Da kommt noch was – Not dead yet

Da kommt noch was – Not dead yet

Taschenbuch
3.816
SängerAgainst All OddsTurn It On AgainPopmusik

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Beschreibung

"Richtig guter Stoff" - Gala

Nur drei Musiker weltweit haben als Solokünstler und mit ihrer Band jeweils über 100 Millionen Tonträger verkauft – Phil Collins ist einer von ihnen. »Another Day in Paradise«, »You Can’t Hurry Love«, »One More Night«, »Sussudio« – große Songs mit großen Geschichten. Mit »In the Air Tonight« etwa hat der Ausnahmemusiker das Ende einer seiner drei Ehen in einen zeitlosen Hit verwandelt. Überhaupt – dieses Leben! Phil Collins erzählt rückhaltlos alles: von einem Filmdreh mit den Beatles, von Sessions mit Eric Clapton, Tina Turner und Adele, von der großen Zeit mit Genesis und davon, wie er auf einer Tournee heiratet, um sich später via Fax wieder scheiden zu lassen – und Jahre darauf gänzlich im Alkohol zu ertrinken. Phänomenale Höhen wie bizarre Tiefen: In diesem Buch ruft jede Zeile: »Take a Look at Me Now!«

Ausstattung: mit Farbteil

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Kunst
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
528
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Phil Collins, 1951 in London geboren, ist Schlagzeuger, Sänger, Produzent und Schauspieler – vor allem aber einer der einflussreichsten Musiker der Popkultur. Sowohl mit der Rockband Genesis als auch als Solokünstler prägte er wie kein Zweiter die Musik der Achtziger- und Neunzigerjahre: Über 280 Millionen verkaufte Tonträger sprechen für sich. Mit einem "Füllhorn voller Hits" (Stuttgarter Nachrichten) begeisterte er 2019 auf seiner umjubelten Tour "Still Not Dead Yet" seine deutschen Fans.

Beiträge

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Alle
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Not Dead Yet liest sich weniger wie eine klassische Rockstar-Biografie und mehr wie ein ehrlicher Rückblick eines Musikers, der weiß, dass er vieles richtig, aber auch einiges falsch gemacht hat. Am meisten hängen geblieben sind für mich die frühen Kapitel: Kindheit, Familie, die Anfänge mit Genesis und der Moment, in dem Collins plötzlich Frontmann wird. Diese Phase des kreativen Schaffensrauschs, der Experimente und der Entstehung von Musik, die bis heute wirkt, macht das Buch für mich wirklich lesenswert. Später verschiebt sich der Fokus stärker auf private Brüche, Erschöpfung und Rückschau. Das ist offen und reflektiert, zieht sich stellenweise aber auch. Nicht jede Phase seiner Karriere interessiert mich gleich stark, und gerade die späteren Kapitel fühlen sich manchmal etwas lang an. Trotzdem wirkt Collins dabei nie selbstverliebt, sondern eher wie jemand, der versucht zu verstehen, warum sein Leben so verlaufen ist, wie es verlaufen ist. Unterm Strich ist Not Dead Yet vor allem für Menschen spannend, die sich für den Menschen hinter der Musik interessieren. Kein Hochglanz-Mythos, sondern ein ehrliches Buch mit Stärken, Schwächen und viel Musikgeschichte.

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