Das Dinner - Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Puh, das ging unter die Haut!
Also mich hat dieser Thriller vollends überzeugt. Man konnte das Festival aus der Vergangenheit sowie die Dinner-Szenen in der Gegenwart 1a nachempfinden… eine schaurig, spannende Stimmung war somit vorprogrammiert! Die Story hatte viele spannende Twists, spannende Dialoge, nur streckenweise war es etwas langatmig! Ich behalte die Autorin definitiv im Auge 👀

Aber hallo 🤗 Super gut unterhalten worden von einem durchaus gut aufgebauten Krimi 🤭 Auch wenn ich des Rätselslösung recht früh auf die Schliche kam, muss ich ehrlich sagen dass mich der ein oder andere Plott überrascht & zum Lesen angetrieben hat. Wir befinden uns auf einem Freundetreffen nach jahrelanger Pause, die Leben haben sich geändert, der Vibe ist angespannt, es wird gefrotzelt & hier & da möchte der Ein oder Andere sich profilieren. Man hat das Gefühl einer Clique oder den Nachbarn über die Schulter zu schauen während sie ihre dreckige Wäsche vor einem ausbreiten. Richtig sympathisch war mir keiner & doch war die Story interessant genug um durchzufliegen. Realitätsnah geschrieben mit gut durchdachter Story, angepasst an das Heute. Für mich ein feeling von New Age Agatha Christie & klare Empfehlung für zwischendurch.
Fünf Sichtweisen, ein Mord – und viele Fragen
Am Anfang fand ich alles ein wenig verwirrend. Die echten Namen und dann die Namen im Krimi-Diner. Aber es hat doch nicht so lange gedauert, bis man drin war. Den Schreibstil finde ich super. Es ist auch einfach mal etwas ganz anderes, als man es sonst kennt. Eine Geschichte aus fünf Perspektiven, bei der man selbst versucht, den Zeitstrahl zusammenzubringen. Im letzten Teil war vieles doppelt, sodass man meiner Meinung nach ein bisschen hätte kürzen können. Aber am Ende konnte man es auf keinen Fall mehr weglegen.
Mir hat dieses Buch gut gefallen. Ich mag solche Settings, in denen wenige Protagonisten an einem Ort zusammenkommen und nach und nach alles aufgedeckt wird. Auch hier waren die Personen interessant, allerdings gab es für meinen Geschmack ab und zu zu viele Wiederholungen, dadurch zog sich die Geschichte etwas in die Länge. Und auch wenn es leicht durchschaubar war, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß an dem Buch!
Starker Anfang – schwächelndes Finale
Ein altes Landhaus, ein Krimidinner und eine dunkle Vergangenheit – das klang für mich erstmal richtig vielversprechend. Ich war sofort drin in der Geschichte! Die Idee, ein Krimidinner als Rahmen zu nehmen, fand ich super originell. So was liest man nicht alle Tage. Der Anfang war spannend, richtig atmosphärisch (auch wenn ich anfangs mit den vielen Figuren etwas überfordert war – vor allem, weil sie auch noch in zwei Zeitebenen auftauchen und andere Namen annehmen). Zum Glück gab’s im Klappentext eine Übersicht, sonst hätte ich da schnell den Überblick verloren. Aber dann… wurde es zäh. Ab der Mitte hat sich alles nur noch um Drogen, Sex und gegenseitige Anschuldigungen gedreht. Die Krimidinner-Idee, die mich so begeistert hat, ist dabei irgendwie in den Hintergrund gerutscht. Statt Spannung gab’s viele Wiederholungen und ellenlange Gespräche, bei denen ich oft zurückblättern musste, weil ich den Faden verloren hab. Und das Ende? Leider enttäuschend. Der Twist kam, aber für meinen Geschmack viel zu spät – und wirklich überrascht hat er mich auch nicht. Die Grundidee hatte so viel Potenzial, aber die Umsetzung war am Ende einfach zu schwach. Coole Idee, guter Start, aber leider mit viel Leerlauf in der zweiten Hälfte. Wer ungewöhnliche Thriller mag, kann trotzdem mal reinschauen – aber große Erwartungen sollte man besser nicht haben.
Was für ein intensives Kammerspiel. Das Dinner hat mich von Anfang an gepackt – diese unterschwellige Spannung, dieses Gefühl, dass da gleich etwas komplett kippt. Man sitzt quasi mit am Tisch und spürt, dass unter der höflichen Fassade etwas ganz Dunkles brodelt. Mit der Ich-Perspektive hatte ich allerdings meine Schwierigkeiten. Mehrere Protagonisten, alle erzählen selbst – das hat meinen Lesefluss manchmal ausgebremst. Ich musste öfter innehalten und sortieren, aus wessen Kopf ich gerade lese. Dadurch wirkten manche Passagen etwas langatmig, vor allem, weil Ereignisse aus verschiedenen Blickwinkeln wiederholt wurden. Gegen Ende hat es sich für mich dann etwas gezogen. Ich wollte wissen, worauf alles hinausläuft – und gleichzeitig wurde noch einmal vieles ausgerollt. Aber: Dieses Ende. Ich war wirklich überrascht. Und schockiert. Es hat mich kalt erwischt. Zufriedenstellend war es für mich nicht – eher verstörend. Und vielleicht ist genau das die Stärke des Buches: Es lässt einen nicht beruhigt zurück, sondern mit einem unangenehmen Knoten im Bauch.
Vor einigen Jahren verschwindet Maria wärend sie mit ihrer Clique auf ein Festival ist. Fünf Jahre später treffen sich alle zu einen Krimidinner wieder und merken, dass es bei dem Fall um ihre verschwunden Freundin geht . Was ist wirklich passiert? Im Grunde hat jeder irgendwie Dreck am stecken und ein Motiv. Dadurch das es aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, hat sich sehr viel wiederholt. Irgendwie war es auch zuviel Drama und ich kam auch nicht mit wer jetzt mit wem rum gemacht hat. Hatte schnell raus wer falsch spielt. Die Story hat zwar versucht mit dem einen oder anderen Plotstwist etwas Verwirrung zu sorgen aber so richtig hat es nicht geklappt.
Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder? 🫧
Inhalt: Für ein Wiedersehen laden Jonathan und seine Verlobte Lotta die alte Freundesgruppe in ein abgelegenes Restaurant in der Eifel ein. Nur ein Platz bleibt leer: Vor fünf Jahren ist ihre Freundin Maria spurlos in der Nacht verschwunden. Um der alten Zeiten willen beginnen die Freunde ein Krimi-Dinner. Doch das Spiel verschmilzt rasch mit der Realität. Verstörende Erinnerungen kommen hoch und werfen Fragen auf: Wer lügt für seine Rolle, wer für sich selbst? Während draußen ein Sturm aufzieht, eskaliert das Spiel. Ist Maria noch am Leben? Oder sitzt ein Mörder mit am Tisch? (Quelle: Thalia) 🫧 Upssi ich habe irgendwie vergessen die Rezension zu schreiben…. Aber hier kommt sie jetzt. ✨🌻 Ich habe noch nicht so viele Thriller gelesen, aber ich halte ihn für richtig spannend. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee mit dem Krimi-Dinner und alles, was da drumherum passiert, war so fesselnd. Und dann als das Ende kam und ich dann nochmal den Anfang gelesen habe, dachte ich nur: wie konnte ich das am Anfang nicht merken?!? Das hat alles plötzlich Sinn ergeben und es hat einfach Klick gemacht. 🧡✨ Ich habe mal wieder jeden in dem Buch verdächtigt. Kurz bevor ich das Buch angefangen habe, habe ich mich leider selber gespoilert, weil ich mal wieder gucken musste, wie viele Seiten das Buch hat. Aber trotzdem habe ich mit dem Ende nicht gerechnet, beziehungsweise wie es zu dem Ende kommt! 🫧 Kurz vor dem Ende, so bei Dreiviertel des Buches, war es kurzzeitig etwas langatmig, weil halt dieselbe Geschicheg beziehungsweise Handlung von allen Beteiligten nochmal erzählt wurde. Es musste gemacht werden, aber weil halt nicht wirklich was Neues passiert ist, war es etwas langweilig. Aber es hat der Geschichte keinen Abbruch getan! 🦋 Ich würde diesen Thriller wirklich weiterempfehlen! Habt ihr das Buch schon gelesen, wenn ja: wie fandet ihr es??🩷 Könnt ihr auch „Die Auszeit“ von Emily Rudolph empfehlen? 🩵🌊

Das Dinner hat mir alles in allem gut gefallen. Die Geschichte war für mich eigentlich nie langweilig, da die Handlung konstant vorangetrieben wird und immer wieder neue Entwicklungen und Plots eingebaut sind. Besonders positiv fand ich die verschiedenen Wendungen, die die Story spannend gehalten haben. Es passiert genug, um neugierig zu bleiben und weiterlesen zu wollen. Teilweise hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich das Buch eher wie ein Thriller für ein jüngeres Publikum anfühlt – auch wenn die Charaktere eigentlich in ihren 30ern sind. Manche Dynamiken und Verhaltensweisen wirkten auf mich etwas jugendlich oder leicht überzogen. Auch die Figuren konnten mich nicht durchgehend überzeugen. Vor allem Hanna empfand ich zwischendurch als ein klein wenig nervig, was meinen Lesefluss stellenweise etwas gebremst hat. Trotzdem ist Das Dinner ein solides, gut lesbares Buch mit interessanten Ideen und einer durchweg unterhaltsamen Handlung. Kein Highlight, aber definitiv eine angenehme Lektüre.
Sehr lang gezogen; aber wirklich raffiniert gelöst!
Am Anfang kommt man wirklich sehr schlecht in das Buch rein. Es ist teilweise sehr verwirrend. Man braucht eine Weile, um die ganzen Charaktere korrekt zuzuordnen und sich zurecht zu finden. Das Buch nimmt aber dann schnell an Fahrt auf und lässt sich wirklich sehr flüssig lesen. Man denkt, man weiß wer der Täter ist und wird auf eine völlig falsche Fährte gelockt, die Autorin hat das echt interessant und spannend gemacht. Am Ende kommt nochmal eine spannende und unvorhersehbare Wendung und man wird nochmal so richtig geschockt. Ich muss sagen, das Buch war wirklich sehr spannend, dennoch war es mir an manchen Stellen etwas zu lang gezogen und ich hätte mir noch ein bisschen mehr mystische Atmosphäre gewünscht!
Komplex mit gutem Plott
Nachdem mir Die Auszeit so gut gefallen hatte, musste Das Dinner her. Diesmal als Hörbuch. Und das fand ich ein wenig schwierig, da bei den vielen Charakteren schnell mal der Überblick verloren ging. Beim Lesen der Auszeit ging’s mir ähnlich, weshalb ich öfter immer wieder zurückgeblättert hatte, um zu sehen, um wen es gerade ging. Das war beim Hören nicht mal eben drin. Aber nun zur Story. Die Idee vom Krimidinner mochte ich, machte das Hörbuch nur minimal verwirrender 😂 Anfangs dümpelte die Story so vor sich hin, laufend waren irgendwelche Sexszenen dabei, fand ich anfangs komisch. Als es dann aber langsam Richtung Auflösung ging, war ich schon mehr gebannt. Mit den Plotts am Ende hab ich nicht gerechnet, so sollte es sein 👌 Die Sprecher waren sehr angenehm. Die Sprecherin Anne Düe kam mir die ganze Zeit so bekannt vor, und wer The Rookie (auf deutsch) schaut, erkennt Lucy wieder 🤭
🍴🍲🔪🩸~ Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
Der Anfang versprach viel. Die Idee, mit dem Krimidinner einen echten Kriminalfall aufzudecken, fand ich interessant. Anfangs war es mit den verschiedenen Rollen etwas verwirrend, bis man merkte, dass die für die Geschichte nicht wirklich relevant sind. Leider war mir das alles zu viel Drama. „Teenie-Drama“! Und zu viele Drogen. Da sich durch die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere die Situationen auf dem Festival wiederholten, habe ich die letzten Seiten nur noch überflogen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ »Wir sehen einander an und fragen uns insgeheim: Bist du zu einem Mord fähig? Wo bist du gewesen? Was hast du getan, als sie verschwunden ist?« Für ein Wiedersehen laden Jonathan und seine Verlobte Lotta die alte Freundesgruppe in ein abgelegenes Restaurant in der Eifel ein. Nur ein Platz bleibt leer: Vor fünf Jahren ist ihre Freundin Maria spurlos in der Nacht verschwunden. Um der alten Zeiten willen beginnen die Freunde ein Krimi-Dinner. Doch das Spiel verschmilzt rasch mit der Realität. Verstörende Erinnerungen kommen hoch und werfen Fragen auf: Wer lügt für seine Rolle, wer für sich selbst? Während draußen ein Sturm aufzieht, eskaliert das Spiel. Ist Maria noch am Leben? Oder sitzt ein Mörder mit am Tisch? Alte Freunde. Neue Lügen. Mörderische Wahrheit.

🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Das Dinner von Emily Rudolf beendet 🥰 • Leute, ich fand das Buch soooo gut. In manchen Situationen hat es sich etwas wiederholt aber nicht so, dass ich aufhören wollte. Ich musste unbedingt wissen wie es ausgeht 😯
Erstmal zum Cover. Ich finde das Cover hat was düsteres und zeigt schon wo genau die Story stattfindet. Und zwar treffen sich 5 Freunde nach 5 Jahren wieder und spielen ein Krimidinner. Allerdings scheint das Krimidinner starke Ähnlichkeiten mit einem Vorfall vor 5 Jahren, als es noch 6 Freunde waren, zu haben. Nun ist die Frage wer ist Freund und wer ist Feind. Was passierte wirklich vor 5 Jahren 🤔 Das Buch wird in zwei Zeitabschnitten erzählt. Einmal die Gegenwart beim Krimidinner und einmal die Vergangenheit vor 5 Jahren auf einem Festival. Maria, ein Mädel der Gruppe verschwand spurlos und man hat ihre Leiche nie gefunden. Was ist passiert? Oder lebt sie vielleicht noch? Lange hatte ich gedacht, ich wüsste wie es endet. Dann war ich schockiert wie es wirklich geendet hat. Und ganz zum Schluss kommt nochmals eine Wendung mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das Buch hatte so eine Sogkraft dass ich innerhalb eines Tages beendet hatte 😅 Die Charaktere waren individuell aber nicht wirklich sympathisch 🙈 Der Schreibstil ist leicht und einfach gehalten. Die Story war rundum fesselnd und das Ende einfach Wow 😧 • Ich geb das Buch ganze 5 ⭐⭐⭐⭐ und werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen 🥰

☆Alte Freunde. Neue Lügen. Mörderische Wahrheit☆
Dieses Buch ist bis jetzt mein absolutes Jahreshighlight 😍😍 Es war von vorne bis hinten richtig spannend und ich kann nicht glauben, wie es ausgeht 🫣 Vor 5 Jahren war die 6er Gruppe auf einem Festival, dieses sollte eigentlich voller Freude, Musik und Alkohol sein. Doch während des Festivals kamen jede Menge Geheimnisse ans Licht. Während die einen am nächsten Morgen mit einem Blackout aufwachten, war eine schon längst fort. Doch ist Maria einfach nur abgehauen, wurde sie entführt oder wurde sie ermordet? 🧐 5 Jahre später trafen sich die 5 Freunde zum Krimi Dinner. Während sie die Zeitabschnitte durch gingen wurde sehr schnell klar, dieses Spiel spielt die Nacht des Festivals nach. Was ist damals wirklich passiert? Taucht Maria wieder auf oder sitzt ein Mörder an diesem Tisch? Ich kann euch sagen, es ist wirklich sehr sehr spannend und man kann das Buch kaum aus der Hand legen 😅 Jeder der mal bei einem Krimi Dinner mitgemacht hat oder einfach nur Thriller mag, wird dieses Buch lieben 🥰 Guten Appetit und viel Spaß beim mörderischen Dinner 🍽🍸🔪

Mega spannend 🤩 Aber nicht ganz so gut wie die Auszeit
Tolles Buch, coole Story und viele Twists 🙈 Krass das man so oft seine Meinung ändert während des Lesens wer denn jetzt der Mörder sein könnte … fand ich mega ☺️ Am Anfang wars bissl verwirrend mit den ganzen Namen der Protagonisten und dann noch deren Namen beim Dating und der Zeitsprünge, DAMALS und HEUTE …. Aber irgendwann kommt man damit klar 😛
Krimidinner intense
Was, wenn das eigentlich unter Freunden veranstaltete Krimidinner plötzlich bitterer Ernst wird und sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit der Ungewissheit der Gegenwart vermischen? Was, wenn das Verschwinden einer gemeinsamen Freundin nie geklärt werden konnte und sich nun die Wahrheit ihren Weg an die Oberfläche bahnt? Ganz einfach, dann hat man alle Zutaten für einen spannenden Krimi. Mich konnte das Buch wirklich fesseln und gerade als ich dachte, alles noch vor der Auflösung durchschaut zu haben, und mir ziemlich clever vorkam, wurde ich kurz darauf doch noch von einem Twist getroffen, mit dem ich nicht wirklich gerechnet hatte. Zwar waren mir die Charaktere leider alle nicht sehr sympathisch, aber dennoch wollte ich wissen, was in der Vergangenheit passiert war und ob es noch eine Chance gab, die vermisste Freundin lebend zu finden. Der fesselnde Schreibstil der Autorin, der stete Perspektivenwechsel der Freunde und das langsame Zusammenspiel der einzelnen Erinnerungen gaben diesem Thriller die nötige Würze. Sehr spannend gestaltete sich auch der Wechsel der unterschiedlichen Settings. Während man sich in der einen Minute noch in einem exklusiven Restaurant befindet, schlittert man nur wenige Seiten später unbeholfen und berauscht über ein verregnetes Festivalgelände. Ich kann das Buch allen Krimifans empfehlen, die eine Geschichte gerne aus mehreren Perspektiven betrachten und vor Zeitsprüngen nicht zurückschrecken.
Fünf alte Freunde treffen sich, doch sind sie wirklich Freunde? In einer Art Krimi- Dinner versuchen die „Freunde“ herauszufinden, wer Maria ermordet hatte. Ich fand das Buch am Anfang eher weniger spannend mit der Zeit kam die Spannung dann auf. Ich wollte mit dem Hörbuch garnicht mehr aufhören!
🫣🙃
„Das Dinner“ von Emily Rudolf ist ein spannungsgeladener Thriller, der mit einer ebenso alltäglichen wie brisanten Ausgangssituation spielt: Ein gemeinsames Abendessen unter Freunden wird zum emotionalen Ausnahmezustand. Was zunächst nach einem harmonischen Treffen klingt, entwickelt sich zunehmend zu einem nervenaufreibenden Kammerspiel voller Geheimnisse, Misstrauen und unterschwelliger Bedrohung. Rudolf gelingt es, die Atmosphäre von Beginn an dicht und beklemmend zu zeichnen. Zwischen Small Talk und höflicher Fassade brodeln unausgesprochene Konflikte, und mit jeder Enthüllung verschieben sich die Dynamiken zwischen den Figuren. Besonders stark ist dabei die psychologische Ausarbeitung der Charaktere: Niemand ist nur Opfer oder Täter, jede Person trägt ihre eigenen Motive und Abgründe in sich. Der Schreibstil ist klar und zugänglich, zugleich pointiert genug, um die Spannung konstant hochzuhalten. Kurze Kapitel und geschickt gesetzte Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Bis zum Schluss bleibt offen, wem man trauen kann – und genau das macht den Reiz dieses Thrillers aus. Insgesamt ist „Das Dinner“ ein fesselnder Roman über Schuld, Moral und die Abgründe hinter bürgerlicher Fassade – ideal für Leserinnen und Leser, die psychologische Spannung und überraschende Twists schätzen.
Ein gutes, solides Buch.
Der Einstieg viel mir etwas schwer. Es hat mich nicht so richtig zu dem Buch gezogen. Das wurde mit der Zeit besser. Die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht, allerdings bin ich dann mit dem Ende nicht zufrieden. Ich hätte mir hier noch mehr Konsequenz gewünscht. Also wie es mit den Figuren weiter geht.
Schade…
Die Grundidee mit dem Krimidinner fand ich zunächst spannend die Umsetzung aber leider nicht. Zunächst werden alle Charaktere vorgestellt. Sobald man halbwegs durchgestiegen ist, wer wer ist; bekam jeder einen Krimi Dinner Namen. Das war reichlich verwirrend. Ich fand alle Charaktere total unsympathisch und es gab unnötig viel spice der total deplatziert wirkte. Die Story war für mich recht langweilig. Das Ende bzw. die Auflösung war ok aber auch kein „wow“-Moment. Da ich es als Hörbuch gehört habe, muss ich noch folgendes anmerken: ich hätte mir mehr Sprecher oder zumindest verstellte Stimmen gewünscht bei der Masse an Charakteren die es gab.
Fesselnd, atmosphärisch und voller Abgründe
In Das Dinner lädt ein Paar seine alte Freundesgruppe in ein abgelegenes Restaurant ein, doch ein Platz bleibt leer. Vor fünf Jahren verschwand die Freundin Maria spurlos. Ein inszeniertes Krimi-Dinner soll für Unterhaltung sorgen, doch bald verschwimmen Spiel und Realität. Während draußen ein Sturm tobt, steigen Misstrauen, alte Geheimnisse kommen ans Licht und die Frage steht im Raum: Sitzt ein Mörder mit am Tisch? Immer wenn ich Das Dinner in die Hand genommen habe, konnte ich es eigentlich gar nicht mehr weglegen. Emily Rudolf schafft es, die Spannung wie ein mehrgängiges Menü aufzubauen. Erst subtil und fein dosiert, dann immer intensiver, bis man am Schluss nur noch den Atem anhält. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen machen die Geschichte komplex, aber auch unglaublich lebendig. Die Figuren wirken erschreckend echt. Ihre Geheimnisse, Ängste und Lügen haben mich manchmal mehr frösteln lassen als der Sturm vor der Tür. Was als harmloses Krimi-Dinner beginnt, kippt schnell in ein Psychospiel, bei dem man ständig neu überlegen muss: Wer spielt hier noch eine Rolle und wer zeigt sein wahres Gesicht? Ein perfekter Locked-Room-Thriller. Atmosphärisch dicht, voller überraschender Wendungen und mit einem Ende, das ist so absolut nicht kommen sah. Für alle, die Spannung mit psychologischem Tiefgang lieben, ist dieses Buch ein Muss!
„Sie dachten, sie wären Freunde – aber stimmt das wirklich?“
Eine Gruppe alter Freunde trifft sich nach vielen Jahren zu einem Krimi-Dinner. Eigentlich wollten sie in Erinnerungen schwelgen, doch stattdessen kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. Besonders die Frage: Was ist damals wirklich mit ihrer gemeinsamen Freundin passiert? Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend – den Plottwist konnte man nicht vorhersehen. Auch wenn der Einstieg wegen der vielen Namen etwas verwirrend war, fand ich die Handlung insgesamt unterhaltsam. Manche Szenen hätten vielleicht etwas kürzer sein können, aber das hat den Lesefluss nicht zu sehr gestört. Gut gefallen hat mir, dass die Figuren Anfang bis Mitte 30 waren – also nicht mehr ganz jung und dadurch realistischer. Die „Freundschaft“ in der Clique hat sich für mich allerdings nicht besonders echt oder herzlich angefühlt. Jeder hat seine eigenen Probleme, aber die Dynamik zwischen den Figuren wirkte eher distanziert. Alles in allem ein spannender Roman mit überraschenden Wendungen und düsterer Stimmung – perfekt für alle, die psychologische Dramen mögen.
Toller Ansatz, aber leider zu langatmig 😮💨
Die Frage, ob Maria lebt oder nicht, und wer der Täter sein könnte, hat mich von Anfang an gepackt. Ich habe wirklich bis zum Schluss gerätselt und der tatsächliche Täter kam für mich unerwartet. Was mir das Leseerlebnis aber etwas erschwert hat, war das Tempo. Die Geschichte hat sich wirklich sehr gezogen. 😮💨 Die zwei Zeitebenen und wechselnden Perspektiven fand ich grundsätzlich spannend, aber sie haben sich zum Ende hin oft wiederholt, was für mich das Buch unnötig in die Länge gezogen hat. Auch haben mich aufgrund der vielen Protagonisten die Namen die parallel zum Spiel dazugekommen sind teilweise verwirrt sodass ich mich schwer getan habe, tatsächlich zu folgen und die Personen auseinander zu halten.. Ich wollte es dann einfach nur noch zu Ende lesen, um zu wissen, wie’s ausgeht. 🫠 Trotzdem: Keine schlechte Geschichte, nur leider etwas zu ausschweifend erzählt.
Ein Buch zum Miträtseln
Eine Gruppe von Freunden, aus denen Bekannte wurden, trifft sich zum Spielen eines Krimidinners. Aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Das Buch spielt in zwei Zeiten, der Gegenwart und der Vergangenheit. Die Kapitel sind jeweils aus der Perspektive der Freunde geschrieben. Besonders Gewöhnungsbedürftig aber nach einiger Zeit auch total spannend, fand ich die "Ich" -Perspektive, aus welcher die verschiedenen Charaktere die Situationen berichten. Es lässt einen anders die Gefühle der Personen fühlen und Gespräche nehmen eine andere, schnellere, Dynamik an. Mir gefällt das!
Naja
Die Grundidee der Story hat mich anfangs wirklich begeistert – sie war spannend, kreativ und hatte so viel Potenzial. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr zog sich die Geschichte für mich. Ab der Mitte fand ich sie sehr langatmig und ausschweifend. Ich hätte mir eine etwas straffere Erzählweise gewünscht. Auch die Charaktere konnten mich emotional nicht so richtig erreichen – wirkten auf mich alle eher unsympathisch. Leider konnte mich das Buch nicht so richtig packen.
Thriller mit etwas Spice und vielen nervigen Charakteren
Ich hab mich schwer getan, dieses Buch zu bewerten. Der Schreibstil ist, wie bei ihrem vorherigen Buch auch, sehr flüssig, teils aber zu derb. Man bekommt hier fast nur unsympathische Charaktere vorgesetzt so dass es einem schwer fällt, sie zu bemitleiden oder mitzufühlen. Die sympathischeren haben mich zum Schluss aber durch ihre Entscheidungen auch genervt. 😅 Es gab einige Längen und ich hätte jetzt bestimmte Szenen nicht bis ins kleinste Detail und immer wieder gebraucht. Das fand ich langweilig und hat, für mich, dass Buch unnötig in die Länge gezogen. Es gab einige Twists. Das Ende fand ich super. Im Großen und Ganzen hatte es mir aber viel zu viel Ähnlichkeit mit „Die Auszeit“ was ich schade fand. Da ich es aber trotzdem spannend und unterhaltsam fand, bekommt das Buch von mir 3,5 Sterne. :-)

Spannend bis zum Schluss
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich liebe den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und auch den Wechsel zwischen Figuren. Da kam ich hier voll auf meine Kosten. Die Geschichte war echt gut erzählt und die düstere Atmosphäre war quasi greifbar. Man muss sich allerdings ein bisschen konzentrieren, gerade zum Ende hin kamen wirklich viele verschiedene Informationen hintereinander weg und man könnte leicht den Durchblick verlieren. Einzig der immer mal wiederkehrende vulgäre Ausbruch hat mich gestört, das ist nicht so meins. Kann ich insgesamt auf jedenfall empfehlen
Mir hat das Buch gut gefallen, der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Idee mit dem Krimidinner fand ich gelungen und gut umgesetzt. Keine der Figuren war mir zu Anfang sympathisch, was ich erfrischend fand. Sie alle haben Geheimnisse und es ist spannend zu verfolgen, wie diese nach und nach ans Licht kommen. Die Dynamiken waren auch explosiv, was noch zu mehr Spannung geführt hat. Ich habe gerne mit ihnen gerätselt, die Auflösung habe ich so nicht kommen gesehen und sie war für mich auch nachvollziehbar und logisch. Es hätte für mich jedoch etwas schneller gehen können und der Spannungsbogen mehr gehalten werden sollen. Zudem war mir derAnteil von Drogen- und Alkoholmissbrauch sowie der Spice dann stellenweise zu viel bzw die Schilderungen.
Anfang etwas kompliziert. 🥴
Als ich das Buch anfing zu lesen war ich erstmal von den ganzen Namen verwirrt. Ich musste immer Anfang des Kapitel gehen um nochmal zu schauen, um wem es da geht. Dann ging es tatsächlich mit dem Namen, es tauchten nicht mehr so viele auf, wie am anfang. Man merkte auch, wie die Spannung plötzlich stieg, wobei es sich sehr in die länge gezogen hat. Die Kapiteln wechselten zwischen vergangenheit und gegenwart, das fand ich sehr gut. Auch die Charaktere waren alle unterschiedlich und jeder hatte geheimnisse, was ich sehr spannend fand. Das Ende habe ich tatsächlich nicht erwartet, war schon etwas verblüfft und vor allem nicht vorhersehbar. Fazit: Ich würde jedem das Buch empfehlen und lesen würde ich es auch nochmal 🥰
Schwer hineingefunden, aber durchgehalten.
Ich konnte erst sehr spät andocken an dieses Buch. Per se habe ich kein Problem mit Perspektivwechsel, finde es sogar interessant die Geschichte durch mehrere Augen zu lesen, aber der ständige Wechsel hier zwischen 5 Personen war mir too much. Erschwerend für mich kam zu Beginn auch noch die Rollenverteilung und somit noch einmal 5 neue Namen hinzu. Es fiel mir wesentlich leichter, als die Autorin nur noch die quasi Klarnamen nutzte. Ich fand außerdem, die erste Hälfte des Buches zog sich ziemlich hin. Es dauerte, bis die Geschichte Fahrt aufnahm und so wirklich anfreunden konnte ich mich mit den Protagonisten auch nicht. Ich wollte das Buch schon aus der Hand legen. Spannend wurde es dann ab der 2. Hälfte. Bis dahin hatte ich mich auch in die Zeitsprünge (und Perspektivwechsel) hinein gefunden und konnte der Geschichte nun flüssig folgen. Die Neugierde hat mich am Ende doch gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie sich das Rätsel um Maria löst. Schön, dass ich nicht abgebrochen habe.
Fünf ehemals beste Freunde treffen sich in einem etwas abgelegenen Restaurant zum Krimi-Dinner. Es wird jedoch schnell klar, dass der Fall, den sie lösen sollen, starke Parallelen zu dem Verschwinden von Maria zeigt. Die Medizinstudentin ist in einer regnerischen Nacht auf einem Festival plötzlich verschwunden ohne einem ihrer Freunde Bescheid zu geben. Nur Lotta hat auf dem Handy eine Nachricht erhalten...
Die Geschichte ist nicht wirklich neu: ein abgeschieden Haus, Freunde, die etwas zu verbergen haben und unter ihnen ein Mörder. Anfangs war es etwas verwirrend sich zwischen dem Fall des Krimi-Dinners, dem Festival und dem jetzigen Zeitpunkt zurecht zu finden. Aber nachdem der Krimi keine Rolle mehr spielte, war es nicht mehr schwer. Der Mittelteil hat sich sehr gezogen. Meiner Meinung hätten 100 Seiten weniger gereicht. Für mich war schnell klar, wer Maria auf dem Gewissen hat, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Der Plot-Twist am Ende des Buches hat meiner Ansicht nach das Buch gerettet.
„Wir sehen einander an und fragen uns insgeheim: Bist du zu einem Mord fähig?„
Als ich den Klappentext gelesen habe, war schnell klar: Das Buch muss ich lesen. 📖 Und es zog mich auch bereits ab Seite 1 in den Bann. Das Setting mit dem Krimi-Dinner und den Freunden, die sich irgendwie aus den Augen verloren haben, war sofort spannend und die einzelnen Charakter geheimnisvoll und gleichzeitig nahbar. 🍲 Recht schnell kommt man ins Rätseln und versucht Motive zu finden. Ich bin schnell auf eine für plausible Lösung gekommen, weswegen das Ende nicht mehr so spannend war. 🩸 🔪 ⛺️ Aber dem Roman von Emily Rudolf hat das kein Abbruch getan. Ganz große Empfehlung. 📚

Traust du deinen Freund:innen einen Mord zu? 🔪
„Wir sehen einander an und fragen uns insgeheim: Bist du zu einem Mord fähig? Wo bist du gewesen? Was hast du getan, als sie verschwunden ist?“ 💭 Worum geht’s? 5 Freund:innen. 5 Perspektiven. 2 Zeitebenen. Ein abgelegenes Restaurant in der Eifel. Ein Platz, der beim Krimi-Dinner Jahre später leer bleibt, denn eine aus der Gruppe verschwand. Alles nur ein Spiel, doch die Grenzen zur Realität verwischen schnell. Wem können sie vertrauen? Und wem trauen sie vielleicht sogar einen Mord zu? Freundschaft und Verrat werden in diesem Buch eiskalt serviert. 💭 Meine Meinung „Das Dinner“ habe ich als Hörbuch gehört. Die Storyline versprach viel: Ich mag unterschiedliche Erzähler:innen und auch, wenn Geschichten auf verschiedenen Zeitebenen spielen. Hier folgten die Infos Schlag auf Schlag, schon am Anfang begegneten uns zahlreiche Protagonist:innen; alle mit eigenen Geheimnissen, alle mit eigenen Emotionen. Ehrlich zugegeben: Das war schon ziemlich verwirrend. Und diese Verwirrung blieb bis zum Ende des Hörbuchs. Plot Twist folgte auf Plot Twist, der manchmal vorhersehbar und manchmal ziemlich abwegig um die Ecke kam. Was spannungsvoll begann, konnte meine Aufmerksamkeit am Ende leider nicht ganz fesseln. Ähnlich erging es mir mit den Protagonist:innen: Jede:r hatte ein bisschen was mit jeder und jedem, während sie alle dann doch ein bisschen in der Stereotypie versanken. Am meisten mochte ich Hanna. Sie war für mich am nahbarsten und die spannendste Figur im Buch. Eine Frage taucht sehr schnell auf, auf die Antwort muss man als Leser:in jedoch bis zum Schluss warten: Lebt Maria vielleicht noch? 💭 Fazit Eine gut gedachte Idee, die mir in ihren Grundzügen sehr gefiel. In den vielen Details und Charakteren habe ich die Geschichte jedoch verloren (oder sie mich?). Am Ende blieb sie für mich dann doch im Schatten ihrer starken Idee.

Einer oder Eine ist der Möder/Mörderin am Tisch 🥸🤨
Bin ich froh, dass Buch nicht gekauft zu haben und das E-Book auf KU gelesen zu haben. Ich hätte mich so dermaßen geärgert! Ich hatte mich auf das neue Buch der Autorin so gefreut, nach ihrem anderen Buch „der Auszeit“! Die Geschichte hat mich verwirrt. Die gefühlt 100 Personen die auftauchen, die unterschiedlichen POVs, die Rückblicke, dann wieder die Gegenwart! Ich habe mich einfach durchgequält. ABER ich konnte es auch nicht zur Seite legen, denn ich wollte wissen wer es war. Hatte ich eine Ahnung?Nein! Hätte man drauf kommen können? Ganz klares Ja 🤣 Also für mich leider nur 2/5 Sterne! Sorry

Alte Freunde. Neue Lügen. Mörderische Wahrheit.
Dies ist der zweite Thriller den ich von der Autorin gelesen habe. Auch wenn ich ihren Schreibstil sehr mag konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Die Idee des Buches gefiel mir eigentlich sehr gut,nur die Umsetzung war nicht so meins. Die erste Hälfte des Buches zog sich meiner meinung sehr. Die Spannung kam ab etwa der Hälfte des Buches zwar auf aber Flaute nach kurzer Zeit auch schon ab, weil man sich ungefähr denken konnte wer den nun der "wahre" Mörder war. Wenn man von anfang an gewisse Sätze Aufmerksam gelesen hat. Auch wenn ich verschiedene Protagonisten sehr mag, war mir das in diesem Buch etwas zuviel. Generell war mir auch die Storyline gegen Ende auch etwas zu wirsch. Nichtsdestotrotz war der Schreibstil der Autorin wieder sehr gut sodass man schnell durch die Kapitel kam. Es war ein solider Thriller aber definitiv kein Highlight! Ich gebe dem Buch 3 Sterne 🌟
Ganz Nett ✌️
Drogen Missbrauch Alkohol Blackout Festival eigentlich richtig gute Idee Krimi Dinner naja.... Charaktere nicht schlecht jetzt kommt das aber diese ewigen Zeitsprünge sind absolut nervig Und so manche Sachen wie mit dem Dealer absolut unwahrscheinlich wo ich dachte noch unrealistischer geht es nicht dazwischen Mord sorry Umsetzung für meinen Geschmack schlecht. 2/5⭐️
Hat mich nicht abgeholt. Diese ganzen Schäferstündchen und dieses ganze hin und her. Nach 2 stündiger Laufzeit in normaler Geschwindigkeit hab ich mich nicht mal mehr sn die vorherige Zeit erinnet können, die icj gehört hab. Die letzten Minuten waren ok, aber der Rest war nicht so meins. Hab es auf 2facher Geschwindigkeit laufen lassen,damit ich es schnell beenden konnte. Die Sprecher waren hingegen hörbar!!!
Spannend und voller Twists… aber…
Das Debüt von Emily Rudolf letztes Jahr fand ich... okay. Mehr leider nicht trotz filmreifer Inszenierung, Spannung und Twists. Auch wenn mich Dinge gestört haben, war ich auf den zweiten Thriller gespannt, denn auch dieser klang wieder sehr spannend. Gekauft, gelesen... Und ich bin doch sehr zufrieden - nach minimalen Anlaufschwierigkeiten. Was mich „Die Auszeit“ bereits gestört hat waren die expliziten Momente. Hier ein bisschen Knittern und da ein bisschen Knattern - alles wunderbar, aber wieso muss das in einem Thriller so explizit geschrieben werden? Auch das F-Wort in gefühlt jedem dritten Satz... Irgendwie hat mich das immer rausgerissen und das Buch hätte es für meinen Geschmack einfach nicht nötig. Denn Rudolf hat abgesehen davon einen wirklich tollen Schreibstil, sehr eingängig, bildlich. Sie schafft es auch mit dem siebenundvierzigsten Twist noch zu überraschen. Das macht die Geschichte auf ihren zwei Zeitebenen unglaublich spannend. Was ist damals passiert? Wer ist für das Dinner verantwortlich. Was verdammt noch mal passiert hier? Sehr spannend. Ich mochte es, Vermutungen aufzustellen und tief in die Geschichte und die Geheimnisse der Protagonisten einzutauchen, die alle fantastisch inszeniert waren. So war das Buch durchgehend spannend und steckte voller Überraschungen. Empfehle ich gern weiter.

Das Buch war leider so gar nicht meins. Mit den Charakteren wurde ich leider gar nicht warm und sie waren mir alle wirklich unsympathisch. Außerdem fand ich, dass, es sich wirklich sehr in die Länge gezogen hat. Es gab 1-2 überraschende Szenen, aber die meisten waren (meiner Meinung nach) relativ vorhersehbar. Es war ganz schön für zwischendurch, aber hat mich leider wirklich nicht so begeistern und überzeugen können.
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Puh, das ging unter die Haut!
Also mich hat dieser Thriller vollends überzeugt. Man konnte das Festival aus der Vergangenheit sowie die Dinner-Szenen in der Gegenwart 1a nachempfinden… eine schaurig, spannende Stimmung war somit vorprogrammiert! Die Story hatte viele spannende Twists, spannende Dialoge, nur streckenweise war es etwas langatmig! Ich behalte die Autorin definitiv im Auge 👀

Aber hallo 🤗 Super gut unterhalten worden von einem durchaus gut aufgebauten Krimi 🤭 Auch wenn ich des Rätselslösung recht früh auf die Schliche kam, muss ich ehrlich sagen dass mich der ein oder andere Plott überrascht & zum Lesen angetrieben hat. Wir befinden uns auf einem Freundetreffen nach jahrelanger Pause, die Leben haben sich geändert, der Vibe ist angespannt, es wird gefrotzelt & hier & da möchte der Ein oder Andere sich profilieren. Man hat das Gefühl einer Clique oder den Nachbarn über die Schulter zu schauen während sie ihre dreckige Wäsche vor einem ausbreiten. Richtig sympathisch war mir keiner & doch war die Story interessant genug um durchzufliegen. Realitätsnah geschrieben mit gut durchdachter Story, angepasst an das Heute. Für mich ein feeling von New Age Agatha Christie & klare Empfehlung für zwischendurch.
Fünf Sichtweisen, ein Mord – und viele Fragen
Am Anfang fand ich alles ein wenig verwirrend. Die echten Namen und dann die Namen im Krimi-Diner. Aber es hat doch nicht so lange gedauert, bis man drin war. Den Schreibstil finde ich super. Es ist auch einfach mal etwas ganz anderes, als man es sonst kennt. Eine Geschichte aus fünf Perspektiven, bei der man selbst versucht, den Zeitstrahl zusammenzubringen. Im letzten Teil war vieles doppelt, sodass man meiner Meinung nach ein bisschen hätte kürzen können. Aber am Ende konnte man es auf keinen Fall mehr weglegen.
Mir hat dieses Buch gut gefallen. Ich mag solche Settings, in denen wenige Protagonisten an einem Ort zusammenkommen und nach und nach alles aufgedeckt wird. Auch hier waren die Personen interessant, allerdings gab es für meinen Geschmack ab und zu zu viele Wiederholungen, dadurch zog sich die Geschichte etwas in die Länge. Und auch wenn es leicht durchschaubar war, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß an dem Buch!
Starker Anfang – schwächelndes Finale
Ein altes Landhaus, ein Krimidinner und eine dunkle Vergangenheit – das klang für mich erstmal richtig vielversprechend. Ich war sofort drin in der Geschichte! Die Idee, ein Krimidinner als Rahmen zu nehmen, fand ich super originell. So was liest man nicht alle Tage. Der Anfang war spannend, richtig atmosphärisch (auch wenn ich anfangs mit den vielen Figuren etwas überfordert war – vor allem, weil sie auch noch in zwei Zeitebenen auftauchen und andere Namen annehmen). Zum Glück gab’s im Klappentext eine Übersicht, sonst hätte ich da schnell den Überblick verloren. Aber dann… wurde es zäh. Ab der Mitte hat sich alles nur noch um Drogen, Sex und gegenseitige Anschuldigungen gedreht. Die Krimidinner-Idee, die mich so begeistert hat, ist dabei irgendwie in den Hintergrund gerutscht. Statt Spannung gab’s viele Wiederholungen und ellenlange Gespräche, bei denen ich oft zurückblättern musste, weil ich den Faden verloren hab. Und das Ende? Leider enttäuschend. Der Twist kam, aber für meinen Geschmack viel zu spät – und wirklich überrascht hat er mich auch nicht. Die Grundidee hatte so viel Potenzial, aber die Umsetzung war am Ende einfach zu schwach. Coole Idee, guter Start, aber leider mit viel Leerlauf in der zweiten Hälfte. Wer ungewöhnliche Thriller mag, kann trotzdem mal reinschauen – aber große Erwartungen sollte man besser nicht haben.
Was für ein intensives Kammerspiel. Das Dinner hat mich von Anfang an gepackt – diese unterschwellige Spannung, dieses Gefühl, dass da gleich etwas komplett kippt. Man sitzt quasi mit am Tisch und spürt, dass unter der höflichen Fassade etwas ganz Dunkles brodelt. Mit der Ich-Perspektive hatte ich allerdings meine Schwierigkeiten. Mehrere Protagonisten, alle erzählen selbst – das hat meinen Lesefluss manchmal ausgebremst. Ich musste öfter innehalten und sortieren, aus wessen Kopf ich gerade lese. Dadurch wirkten manche Passagen etwas langatmig, vor allem, weil Ereignisse aus verschiedenen Blickwinkeln wiederholt wurden. Gegen Ende hat es sich für mich dann etwas gezogen. Ich wollte wissen, worauf alles hinausläuft – und gleichzeitig wurde noch einmal vieles ausgerollt. Aber: Dieses Ende. Ich war wirklich überrascht. Und schockiert. Es hat mich kalt erwischt. Zufriedenstellend war es für mich nicht – eher verstörend. Und vielleicht ist genau das die Stärke des Buches: Es lässt einen nicht beruhigt zurück, sondern mit einem unangenehmen Knoten im Bauch.
Vor einigen Jahren verschwindet Maria wärend sie mit ihrer Clique auf ein Festival ist. Fünf Jahre später treffen sich alle zu einen Krimidinner wieder und merken, dass es bei dem Fall um ihre verschwunden Freundin geht . Was ist wirklich passiert? Im Grunde hat jeder irgendwie Dreck am stecken und ein Motiv. Dadurch das es aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, hat sich sehr viel wiederholt. Irgendwie war es auch zuviel Drama und ich kam auch nicht mit wer jetzt mit wem rum gemacht hat. Hatte schnell raus wer falsch spielt. Die Story hat zwar versucht mit dem einen oder anderen Plotstwist etwas Verwirrung zu sorgen aber so richtig hat es nicht geklappt.
Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder? 🫧
Inhalt: Für ein Wiedersehen laden Jonathan und seine Verlobte Lotta die alte Freundesgruppe in ein abgelegenes Restaurant in der Eifel ein. Nur ein Platz bleibt leer: Vor fünf Jahren ist ihre Freundin Maria spurlos in der Nacht verschwunden. Um der alten Zeiten willen beginnen die Freunde ein Krimi-Dinner. Doch das Spiel verschmilzt rasch mit der Realität. Verstörende Erinnerungen kommen hoch und werfen Fragen auf: Wer lügt für seine Rolle, wer für sich selbst? Während draußen ein Sturm aufzieht, eskaliert das Spiel. Ist Maria noch am Leben? Oder sitzt ein Mörder mit am Tisch? (Quelle: Thalia) 🫧 Upssi ich habe irgendwie vergessen die Rezension zu schreiben…. Aber hier kommt sie jetzt. ✨🌻 Ich habe noch nicht so viele Thriller gelesen, aber ich halte ihn für richtig spannend. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee mit dem Krimi-Dinner und alles, was da drumherum passiert, war so fesselnd. Und dann als das Ende kam und ich dann nochmal den Anfang gelesen habe, dachte ich nur: wie konnte ich das am Anfang nicht merken?!? Das hat alles plötzlich Sinn ergeben und es hat einfach Klick gemacht. 🧡✨ Ich habe mal wieder jeden in dem Buch verdächtigt. Kurz bevor ich das Buch angefangen habe, habe ich mich leider selber gespoilert, weil ich mal wieder gucken musste, wie viele Seiten das Buch hat. Aber trotzdem habe ich mit dem Ende nicht gerechnet, beziehungsweise wie es zu dem Ende kommt! 🫧 Kurz vor dem Ende, so bei Dreiviertel des Buches, war es kurzzeitig etwas langatmig, weil halt dieselbe Geschicheg beziehungsweise Handlung von allen Beteiligten nochmal erzählt wurde. Es musste gemacht werden, aber weil halt nicht wirklich was Neues passiert ist, war es etwas langweilig. Aber es hat der Geschichte keinen Abbruch getan! 🦋 Ich würde diesen Thriller wirklich weiterempfehlen! Habt ihr das Buch schon gelesen, wenn ja: wie fandet ihr es??🩷 Könnt ihr auch „Die Auszeit“ von Emily Rudolph empfehlen? 🩵🌊

Das Dinner hat mir alles in allem gut gefallen. Die Geschichte war für mich eigentlich nie langweilig, da die Handlung konstant vorangetrieben wird und immer wieder neue Entwicklungen und Plots eingebaut sind. Besonders positiv fand ich die verschiedenen Wendungen, die die Story spannend gehalten haben. Es passiert genug, um neugierig zu bleiben und weiterlesen zu wollen. Teilweise hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich das Buch eher wie ein Thriller für ein jüngeres Publikum anfühlt – auch wenn die Charaktere eigentlich in ihren 30ern sind. Manche Dynamiken und Verhaltensweisen wirkten auf mich etwas jugendlich oder leicht überzogen. Auch die Figuren konnten mich nicht durchgehend überzeugen. Vor allem Hanna empfand ich zwischendurch als ein klein wenig nervig, was meinen Lesefluss stellenweise etwas gebremst hat. Trotzdem ist Das Dinner ein solides, gut lesbares Buch mit interessanten Ideen und einer durchweg unterhaltsamen Handlung. Kein Highlight, aber definitiv eine angenehme Lektüre.
Sehr lang gezogen; aber wirklich raffiniert gelöst!
Am Anfang kommt man wirklich sehr schlecht in das Buch rein. Es ist teilweise sehr verwirrend. Man braucht eine Weile, um die ganzen Charaktere korrekt zuzuordnen und sich zurecht zu finden. Das Buch nimmt aber dann schnell an Fahrt auf und lässt sich wirklich sehr flüssig lesen. Man denkt, man weiß wer der Täter ist und wird auf eine völlig falsche Fährte gelockt, die Autorin hat das echt interessant und spannend gemacht. Am Ende kommt nochmal eine spannende und unvorhersehbare Wendung und man wird nochmal so richtig geschockt. Ich muss sagen, das Buch war wirklich sehr spannend, dennoch war es mir an manchen Stellen etwas zu lang gezogen und ich hätte mir noch ein bisschen mehr mystische Atmosphäre gewünscht!
Komplex mit gutem Plott
Nachdem mir Die Auszeit so gut gefallen hatte, musste Das Dinner her. Diesmal als Hörbuch. Und das fand ich ein wenig schwierig, da bei den vielen Charakteren schnell mal der Überblick verloren ging. Beim Lesen der Auszeit ging’s mir ähnlich, weshalb ich öfter immer wieder zurückgeblättert hatte, um zu sehen, um wen es gerade ging. Das war beim Hören nicht mal eben drin. Aber nun zur Story. Die Idee vom Krimidinner mochte ich, machte das Hörbuch nur minimal verwirrender 😂 Anfangs dümpelte die Story so vor sich hin, laufend waren irgendwelche Sexszenen dabei, fand ich anfangs komisch. Als es dann aber langsam Richtung Auflösung ging, war ich schon mehr gebannt. Mit den Plotts am Ende hab ich nicht gerechnet, so sollte es sein 👌 Die Sprecher waren sehr angenehm. Die Sprecherin Anne Düe kam mir die ganze Zeit so bekannt vor, und wer The Rookie (auf deutsch) schaut, erkennt Lucy wieder 🤭
🍴🍲🔪🩸~ Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
Der Anfang versprach viel. Die Idee, mit dem Krimidinner einen echten Kriminalfall aufzudecken, fand ich interessant. Anfangs war es mit den verschiedenen Rollen etwas verwirrend, bis man merkte, dass die für die Geschichte nicht wirklich relevant sind. Leider war mir das alles zu viel Drama. „Teenie-Drama“! Und zu viele Drogen. Da sich durch die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere die Situationen auf dem Festival wiederholten, habe ich die letzten Seiten nur noch überflogen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ »Wir sehen einander an und fragen uns insgeheim: Bist du zu einem Mord fähig? Wo bist du gewesen? Was hast du getan, als sie verschwunden ist?« Für ein Wiedersehen laden Jonathan und seine Verlobte Lotta die alte Freundesgruppe in ein abgelegenes Restaurant in der Eifel ein. Nur ein Platz bleibt leer: Vor fünf Jahren ist ihre Freundin Maria spurlos in der Nacht verschwunden. Um der alten Zeiten willen beginnen die Freunde ein Krimi-Dinner. Doch das Spiel verschmilzt rasch mit der Realität. Verstörende Erinnerungen kommen hoch und werfen Fragen auf: Wer lügt für seine Rolle, wer für sich selbst? Während draußen ein Sturm aufzieht, eskaliert das Spiel. Ist Maria noch am Leben? Oder sitzt ein Mörder mit am Tisch? Alte Freunde. Neue Lügen. Mörderische Wahrheit.

🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Das Dinner von Emily Rudolf beendet 🥰 • Leute, ich fand das Buch soooo gut. In manchen Situationen hat es sich etwas wiederholt aber nicht so, dass ich aufhören wollte. Ich musste unbedingt wissen wie es ausgeht 😯
Erstmal zum Cover. Ich finde das Cover hat was düsteres und zeigt schon wo genau die Story stattfindet. Und zwar treffen sich 5 Freunde nach 5 Jahren wieder und spielen ein Krimidinner. Allerdings scheint das Krimidinner starke Ähnlichkeiten mit einem Vorfall vor 5 Jahren, als es noch 6 Freunde waren, zu haben. Nun ist die Frage wer ist Freund und wer ist Feind. Was passierte wirklich vor 5 Jahren 🤔 Das Buch wird in zwei Zeitabschnitten erzählt. Einmal die Gegenwart beim Krimidinner und einmal die Vergangenheit vor 5 Jahren auf einem Festival. Maria, ein Mädel der Gruppe verschwand spurlos und man hat ihre Leiche nie gefunden. Was ist passiert? Oder lebt sie vielleicht noch? Lange hatte ich gedacht, ich wüsste wie es endet. Dann war ich schockiert wie es wirklich geendet hat. Und ganz zum Schluss kommt nochmals eine Wendung mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das Buch hatte so eine Sogkraft dass ich innerhalb eines Tages beendet hatte 😅 Die Charaktere waren individuell aber nicht wirklich sympathisch 🙈 Der Schreibstil ist leicht und einfach gehalten. Die Story war rundum fesselnd und das Ende einfach Wow 😧 • Ich geb das Buch ganze 5 ⭐⭐⭐⭐ und werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen 🥰

☆Alte Freunde. Neue Lügen. Mörderische Wahrheit☆
Dieses Buch ist bis jetzt mein absolutes Jahreshighlight 😍😍 Es war von vorne bis hinten richtig spannend und ich kann nicht glauben, wie es ausgeht 🫣 Vor 5 Jahren war die 6er Gruppe auf einem Festival, dieses sollte eigentlich voller Freude, Musik und Alkohol sein. Doch während des Festivals kamen jede Menge Geheimnisse ans Licht. Während die einen am nächsten Morgen mit einem Blackout aufwachten, war eine schon längst fort. Doch ist Maria einfach nur abgehauen, wurde sie entführt oder wurde sie ermordet? 🧐 5 Jahre später trafen sich die 5 Freunde zum Krimi Dinner. Während sie die Zeitabschnitte durch gingen wurde sehr schnell klar, dieses Spiel spielt die Nacht des Festivals nach. Was ist damals wirklich passiert? Taucht Maria wieder auf oder sitzt ein Mörder an diesem Tisch? Ich kann euch sagen, es ist wirklich sehr sehr spannend und man kann das Buch kaum aus der Hand legen 😅 Jeder der mal bei einem Krimi Dinner mitgemacht hat oder einfach nur Thriller mag, wird dieses Buch lieben 🥰 Guten Appetit und viel Spaß beim mörderischen Dinner 🍽🍸🔪

Mega spannend 🤩 Aber nicht ganz so gut wie die Auszeit
Tolles Buch, coole Story und viele Twists 🙈 Krass das man so oft seine Meinung ändert während des Lesens wer denn jetzt der Mörder sein könnte … fand ich mega ☺️ Am Anfang wars bissl verwirrend mit den ganzen Namen der Protagonisten und dann noch deren Namen beim Dating und der Zeitsprünge, DAMALS und HEUTE …. Aber irgendwann kommt man damit klar 😛
Krimidinner intense
Was, wenn das eigentlich unter Freunden veranstaltete Krimidinner plötzlich bitterer Ernst wird und sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit der Ungewissheit der Gegenwart vermischen? Was, wenn das Verschwinden einer gemeinsamen Freundin nie geklärt werden konnte und sich nun die Wahrheit ihren Weg an die Oberfläche bahnt? Ganz einfach, dann hat man alle Zutaten für einen spannenden Krimi. Mich konnte das Buch wirklich fesseln und gerade als ich dachte, alles noch vor der Auflösung durchschaut zu haben, und mir ziemlich clever vorkam, wurde ich kurz darauf doch noch von einem Twist getroffen, mit dem ich nicht wirklich gerechnet hatte. Zwar waren mir die Charaktere leider alle nicht sehr sympathisch, aber dennoch wollte ich wissen, was in der Vergangenheit passiert war und ob es noch eine Chance gab, die vermisste Freundin lebend zu finden. Der fesselnde Schreibstil der Autorin, der stete Perspektivenwechsel der Freunde und das langsame Zusammenspiel der einzelnen Erinnerungen gaben diesem Thriller die nötige Würze. Sehr spannend gestaltete sich auch der Wechsel der unterschiedlichen Settings. Während man sich in der einen Minute noch in einem exklusiven Restaurant befindet, schlittert man nur wenige Seiten später unbeholfen und berauscht über ein verregnetes Festivalgelände. Ich kann das Buch allen Krimifans empfehlen, die eine Geschichte gerne aus mehreren Perspektiven betrachten und vor Zeitsprüngen nicht zurückschrecken.
Fünf alte Freunde treffen sich, doch sind sie wirklich Freunde? In einer Art Krimi- Dinner versuchen die „Freunde“ herauszufinden, wer Maria ermordet hatte. Ich fand das Buch am Anfang eher weniger spannend mit der Zeit kam die Spannung dann auf. Ich wollte mit dem Hörbuch garnicht mehr aufhören!
🫣🙃
„Das Dinner“ von Emily Rudolf ist ein spannungsgeladener Thriller, der mit einer ebenso alltäglichen wie brisanten Ausgangssituation spielt: Ein gemeinsames Abendessen unter Freunden wird zum emotionalen Ausnahmezustand. Was zunächst nach einem harmonischen Treffen klingt, entwickelt sich zunehmend zu einem nervenaufreibenden Kammerspiel voller Geheimnisse, Misstrauen und unterschwelliger Bedrohung. Rudolf gelingt es, die Atmosphäre von Beginn an dicht und beklemmend zu zeichnen. Zwischen Small Talk und höflicher Fassade brodeln unausgesprochene Konflikte, und mit jeder Enthüllung verschieben sich die Dynamiken zwischen den Figuren. Besonders stark ist dabei die psychologische Ausarbeitung der Charaktere: Niemand ist nur Opfer oder Täter, jede Person trägt ihre eigenen Motive und Abgründe in sich. Der Schreibstil ist klar und zugänglich, zugleich pointiert genug, um die Spannung konstant hochzuhalten. Kurze Kapitel und geschickt gesetzte Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Bis zum Schluss bleibt offen, wem man trauen kann – und genau das macht den Reiz dieses Thrillers aus. Insgesamt ist „Das Dinner“ ein fesselnder Roman über Schuld, Moral und die Abgründe hinter bürgerlicher Fassade – ideal für Leserinnen und Leser, die psychologische Spannung und überraschende Twists schätzen.
Ein gutes, solides Buch.
Der Einstieg viel mir etwas schwer. Es hat mich nicht so richtig zu dem Buch gezogen. Das wurde mit der Zeit besser. Die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht, allerdings bin ich dann mit dem Ende nicht zufrieden. Ich hätte mir hier noch mehr Konsequenz gewünscht. Also wie es mit den Figuren weiter geht.
Schade…
Die Grundidee mit dem Krimidinner fand ich zunächst spannend die Umsetzung aber leider nicht. Zunächst werden alle Charaktere vorgestellt. Sobald man halbwegs durchgestiegen ist, wer wer ist; bekam jeder einen Krimi Dinner Namen. Das war reichlich verwirrend. Ich fand alle Charaktere total unsympathisch und es gab unnötig viel spice der total deplatziert wirkte. Die Story war für mich recht langweilig. Das Ende bzw. die Auflösung war ok aber auch kein „wow“-Moment. Da ich es als Hörbuch gehört habe, muss ich noch folgendes anmerken: ich hätte mir mehr Sprecher oder zumindest verstellte Stimmen gewünscht bei der Masse an Charakteren die es gab.
Fesselnd, atmosphärisch und voller Abgründe
In Das Dinner lädt ein Paar seine alte Freundesgruppe in ein abgelegenes Restaurant ein, doch ein Platz bleibt leer. Vor fünf Jahren verschwand die Freundin Maria spurlos. Ein inszeniertes Krimi-Dinner soll für Unterhaltung sorgen, doch bald verschwimmen Spiel und Realität. Während draußen ein Sturm tobt, steigen Misstrauen, alte Geheimnisse kommen ans Licht und die Frage steht im Raum: Sitzt ein Mörder mit am Tisch? Immer wenn ich Das Dinner in die Hand genommen habe, konnte ich es eigentlich gar nicht mehr weglegen. Emily Rudolf schafft es, die Spannung wie ein mehrgängiges Menü aufzubauen. Erst subtil und fein dosiert, dann immer intensiver, bis man am Schluss nur noch den Atem anhält. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen machen die Geschichte komplex, aber auch unglaublich lebendig. Die Figuren wirken erschreckend echt. Ihre Geheimnisse, Ängste und Lügen haben mich manchmal mehr frösteln lassen als der Sturm vor der Tür. Was als harmloses Krimi-Dinner beginnt, kippt schnell in ein Psychospiel, bei dem man ständig neu überlegen muss: Wer spielt hier noch eine Rolle und wer zeigt sein wahres Gesicht? Ein perfekter Locked-Room-Thriller. Atmosphärisch dicht, voller überraschender Wendungen und mit einem Ende, das ist so absolut nicht kommen sah. Für alle, die Spannung mit psychologischem Tiefgang lieben, ist dieses Buch ein Muss!
„Sie dachten, sie wären Freunde – aber stimmt das wirklich?“
Eine Gruppe alter Freunde trifft sich nach vielen Jahren zu einem Krimi-Dinner. Eigentlich wollten sie in Erinnerungen schwelgen, doch stattdessen kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. Besonders die Frage: Was ist damals wirklich mit ihrer gemeinsamen Freundin passiert? Die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend – den Plottwist konnte man nicht vorhersehen. Auch wenn der Einstieg wegen der vielen Namen etwas verwirrend war, fand ich die Handlung insgesamt unterhaltsam. Manche Szenen hätten vielleicht etwas kürzer sein können, aber das hat den Lesefluss nicht zu sehr gestört. Gut gefallen hat mir, dass die Figuren Anfang bis Mitte 30 waren – also nicht mehr ganz jung und dadurch realistischer. Die „Freundschaft“ in der Clique hat sich für mich allerdings nicht besonders echt oder herzlich angefühlt. Jeder hat seine eigenen Probleme, aber die Dynamik zwischen den Figuren wirkte eher distanziert. Alles in allem ein spannender Roman mit überraschenden Wendungen und düsterer Stimmung – perfekt für alle, die psychologische Dramen mögen.
Toller Ansatz, aber leider zu langatmig 😮💨
Die Frage, ob Maria lebt oder nicht, und wer der Täter sein könnte, hat mich von Anfang an gepackt. Ich habe wirklich bis zum Schluss gerätselt und der tatsächliche Täter kam für mich unerwartet. Was mir das Leseerlebnis aber etwas erschwert hat, war das Tempo. Die Geschichte hat sich wirklich sehr gezogen. 😮💨 Die zwei Zeitebenen und wechselnden Perspektiven fand ich grundsätzlich spannend, aber sie haben sich zum Ende hin oft wiederholt, was für mich das Buch unnötig in die Länge gezogen hat. Auch haben mich aufgrund der vielen Protagonisten die Namen die parallel zum Spiel dazugekommen sind teilweise verwirrt sodass ich mich schwer getan habe, tatsächlich zu folgen und die Personen auseinander zu halten.. Ich wollte es dann einfach nur noch zu Ende lesen, um zu wissen, wie’s ausgeht. 🫠 Trotzdem: Keine schlechte Geschichte, nur leider etwas zu ausschweifend erzählt.
Ein Buch zum Miträtseln
Eine Gruppe von Freunden, aus denen Bekannte wurden, trifft sich zum Spielen eines Krimidinners. Aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Das Buch spielt in zwei Zeiten, der Gegenwart und der Vergangenheit. Die Kapitel sind jeweils aus der Perspektive der Freunde geschrieben. Besonders Gewöhnungsbedürftig aber nach einiger Zeit auch total spannend, fand ich die "Ich" -Perspektive, aus welcher die verschiedenen Charaktere die Situationen berichten. Es lässt einen anders die Gefühle der Personen fühlen und Gespräche nehmen eine andere, schnellere, Dynamik an. Mir gefällt das!
Naja
Die Grundidee der Story hat mich anfangs wirklich begeistert – sie war spannend, kreativ und hatte so viel Potenzial. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr zog sich die Geschichte für mich. Ab der Mitte fand ich sie sehr langatmig und ausschweifend. Ich hätte mir eine etwas straffere Erzählweise gewünscht. Auch die Charaktere konnten mich emotional nicht so richtig erreichen – wirkten auf mich alle eher unsympathisch. Leider konnte mich das Buch nicht so richtig packen.
Thriller mit etwas Spice und vielen nervigen Charakteren
Ich hab mich schwer getan, dieses Buch zu bewerten. Der Schreibstil ist, wie bei ihrem vorherigen Buch auch, sehr flüssig, teils aber zu derb. Man bekommt hier fast nur unsympathische Charaktere vorgesetzt so dass es einem schwer fällt, sie zu bemitleiden oder mitzufühlen. Die sympathischeren haben mich zum Schluss aber durch ihre Entscheidungen auch genervt. 😅 Es gab einige Längen und ich hätte jetzt bestimmte Szenen nicht bis ins kleinste Detail und immer wieder gebraucht. Das fand ich langweilig und hat, für mich, dass Buch unnötig in die Länge gezogen. Es gab einige Twists. Das Ende fand ich super. Im Großen und Ganzen hatte es mir aber viel zu viel Ähnlichkeit mit „Die Auszeit“ was ich schade fand. Da ich es aber trotzdem spannend und unterhaltsam fand, bekommt das Buch von mir 3,5 Sterne. :-)

Spannend bis zum Schluss
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich liebe den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und auch den Wechsel zwischen Figuren. Da kam ich hier voll auf meine Kosten. Die Geschichte war echt gut erzählt und die düstere Atmosphäre war quasi greifbar. Man muss sich allerdings ein bisschen konzentrieren, gerade zum Ende hin kamen wirklich viele verschiedene Informationen hintereinander weg und man könnte leicht den Durchblick verlieren. Einzig der immer mal wiederkehrende vulgäre Ausbruch hat mich gestört, das ist nicht so meins. Kann ich insgesamt auf jedenfall empfehlen
Mir hat das Buch gut gefallen, der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Idee mit dem Krimidinner fand ich gelungen und gut umgesetzt. Keine der Figuren war mir zu Anfang sympathisch, was ich erfrischend fand. Sie alle haben Geheimnisse und es ist spannend zu verfolgen, wie diese nach und nach ans Licht kommen. Die Dynamiken waren auch explosiv, was noch zu mehr Spannung geführt hat. Ich habe gerne mit ihnen gerätselt, die Auflösung habe ich so nicht kommen gesehen und sie war für mich auch nachvollziehbar und logisch. Es hätte für mich jedoch etwas schneller gehen können und der Spannungsbogen mehr gehalten werden sollen. Zudem war mir derAnteil von Drogen- und Alkoholmissbrauch sowie der Spice dann stellenweise zu viel bzw die Schilderungen.
Anfang etwas kompliziert. 🥴
Als ich das Buch anfing zu lesen war ich erstmal von den ganzen Namen verwirrt. Ich musste immer Anfang des Kapitel gehen um nochmal zu schauen, um wem es da geht. Dann ging es tatsächlich mit dem Namen, es tauchten nicht mehr so viele auf, wie am anfang. Man merkte auch, wie die Spannung plötzlich stieg, wobei es sich sehr in die länge gezogen hat. Die Kapiteln wechselten zwischen vergangenheit und gegenwart, das fand ich sehr gut. Auch die Charaktere waren alle unterschiedlich und jeder hatte geheimnisse, was ich sehr spannend fand. Das Ende habe ich tatsächlich nicht erwartet, war schon etwas verblüfft und vor allem nicht vorhersehbar. Fazit: Ich würde jedem das Buch empfehlen und lesen würde ich es auch nochmal 🥰
Schwer hineingefunden, aber durchgehalten.
Ich konnte erst sehr spät andocken an dieses Buch. Per se habe ich kein Problem mit Perspektivwechsel, finde es sogar interessant die Geschichte durch mehrere Augen zu lesen, aber der ständige Wechsel hier zwischen 5 Personen war mir too much. Erschwerend für mich kam zu Beginn auch noch die Rollenverteilung und somit noch einmal 5 neue Namen hinzu. Es fiel mir wesentlich leichter, als die Autorin nur noch die quasi Klarnamen nutzte. Ich fand außerdem, die erste Hälfte des Buches zog sich ziemlich hin. Es dauerte, bis die Geschichte Fahrt aufnahm und so wirklich anfreunden konnte ich mich mit den Protagonisten auch nicht. Ich wollte das Buch schon aus der Hand legen. Spannend wurde es dann ab der 2. Hälfte. Bis dahin hatte ich mich auch in die Zeitsprünge (und Perspektivwechsel) hinein gefunden und konnte der Geschichte nun flüssig folgen. Die Neugierde hat mich am Ende doch gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie sich das Rätsel um Maria löst. Schön, dass ich nicht abgebrochen habe.
Fünf ehemals beste Freunde treffen sich in einem etwas abgelegenen Restaurant zum Krimi-Dinner. Es wird jedoch schnell klar, dass der Fall, den sie lösen sollen, starke Parallelen zu dem Verschwinden von Maria zeigt. Die Medizinstudentin ist in einer regnerischen Nacht auf einem Festival plötzlich verschwunden ohne einem ihrer Freunde Bescheid zu geben. Nur Lotta hat auf dem Handy eine Nachricht erhalten...
Die Geschichte ist nicht wirklich neu: ein abgeschieden Haus, Freunde, die etwas zu verbergen haben und unter ihnen ein Mörder. Anfangs war es etwas verwirrend sich zwischen dem Fall des Krimi-Dinners, dem Festival und dem jetzigen Zeitpunkt zurecht zu finden. Aber nachdem der Krimi keine Rolle mehr spielte, war es nicht mehr schwer. Der Mittelteil hat sich sehr gezogen. Meiner Meinung hätten 100 Seiten weniger gereicht. Für mich war schnell klar, wer Maria auf dem Gewissen hat, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Der Plot-Twist am Ende des Buches hat meiner Ansicht nach das Buch gerettet.
„Wir sehen einander an und fragen uns insgeheim: Bist du zu einem Mord fähig?„
Als ich den Klappentext gelesen habe, war schnell klar: Das Buch muss ich lesen. 📖 Und es zog mich auch bereits ab Seite 1 in den Bann. Das Setting mit dem Krimi-Dinner und den Freunden, die sich irgendwie aus den Augen verloren haben, war sofort spannend und die einzelnen Charakter geheimnisvoll und gleichzeitig nahbar. 🍲 Recht schnell kommt man ins Rätseln und versucht Motive zu finden. Ich bin schnell auf eine für plausible Lösung gekommen, weswegen das Ende nicht mehr so spannend war. 🩸 🔪 ⛺️ Aber dem Roman von Emily Rudolf hat das kein Abbruch getan. Ganz große Empfehlung. 📚

Traust du deinen Freund:innen einen Mord zu? 🔪
„Wir sehen einander an und fragen uns insgeheim: Bist du zu einem Mord fähig? Wo bist du gewesen? Was hast du getan, als sie verschwunden ist?“ 💭 Worum geht’s? 5 Freund:innen. 5 Perspektiven. 2 Zeitebenen. Ein abgelegenes Restaurant in der Eifel. Ein Platz, der beim Krimi-Dinner Jahre später leer bleibt, denn eine aus der Gruppe verschwand. Alles nur ein Spiel, doch die Grenzen zur Realität verwischen schnell. Wem können sie vertrauen? Und wem trauen sie vielleicht sogar einen Mord zu? Freundschaft und Verrat werden in diesem Buch eiskalt serviert. 💭 Meine Meinung „Das Dinner“ habe ich als Hörbuch gehört. Die Storyline versprach viel: Ich mag unterschiedliche Erzähler:innen und auch, wenn Geschichten auf verschiedenen Zeitebenen spielen. Hier folgten die Infos Schlag auf Schlag, schon am Anfang begegneten uns zahlreiche Protagonist:innen; alle mit eigenen Geheimnissen, alle mit eigenen Emotionen. Ehrlich zugegeben: Das war schon ziemlich verwirrend. Und diese Verwirrung blieb bis zum Ende des Hörbuchs. Plot Twist folgte auf Plot Twist, der manchmal vorhersehbar und manchmal ziemlich abwegig um die Ecke kam. Was spannungsvoll begann, konnte meine Aufmerksamkeit am Ende leider nicht ganz fesseln. Ähnlich erging es mir mit den Protagonist:innen: Jede:r hatte ein bisschen was mit jeder und jedem, während sie alle dann doch ein bisschen in der Stereotypie versanken. Am meisten mochte ich Hanna. Sie war für mich am nahbarsten und die spannendste Figur im Buch. Eine Frage taucht sehr schnell auf, auf die Antwort muss man als Leser:in jedoch bis zum Schluss warten: Lebt Maria vielleicht noch? 💭 Fazit Eine gut gedachte Idee, die mir in ihren Grundzügen sehr gefiel. In den vielen Details und Charakteren habe ich die Geschichte jedoch verloren (oder sie mich?). Am Ende blieb sie für mich dann doch im Schatten ihrer starken Idee.

Einer oder Eine ist der Möder/Mörderin am Tisch 🥸🤨
Bin ich froh, dass Buch nicht gekauft zu haben und das E-Book auf KU gelesen zu haben. Ich hätte mich so dermaßen geärgert! Ich hatte mich auf das neue Buch der Autorin so gefreut, nach ihrem anderen Buch „der Auszeit“! Die Geschichte hat mich verwirrt. Die gefühlt 100 Personen die auftauchen, die unterschiedlichen POVs, die Rückblicke, dann wieder die Gegenwart! Ich habe mich einfach durchgequält. ABER ich konnte es auch nicht zur Seite legen, denn ich wollte wissen wer es war. Hatte ich eine Ahnung?Nein! Hätte man drauf kommen können? Ganz klares Ja 🤣 Also für mich leider nur 2/5 Sterne! Sorry

Alte Freunde. Neue Lügen. Mörderische Wahrheit.
Dies ist der zweite Thriller den ich von der Autorin gelesen habe. Auch wenn ich ihren Schreibstil sehr mag konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Die Idee des Buches gefiel mir eigentlich sehr gut,nur die Umsetzung war nicht so meins. Die erste Hälfte des Buches zog sich meiner meinung sehr. Die Spannung kam ab etwa der Hälfte des Buches zwar auf aber Flaute nach kurzer Zeit auch schon ab, weil man sich ungefähr denken konnte wer den nun der "wahre" Mörder war. Wenn man von anfang an gewisse Sätze Aufmerksam gelesen hat. Auch wenn ich verschiedene Protagonisten sehr mag, war mir das in diesem Buch etwas zuviel. Generell war mir auch die Storyline gegen Ende auch etwas zu wirsch. Nichtsdestotrotz war der Schreibstil der Autorin wieder sehr gut sodass man schnell durch die Kapitel kam. Es war ein solider Thriller aber definitiv kein Highlight! Ich gebe dem Buch 3 Sterne 🌟
Ganz Nett ✌️
Drogen Missbrauch Alkohol Blackout Festival eigentlich richtig gute Idee Krimi Dinner naja.... Charaktere nicht schlecht jetzt kommt das aber diese ewigen Zeitsprünge sind absolut nervig Und so manche Sachen wie mit dem Dealer absolut unwahrscheinlich wo ich dachte noch unrealistischer geht es nicht dazwischen Mord sorry Umsetzung für meinen Geschmack schlecht. 2/5⭐️
Hat mich nicht abgeholt. Diese ganzen Schäferstündchen und dieses ganze hin und her. Nach 2 stündiger Laufzeit in normaler Geschwindigkeit hab ich mich nicht mal mehr sn die vorherige Zeit erinnet können, die icj gehört hab. Die letzten Minuten waren ok, aber der Rest war nicht so meins. Hab es auf 2facher Geschwindigkeit laufen lassen,damit ich es schnell beenden konnte. Die Sprecher waren hingegen hörbar!!!
Spannend und voller Twists… aber…
Das Debüt von Emily Rudolf letztes Jahr fand ich... okay. Mehr leider nicht trotz filmreifer Inszenierung, Spannung und Twists. Auch wenn mich Dinge gestört haben, war ich auf den zweiten Thriller gespannt, denn auch dieser klang wieder sehr spannend. Gekauft, gelesen... Und ich bin doch sehr zufrieden - nach minimalen Anlaufschwierigkeiten. Was mich „Die Auszeit“ bereits gestört hat waren die expliziten Momente. Hier ein bisschen Knittern und da ein bisschen Knattern - alles wunderbar, aber wieso muss das in einem Thriller so explizit geschrieben werden? Auch das F-Wort in gefühlt jedem dritten Satz... Irgendwie hat mich das immer rausgerissen und das Buch hätte es für meinen Geschmack einfach nicht nötig. Denn Rudolf hat abgesehen davon einen wirklich tollen Schreibstil, sehr eingängig, bildlich. Sie schafft es auch mit dem siebenundvierzigsten Twist noch zu überraschen. Das macht die Geschichte auf ihren zwei Zeitebenen unglaublich spannend. Was ist damals passiert? Wer ist für das Dinner verantwortlich. Was verdammt noch mal passiert hier? Sehr spannend. Ich mochte es, Vermutungen aufzustellen und tief in die Geschichte und die Geheimnisse der Protagonisten einzutauchen, die alle fantastisch inszeniert waren. So war das Buch durchgehend spannend und steckte voller Überraschungen. Empfehle ich gern weiter.

Das Buch war leider so gar nicht meins. Mit den Charakteren wurde ich leider gar nicht warm und sie waren mir alle wirklich unsympathisch. Außerdem fand ich, dass, es sich wirklich sehr in die Länge gezogen hat. Es gab 1-2 überraschende Szenen, aber die meisten waren (meiner Meinung nach) relativ vorhersehbar. Es war ganz schön für zwischendurch, aber hat mich leider wirklich nicht so begeistern und überzeugen können.






















































