Blick ins Buch

Romane

Chicken Impossible

3,4(13)
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Über das Buch

Nur die Hühner waren Zeuge! Ein herrlich witziger Krimispaß. Der Mord einer alten Dame an ihrer eigenen Schwester erschüttert die beschauliche Waldsiedlung. Niemand will bemerkt haben, was hinter dem hohen Tor, das die Schwestern von der Außenwelt abschnitt, vor sich ging. Wirklich niemand? Nicht ganz: Vier Hühner haben sogar eine ganze Menge gesehen. Und eins von ihnen will reden.

Editionen (1)

ISBN9783740823511
VerlagEmons Verlag
Erscheinungsdatum27.02.25
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

6 Rezensionen

3,4

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  • sunshine8910
    sunshine8910

    67 Follower

    3,0

    Weniger Krimi, mehr eine Geschichte über zwei alte Schwestern und 4 Hühner und dessen Leben

    Zusammenfassung: Grob gesagt, geht es eher darum, dass die zwei Schwestern Hilde und Helene nach dem Tod ihrer Mutter zusammen im geerbten Haus wohnen. Dabei wird das Zusammenleben mit den Hühner und hauptsächlich der schlechten Beziehung der zwei Schwestern und dem Hausverkauf erzählt. Außerdem erkrankt Helene an Demenz, weshalb es sich mehrere Schwierigkeiten im Alltag ergeben. Vom wirklichen Mord wird erst zum Ende des Buches erzählt. Des Weiteren spielt das Testament eine große Hauptrolle in dem Buch. Positiv: Die Charaktere werden gut beschrieben und bekommen sehr viel Tiefe. Man erfährt viel von den Schwestern und den Hühner. Außerdem lesen ein paar Kapitel aus der Sicht der Hühner und dessen Lebenslage. An sich eine gute Geschichte. Negativ: Ich habe mit tatsächlich etwas anderes im Buch vorgestellt und zwar, dass der Mord relativ am Anfang geschieht und deshalb ermittelt wird. Vom Humor habe ich nicht wirklich etwas gelesen, obwohl der Klappentext es verspricht. Außerdem haben mir noch andere Punkte nicht gefallen. Mit dem Schreibstil bin ich einfach nicht warm geworden. Ja, er ist flüssig zu lesen, hat mich aber 0 Prozent in die Geschichte eintauchen lassen. Kein mitfiebern oder andere Gefühle. Außerdem ging mir der Dialekt auf den Sack, den ich nicht verstanden habe. Ich glaube, das war badisch. Auch andere Dialekte haben ihren Platz gefunden, die allerdings verständlich waren. Zu letzt fand ich es am Anfang des Buches schwierig herauszufinden, aus welcher Sicht geschrieben wird: Helene, Hilde oder doch eins der Hühner? Später hat sich ein Muster ergeben, so dass die Reihenfolge ziemlich klar war. Wer also gerne ein buch über zwei alte Omis und dessen Leben lesen möchte, für den ist es etwas.

    3. Apr. 2026

  • lesenlesenlesen
    lesenlesenlesen

    294 Follower

    2,5

    Buch für Hühnerfans 🐓

    Au dem Buchrücken steht: Ein herrlich witziger Krimispaß…. Also ich habe keinen wirklichen Humor gefunden. Es geht in dem Buch tatsächlich um das Leben von vier Hühnern bei zwei Schwestern, die sich nicht mögen. Zu Beginn ist bekannt, dass eine verstorben ist und die Story, ist die Geschichte, wie es dazu kam. Es plätschert alles so dahin, bis dann etwa 30 Seiten vor Schluss. Da ballt sich dann alles sehr, an Aktion. Demenz nimmt ebenfalls einen großen Teil ein. Ich fand es sehr fad und habe es tatsächlich nur fertig gelesen, weil ich schon wissen wollte, wie und welche Schwester gestorben ist. Für Cosycrime zu wenig Krimi, finde ich. 🤷‍♀️

    14. Apr. 2025

  • krimi_wahnsinn
    krimi_wahnsinn

    142 Follower

    2,0

    Inhalt: Der Mord an einer alten Dame sorgt im Berliner Bezirk Spandau für Aufsehen. Keiner in der beschaulichen Waldsiedlung möchte etwas mitbekommen haben und alle sind mehr als erschüttert über die Tat. Aber dann sind da noch die vier Hühner, die mehr mitbekommen, als die Menschen glauben. Denn im Haus der Schwestern ging mehr vor, als die Außenwelt wusste. Eines der Hühner ist bereit alles zu erzählen, was in dem beschaulichen Haus vorgefallen ist. Aber wer glaubt schon einem Huhn? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr interessant und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt kommt aber leider das große Aber: Ich konnte nicht mit dem Schreibstil der Autorin warm werden. Das Buch wird aus 2 Sichten erzählt: einmal aus Sicht der Hühner und einmal aus der Sicht der Schwestern. Mich hat es teilweise wirklich verwirrt. Hinzu kommt die fehlende Spannung. Es war eigentlich die ganze Zeit nur ein einziges Familiendrama mit unsympathischen Protagonisten. Daher habe ich mich auch dazu entschieden das Buch nach knapp 200 Seiten abzubrechen. Die Idee war zwar wirklich gut, aber es konnte mich bedauerlicherweise nicht überzeugen.

    24. März 2025

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Anne C. Voorhoeve

Anne C. Voorhoeve, geboren 1963, hat sich nach rund 20 Jahren als Autorin historischer Romane für junge Leser von vier eigenen Gartenhühnern zu ihrem ersten Krimi inspirieren lassen. Schauplatz ist Spandau, der grüne, wasserreiche Berliner Stadtrand, wo sie selbst seit 2010 lebt, arbeitet und nicht mehr wegmöchte. Ihre All-Age-Romane wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Buxtehuder Bullen, dem Batchelder Award und einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis.

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