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Ratgeber & Sachbücher

Couchsurfing in der Ukraine

4,5(24)
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Über das Buch

Vom Mut, der Hoffnung und einem Leben im Ausnahmezustand

Bestsellerautor Stephan Orth hat den Krieg Russlands gegen die Ukraine von Anbeginn intensiv miterlebt. Durch seine ukrainische Freundin Julija verbindet ihn ein besonderes Band mit dem Land. Wie geht es den Menschen, die geblieben sind? Wie sieht ihr Alltag aus, was gibt ihnen Hoffnung? Und was hat das alles mit uns zu tun? Mit diesen Fragen reist er nach Kyjiw und Odesa, nach Charkiw und in die Karpaten. Er wohnt bei Einheimischen, hört ihre Geschichten, ist beeindruckt von ihrem Mut und Lebenswillen – und packt selbst beim Wiederaufbau mit an.

Persönliche Einblicke und Begegnungen auf Augenhöhe

Sein bewegender Bericht ermöglicht uns eine Perspektive, die weit über den Krieg hinausreicht.

»Stephan Orth versteht es hervorragend, Land und Leute für den Leser lebendig werden zu lassen.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Editionen (1)

ISBN9783890295947
VerlagMALIK
Erscheinungsdatum01.08.24
Seitenzahl256

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

5 Rezensionen

4,5

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  • nyna.nevermore
    nyna.nevermore

    61 Follower

    5,0

    Eines der Bücher, die ich zeitgleich unbedingt lesen wollte und absolut nicht lesen wollte

    Nach Radio Sarajevo eines der besten Kriegsberichtsbücher, die ich gelesen habe. Hatte mehr als nur einmal Tränen in den Augen und hätte am liebsten nicht mehr weiter gelesen. Habe ich aber trotzdem.

    23. März 2025

  • leseeule76
    leseeule76

    66 Follower

    5,0

    Ich mag gar nicht viel über dieses Buch schreiben, man muss es einfach gelesen haben. Ich musst ein paar Mal pausieren beim Lesen, weil mir die Schicksale nahe gingen.

    20. Sept. 2024

  • seelennebelpfade
    seelennebelpfade

    37 Follower

    5,0

    Stephan Orth schreibt wirklich klasse und auch sehr authentisch mit viel Humor und dennoch ist sehr viel zum Nachdenken mit verwoben. Auch in seinem neusten Buch schreibt er genau so. Allerdings geht es dieses Mal deutlich tiefer. Stephan ist unterwegs in der Ukraine. Inmitten des laufenden Krieges besucht er dieses Land mit einer Mission: Couchsurfing! Er möchte schauen wie die Menschen vor Ort sind. Ihre Geschichten kennenlernen und damit auch ihre Sichtweise. Außerdem lebt seine Freundin in Kiew und diese besucht er ebenfalls so oft er nur kann zwischen seinen Couchsurfing Ausflügen. Dabei wird viel über den Krieg gesprochen. Natürlich, wie kann es auch anders sein. Über ein Land welches sich bereits seit so langer Zeit im Krieg befindet gibt es meist nur dieses eine Thema zu erzählen. Dennoch begegnet ihm jeder Mensch unglaublich herzlich, darf seine Geschichte erzählen und diese sehen wir durch die Augen und das Herz von Stephan. Das hat mich wirklich beeindruckt zurück gelassen. Allerdings auch sehr nachdenklich. Denn es war sehr hart dieses Buch zu lesen. Es macht sehr viel mit einem. Gibt einen neuen Einblick auf Russland durch die Augen der Ukraine. Für mich ist dieses Buch ein Muss, welches jeder gelesen haben sollte. Nicht um sich daran zu ergötzen sondern um zu verstehen. Die Menschen. Das Land. Die Kultur. Einfach alles. Bitte lest dieses Buch! Wenn ihr es schon gelesen habt, dann kauft es euren Freunden damit sie es auch lesen!

    8. Juli 2025

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Stephan Orth

Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL ONLINE, bevor er sich als Autor selbstständig machte. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Bei Malik erschienen seine Bücher »Opas Eisberg«, die SPIEGEL-Bestseller »Couchsurfing im Iran«, »Couchsurfing in Russland« (ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward), »Couchsurfing in China«, »Couchsurfing in Saudi-Arabien« und zuletzt sein England-Reisebericht »Absolutely ausgesperrt«. Er lebt in Kyjiw und Hamburg.

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