Das Gefühl von Armut
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Beschreibung
Kinder, die nicht mit auf Klassenfahrt fahren können, Teenager, die wegen der falschen Kleidung gemobbt werden, Young Professionals, die allein zu Mittag essen, weil die Kantine zu teuer ist:
Armut macht einsam und hält Betroffene klein
. Denn
Armut prägt und lässt dich niemals los.
Und wenn Wohnen immer teurer wird, Lebensmittelpreise immer weiter steigen und
wenn die Gehälter hinter der Inflation zurückbleiben, bedroht Armut auch die Mittelschicht
.
Wie fühlt es sich an, arm zu sein?
Es geht um Herzrasen an der Supermarktkasse, Schuldgefühle bei Spontankäufen, ein geringes Selbstwertgefühl. Celsy Dehnert zeigt aus eigener Erfahrung, was Armut mit Menschen macht und was das mit unserer Klassengesellschaft zu tun hat. Und sie gibt eine Antwort darauf, was wir tun müssen, damit alle eine Chance bekommen.
„Celsy Dehnert ist es gelungen, ein so berührendes wie aufrüttelndes Buch zu schreiben, das nicht nur aufzeigt, wie Armut jeden Lebensbereich durchdringt, sondern auch ein starkes Plädoyer für Verteilungsgerechtigkeit und echte Chancengleichheit ist.“ Nora Imlau
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Celsy Dehnert, geb. 1990, wusste bereits mit 14, dass sie in großen Medien über die Ungerechtigkeiten schreiben wollte, denen sie täglich begegnete. Mit 26 machte sie sich aus dem Nichts heraus selbstständig, um ihren Traum zu leben. Mittlerweile finden sich die Texte der zweifachen Mutter aus Niedersachsen in Medien wie der Süddeutschen Zeitung, der Sächsischen Zeitung oder der BRIGITTE. Sie ist bestens vernetzt und teilt ihre Inhalte mit ihrer Community auf Instagram und ihrem Blog.
Beiträge
Guter Blick über den Tellerrand
Sich in die Situation von Armutsbetroffenen hinein zu versetzen ist sicherlich für manchen nicht ganz einfach weil die eigene Erfahrung fehlt. Ich habe selbst einen Background in dem jeder Tag ein stetiger Kampf war. Ich konnte mich in vielem wiederfinden. Klare Leseempfehlung.
Gut recherchiertes Sachbuch
Die Autorin spricht mir oft aus der Seele und benennt wirklich viele Aspekte von Armut in unserer Gesellschaft. Nachvollziehbar und klar kann man sehr schnell folgen und auch der Schreibstil ist angenehm. Abzug gibt es dafür, dass ich dann doch nicht in allen Punkten übereinstimme und sie zum Teil überzogen finde, z.b. bewerten Kunstlehrerinnen und -Lehrer die Werke in keinem Fall danach, ob eine Farbe nun von einem teuren oder günstigen Farbkasten her kommt.
Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert handelt von der stillen und oft unsichtbaren Last der Armut. Dehnert, selbst in armen Verhältnissen aufgewachsen, klagt recht deutlich das System an. Auch wenn ich nicht mit allen Ansichten d’accord gehe, so fand ich das Buch doch sehr kraftvoll. Auf alle Fälle regt es zum Nachdenken an.
Beschreibung
Kinder, die nicht mit auf Klassenfahrt fahren können, Teenager, die wegen der falschen Kleidung gemobbt werden, Young Professionals, die allein zu Mittag essen, weil die Kantine zu teuer ist:
Armut macht einsam und hält Betroffene klein
. Denn
Armut prägt und lässt dich niemals los.
Und wenn Wohnen immer teurer wird, Lebensmittelpreise immer weiter steigen und
wenn die Gehälter hinter der Inflation zurückbleiben, bedroht Armut auch die Mittelschicht
.
Wie fühlt es sich an, arm zu sein?
Es geht um Herzrasen an der Supermarktkasse, Schuldgefühle bei Spontankäufen, ein geringes Selbstwertgefühl. Celsy Dehnert zeigt aus eigener Erfahrung, was Armut mit Menschen macht und was das mit unserer Klassengesellschaft zu tun hat. Und sie gibt eine Antwort darauf, was wir tun müssen, damit alle eine Chance bekommen.
„Celsy Dehnert ist es gelungen, ein so berührendes wie aufrüttelndes Buch zu schreiben, das nicht nur aufzeigt, wie Armut jeden Lebensbereich durchdringt, sondern auch ein starkes Plädoyer für Verteilungsgerechtigkeit und echte Chancengleichheit ist.“ Nora Imlau
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Celsy Dehnert, geb. 1990, wusste bereits mit 14, dass sie in großen Medien über die Ungerechtigkeiten schreiben wollte, denen sie täglich begegnete. Mit 26 machte sie sich aus dem Nichts heraus selbstständig, um ihren Traum zu leben. Mittlerweile finden sich die Texte der zweifachen Mutter aus Niedersachsen in Medien wie der Süddeutschen Zeitung, der Sächsischen Zeitung oder der BRIGITTE. Sie ist bestens vernetzt und teilt ihre Inhalte mit ihrer Community auf Instagram und ihrem Blog.
Beiträge
Guter Blick über den Tellerrand
Sich in die Situation von Armutsbetroffenen hinein zu versetzen ist sicherlich für manchen nicht ganz einfach weil die eigene Erfahrung fehlt. Ich habe selbst einen Background in dem jeder Tag ein stetiger Kampf war. Ich konnte mich in vielem wiederfinden. Klare Leseempfehlung.
Gut recherchiertes Sachbuch
Die Autorin spricht mir oft aus der Seele und benennt wirklich viele Aspekte von Armut in unserer Gesellschaft. Nachvollziehbar und klar kann man sehr schnell folgen und auch der Schreibstil ist angenehm. Abzug gibt es dafür, dass ich dann doch nicht in allen Punkten übereinstimme und sie zum Teil überzogen finde, z.b. bewerten Kunstlehrerinnen und -Lehrer die Werke in keinem Fall danach, ob eine Farbe nun von einem teuren oder günstigen Farbkasten her kommt.











