Chelsea Stern

Chelsea Stern

Buch
3.411
Familientragödie, Gottkomplex, VerliebtheitBegabung, Bestimmung, TeleportationMagie, Gefühle, Pflichtbewusssein, SelbstbewusstseinOpfer, Besessenheit, London, Vaterfigur

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Beschreibung

Eine Gabe, eine Liebe und eine tödliche Waffe, die die Welt ihr Licht kosten könnte. Als Chelsea durch Gedankenkraft in Italien landet, stößt sie nicht nur auf ihr eigenes Geheimnis, sondern auch auf verborgene Geschehnisse in ihrer Familie. Dass sie in ihrem Universitätskurs Rick kennenlernt, der sie sofort in seinen Bann zieht, ist kein Zufall. Mit dem mysteriösen Mann an ihrer Seite lernt Chelsea eine neue Welt voller Magie kennen, die sie einerseits fasziniert, andererseits jedoch einen großen Tribut fordert: die Liebe. Während sie versucht, das Verlangen zu Rick zurückzuhalten und ihre Gabe zu beherrschen, lauern ihr immer wieder Männer in schwarzen Mänteln auf, die mehr über sie zu wissen schienen als sie selbst. Gerade, als sich das Puzzle aus Geheimnissen zusammenfügt, nimmt die Geschichte für Chelsea eine schreckliche Wendung. Dabei offenbaren sich ihr weitaus diabolischere Pläne: Sie erkennt, dass die Kugel eines Gewehrs weniger tödlich ist als ein Virus.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Fantasy
Format
Buch
Seitenzahl
271
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Sara Erb, geb. 1993, ist Autorin sowie spirituelle Coachin für Selbstbewusstsein & YIN-Energie. Sie studierte nach ihrem Auslandsjahr in London Germanistik an der Universität Innsbruck und absolvierte danach noch Ausbildungen im Medien- und Coachingbereich. Durch die Schreibbegeisterung erlebte ihr Blog lasaraleona.com großen Erfolg im österreichischen Raum. Mit der Urban Fantasy Trilogie „Chelsea Stern“ feiert sie ihr Debüt als Autorin. Sara Erb hat ein Faible für selbstbewusstse Protagonistinnen, die erkennen müssen, dass alles, was sie brauchen, bereits in ihnen steckt. Mehr über Sara Erb, ihre Bücher und anstehenden Projekte & Retreats findest du auf: www.saraerb.at oder auf Instagram.

Beiträge

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Das Buch hat mich vom Cover und Klappentext her direkt angesprochen und neugierig gemacht, was hier noch folgen könnte. Ich wusste nicht genau, was mich noch alles erwarten würde und ging deshalb erst einmal eher blind in die Geschichte hinein, aber ich wurde nicht enttäuscht. Teleportation ist eine Fähigkeit, die es ja öfters noch in Fantasybüchern gibt und oftmals eher nur als zusätzliche Fähigkeit angesehen wird. Als eine von vielen eben. Hier ist es aber für die Protagonisten zentral und ich mochte diese Idee sehr, denn sie wurde auch entsprechend gut umgesetzt. Gerade beim ersten Mal, als es bei Chelsea aus Versehen geschehen ist, wurde das wirklich klasse beschrieben. Da es auch schon sehr früh im Buch ist, wirkt es auch wie eine besondere Art, um den Charakter besser aufzubauen. Wenn wir aber schon von den Charakteren sprechen: Ich muss zugeben, dass manche mir etwas flach wirken, als wäre das Potenzial dieser Figuren verfehlt worden. Chelseas Vater war so ein Beispiel. Er wurde als durch und durch böse dargestellt und von Chelsea auch so gehasst, als böser Mann, so wie man zum Beispiel auch einen Politiker hassen könnte (es gab einige eher allgemeine Vergleiche, wie zum Beispiel Erwähnungen, dass Männer schneller zur Gewalt neigen, die dieses Oberflächliche noch bestärkten, denn so wirkte es mehr wie ein allgemeiner Vergleich, als ein negative Beziehung zwischen Vater und Tochter). Es fehlte das Persönliche dabei. Ihr Vater hätte hier sehr gut ein doppeltes Spiel beginnen können und Fakten verdrehen können, war aber von Anfang an nur als dieses Böse dargestellt worden, sodass auch nichts so Persönliches zwischen den beiden aufkommen konnte, denn für Chelsea gab es so auch nicht viele Gründe, ihn für etwas anderes, als die allgemeinen Taten hassen zu können, so wie ihn viele andere auch hassen würden. Ich kann es aber noch übersehen, denn es scheint gegen Ende besser zu werden, als Chelsea auch erkennt, dass hier nicht alles schwarz und weiss ist und es Grauzonen gibt. Ihre Mutter ist nicht perfekt und ihr Vater ist, trotz allem, noch immer ihr Vater und momentan in Lebensgefahr. Es könnte für gute Konflikte sorgen in den Folgebänden, die das Problem hier aufheben, wenn es so gesehen, als Teil von Chelseas Charakteraufbau angesehen werden kann. Von dem her bin ich gespannt, was da noch folgen wird. Nichtsdestotrotz ist das Buch eine sehr gute Basis für diese Reihe, die auch eine packende Storyline hat. Ich mochte die Grundidee sehr und sehe, dass es hier auch Änderungen gibt, die zu neuen Problemen führen könnte, die Chelsea bewältigen muss. Es macht mich neugierig, auf das was folgt und gebe dem Buch daher wohlverdiente vier Sterne.

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