Chopinhof-Blues
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Nette und ruhige Lektüre
Ich mochte es gerne über den Chopinhof, seine Bewohner und Besucher zu lesen. Hatte vom Klappentext was anderes erwartet, mehr Interaktion untereinander der verschiedenen Paarungen, aber das geschah eher zum Ende hin. Trotzdem waren sehr interessante Persönlichkeiten dabei, von denen jeder sein Päckchen zu tragen hat. Die Krisenjournalistin Esra, Tilo und Katja das Geschwisterpaar mit harter Kindheit und noch einige mehr. Ein netter, ruhiger, nachdenklicher Roman der einen nicht loslässt und somit von einem auf den anderen Tag durchgelesen wurde. Fazit wie schon erwähnt...ich mochte es.
In ihrem Roman Chopinhof Blues erzählt Anna Silber die Geschichte von vier unterschiedlichen Charakteren. Da ist Esra, die Krisenjournalistin, die gerade aus Honduras zurückgekehrt ist und mit dem normalen Alltag in Deutschland kämpft. Katja versucht nach dem aufwachsen im Heim ihr eigenes Leben zu navigieren, ohne sich in die Liebesdramen ihres älteren Bruders reinziehen zu lassen und Ádám, der mit seiner Frau aus Ungarn nach Wien gezogen ist, versucht seine Ehe zu retten. Mir hat es gefallen, wie Anna Silber die verschiedenen Charaktere aufgebaut hat. Ihr Schreibstil ist locker und angenehm und sie hat es geschafft viele Motive im Buch unterschwellig, zwischen den Zeilen zu vermitteln. Das Thema des Buches ist das Leben mit Mitte/Ende 20, wo man sich manchmal mehr verloren und nicht angekommen fühlt, als zu anderen Zeitpunkten und wo sich so viele Dinge auf einmal ändern können. Zum Ende des Buches treffen alle Charaktere im Chopinhof zusammen. Einen Stern Abzug gibt es, weil das Ende des Buches ein bisschen schnell und holprig wirkte. Trotzdem hat mich Anna Silbers Debütroman begeistert und berührt, da die Charaktere so liebevoll beschreiben wurden.
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Nette und ruhige Lektüre
Ich mochte es gerne über den Chopinhof, seine Bewohner und Besucher zu lesen. Hatte vom Klappentext was anderes erwartet, mehr Interaktion untereinander der verschiedenen Paarungen, aber das geschah eher zum Ende hin. Trotzdem waren sehr interessante Persönlichkeiten dabei, von denen jeder sein Päckchen zu tragen hat. Die Krisenjournalistin Esra, Tilo und Katja das Geschwisterpaar mit harter Kindheit und noch einige mehr. Ein netter, ruhiger, nachdenklicher Roman der einen nicht loslässt und somit von einem auf den anderen Tag durchgelesen wurde. Fazit wie schon erwähnt...ich mochte es.
In ihrem Roman Chopinhof Blues erzählt Anna Silber die Geschichte von vier unterschiedlichen Charakteren. Da ist Esra, die Krisenjournalistin, die gerade aus Honduras zurückgekehrt ist und mit dem normalen Alltag in Deutschland kämpft. Katja versucht nach dem aufwachsen im Heim ihr eigenes Leben zu navigieren, ohne sich in die Liebesdramen ihres älteren Bruders reinziehen zu lassen und Ádám, der mit seiner Frau aus Ungarn nach Wien gezogen ist, versucht seine Ehe zu retten. Mir hat es gefallen, wie Anna Silber die verschiedenen Charaktere aufgebaut hat. Ihr Schreibstil ist locker und angenehm und sie hat es geschafft viele Motive im Buch unterschwellig, zwischen den Zeilen zu vermitteln. Das Thema des Buches ist das Leben mit Mitte/Ende 20, wo man sich manchmal mehr verloren und nicht angekommen fühlt, als zu anderen Zeitpunkten und wo sich so viele Dinge auf einmal ändern können. Zum Ende des Buches treffen alle Charaktere im Chopinhof zusammen. Einen Stern Abzug gibt es, weil das Ende des Buches ein bisschen schnell und holprig wirkte. Trotzdem hat mich Anna Silbers Debütroman begeistert und berührt, da die Charaktere so liebevoll beschreiben wurden.







