Das Dornenhaus
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lesley Turney arbeitet als Texterin und lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Partner in Bath, einer historischen Stadt in der Grafschaft Somerset, deren heiße Quellen bereits zur Römerzeit genutzt wurden. Nach »Die fremde Frau«, »Das Dornenhaus« und »Das Flüsterhaus« ist »Das Haus der leeren Zimmer« ihr vierter Roman bei Piper.
Beiträge
Trauriger, dramatischer Roman über Schuld, Freundschaft und die Macht der Worte
Insgesamt ein sehr netter Roman für Zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere sind authentisch, wenn nicht so richtig sympathisch. Am Anfang eher Mitleid, dass aber dann eher auf die Nebenfiguren wechselt. Die Geschichte an sich ist dramatisch und teilweise auch überspitzt. Man ist einfach neugierig, wie es ausgeht und kann es nicht wirklich vorhersagen. Mir war es einen Ticken zu viel Drama, mochte das Buch aber insgesamt schon sehr.

Dieses Buch greift verschiedene Themen auf, wie Freundschaft, Eifersucht, Lügen, Krankheit und und und… manchmal etwas zu viel. Hinterlässt trotz schönem Ende ein trauriges Gefühl. Schöner Schreibstil wobei die Hauptfigur zwischenzeitlich etwas nervig war. Und die verschiedenen Zeitsprünge waren manchmal etwas abrupt und etwas undefiniert.
Ein schöner roman
Geschrieben ist der Roman sehr flüssig. Mit der Hauptprotagonistin hat man nur kurz Mitgefühl, dafür aber mit den Nebenprotagonisten schon viel mehr. Das Ende ist zu nächst nicht offensichtlich und wo der Roman mit einem hin will auch nicht. Von mir eine Empfehlung für Mal so zwischen durch. Aber nichts für ich Brauch Spannung.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lesley Turney arbeitet als Texterin und lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Partner in Bath, einer historischen Stadt in der Grafschaft Somerset, deren heiße Quellen bereits zur Römerzeit genutzt wurden. Nach »Die fremde Frau«, »Das Dornenhaus« und »Das Flüsterhaus« ist »Das Haus der leeren Zimmer« ihr vierter Roman bei Piper.
Beiträge
Trauriger, dramatischer Roman über Schuld, Freundschaft und die Macht der Worte
Insgesamt ein sehr netter Roman für Zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere sind authentisch, wenn nicht so richtig sympathisch. Am Anfang eher Mitleid, dass aber dann eher auf die Nebenfiguren wechselt. Die Geschichte an sich ist dramatisch und teilweise auch überspitzt. Man ist einfach neugierig, wie es ausgeht und kann es nicht wirklich vorhersagen. Mir war es einen Ticken zu viel Drama, mochte das Buch aber insgesamt schon sehr.

Dieses Buch greift verschiedene Themen auf, wie Freundschaft, Eifersucht, Lügen, Krankheit und und und… manchmal etwas zu viel. Hinterlässt trotz schönem Ende ein trauriges Gefühl. Schöner Schreibstil wobei die Hauptfigur zwischenzeitlich etwas nervig war. Und die verschiedenen Zeitsprünge waren manchmal etwas abrupt und etwas undefiniert.
Ein schöner roman
Geschrieben ist der Roman sehr flüssig. Mit der Hauptprotagonistin hat man nur kurz Mitgefühl, dafür aber mit den Nebenprotagonisten schon viel mehr. Das Ende ist zu nächst nicht offensichtlich und wo der Roman mit einem hin will auch nicht. Von mir eine Empfehlung für Mal so zwischen durch. Aber nichts für ich Brauch Spannung.






