Das falsche Leben
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hans-Joachim Maaz, Bestsellerautor und seit 40 Jahren praktizierender Psychiater und Psychoanalytiker, war lange Zeit Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Diakoniekrankenhauses Halle.
Beiträge
Sehr interessantes Buch, der Autor beleuchtet unserer Gesellschaft psychologisch, warum werden Menschen extremistisch, warum entstehen immer wieder Kriege, warum werden die Menschen überhaupt gewalttätig? Und vor allem, warum geschieht dies kollektiv? Es geht um das falsche Selbst, welches sich der Gesellschaft anpasst, was bereits in der Kindheit geschieht, daraus resultierend ein falsches Leben, was sich Kanäle sucht, um das unterdrückte reale Selbst zu kompensieren. Das Buch ist keine leichte Kost und man muss genau lesen, um wirklich zu verstehen. Dabei konnte ich mich selbst auch immer wieder hinterfragen. Schön fand ich auch, wie der Autor sich am Ende selber reflektiert. Etwas gestört haben mich viele Wiederholungen und manchmal der rote Faden. Insgesamt lässt mich das Buch leider auch etwas resigniert zurück, vor allem wenn man sich die gesellschaftliche Entwicklung so anschaut, müsste es in Zukunft ja nur noch schlimmer werden. Jedoch umso wichtiger so ein Buch, je mehr Menschen sich mit ihrem Selbst auseinandersetzen, desto mehr können auch andere Menschen ihr reales Selbst leben.
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Autorenbeschreibung
Hans-Joachim Maaz, Bestsellerautor und seit 40 Jahren praktizierender Psychiater und Psychoanalytiker, war lange Zeit Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Diakoniekrankenhauses Halle.
Beiträge
Sehr interessantes Buch, der Autor beleuchtet unserer Gesellschaft psychologisch, warum werden Menschen extremistisch, warum entstehen immer wieder Kriege, warum werden die Menschen überhaupt gewalttätig? Und vor allem, warum geschieht dies kollektiv? Es geht um das falsche Selbst, welches sich der Gesellschaft anpasst, was bereits in der Kindheit geschieht, daraus resultierend ein falsches Leben, was sich Kanäle sucht, um das unterdrückte reale Selbst zu kompensieren. Das Buch ist keine leichte Kost und man muss genau lesen, um wirklich zu verstehen. Dabei konnte ich mich selbst auch immer wieder hinterfragen. Schön fand ich auch, wie der Autor sich am Ende selber reflektiert. Etwas gestört haben mich viele Wiederholungen und manchmal der rote Faden. Insgesamt lässt mich das Buch leider auch etwas resigniert zurück, vor allem wenn man sich die gesellschaftliche Entwicklung so anschaut, müsste es in Zukunft ja nur noch schlimmer werden. Jedoch umso wichtiger so ein Buch, je mehr Menschen sich mit ihrem Selbst auseinandersetzen, desto mehr können auch andere Menschen ihr reales Selbst leben.




