Blick ins Buch

Historische Romane

Das Erbe der Rauhnacht

3,4(9)
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Über das Buch

In den Rauhnächten öffnen sich die Grenzen zwischen den Welten ... Im 16. Jahrhundert sucht die Wilde Jagd in den Rauhnächten Dörfer und Klöster heim: ein letztes Aufbäumen alter heidnischer Bräuche. Gegen den Willen seines Meisters Nikolo und trotz der Gefahr, als Verbrecher verfolgt zu werden, schließt sich der junge Knecht Rupp der Bande um Krampus an. Die wahre Anführerin der Wilden Jagd ist jedoch Perchta - geheimnisvoll, widersprüchlich, unnahbar. Rupp setzt alles daran, die Anerkennung seiner Gefährten sowie Perchtas Liebe zu gewinnen. Doch sie stammen aus Welten, die weiter voneinander entfernt nicht sein könnten, und ihre Gegner sind mächtig. Die Geschichte eines Knechts, der eine Göttin liebte und zur Legende wurde - historische Fantasy zwischen Gestern und Heute. Ausgezeichnet mit dem Seraph der Phantastischen Akademie 2019!
ISBN9783752839944
VerlagBoD – Books on Demand
Erscheinungsdatum14.02.20
Seitenzahl304

Rezensionen & Bewertungen

9 Bewertungen

4 Rezensionen

3,4

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  • mrsdarkromantic
    mrsdarkromantic

    4 Follower

    3,0

    Kann man lesen, muss man aber nicht

    „Er kommt aus dem Wald. Düster und hünenhaft wie ein gebeugter grauer Bär, den das Tann auf die Lichtung spuckt.“ Knecht Ruprecht erzählt seine Geschichte: Wie er einst als einfacher Bauernknecht aufgewachsen ist, einen selbstsüchtigen Gelehrten gedient hat, der sich als St. Nikolaus verkleidet hat um den Leuten Geheimnisse zu entlocken, und wie er schließlich zur Wilden Jagd gefunden hat. ~ Und vor allem zu ihrer Anführerin, der Göttin Prechta. Insgesamt ein gutes Konzept und teilweise sehr fesselnd, jedoch zog es sich in der Mitte sehr in die Länge, was mich ein bisschen rausgebracht hat. Auch konnte ich bis ca. 10 Seiten vorm Schluss mit Sophie, der Krankenschwester, der der Knecht seine Geschichte erzählt, nichts anfangen.... Aber: Das Ende war (schrecklich) schön und somit bekommt das Buch noch eine gute Bewertung.

    14. Apr. 2026

  • yvonne80
    yvonne80

    5 Follower

    3,0

    Eine schöne Weihnachtsgeschichte mit einem guten und einem traurigem Ende.

    10. Feb. 2024

  • 2,0

    2 Sterne = eher schlecht Leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht gut gefallen hat. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, aber die Tatsache, dass ich nach einem drittel schon überlegt habe abzubrechen und dann nach der Hälfte nochmal, zeigt schon, dass ich fast durchgängig Zweifel daran hatte, ob die Geschichte etwas für mich ist. Weitergelesen habe ich dann auch nur deshalb, weil ich in verschiedenen Rezensionen gelesen habe, dass zum Ende hin nochmal eine unerwartete Wendung kommt und das hat mich dann neugierig gemacht. Das Ende war dann ok, aber letztendlich hat es mich nicht über die vorherigen ca. 95% der Seiten dahinplätschernder und zielloser Geschichte hinweggetröstet. Was mir alles nicht gefallen hat: SCHREIBSTIL/SPRACHE: - Nur sehr wenige "Kapitel" und so gut wie kaum Absätze oder Abschnitte, obwohl Szenenwechsel vorkamen, die einen Absatz hätten vertragen können (stört mich irgendwie extrem im Lesefluss, wenn fast alles hintereinander weggeschrieben ist) - Ich hatte teilweise Probleme den Unterhatungen zu folgen, weil diese manchmal komisch strukturiert waren, sodass für mich nicht immer ersichtlich war, wer gerade spricht. Aber auch bei nicht wörtlicher Rede gab es zusammenhanglose Sätze, die ich nicht einordnen konnte. CHARAKTERE: - Alle Hauptcharaktere waren für mich total unnahbar und auch sehr unauthentisch. Sie haben sich oft anders verhalten, als ich es erwartet hätte und als es zu deren (vorher beschriebenen) Charaktereigenschaften gepasst hätte. - Auch die Beziehungen der Charaktere untereinander war so undurchsichtig und von Gegensätzen geprägt, das passte einfach alles für mich nicht. PLOT: - Die ersten 10-20 Seiten fand ich grandios, da hatte mich das Buch noch voll gefesselt, aber das verlor sich dann sehr rasch. Es passierte einfach nicht mehr viel, es gab viele Wiederholungen und es wurde einfach nicht klar, wie das Ziel aussieht. Dementsprechend habe ich die Handlung einfach als langweilig empfunden. - Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, die deutlich geschickter hätten miteinander verknüpft werden können. Was mir gefallen hat: - ganz gut rüber kam die winterliche und frostige Stimmung Zusammengefasst hat mich persönlich das Buch sehr enttäuscht. Ich hatte auf mehr gehofft, da ich in das Thema Rauhnächte einfach mehr eintauchen wollte...

    12. Mai 2024

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Birgit Jaeckel

Birgit Jaeckel hat Archäologie studiert und arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Roman- und Drehbuchautorin als Kommunikationsberaterin. Sie ist unter anderem die Autorin von »Die Druidin«. Ihre Romane haben sich mehr als eine viertel Million Mal verkauft. Mehr über Birgit Jaeckel auf: https://birgitjaeckel.com

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