Romane

Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte

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Über das Buch

Make laugh, not war

Ein Einhörnchen, das lieber rückwärts leben möchte; ein Werwolf, der ein Wiewolf sein will; eine fleischfressende Pflanze, die gern Vegetarierin wäre; zwei Vampirgeierbrüder, die Aas verachten – etliche Bewohner des Kontinentes Zamonien haben Probleme mit ihrer Identität und daher kein leichtes Leben. Aber ob Dummwolf oder Schlaufuchs, ob Schmiegehäschen oder Halbtagsfliege, ob Froschling oder Buchling, sie alle finden ihren Weg in dieser Welt, in der die Fantasie und der Humor völlig außer Kontrolle geraten sind.

Zwanzig zamonische Flabeln* über diverse Spielarten zamonischen Daseins aus der Feder von Bestsellerautor Hildegunst von Mythenmetz, kongenial übersetzt, mit einem Nachwort – »Humor ist ein ernstes Geschäft« – und 45 Illustrationen von Walter Moers.

*Die »Flabel« bezeichnet eine humorvoll-anarchische zamonische Kurzgeschichte und kennt, im Gegensatz zur klassischen Tierfabel, keinerlei Moral.

Editionen (5)

ISBN9783641315221
VerlagPenguin
Erscheinungsdatum04.09.24
Seitenzahl176

Rezensionen & Bewertungen

389 Bewertungen

101 Rezensionen

3,6

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  • charly
    charly

    255 Follower

    5,0

    German: Absolut unerwartet wurde hier über allerlei aktuelle moralische, als auch politische Diskussionsthemen geschrieben. Zudem über Lebenssinn aus unteranderem ethischen, als auch sehr konkretem biologischen Fachwissens beigetragenen Perspektiven. All das und vieles mehr, mit den Figuren Moers fantastischer Kreaturen, in zamonischen Welten spricht diese Fabel Lehren und offene Fragen mit unzähligen möglichen Antworten an und lässt einen in unbändigem Denken zurück. English: Completely unexpectedly, all kinds of current moral and political topics of discussion were written about here. In addition, perspectives on the meaning of life were contributed from ethical as well as very concrete biological expertise. All this and much more, in the roles of Moers' fantastic creatures in Zamonian worlds, this fable addresses lessons and open questions with countless possible answers, leaving one with unbridled thoughts.

    12. Aug. 2025

  • taia
    taia

    173 Follower

    2,0

    Und die Moral von der Geschicht'..

    .. ich verstehe sie einfach nicht! Das war das mit Abstands wirrste Moers Buch was ich von dem Autor jemals gelesen habe. Ich hatte dauernd das Gefühl, dass die jeweilige Kurzgeschichte irgendeine Moral hatte, aber ich bin ehrlich, ich habe sie bei keiner einzigen verstanden. Alles in allem kann ich nur hoffen, dass das nächste Buch des Autors wieder besser wird.

    27. Sept. 2025

  • _annasusanna_
    _annasusanna_

    291 Follower

    5,0

    Ich hab mich ganz köstlich amüsiert! Moers geht immer- ich liebe seinen Humor, seine Ideen und den Schreibstil. Das Buch ist eine ganz wunderbare Sammlung von abgefahrenen Kurzgeschichten bzw. "Flabeln", die auch prima ohne Moral auskommen😝

    22. Sept. 2024

3 von 101 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

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eskimoallegra
eskimoallegra31. Dez. 2024

Ich weiss nicht, was ich vom Buch halten soll. Einerseits sehr krank, andererseits gruselig lustig. BC 4. Quartal. Ich hätte es ohne den Buchclub nicht gelesen.

Autorin / Autor

Über Walter Moers

Walter Moers ist der Schöpfer des fantastischen Kontinents Zamonien und des dort lebenden Erfolgsschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz, dessen Werke er vorgibt ins Deutsche zu übersetzen. Dazu gehören u.a. »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Die Insel der Tausend Leuchttürme« und zuletzt »Qwert«. Moers ist darüber hinaus der geistige Vater von Käpt´n Blaubär, dem kleinen Arschloch, dem alten Sack, von Adolf, der Nazisau, dem Fönig und vieler anderer populärer Charaktere. Moers ist eines der großen Multitalente: als Zeichner, als Schriftsteller und auch als Drehbuchautor. Seine Auflagen gehen in die Millionen, die Filme nach seinen Büchern waren Blockbuster. Er hat den Grimme- und den Fantastik-Preis gewonnen und wird – weit über den deutschen Sprachraum hinaus – vom breiten Publikum ebenso geschätzt wie von den Feuilletonisten: für seine überbordende Fantasie, seine Fabulierkunst, seinen Anspielungsreichtum und seinen mal feinen, mal anarchischen Humor.

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