"Das Fremde" in Texten von Widukind von Corvey und Thietmar von Merseburg
von Veronika Pichl
Taschenbuch
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungWirtschaftliche, kriegerische und persönliche Umstände des Mittelalters erforderten in Europa eine hohe Mobilität des Einzelnen und Angehöriger ganzer Stammesverbände. Archäologische Funde dokumentieren diese Entwicklungen und verdeutlichen den Grad der Akkulturation sowie das Zurückdrängen der eigenen Identität und der Bildung einer neuen gemeinsamen Kultur. Die Vermischung zweier Kulturkreise, nämlich die der christlich-vormals römischen Kultur und der heidnischen Welt östlich und nördlich der Reichsgrenzen, stellte die Basis für die gesellschaftlich-politischen Entwicklungen dar. Vor dem Hintergrund dieser Veränderungen stellt Fremdheit daher keine konstante Größe dar und kann immer nur relational gedacht werden. Die Analyse des Fremden steht folge dessen im Bezug zum Begriff des Eigenen. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Fremden und Eigenem.Gründungsmythen galten als unverzichtbarer Bestandteil, der zur Abgrenzung von "Anderen" herangezogen wurde.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
40
Preis
17.95 €
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungWirtschaftliche, kriegerische und persönliche Umstände des Mittelalters erforderten in Europa eine hohe Mobilität des Einzelnen und Angehöriger ganzer Stammesverbände. Archäologische Funde dokumentieren diese Entwicklungen und verdeutlichen den Grad der Akkulturation sowie das Zurückdrängen der eigenen Identität und der Bildung einer neuen gemeinsamen Kultur. Die Vermischung zweier Kulturkreise, nämlich die der christlich-vormals römischen Kultur und der heidnischen Welt östlich und nördlich der Reichsgrenzen, stellte die Basis für die gesellschaftlich-politischen Entwicklungen dar. Vor dem Hintergrund dieser Veränderungen stellt Fremdheit daher keine konstante Größe dar und kann immer nur relational gedacht werden. Die Analyse des Fremden steht folge dessen im Bezug zum Begriff des Eigenen. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Fremden und Eigenem.Gründungsmythen galten als unverzichtbarer Bestandteil, der zur Abgrenzung von "Anderen" herangezogen wurde.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
40
Preis
17.95 €



