Charakter, Persönlichkeit und Persönlichkeitsstörung (Konzepte der Humanwissenschaften)
von Karl König
Paperback
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Beschreibung
Was versteht man eigentlich unter Persönlichkeit, wann spricht man von Charakter, wann von einer Charakterneurose und wann von einer Persönlichkeitsstörung? Karl König zeigt, wie das Zusammentreffen unterschiedlicher Charaktere günstige oder ungünstige Entwicklungen in Therapien herbeiführen und wie der Therapeut dies nutzen kann.
Karl König setzt sich mit bestehenden Konzepten der Ich-Psychologie und der Objektbeziehungstheorie kritisch auseinander und stellt die Entwicklung von Persönlichkeitsstrukturen und ihren Auswirkungen dar. Dabei geht es auch um die Frage, was vererbt und wieviel durch Umwelt- und Erziehungseinflüsse erworben wurde. Persönlichkeitsstörungen sieht er als von der Gesellschaft negativ bewertete Extremvarianten von Persönlichkeitsstrukturen. In einer komplexen Gesellschaft ist das Vorhandensein ganz unterschiedlicher Persönlichkeitsstrukturen aber geradezu eine Notwendigkeit, weil verschiedene Aufgaben unterschiedliche Persönlichkeitsvarianten erfordern.
Wenn in einer Therapie unterschiedliche Charaktere zusammentreffen, entstehen Konstellationen bewußter und unbewußter Persönlichkeitseigenschaften. Sie beeinflussen die Indikationsstellung, die Therapieziele und den Therapieverlauf, aber auch die Art, sich zu trennen und die Beziehung nach Beendigung der Therapie, und sie können sich während der Therapie verändern. Das Wissen um diese Zusammenhänge wird jedem Therapeuten eine große Hilfe sein.
Karl König setzt sich mit bestehenden Konzepten der Ich-Psychologie und der Objektbeziehungstheorie kritisch auseinander und stellt die Entwicklung von Persönlichkeitsstrukturen und ihren Auswirkungen dar. Dabei geht es auch um die Frage, was vererbt und wieviel durch Umwelt- und Erziehungseinflüsse erworben wurde. Persönlichkeitsstörungen sieht er als von der Gesellschaft negativ bewertete Extremvarianten von Persönlichkeitsstrukturen. In einer komplexen Gesellschaft ist das Vorhandensein ganz unterschiedlicher Persönlichkeitsstrukturen aber geradezu eine Notwendigkeit, weil verschiedene Aufgaben unterschiedliche Persönlichkeitsvarianten erfordern.
Wenn in einer Therapie unterschiedliche Charaktere zusammentreffen, entstehen Konstellationen bewußter und unbewußter Persönlichkeitseigenschaften. Sie beeinflussen die Indikationsstellung, die Therapieziele und den Therapieverlauf, aber auch die Art, sich zu trennen und die Beziehung nach Beendigung der Therapie, und sie können sich während der Therapie verändern. Das Wissen um diese Zusammenhänge wird jedem Therapeuten eine große Hilfe sein.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Paperback
Seitenzahl
203
Preis
25.70 €
Autorenbeschreibung
Karl König, Professor Dr. med., ist Lehranalytiker und Supervisor am Psychoanalytischen Institut in Göttingen. Er war an der dortigen Universität Leiter der Abteilung für Klinische Gruppenpsychotherapie und viele Jahre Vorsitzender des Göttinger Psychoanalytischen Instituts.
Beschreibung
Was versteht man eigentlich unter Persönlichkeit, wann spricht man von Charakter, wann von einer Charakterneurose und wann von einer Persönlichkeitsstörung? Karl König zeigt, wie das Zusammentreffen unterschiedlicher Charaktere günstige oder ungünstige Entwicklungen in Therapien herbeiführen und wie der Therapeut dies nutzen kann.
Karl König setzt sich mit bestehenden Konzepten der Ich-Psychologie und der Objektbeziehungstheorie kritisch auseinander und stellt die Entwicklung von Persönlichkeitsstrukturen und ihren Auswirkungen dar. Dabei geht es auch um die Frage, was vererbt und wieviel durch Umwelt- und Erziehungseinflüsse erworben wurde. Persönlichkeitsstörungen sieht er als von der Gesellschaft negativ bewertete Extremvarianten von Persönlichkeitsstrukturen. In einer komplexen Gesellschaft ist das Vorhandensein ganz unterschiedlicher Persönlichkeitsstrukturen aber geradezu eine Notwendigkeit, weil verschiedene Aufgaben unterschiedliche Persönlichkeitsvarianten erfordern.
Wenn in einer Therapie unterschiedliche Charaktere zusammentreffen, entstehen Konstellationen bewußter und unbewußter Persönlichkeitseigenschaften. Sie beeinflussen die Indikationsstellung, die Therapieziele und den Therapieverlauf, aber auch die Art, sich zu trennen und die Beziehung nach Beendigung der Therapie, und sie können sich während der Therapie verändern. Das Wissen um diese Zusammenhänge wird jedem Therapeuten eine große Hilfe sein.
Karl König setzt sich mit bestehenden Konzepten der Ich-Psychologie und der Objektbeziehungstheorie kritisch auseinander und stellt die Entwicklung von Persönlichkeitsstrukturen und ihren Auswirkungen dar. Dabei geht es auch um die Frage, was vererbt und wieviel durch Umwelt- und Erziehungseinflüsse erworben wurde. Persönlichkeitsstörungen sieht er als von der Gesellschaft negativ bewertete Extremvarianten von Persönlichkeitsstrukturen. In einer komplexen Gesellschaft ist das Vorhandensein ganz unterschiedlicher Persönlichkeitsstrukturen aber geradezu eine Notwendigkeit, weil verschiedene Aufgaben unterschiedliche Persönlichkeitsvarianten erfordern.
Wenn in einer Therapie unterschiedliche Charaktere zusammentreffen, entstehen Konstellationen bewußter und unbewußter Persönlichkeitseigenschaften. Sie beeinflussen die Indikationsstellung, die Therapieziele und den Therapieverlauf, aber auch die Art, sich zu trennen und die Beziehung nach Beendigung der Therapie, und sie können sich während der Therapie verändern. Das Wissen um diese Zusammenhänge wird jedem Therapeuten eine große Hilfe sein.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Paperback
Seitenzahl
203
Preis
25.70 €
Autorenbeschreibung
Karl König, Professor Dr. med., ist Lehranalytiker und Supervisor am Psychoanalytischen Institut in Göttingen. Er war an der dortigen Universität Leiter der Abteilung für Klinische Gruppenpsychotherapie und viele Jahre Vorsitzender des Göttinger Psychoanalytischen Instituts.



