Das Buch der toten Tage
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Beschreibung
Buchinformationen
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⭐️⭐️⭐️ Sterne
Boy ahnt es schon lange: Sein Herr, der Magier und Illusionist Valerian, hat einen gefährlichen Pakt mit dunklen Mächten geschlossen. Die magischen Kräfte, die ihm verliehen wurden, haben einen hohen Preis – sein Leben. In der Silvesternacht läuft seine Zeit ab, und die einzige Rettung scheint das geheimnisvolle Buch der toten Tage zu sein. Dort könnte er erfahren, wie sich der Pakt lösen lässt. Gemeinsam mit Boy begibt sich Valerian auf die Suche nach dem mystischen Buch. Doch sie sind nicht die Einzigen, die es in ihren Besitz bringen wollen. Während Boy seinem Meister loyal zur Seite steht, bleibt seine Freundin Willow skeptisch. Sie durchschaut Valerians dunkle Absichten – und erkennt die wahre Gefahr, bevor es zu spät ist. Die Geschichte hat mir insgesamt gut gefallen und lässt sich wunderbar zwischendurch lesen. Die düstere Atmosphäre wurde überzeugend vermittelt, und die Ereignisse sind anschaulich und lebendig beschrieben. Besonders die Grundidee des Buches fand ich sehr spannend und originell – sie hat mich definitiv neugierig gemacht und gut unterhalten. Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch nicht durchgehend fesseln konnte. Zwar gab es einige spannende Momente, doch an manchen Stellen fehlte mir ein wenig die Tiefe oder das gewisse Etwas, um mich vollständig in die Geschichte hineinzuziehen. Ich hätte mir an einigen Punkten mehr überraschende Wendungen oder intensivere Emotionen gewünscht. Alles in allem ist es jedoch ein gelungenes Buch, das mit seiner Atmosphäre perfekt zu einer winterlichen Auszeit bei Tee und Kerzenschein passt 🕯️✨

Das letzte Viertel war richtig spannend. Davor zog es sich manchmal etwas in die Länge und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Geschichte mehr eine fixe Idee war, als eine überlegte Storyline. Vieles wird nicht geklärt und scheinbar auf die Fortsetzung 'Bei Einbruch der Nacht' "abgeschoben". Die "toten Tage" haben mich aber im Großen und Ganzen nicht so sehr begeistert, als dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen muss.
Boy derStraßenjunge wurde von dem Magier Valerian aufgelesen. Er besitzt nichts, nicht einmal einen Namen und an sein Leben vor der Straße erinnert er sich nicht. Darum ist es nicht verwunderlich das Boy seinem Meister mit fast hündischer Unterwürfigkeit in allem beisteht. Doch sein Meister hat sich verändert. In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr, den toten Tagen des Jahres, wird er immer unruhiger und schickt ihn auf immer abenteuerlichere Botengänge. Die Situation spitzt sich zu, denn Valerian eröffnet ihm das er ein magisches Buch finden muß, sonst würde er in der Silvesternacht sterben. Zusammen mit seine Meister und dem Dienstmädchen Willow beginnt eine Schnitzeljagd durch eine Stadt der 19. Jhd-Wende, wie man sie häufig in Dickens Romanen antrifft. Ich mochte ehrlich die Stimmung die in desem Roman vorherrscht. Düster und geheimnisvoll. Ein bißchen wie bei Edgar Ellen Poe. Das Problem ist nur das es an manchen Stellen keine Erklärungen gab. Wer ist das Phantom das mordend durch die Nacht zieht, hat es etwas mit der Geschichte zu tun? Wer ist Boy? Woher kommt er? Wer waren seine Eltern? Warum erinnert er sich nicht? Das Ende war auch nicht nur offen, sondern man bekam das Gefühl der Autor hatte einfach keine Lust mehr, oder er wollte eine riesige Fortsetzung schreiben, die die Geschichte aber nicht im geringsten hergibt. Ich war an manchen Stellen echt frustriert über die lose im Roman herumbaumelnden Enden, denn all die Fragen wurden vom Autor selbst gestellt, aber nie beantwortet. Es las sich aber leicht und schnell und war ansatzweise g
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⭐️⭐️⭐️ Sterne
Boy ahnt es schon lange: Sein Herr, der Magier und Illusionist Valerian, hat einen gefährlichen Pakt mit dunklen Mächten geschlossen. Die magischen Kräfte, die ihm verliehen wurden, haben einen hohen Preis – sein Leben. In der Silvesternacht läuft seine Zeit ab, und die einzige Rettung scheint das geheimnisvolle Buch der toten Tage zu sein. Dort könnte er erfahren, wie sich der Pakt lösen lässt. Gemeinsam mit Boy begibt sich Valerian auf die Suche nach dem mystischen Buch. Doch sie sind nicht die Einzigen, die es in ihren Besitz bringen wollen. Während Boy seinem Meister loyal zur Seite steht, bleibt seine Freundin Willow skeptisch. Sie durchschaut Valerians dunkle Absichten – und erkennt die wahre Gefahr, bevor es zu spät ist. Die Geschichte hat mir insgesamt gut gefallen und lässt sich wunderbar zwischendurch lesen. Die düstere Atmosphäre wurde überzeugend vermittelt, und die Ereignisse sind anschaulich und lebendig beschrieben. Besonders die Grundidee des Buches fand ich sehr spannend und originell – sie hat mich definitiv neugierig gemacht und gut unterhalten. Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch nicht durchgehend fesseln konnte. Zwar gab es einige spannende Momente, doch an manchen Stellen fehlte mir ein wenig die Tiefe oder das gewisse Etwas, um mich vollständig in die Geschichte hineinzuziehen. Ich hätte mir an einigen Punkten mehr überraschende Wendungen oder intensivere Emotionen gewünscht. Alles in allem ist es jedoch ein gelungenes Buch, das mit seiner Atmosphäre perfekt zu einer winterlichen Auszeit bei Tee und Kerzenschein passt 🕯️✨

Das letzte Viertel war richtig spannend. Davor zog es sich manchmal etwas in die Länge und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Geschichte mehr eine fixe Idee war, als eine überlegte Storyline. Vieles wird nicht geklärt und scheinbar auf die Fortsetzung 'Bei Einbruch der Nacht' "abgeschoben". Die "toten Tage" haben mich aber im Großen und Ganzen nicht so sehr begeistert, als dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen muss.
Boy derStraßenjunge wurde von dem Magier Valerian aufgelesen. Er besitzt nichts, nicht einmal einen Namen und an sein Leben vor der Straße erinnert er sich nicht. Darum ist es nicht verwunderlich das Boy seinem Meister mit fast hündischer Unterwürfigkeit in allem beisteht. Doch sein Meister hat sich verändert. In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr, den toten Tagen des Jahres, wird er immer unruhiger und schickt ihn auf immer abenteuerlichere Botengänge. Die Situation spitzt sich zu, denn Valerian eröffnet ihm das er ein magisches Buch finden muß, sonst würde er in der Silvesternacht sterben. Zusammen mit seine Meister und dem Dienstmädchen Willow beginnt eine Schnitzeljagd durch eine Stadt der 19. Jhd-Wende, wie man sie häufig in Dickens Romanen antrifft. Ich mochte ehrlich die Stimmung die in desem Roman vorherrscht. Düster und geheimnisvoll. Ein bißchen wie bei Edgar Ellen Poe. Das Problem ist nur das es an manchen Stellen keine Erklärungen gab. Wer ist das Phantom das mordend durch die Nacht zieht, hat es etwas mit der Geschichte zu tun? Wer ist Boy? Woher kommt er? Wer waren seine Eltern? Warum erinnert er sich nicht? Das Ende war auch nicht nur offen, sondern man bekam das Gefühl der Autor hatte einfach keine Lust mehr, oder er wollte eine riesige Fortsetzung schreiben, die die Geschichte aber nicht im geringsten hergibt. Ich war an manchen Stellen echt frustriert über die lose im Roman herumbaumelnden Enden, denn all die Fragen wurden vom Autor selbst gestellt, aber nie beantwortet. Es las sich aber leicht und schnell und war ansatzweise g







