Das Erbe
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nika Wilhelm ist in Salzburg geboren und aufgewachsen. Sie hat schon in jungen Jahren mit dem Schreiben begonnen, jedoch nie genug Zeit gefunden, ihre Geschichten auszuformulieren und zu Ende zu bringen. Nach einem intensiven Arbeitsleben als Biologin, Forscherin, Unterrichtende und zuletzt als Qualitätsbeauftragte kann sie sich nun endlich dieser langjährigen Leidenschaft widmen. Auch Filme zählen zu ihren Vorlieben und sie zitiert gerne daraus. Ihr Freundeskreis stellt sich in jedem Advent einem Quiz voller Filmzitate. Bücher haben sie ihr ganzes Leben begleitet - vor allem Science-Fiction, Fantasy und Krimis, vorrangig aus dem englischsprachigen Raum. Sie selbst mag es, wenn sich eine Geschichte entwickelt und den Leser mit kleinen Hinweisen Schritt für Schritt der Lösung entgegenführt. Daher sei hier nur ein Name erwähnt, der ihr als Vorbild dienen könnte: Agatha Christie. Oft kopiert. Nie erreicht. In jedem Fall nachahmenswert.
Beiträge
Um was geht es in diesem Buch? Es geht um unsere Hauptprotagonistin die eine Erbschaft antritt, die ganz unerwartet kommt und mit der sie nicht gerechnet hatte. Doch iergendwann kommt der Verdacht auf dass die Verstorbene, eventuell nicht an einem natürlichen Tod gestorben ist, und so fängt die Erbin auf eigene Faust an zu ermitteln. Dieses ist das zweite Buch das ich vin der Autorin lese, und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Autorin schreibt flüssig und in einem sehr einfachen Schreibstil, allerdings baut sie einen kontinuirlischen Spannungsbogen auf, der sich durch die Indiziensuche durch das ganze Buch zieht. Der Hauptprotagonistin verleiht die Autorin nicht nur rationales Denken, sondern auch eine große Kentniss an Analysen, mit emotionaler Zurückhaltung, da sie die Leute um sich und die Verstorbene überhaupt nicht kennt. Was mir sehr an diesem Buch gefallen hat, ist dass der Fall mit viel Logik verbunden ist, und man es nachvollziehen kann, und mit einer großen Portion Nervenkitzel versehen ist. Für alle die Krimis mögen, und insbesondere die von Agatha Christie, die kommen hier voll auf ihre Kosten, und ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Wenn dein Leben völlig auf den Kopf gestellt wird und dann in Gefahr gerät…
Völlig unerwartet erhält Helene Adler, Doktorin der Philosophie aus Graz, eine Einladung zur Testamentseröffnung der verstorbenen Elina Dunston aus Cambridge. Elina ist Helene völlig unbekannt, trotzdem tritt sie die Reise nach England an, eine Reise, die ihr ganzes bisheriges Leben in Frage stellt. Denn Elina hat sie als Haupterbin eingesetzt, das unter anderem ein prächtiges Anwesen in Cambridge beinhaltet und ihr, die bisher immer beruflich auf wackeligen Füßen stand, ein sorgenfreies Leben bescheren könnte. Allerdings sind da noch die Nichte und der Neffe der Verstorbenen, die ihr das Erbe neiden. Als ein Freund der Verstorbenen den Verdacht äußert, dem Tod könnte nachgeholfen worden sein, beginnt sie selbst mit Ermittlungen, allerdings verkennt sie dabei die Gefahr, die ihr persönlich droht… Der Krimi von Nika Wilhelm liest sich von Anfang bis Ende sehr flüssig und spannend. Es ist interessant, mit welcher Akribie Helene versucht, das Rätsel des Todes von Elina zu lösen und wie sie dabei die Freunde der Verstorbenen kennen und schätzen lernt. Der Leser spürt, wie Helene mit ihrer Offenheit Vertrauen zu diesen Menschen aufbaut und mit Freundschaft belohnt wird, eine Freundschaft, die oft mehr wert ist als die Blutsverwandtschaft. Ein Thema, das auch zur Sprache kommt, wie man vernünftig Unterstützung leisten kann, ohne den Empfänger zu beschämen. Aber man liest auch, wie gefährlich Dogmatismus ist und Leben zerstören kann! Für mich ein sehr unterhaltsamer und spannender Krimi mit einem überraschenden Ende und der Hoffnung auf eine Fortsetzung.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nika Wilhelm ist in Salzburg geboren und aufgewachsen. Sie hat schon in jungen Jahren mit dem Schreiben begonnen, jedoch nie genug Zeit gefunden, ihre Geschichten auszuformulieren und zu Ende zu bringen. Nach einem intensiven Arbeitsleben als Biologin, Forscherin, Unterrichtende und zuletzt als Qualitätsbeauftragte kann sie sich nun endlich dieser langjährigen Leidenschaft widmen. Auch Filme zählen zu ihren Vorlieben und sie zitiert gerne daraus. Ihr Freundeskreis stellt sich in jedem Advent einem Quiz voller Filmzitate. Bücher haben sie ihr ganzes Leben begleitet - vor allem Science-Fiction, Fantasy und Krimis, vorrangig aus dem englischsprachigen Raum. Sie selbst mag es, wenn sich eine Geschichte entwickelt und den Leser mit kleinen Hinweisen Schritt für Schritt der Lösung entgegenführt. Daher sei hier nur ein Name erwähnt, der ihr als Vorbild dienen könnte: Agatha Christie. Oft kopiert. Nie erreicht. In jedem Fall nachahmenswert.
Beiträge
Um was geht es in diesem Buch? Es geht um unsere Hauptprotagonistin die eine Erbschaft antritt, die ganz unerwartet kommt und mit der sie nicht gerechnet hatte. Doch iergendwann kommt der Verdacht auf dass die Verstorbene, eventuell nicht an einem natürlichen Tod gestorben ist, und so fängt die Erbin auf eigene Faust an zu ermitteln. Dieses ist das zweite Buch das ich vin der Autorin lese, und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Autorin schreibt flüssig und in einem sehr einfachen Schreibstil, allerdings baut sie einen kontinuirlischen Spannungsbogen auf, der sich durch die Indiziensuche durch das ganze Buch zieht. Der Hauptprotagonistin verleiht die Autorin nicht nur rationales Denken, sondern auch eine große Kentniss an Analysen, mit emotionaler Zurückhaltung, da sie die Leute um sich und die Verstorbene überhaupt nicht kennt. Was mir sehr an diesem Buch gefallen hat, ist dass der Fall mit viel Logik verbunden ist, und man es nachvollziehen kann, und mit einer großen Portion Nervenkitzel versehen ist. Für alle die Krimis mögen, und insbesondere die von Agatha Christie, die kommen hier voll auf ihre Kosten, und ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Wenn dein Leben völlig auf den Kopf gestellt wird und dann in Gefahr gerät…
Völlig unerwartet erhält Helene Adler, Doktorin der Philosophie aus Graz, eine Einladung zur Testamentseröffnung der verstorbenen Elina Dunston aus Cambridge. Elina ist Helene völlig unbekannt, trotzdem tritt sie die Reise nach England an, eine Reise, die ihr ganzes bisheriges Leben in Frage stellt. Denn Elina hat sie als Haupterbin eingesetzt, das unter anderem ein prächtiges Anwesen in Cambridge beinhaltet und ihr, die bisher immer beruflich auf wackeligen Füßen stand, ein sorgenfreies Leben bescheren könnte. Allerdings sind da noch die Nichte und der Neffe der Verstorbenen, die ihr das Erbe neiden. Als ein Freund der Verstorbenen den Verdacht äußert, dem Tod könnte nachgeholfen worden sein, beginnt sie selbst mit Ermittlungen, allerdings verkennt sie dabei die Gefahr, die ihr persönlich droht… Der Krimi von Nika Wilhelm liest sich von Anfang bis Ende sehr flüssig und spannend. Es ist interessant, mit welcher Akribie Helene versucht, das Rätsel des Todes von Elina zu lösen und wie sie dabei die Freunde der Verstorbenen kennen und schätzen lernt. Der Leser spürt, wie Helene mit ihrer Offenheit Vertrauen zu diesen Menschen aufbaut und mit Freundschaft belohnt wird, eine Freundschaft, die oft mehr wert ist als die Blutsverwandtschaft. Ein Thema, das auch zur Sprache kommt, wie man vernünftig Unterstützung leisten kann, ohne den Empfänger zu beschämen. Aber man liest auch, wie gefährlich Dogmatismus ist und Leben zerstören kann! Für mich ein sehr unterhaltsamer und spannender Krimi mit einem überraschenden Ende und der Hoffnung auf eine Fortsetzung.





