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Das Alien Tort Statute und transnationale Deliktsklagen
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Über das Buch
Kann man eine aus dem 18. Jahrhundert stammende, beinahe in Vergessenheit geratene Norm benutzen, um rechtstaatliche Defizite sowie negative Effekte der modernen Globalisierung zu kompensieren? Auf den ersten Blick scheint das ein seltsames Unterfangen zu sein. Wahrscheinlich auch wegen des fr den deutschen Rechtswissenschaftler zun�chst fremd anmutenden Ansatz, globalen Menschenrechtsschutz mit Hilfe nationaler Zivilprozesse zu forcieren, wurde das untersuchte Alien Tort Statute oftmals kritisch gesehen. Die Arbeit untersucht das US-amerikanische Ph�nomen der �Transnational Human Rights Litigation� und schl�gt eine Br�cke zu einem auch in Europa wahrnehmbaren Trend, der dahin geht, dass vergleichbare Formen der strategischen Zivilprozessf�hrung auch in Europa an Bedeutung gewinnen. Au�erdem befasst sich der Verfasser mit der grunds�tzlichen Frage, wie durch ein multidimensionales Regulierungsnetzwerk globale rechtliche bzw. soziale Standards besser etabliert werden k�nnen.
ISBN9783848729289
VerlagNomos
Erscheinungsdatum29.04.16
Seitenzahl514
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreRecht
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis121.40 €
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