Das bretonische Haus der Lügen
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Beschreibung
Seit ihrer Kindheit verbringt Adrienne jeden Sommer im bretonischen Ferienhaus ihrer Adoptivmutter Eva. Bis es dort zu einem dramatischen Zerwürfnis zwischen den beiden Frauen kommt, weil sich Adrienne ausgerechnet in Jannis, Evas Sohn, verliebt. Doch als Eva die junge Ärztin Jahre später zu ihrem sechzigsten Geburtstag in das Anwesen einlädt, reist Adrienne im Irrglauben, das Vergangene würde sie nicht mehr berühren, an die Côte de Granit Rose. Aber kaum angekommen, brechen alte Wunden auf, und sie kommt einem erschütternden Geheimnis auf die Spur …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mia Löw hat Jura und Germanistik studiert und als Anwältin und Regieassistentin am Theater gearbeitet. Heute schreibt sie (unter anderem unter Pseudonym) erfolgreiche Neuseelandsagas, Familiengeheimnis- und Liebesromane. Sie lebt mit ihrer Familie und Hund in Hamburg.
Beiträge
Zeitweise ganz spannend
Das bretonische Haus der Lügen hatte Phasen, in denen es mich in seinen Bann gezogen hat und ich weiterlesen wollte. Insgesamt ist das Buch gespickt von Lügen und Intrigen in einem unschönen Ausmaß. Irgendwie hat es bei mir ein merkwürdiges Gefühl hinterlassen, es war schon recht negativ behaftet. Die Story an sich war ganz interessant und sicherlich gibt es Menschen, wie die beschriebenen Charaktere. Von solchen Leuten sollte man sich aber möglichst distanzieren.
Sehr guter lebendiger und spannender Schreibstil! Leider ist der Klappentext etwas irreführend, da man ein dunkle Familiengeschichte erwartet und nicht eine Familie, in der eine Lüge die nächste jagt... Die Charaktere waren dadurch leider hauptsächlich unsympathisch und dazu viel es schwer sich für diese zu erwärmen. Allerdings hatte insbesondere die 2. Hälfte des Buches doch einen gewissen Suchtfaktor, da man endlich die Auflösung entdecken wollte
2.5 Bei "Das bretonische Haus der Lügen" habe ich mir eine spannende und mitreißende Geschichte rund um ein altes Familiengeheimnis erhofft. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Im Prolog lernen wie Caroline Manzinger, die Mutter von Adrienne, kennen und ich muss sagen, dass sie mir direkt unsympathisch war. Zum einen kritisiert sie ihre Familie für die NS-Vergangenheit, sympathisiert aber gleichzeitig selbst mit der RAF. Dies war für mich unglaublich widersprüchlich und absolut nicht nachvollziehbar. Die eigentlich Geschichte dreht sich dann um Adrienne, die sich wie ich erwartet habe auf die Spuren ihrer Vergangenheit begibt, aber die Vergangenheit spielt leider nur bedingt eine Rolle. Es dreht sich größtenteils, um die aktuellen Dramen innerhalb der Familie und gefühlt hat jeder eine Affäre oder hat über irgendwas gelogen. Dies war einfach viel zu überzogen und dann nur noch unglaubwürdig. Ich war davon irgendwann einfach nur genervt. Erst zum Ende wird es ein wenig interessanter was die Spurensuche angeht, aber wird dann wieder durch übertriebene Dramatik überschattet. Die Mehrheit der Charaktere ist mir leider ebenso wenig sympathisch gewesen. Dadurch ist das für mich leider nur eine sehr durchschnittliche Familiengeschichte mit einem Hang zu zu viel Dramatik.
Beschreibung
Seit ihrer Kindheit verbringt Adrienne jeden Sommer im bretonischen Ferienhaus ihrer Adoptivmutter Eva. Bis es dort zu einem dramatischen Zerwürfnis zwischen den beiden Frauen kommt, weil sich Adrienne ausgerechnet in Jannis, Evas Sohn, verliebt. Doch als Eva die junge Ärztin Jahre später zu ihrem sechzigsten Geburtstag in das Anwesen einlädt, reist Adrienne im Irrglauben, das Vergangene würde sie nicht mehr berühren, an die Côte de Granit Rose. Aber kaum angekommen, brechen alte Wunden auf, und sie kommt einem erschütternden Geheimnis auf die Spur …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mia Löw hat Jura und Germanistik studiert und als Anwältin und Regieassistentin am Theater gearbeitet. Heute schreibt sie (unter anderem unter Pseudonym) erfolgreiche Neuseelandsagas, Familiengeheimnis- und Liebesromane. Sie lebt mit ihrer Familie und Hund in Hamburg.
Beiträge
Zeitweise ganz spannend
Das bretonische Haus der Lügen hatte Phasen, in denen es mich in seinen Bann gezogen hat und ich weiterlesen wollte. Insgesamt ist das Buch gespickt von Lügen und Intrigen in einem unschönen Ausmaß. Irgendwie hat es bei mir ein merkwürdiges Gefühl hinterlassen, es war schon recht negativ behaftet. Die Story an sich war ganz interessant und sicherlich gibt es Menschen, wie die beschriebenen Charaktere. Von solchen Leuten sollte man sich aber möglichst distanzieren.
Sehr guter lebendiger und spannender Schreibstil! Leider ist der Klappentext etwas irreführend, da man ein dunkle Familiengeschichte erwartet und nicht eine Familie, in der eine Lüge die nächste jagt... Die Charaktere waren dadurch leider hauptsächlich unsympathisch und dazu viel es schwer sich für diese zu erwärmen. Allerdings hatte insbesondere die 2. Hälfte des Buches doch einen gewissen Suchtfaktor, da man endlich die Auflösung entdecken wollte
2.5 Bei "Das bretonische Haus der Lügen" habe ich mir eine spannende und mitreißende Geschichte rund um ein altes Familiengeheimnis erhofft. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Im Prolog lernen wie Caroline Manzinger, die Mutter von Adrienne, kennen und ich muss sagen, dass sie mir direkt unsympathisch war. Zum einen kritisiert sie ihre Familie für die NS-Vergangenheit, sympathisiert aber gleichzeitig selbst mit der RAF. Dies war für mich unglaublich widersprüchlich und absolut nicht nachvollziehbar. Die eigentlich Geschichte dreht sich dann um Adrienne, die sich wie ich erwartet habe auf die Spuren ihrer Vergangenheit begibt, aber die Vergangenheit spielt leider nur bedingt eine Rolle. Es dreht sich größtenteils, um die aktuellen Dramen innerhalb der Familie und gefühlt hat jeder eine Affäre oder hat über irgendwas gelogen. Dies war einfach viel zu überzogen und dann nur noch unglaubwürdig. Ich war davon irgendwann einfach nur genervt. Erst zum Ende wird es ein wenig interessanter was die Spurensuche angeht, aber wird dann wieder durch übertriebene Dramatik überschattet. Die Mehrheit der Charaktere ist mir leider ebenso wenig sympathisch gewesen. Dadurch ist das für mich leider nur eine sehr durchschnittliche Familiengeschichte mit einem Hang zu zu viel Dramatik.






