Da haben wir den Glückssalat

Da haben wir den Glückssalat

Taschenbuch
3.35
FrauenromanErwachsenwerdenKochenTrauma

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Beschreibung

Man nehme: einen Esslöffel Liebe, eine Handvoll Glück und jede Menge Turbulenzen …

Pia ist ziemlich geknickt. Gestern noch hat sie die Party ihres Lebens gefeiert, heute drehen die Eltern ihr den Geldhahn zu. Ihre Forderung: Das Töchterlein soll sein Leben ordnen. Pia bleibt nichts anderes übrig, als einen Kredithai anzupumpen, um sich ihren Traum von einem mobilen Imbiss zu erfüllen. Sie hat zwar keinen Plan vom Kochen und ist eine miserable Autofahrerin, doch das hält Pia nicht auf. Mit einem Mal ist sie schwer damit beschäftigt, Dressing anzurühren, Muffins zu backen und einen süßen Engländer zu daten. Bis der Geldhai vor ihrer Tür steht und sie kurz darauf auch noch hinter Gitter muss …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
8.45 €

Autorenbeschreibung

Gemma Burgess zog mit 22 Jahren nach London. Sie arbeitete in einer Werbeagentur und suchte das Glück. Acht Jahre später entschloss sie sich, die wichtigsten Erkenntnisse dieser schönen und turbulenten Zeit schriftlich zu verarbeiten. Ihre Romane hat die Autorin für selbstbewusste, kluge und witzige Frauen mit Stil geschrieben – sie zu lesen ist wie eine lange Unterhaltung und ein Glas Wein mit der besten Freundin.

Beiträge

2
Alle
4

Sehr kurzweilig

Pia ist 22 und wohnt in Brooklyn in einer Wohngemeinschaft. Als ihre Eltern ihr den Geldhahn zudrehen, muss sie sich ziemlich schnell überlegen, wie sie ihren Lebensunterhalt ab sofort bestreiten möchte, da sie ansonsten zu ihren Eltern nach Zürich ziehen muss. Zu dem normalen Chaos, in ihrem Leben- Freunde/Feinde, Partys, Männer- kommt nun auch noch, der Kredithai, von dem sie sich Geld geliehen hat, um ihre Geschäftsidee zu verwirklichen. Sehr kurzweilig und amüsant zu lesen… Vor allem, wenn man entdeckt, dass irgendwie alle Frauen gleich ticken in ihren Überlegungen. Minuspunkt: irgendwie hat mich die weiße Frau auf dem Cover total irritiert, als ich festgestellt habe, dass Pia einen Schweizer Vater und eine indische Mutter hat und von daher eine etwas dunklere Hautfarbe hat. Wodurch ich das Bild in meinem Kopf noch mal ändern musste.

Sehr kurzweilig
3

Das Cover sieht „jungfräulicher“ aus als die Geschichte tatsächlich ist.

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