Das Geheimnis von Caeldum
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Autorin Heike Oldenburg verfasste schon früh eigene Geschichten. "Das Herz der Magie - Sophies Reise durch Andareth" war ihr Debütroman, den sie 2015 veröffentlichte. Später folgte die dreiteilige Reihe "Das Geheimnis von Caeldum". Neben dem Genre Fantasy liegen ihr auch Liebesromane am Herzen, die sie unter dem Pseudonym Elisa M. Baker schreibt. Die gebürtige Rostockerin, Jahrgang 1987, lebt in der Nähe von Bamberg.
Beiträge
Teil zwei von "Das Geheimnis von Caeldum" hat mich wieder überzeugen können, zwar nicht so sehr wie den Vorgänger, aber doch konnte ich es am Enden icht mehr aus der Hand legen. Ich hab es zwischenzeitlich unterbrechen müssen, aber umso mehr Spaß hatte ich. Arina leidet und muss wirklich viel durchstehen und einstecken. Sie wird gefangen genommen, genauso wie Rheon - ihre Quelle. Es passiert so viel, so schnell, dass ich teilweise den Überblick verloren habe, wer nun eigentlich dran ist. Die Rollen wechseln sich recht schnell ab. Aber es ist auch spannend gewesen, alles aus verschiedene Blickwinkel betrachten zu dürfen. So wird die Geschichte rund und vollständig erzählt, ohne dass zu viele Fragen offen bleiben. Arinas gesamte Welt verändert sich blitzschnell. Die Himmelsstadt ist in Gefahr. Jeder, der irgendwie glaubt etwas Macht zu haben, mischt sich ein. Intrigen werden geschmiedet, Verrat begangen. Das Ende hat mich dann wieder sehr überrascht und ich kann es kaum erwarten den dritten Teil zu lesen. Es ist ein sehr rasantes Buch, bei dem man kaum zu Atem kommt und umso schneller erfahren will, was noch alles passiert. Dabei wird der Strudel, in den sie und ihr Dämon geraten, sehr stark und Arinas Hexenkräfte auf die Probe gestellt. Rheon selbst muss sich entscheiden und die Entscheidung, die er fällt, wird sicherlich weitreichende Konsequenzen mit sich ziehen.
Arina lebt in Caeldum, einer schwebenden Stadt. Dieser Ort ist voller Magie, doch während jeder Bewohner sich dessen bewusst ist, dass sogar der Schneider mit Magie seine Arbeit verrichtet, betitelt jeder Arina als Hexe. Und Hexen sind verboten. Arina versucht alles, um akzeptiert zu werden. Sie bräut Tränke, Elixiere und anderes für die Bewohner. Trotzdem tuscheln sie und verspotten das Mädchen, die zwei verschiedene Augenfarben hat. Arina will unbedingt an die Akademie für Arkane Künste, damit sie endlich akzeptiert und nicht mehr als Hexe verschrieben wird. Der Hohe Rat der Akademie gibt ihr nur noch eine Chance. Sie muss, damit sie endlich aufgenommen wird, eine Quelle beschwören. Eine Prüfung, die normalerweise erst fortgeschrittene Schüler hinbekommen. Kann Arina es schaffen? Doch was, wenn diese Quelle alles andere als Normal ist? Eine echt tolle Geschichte, die wirklich süchtig macht. Ich wollte die ganze Zeit erfahren, wieso Arina so unbeliebt ist und warum niemand sie mag. was hat es mit ihrer Augenfarbe zu tun und was für ein eigenartiger Kessel steht in ihrem Keller? Wirklich spannend geschrieben, hier und da ein paar Fehler, aber niemand ist perfekt. Und hat dem Lesevergnügen nichts ausgemacht.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Autorin Heike Oldenburg verfasste schon früh eigene Geschichten. "Das Herz der Magie - Sophies Reise durch Andareth" war ihr Debütroman, den sie 2015 veröffentlichte. Später folgte die dreiteilige Reihe "Das Geheimnis von Caeldum". Neben dem Genre Fantasy liegen ihr auch Liebesromane am Herzen, die sie unter dem Pseudonym Elisa M. Baker schreibt. Die gebürtige Rostockerin, Jahrgang 1987, lebt in der Nähe von Bamberg.
Beiträge
Teil zwei von "Das Geheimnis von Caeldum" hat mich wieder überzeugen können, zwar nicht so sehr wie den Vorgänger, aber doch konnte ich es am Enden icht mehr aus der Hand legen. Ich hab es zwischenzeitlich unterbrechen müssen, aber umso mehr Spaß hatte ich. Arina leidet und muss wirklich viel durchstehen und einstecken. Sie wird gefangen genommen, genauso wie Rheon - ihre Quelle. Es passiert so viel, so schnell, dass ich teilweise den Überblick verloren habe, wer nun eigentlich dran ist. Die Rollen wechseln sich recht schnell ab. Aber es ist auch spannend gewesen, alles aus verschiedene Blickwinkel betrachten zu dürfen. So wird die Geschichte rund und vollständig erzählt, ohne dass zu viele Fragen offen bleiben. Arinas gesamte Welt verändert sich blitzschnell. Die Himmelsstadt ist in Gefahr. Jeder, der irgendwie glaubt etwas Macht zu haben, mischt sich ein. Intrigen werden geschmiedet, Verrat begangen. Das Ende hat mich dann wieder sehr überrascht und ich kann es kaum erwarten den dritten Teil zu lesen. Es ist ein sehr rasantes Buch, bei dem man kaum zu Atem kommt und umso schneller erfahren will, was noch alles passiert. Dabei wird der Strudel, in den sie und ihr Dämon geraten, sehr stark und Arinas Hexenkräfte auf die Probe gestellt. Rheon selbst muss sich entscheiden und die Entscheidung, die er fällt, wird sicherlich weitreichende Konsequenzen mit sich ziehen.
Arina lebt in Caeldum, einer schwebenden Stadt. Dieser Ort ist voller Magie, doch während jeder Bewohner sich dessen bewusst ist, dass sogar der Schneider mit Magie seine Arbeit verrichtet, betitelt jeder Arina als Hexe. Und Hexen sind verboten. Arina versucht alles, um akzeptiert zu werden. Sie bräut Tränke, Elixiere und anderes für die Bewohner. Trotzdem tuscheln sie und verspotten das Mädchen, die zwei verschiedene Augenfarben hat. Arina will unbedingt an die Akademie für Arkane Künste, damit sie endlich akzeptiert und nicht mehr als Hexe verschrieben wird. Der Hohe Rat der Akademie gibt ihr nur noch eine Chance. Sie muss, damit sie endlich aufgenommen wird, eine Quelle beschwören. Eine Prüfung, die normalerweise erst fortgeschrittene Schüler hinbekommen. Kann Arina es schaffen? Doch was, wenn diese Quelle alles andere als Normal ist? Eine echt tolle Geschichte, die wirklich süchtig macht. Ich wollte die ganze Zeit erfahren, wieso Arina so unbeliebt ist und warum niemand sie mag. was hat es mit ihrer Augenfarbe zu tun und was für ein eigenartiger Kessel steht in ihrem Keller? Wirklich spannend geschrieben, hier und da ein paar Fehler, aber niemand ist perfekt. Und hat dem Lesevergnügen nichts ausgemacht.





