unerwarteten Wendungen innerhalb der Erzählungen. Die Themen sind sehr unterschiedlich. Es geht zunächst um ein junges Ehepaar, welches sich trotz Geldmangel gegenseitig schön beschenken möchte. Dann geht es um einen Obdachlosen, der Weihnachten im Gefängnis verbringen will, um einen warmen Schlafplatz zu bekommen. In Geschichte drei wird ein Goldsucher beleuchtet, der seine alte Heimat als Weihnachtsmann beschenken möchte. In der letzten Erzählung geht es um Rache und eine unerfüllte Liebe. Die Geschichten sind wirklich außergewöhnlich gut und werden noch lange im Gedächtnis bleiben. Henry zeichnet mit kurzen Sätzen und einer leichten Sprache wundervolle kurze Geschichten, alle in den USA spielend. Besonders die kleinen Wendungen am Ende haben mir in jeder der 4 Erzählungen gefallen. Er schafft es einen guten Grad zwischen Witz und Tragik zu erschaffen. Ich bin wirklich begeistert, diesen Autor entdeckt zu haben. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher von ihm. Bemerkenswert ist, wie viel er doch in wenig Zeit zu Papier gebracht hat, wie im Nachwort kurz zu erfahren ist. Sehr große Empfehlung von meiner Seite.

War leider nichts für mich
Die erste Geschichte im Buch fand ich wirklich sehr süß und berührend. Sie hat mich sofort abgeholt und mir genau das warme, weihnachtliche Gefühl gegeben, das ich mir von der Sammlung erhofft hatte. Die anderen drei Geschichten waren leider nichts für mich. Sie haben sich für mich nicht besonders weihnachtlich angefühlt und gingen inhaltlich auch in eine Richtung, die mich persönlich nicht angesprochen hat. Teilweise waren sie zwar witzig und sicher unterhaltsam für Leser, die genau so etwas mögen, aber für mich haben sie einfach nicht das ausgelöst, was ich mir erwartet hatte. Insgesamt also ein Buch mit einem sehr starken, herzerwärmenden Einstieg, aber Geschichten, die danach für mich nicht mehr ganz mithalten konnten. Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass andere Leser mehr Freude daran haben werden wenn sie diese Art mögen.
Beschreibung
Das kann nur eine unverhoffte Wendung nehmen, denn O. Henry ist ein Meister der Short Story mit verblüffendem Ausgang. Die Geschichten des US-amerikanischen Schriftstellers feiern den besonderen Moment im Alltag als die größte Gabe des Lebens. Hier sind vier seiner Weihnachtserzählungen versammelt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Sydney Porter, Künstlername O. Henry, wurde 1862 in North Carolina geboren. Erst nach einer mehrjährigen Haftstrafe (wegen Unterschlagung) trat er 1904 schriftstellerisch in Erscheinung. Bis zu seinem Tod im Jahr 1910 schrieb er Hunderte Short Stories und wurde prägend für die amerikanische Kurzgeschichte.
Beiträge
O. Henry - ,,Das Geschenk der Weisen und andere Weihnachtserzählungen" William Sydney Porter hat unter seinem Pseudonym ,,O. Henry" in seinem recht kurzem und ereignisreichem Leben zahlreiche Geschichten verfasst. In diesem schmalen Band sind 4 Kurzgeschichten enthalten, entstanden zwischen 1904 und 1910. Alle spielen zur Weihnachtszeit und sind geprägt von unerwarteten Wendungen innerhalb der Erzählungen. Die Themen sind sehr unterschiedlich. Es geht zunächst um ein junges Ehepaar, welches sich trotz Geldmangel gegenseitig schön beschenken möchte. Dann geht es um einen Obdachlosen, der Weihnachten im Gefängnis verbringen will, um einen warmen Schlafplatz zu bekommen. In Geschichte drei wird ein Goldsucher beleuchtet, der seine alte Heimat als Weihnachtsmann beschenken möchte. In der letzten Erzählung geht es um Rache und eine unerfüllte Liebe. Die Geschichten sind wirklich außergewöhnlich gut und werden noch lange im Gedächtnis bleiben. Henry zeichnet mit kurzen Sätzen und einer leichten Sprache wundervolle kurze Geschichten, alle in den USA spielend. Besonders die kleinen Wendungen am Ende haben mir in jeder der 4 Erzählungen gefallen. Er schafft es einen guten Grad zwischen Witz und Tragik zu erschaffen. Ich bin wirklich begeistert, diesen Autor entdeckt zu haben. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher von ihm. Bemerkenswert ist, wie viel er doch in wenig Zeit zu Papier gebracht hat, wie im Nachwort kurz zu erfahren ist. Sehr große Empfehlung von meiner Seite.

War leider nichts für mich
Die erste Geschichte im Buch fand ich wirklich sehr süß und berührend. Sie hat mich sofort abgeholt und mir genau das warme, weihnachtliche Gefühl gegeben, das ich mir von der Sammlung erhofft hatte. Die anderen drei Geschichten waren leider nichts für mich. Sie haben sich für mich nicht besonders weihnachtlich angefühlt und gingen inhaltlich auch in eine Richtung, die mich persönlich nicht angesprochen hat. Teilweise waren sie zwar witzig und sicher unterhaltsam für Leser, die genau so etwas mögen, aber für mich haben sie einfach nicht das ausgelöst, was ich mir erwartet hatte. Insgesamt also ein Buch mit einem sehr starken, herzerwärmenden Einstieg, aber Geschichten, die danach für mich nicht mehr ganz mithalten konnten. Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass andere Leser mehr Freude daran haben werden wenn sie diese Art mögen.





