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Mit Band 2 beweist Hojo Sensei für mich endgültig, warum Cat’s Eye bis heute als echter Manga-Klassiker gilt. Während der Auftakt bereits jede Menge Charme, Spannung und Nostalgie versprüht hat, legt die Reihe hier noch einmal spürbar nach. Besonders gefallen hat mir, dass die Fälle diesmal deutlich persönlicher werden und die emotionale Verbindung der drei Schwestern zu den Kunstwerken ihres verschwundenen Vaters stärker in den Fokus rückt. Im Mittelpunkt steht unter anderem ein Gemälde ihres Vaters, für das Hitomi einst selbst Modell gestanden hat. Allein dadurch bekommt der nächste Raubzug eine ganz andere Bedeutung als ein „gewöhnlicher“ Kunstdiebstahl. Die Spannung entsteht nicht nur durch die Frage, ob Katzenauge das Bild noch rechtzeitig vor seiner Verschiffung ins Ausland in die Hände bekommt, sondern auch durch die vielen cleveren Hindernisse und die gewohnt riskanten Manöver der Schwestern. Was mir besonders gefällt, ist die fantastische Dynamik zwischen Hitomi, Rui und Ai. Jede Schwester bringt ihre eigenen Stärken mit ein und gemeinsam wirken sie wie ein perfekt eingespieltes Team. Gleichzeitig schafft Hojo Sensei es immer wieder, kleine humorvolle Momente einzubauen, die den Band unglaublich unterhaltsam machen. Vor allem die Szenen mit Toshio sorgen regelmäßig für ein Schmunzeln. Dass ausgerechnet er der Polizei-Ermittler ist, der Katzenauge jagt, während er gleichzeitig Hitomis Freund ist, bleibt einfach eine herrlich amüsante Ausgangslage. Auch zeichnerisch ist der Band eine absolute Freude. Die Figuren besitzen unglaublich viel Ausdruck, die Actionsequenzen sind dynamisch inszeniert und besonders die elegante Atmosphäre der nächtlichen Raubzüge kommt hervorragend zur Geltung. Man merkt einfach, warum Hojo Sensei später mit weiteren Werken Kultstatus erreichen konnte. Die Mischung aus stilvollen Diebstählen, Krimi-Elementen, Humor und einer Prise Romantik funktioniert heute noch erstaunlich gut. Fazit: Ein großartiger zweiter Band, der die Stärken von Cat’s Eye perfekt ausspielt. Spannende Kunstraube, sympathische Figuren, viel Humor und ein emotionaler Kern machen diesen Klassiker auch heute noch zu einem echten Lesevergnügen. Wer Band 1 mochte, wird Band 2 vermutlich sogar noch lieber mögen. Für mich wieder ein absolutes Highlight und ein weiterer Beweis dafür, warum diese Reihe ihren Kultstatus mehr als verdient hat.
22. Juni 2026
Mit Band 2 beweist Hojo Sensei für mich endgültig, warum Cat’s Eye bis heute als echter Manga-Klassiker gilt. Während der Auftakt bereits jede Menge Charme, Spannung und Nostalgie versprüht hat, legt die Reihe hier noch einmal spürbar nach. Besonders gefallen hat mir, dass die Fälle diesmal deutlich persönlicher werden und die emotionale Verbindung der drei Schwestern zu den Kunstwerken ihres verschwundenen Vaters stärker in den Fokus rückt. Im Mittelpunkt steht unter anderem ein Gemälde ihres Vaters, für das Hitomi einst selbst Modell gestanden hat. Allein dadurch bekommt der nächste Raubzug eine ganz andere Bedeutung als ein „gewöhnlicher“ Kunstdiebstahl. Die Spannung entsteht nicht nur durch die Frage, ob Katzenauge das Bild noch rechtzeitig vor seiner Verschiffung ins Ausland in die Hände bekommt, sondern auch durch die vielen cleveren Hindernisse und die gewohnt riskanten Manöver der Schwestern. Was mir besonders gefällt, ist die fantastische Dynamik zwischen Hitomi, Rui und Ai. Jede Schwester bringt ihre eigenen Stärken mit ein und gemeinsam wirken sie wie ein perfekt eingespieltes Team. Gleichzeitig schafft Hojo Sensei es immer wieder, kleine humorvolle Momente einzubauen, die den Band unglaublich unterhaltsam machen. Vor allem die Szenen mit Toshio sorgen regelmäßig für ein Schmunzeln. Dass ausgerechnet er der Polizei-Ermittler ist, der Katzenauge jagt, während er gleichzeitig Hitomis Freund ist, bleibt einfach eine herrlich amüsante Ausgangslage. Auch zeichnerisch ist der Band eine absolute Freude. Die Figuren besitzen unglaublich viel Ausdruck, die Actionsequenzen sind dynamisch inszeniert und besonders die elegante Atmosphäre der nächtlichen Raubzüge kommt hervorragend zur Geltung. Man merkt einfach, warum Hojo Sensei später mit weiteren Werken Kultstatus erreichen konnte. Die Mischung aus stilvollen Diebstählen, Krimi-Elementen, Humor und einer Prise Romantik funktioniert heute noch erstaunlich gut. Fazit: Ein großartiger zweiter Band, der die Stärken von Cat’s Eye perfekt ausspielt. Spannende Kunstraube, sympathische Figuren, viel Humor und ein emotionaler Kern machen diesen Klassiker auch heute noch zu einem echten Lesevergnügen. Wer Band 1 mochte, wird Band 2 vermutlich sogar noch lieber mögen. Für mich wieder ein absolutes Highlight und ein weiterer Beweis dafür, warum diese Reihe ihren Kultstatus mehr als verdient hat.
22. Juni 2026







