Das Gefühl danach
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Rezension [ Genre: Roman] F; Letztes Buch was dich in einer bestimmten Thematik überrascht hat? Bei mir ganz klar mein erstes Buch von Verba Volant ,,Das Gefühl Danach “. Hundertneunzehn Seiten die nach wenig klingen ,aber so viel mehr sind ! Ich fand die Schnipsel schon super ,aber diese Kurzgeschichte zu lesen geht bis zur letzten Bahn. Die Geschichte klingt ganz simpel ein junger Mann trifft eine junge Frau auf eine bizarre Weise könnte man sagen ,zumindest in seinen Augen ,für sie ist es ganz normal jemand fremdes anzusprechen. Aufjedenfall sind beide sehr unterschiedlich: Er der introvertierter ,Musterschüler mit klarer Struktur im Leben. Sie die am liebsten frei sein möchte auch ,wenn der Dunkelheit die sich hinter ihrer Fröhlichkeit verbirgt . Und doch wird es keine Happy End 08/ 15 Lovestory im Gegenteil. Denn es geht um das danach und das dazwischen. Tom erzählt seine Situation nach der Trennung und während der Beziehung mit Nila. Es war schön zu lesen ,wie beide Figuren miteinander, aber teils auch aneinder kommuniziert haben.Teils auch mit Mimik .Ich finde es so wichtig das hier einfach aus verschiedenen Standpunkten die Beziehung der beiden durchleuchtet werden und auch das Umfeld von Tom .Hinzu kommt das es auch darum geht ,wie ein anderer Mensch auf die eigene Lebenseinstellung/ Art auswirkt. Sowohl positiv, als auch negativ. Tom merkt im Laufe der Handlung ,welche Fehler er begannen hat und das zu sehen ist eine großartige Leistung. In meinen Augen ist es auch ein Hoffnungsschimmer das Leben noch mehr zu genießen, ob Tom das tun wird ,keine Ahnung .Das Buch endet offen. Dennoch ist es ein großer Schritt den Schmerz zu zulassen. Die Handlung wird aus der dritten Perspektive von Tom wiedergegeben. Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Für mich eine sehr wertvolle Geschichte die ich jeden Menschen in die Hand drücken möchte ,der in eine Partnerschaft ist oder sich eine Partnerschaft wünscht .Es zeigt ganz klar was alles dazu gehört ,gerade die dunklen Momente. Bitte ,bitte schreib mehr sowas wertvolles liebe Verba ,es gibt so viele Menschen die dort draußen sehr verloren sind. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin! Alles Gute, eure Jassy!

Trennungs-Roman
"Das Gefühl danach“ war mein erstes Buch der Autorin. In diesem Buch geht es um die Trennung des Pärchens Tom und Nila und die Gefühle, die Tom dabei hat. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt und er wirkt auf mich sehr empathielos, distanziert und kalt. Nila hingegen ist genau das Gegenteil. Ich habe eine Weile gebraucht, um in das Buch zu finden. Das Geschehen startet in einem Park auf einer Parkbank, wo sich Tom und Nila das erste Mal begegnen. Die Szenerie der Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit, in der sich beide kennenlernen und ein Paar werden und der Gegenwart, in der beide getrennt sind. Rückblickend stellt Tom fest, dass er sich während der Beziehung zu Nila geändert hat, was ihm während der Beziehung gar nicht aufgefallen ist. Auf mich wirkte es von Anfang an so, dass beide absolut nicht zusammenpassen. Während des Lesens dachte ich häufiger „Hm, was ein seltsames Paar mit sehr komischen Verhaltensweisen!“ Mit 120 Seiten ist das Buch sehr kurzweilig und man kann es schön zwischendurch lesen. Insgesamt ist es ein gutes und vor allem tagtägliches Thema, was – meiner Meinung nach – mehr hätte ausgearbeitet werden können. Ich bin leider nicht wirklich warm mit den Protagonisten und deren Geschichte geworden. Klappentext: „Jetzt war Nila nicht aus der Wohnung gestürmt, sondern nur gegangen. Und irgendwie fühlte sich das noch schlimmer an.“ Toms Leben läuft gut. Also, wirklich. Er hat sich im Griff. Bis er Nila kennenlernt mit ihren Gedichten und Träumen und diesem Blick in ihren Augen. Und auch mit ihrem schwarzen Notizbuch voll schwerer Gedanken. Weil Tom Tom ist, scheitern sie daran. Aber wer ist das eigentlich, Tom? Und warum fühlt sich ihre Geschichte einfach nicht abgeschlossen an?

Bedrückend, aber dennoch so nachvollziehbar und echt.
Das Gefühl danach | Verba Volant | Wreaders Verlag | Trennungsroman | 4⭐️ »Das Gefühl danach« war mein zweites Buch der Autorin und auch diesmal konnte sie mich mit ihrer poetischen und teils philosophischen Art zu schreiben für sich gewinnen. In diesem Buch begleitet man als Leser Tom und Nila, zwei junge Erwachsene, die sich erst finden und anschließend verlieren und einer der beiden erst nach dem Verlust der anderen Person merkt, welchen Einfluss sie hatte. Das Buch ist mit 118 Seiten sehr kurzweilig und ich bin mir sicher, dass man das Thema, vor allem weil es so komplex ist, mehr hätte ausarbeiten können. Trotzdem hat es die Autorin geschafft, auf den wenigen Seiten das Konzept der Trennung gut darzustellen und jeder der bereits in einer (langjährigen) Beziehung war, wird sich in den Zeilen wiedererkennen oder so zumindest nachempfinden können. Ich konnte es. Und dementsprechend hat mich das Buch emotional auch einfach bewegt und zum nachdenken angeregt. Man lernt hier zwei Personen kennen, die nicht verschiedener sein können. Der eine sehr direkt, gradlinig und fast schon geistlos und die andere Person das komplette Gegenteil. Ich fand es bedrückend und fast schon traurig mit anzusehen, wie sich diese zwei Charakter verändert haben und wie sie praktisch, je näher sie der Trennung kamen, ihre Charakterzüge fast schon miteinander getauscht haben. Das Buch beschreibt wortwörtlich das Gefühl danach. Es ist trostlos. Verzweifelt. Am Boden zerstört und hoffnungslos. Man hat das Gefühl, dass es einem vielleicht nie wieder besser gehen wird. Das man nie wieder jemanden finden wird, für den man ähnliches fühlt. Das Gefühl danach lässt einen nicht mehr los und sorgt dafür, dass man, egal was man auch tut und macht, die andere Person nicht mehr vergessen kann und alles mit der Person, die man verloren hat, in Verbindung bringt. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Buch „Das Gefühl danach“ sehr ehrlich und echt beschreibt, wie es ist und sich anfühlt, wenn ein Mensch, den man zu kennen und zu lieben geglaubt hat, zu einem Fremden wird. Wie Verbundenheit zu Abstand wird. Und wie Gefühle und ganze Wesenszüge sich wandeln können, wenn man erst mal merkt, was oder wen man verloren hat. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Alleine der Schreibstil der Autorin macht es wieder zu einem ganz besonderen und tiefgründigen Leseerlebnis. Vielen Dank an dieser Stelle auch für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Das hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.
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Rezension [ Genre: Roman] F; Letztes Buch was dich in einer bestimmten Thematik überrascht hat? Bei mir ganz klar mein erstes Buch von Verba Volant ,,Das Gefühl Danach “. Hundertneunzehn Seiten die nach wenig klingen ,aber so viel mehr sind ! Ich fand die Schnipsel schon super ,aber diese Kurzgeschichte zu lesen geht bis zur letzten Bahn. Die Geschichte klingt ganz simpel ein junger Mann trifft eine junge Frau auf eine bizarre Weise könnte man sagen ,zumindest in seinen Augen ,für sie ist es ganz normal jemand fremdes anzusprechen. Aufjedenfall sind beide sehr unterschiedlich: Er der introvertierter ,Musterschüler mit klarer Struktur im Leben. Sie die am liebsten frei sein möchte auch ,wenn der Dunkelheit die sich hinter ihrer Fröhlichkeit verbirgt . Und doch wird es keine Happy End 08/ 15 Lovestory im Gegenteil. Denn es geht um das danach und das dazwischen. Tom erzählt seine Situation nach der Trennung und während der Beziehung mit Nila. Es war schön zu lesen ,wie beide Figuren miteinander, aber teils auch aneinder kommuniziert haben.Teils auch mit Mimik .Ich finde es so wichtig das hier einfach aus verschiedenen Standpunkten die Beziehung der beiden durchleuchtet werden und auch das Umfeld von Tom .Hinzu kommt das es auch darum geht ,wie ein anderer Mensch auf die eigene Lebenseinstellung/ Art auswirkt. Sowohl positiv, als auch negativ. Tom merkt im Laufe der Handlung ,welche Fehler er begannen hat und das zu sehen ist eine großartige Leistung. In meinen Augen ist es auch ein Hoffnungsschimmer das Leben noch mehr zu genießen, ob Tom das tun wird ,keine Ahnung .Das Buch endet offen. Dennoch ist es ein großer Schritt den Schmerz zu zulassen. Die Handlung wird aus der dritten Perspektive von Tom wiedergegeben. Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Für mich eine sehr wertvolle Geschichte die ich jeden Menschen in die Hand drücken möchte ,der in eine Partnerschaft ist oder sich eine Partnerschaft wünscht .Es zeigt ganz klar was alles dazu gehört ,gerade die dunklen Momente. Bitte ,bitte schreib mehr sowas wertvolles liebe Verba ,es gibt so viele Menschen die dort draußen sehr verloren sind. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin! Alles Gute, eure Jassy!

Trennungs-Roman
"Das Gefühl danach“ war mein erstes Buch der Autorin. In diesem Buch geht es um die Trennung des Pärchens Tom und Nila und die Gefühle, die Tom dabei hat. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt und er wirkt auf mich sehr empathielos, distanziert und kalt. Nila hingegen ist genau das Gegenteil. Ich habe eine Weile gebraucht, um in das Buch zu finden. Das Geschehen startet in einem Park auf einer Parkbank, wo sich Tom und Nila das erste Mal begegnen. Die Szenerie der Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit, in der sich beide kennenlernen und ein Paar werden und der Gegenwart, in der beide getrennt sind. Rückblickend stellt Tom fest, dass er sich während der Beziehung zu Nila geändert hat, was ihm während der Beziehung gar nicht aufgefallen ist. Auf mich wirkte es von Anfang an so, dass beide absolut nicht zusammenpassen. Während des Lesens dachte ich häufiger „Hm, was ein seltsames Paar mit sehr komischen Verhaltensweisen!“ Mit 120 Seiten ist das Buch sehr kurzweilig und man kann es schön zwischendurch lesen. Insgesamt ist es ein gutes und vor allem tagtägliches Thema, was – meiner Meinung nach – mehr hätte ausgearbeitet werden können. Ich bin leider nicht wirklich warm mit den Protagonisten und deren Geschichte geworden. Klappentext: „Jetzt war Nila nicht aus der Wohnung gestürmt, sondern nur gegangen. Und irgendwie fühlte sich das noch schlimmer an.“ Toms Leben läuft gut. Also, wirklich. Er hat sich im Griff. Bis er Nila kennenlernt mit ihren Gedichten und Träumen und diesem Blick in ihren Augen. Und auch mit ihrem schwarzen Notizbuch voll schwerer Gedanken. Weil Tom Tom ist, scheitern sie daran. Aber wer ist das eigentlich, Tom? Und warum fühlt sich ihre Geschichte einfach nicht abgeschlossen an?

Bedrückend, aber dennoch so nachvollziehbar und echt.
Das Gefühl danach | Verba Volant | Wreaders Verlag | Trennungsroman | 4⭐️ »Das Gefühl danach« war mein zweites Buch der Autorin und auch diesmal konnte sie mich mit ihrer poetischen und teils philosophischen Art zu schreiben für sich gewinnen. In diesem Buch begleitet man als Leser Tom und Nila, zwei junge Erwachsene, die sich erst finden und anschließend verlieren und einer der beiden erst nach dem Verlust der anderen Person merkt, welchen Einfluss sie hatte. Das Buch ist mit 118 Seiten sehr kurzweilig und ich bin mir sicher, dass man das Thema, vor allem weil es so komplex ist, mehr hätte ausarbeiten können. Trotzdem hat es die Autorin geschafft, auf den wenigen Seiten das Konzept der Trennung gut darzustellen und jeder der bereits in einer (langjährigen) Beziehung war, wird sich in den Zeilen wiedererkennen oder so zumindest nachempfinden können. Ich konnte es. Und dementsprechend hat mich das Buch emotional auch einfach bewegt und zum nachdenken angeregt. Man lernt hier zwei Personen kennen, die nicht verschiedener sein können. Der eine sehr direkt, gradlinig und fast schon geistlos und die andere Person das komplette Gegenteil. Ich fand es bedrückend und fast schon traurig mit anzusehen, wie sich diese zwei Charakter verändert haben und wie sie praktisch, je näher sie der Trennung kamen, ihre Charakterzüge fast schon miteinander getauscht haben. Das Buch beschreibt wortwörtlich das Gefühl danach. Es ist trostlos. Verzweifelt. Am Boden zerstört und hoffnungslos. Man hat das Gefühl, dass es einem vielleicht nie wieder besser gehen wird. Das man nie wieder jemanden finden wird, für den man ähnliches fühlt. Das Gefühl danach lässt einen nicht mehr los und sorgt dafür, dass man, egal was man auch tut und macht, die andere Person nicht mehr vergessen kann und alles mit der Person, die man verloren hat, in Verbindung bringt. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Buch „Das Gefühl danach“ sehr ehrlich und echt beschreibt, wie es ist und sich anfühlt, wenn ein Mensch, den man zu kennen und zu lieben geglaubt hat, zu einem Fremden wird. Wie Verbundenheit zu Abstand wird. Und wie Gefühle und ganze Wesenszüge sich wandeln können, wenn man erst mal merkt, was oder wen man verloren hat. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Alleine der Schreibstil der Autorin macht es wieder zu einem ganz besonderen und tiefgründigen Leseerlebnis. Vielen Dank an dieser Stelle auch für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Das hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.






