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Ein gelungenes Finale der ,,Consider“ Dilogie. Die Geschichte wurde nahtlos weitererzählt mit Alexandras Weg durch das Portal, ihrer Entscheidung für ihre Freunde und die Wahrheit und dem Begreifen was sie verloren hatte, hinein in die Welt der Hologramme. Es ging um Opfer und Entführer, Zorn als ihr wichtigster Verbündeter und die Mission ihre Freunde und Verwandte zu finden sowie das Stillschweigen über die Wahrheit. Die Welt mit Namen Solbiluna-8 war voller einzigartiger und faszinierender Details und Technologie, da waren zwei Monde und eine Luft die nach Minze und Vanille schmeckte, blaue Berge und rote Flüsse, Höher entwickelte Wesen und menschliche Hologramme sowie Lifts und Autos betrieben mit Magnetfeldern und Portalstationen, Firmamentlichtspiele, Kino am Himmel und Holocomessen und ein Armreif am Handgelenk, Hologuide mit der Möglichkeit Kleidung und Wohnraum zu modifizieren und Holoräume für Spiele. Es ging um das medizinische System und die Verhaltensmaßregelung, sofort öffentliche Rehabilitation, die Ideologie dieser Welt nach Gleichheit und dass freie Zeit und Luxus einen Haken und Preis hatten, darum einen Beitrag zu leisten. Es ging außerdem um die fehlenden Emotionen der Künstlichen Intelligenz und die Ignoranz der Menschen, dass man sich von dem Glanz der falschen Welt nicht täuschen lassen sollte und jede Entdeckung weitere Lügen ans Licht brachte. Alexandras Wiederbegegnung mit ihrem festen Freund Dominick und ihrer besten Freundin Rita und ihrem Bruder Benji waren voller widersprüchlicher Emotionen zusätzlich waren da noch ihre innere Unruhe und ihre Ängste. Interessant waren ihre Fragen und die Suche nach Antworten, ihr Sammeln von Informationen in ihrem Tagebuch. Ihr Kennenlernen des ehemaligen Arztes Doktor A. und der ehemaligen Strafgefangenen Katherine sowie ihr Treffen auf die Umbra Gruppe waren besonders. Es ging um eine Mission und Pläne, Motive und Maßnahmen, ein Bündnis mit der Geotruppe und kleine Akte der Rebellion, dass jedes Utopia seine Schwachstelle hatte und es viel leichter war für andere zu kämpfen als für sich selbst. Am Ende waren da ein offener Kampf und Aufregung, Opfer und Verluste, der Krieg und seine hässliche Wahrheit, Schmerz und Stolz sowie Freiheit die Menschenleben kostete. Es ging darum, dass eine Person alles in Gang setzte, aber im weiteren Verlauf dann viele Helden geboren wurden. Das Ende selbst ging mir zu schnell und die vielen technischen Begriffe waren verwirrend, der Epilog war zudem leider ziemlich kurz.
18. Mai 2026
Ein gelungenes Finale der ,,Consider“ Dilogie. Die Geschichte wurde nahtlos weitererzählt mit Alexandras Weg durch das Portal, ihrer Entscheidung für ihre Freunde und die Wahrheit und dem Begreifen was sie verloren hatte, hinein in die Welt der Hologramme. Es ging um Opfer und Entführer, Zorn als ihr wichtigster Verbündeter und die Mission ihre Freunde und Verwandte zu finden sowie das Stillschweigen über die Wahrheit. Die Welt mit Namen Solbiluna-8 war voller einzigartiger und faszinierender Details und Technologie, da waren zwei Monde und eine Luft die nach Minze und Vanille schmeckte, blaue Berge und rote Flüsse, Höher entwickelte Wesen und menschliche Hologramme sowie Lifts und Autos betrieben mit Magnetfeldern und Portalstationen, Firmamentlichtspiele, Kino am Himmel und Holocomessen und ein Armreif am Handgelenk, Hologuide mit der Möglichkeit Kleidung und Wohnraum zu modifizieren und Holoräume für Spiele. Es ging um das medizinische System und die Verhaltensmaßregelung, sofort öffentliche Rehabilitation, die Ideologie dieser Welt nach Gleichheit und dass freie Zeit und Luxus einen Haken und Preis hatten, darum einen Beitrag zu leisten. Es ging außerdem um die fehlenden Emotionen der Künstlichen Intelligenz und die Ignoranz der Menschen, dass man sich von dem Glanz der falschen Welt nicht täuschen lassen sollte und jede Entdeckung weitere Lügen ans Licht brachte. Alexandras Wiederbegegnung mit ihrem festen Freund Dominick und ihrer besten Freundin Rita und ihrem Bruder Benji waren voller widersprüchlicher Emotionen zusätzlich waren da noch ihre innere Unruhe und ihre Ängste. Interessant waren ihre Fragen und die Suche nach Antworten, ihr Sammeln von Informationen in ihrem Tagebuch. Ihr Kennenlernen des ehemaligen Arztes Doktor A. und der ehemaligen Strafgefangenen Katherine sowie ihr Treffen auf die Umbra Gruppe waren besonders. Es ging um eine Mission und Pläne, Motive und Maßnahmen, ein Bündnis mit der Geotruppe und kleine Akte der Rebellion, dass jedes Utopia seine Schwachstelle hatte und es viel leichter war für andere zu kämpfen als für sich selbst. Am Ende waren da ein offener Kampf und Aufregung, Opfer und Verluste, der Krieg und seine hässliche Wahrheit, Schmerz und Stolz sowie Freiheit die Menschenleben kostete. Es ging darum, dass eine Person alles in Gang setzte, aber im weiteren Verlauf dann viele Helden geboren wurden. Das Ende selbst ging mir zu schnell und die vielen technischen Begriffe waren verwirrend, der Epilog war zudem leider ziemlich kurz.
18. Mai 2026








