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Jugendbücher

Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel

4,5(1341)
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Über das Buch

Der dritte und finale Band der Trilogie von Fantasy-Queen Julia Dippel

Der Kaiser ist tot, doch Amaias Status als Goldene Erbin ist nach wie vor umstritten. Sie steht zwischen der Tradition und einer Revolution – größer, als Cassardim sie je gesehen hat. Noár ist bemüht, sie aus der Schusslinie zu halten, aber Amaia verfolgt eigene Pläne. Sie muss das wachsende Chaos aufhalten, das von ihrem frisch vermählten Ehemann Besitz ergreift. Um ihn, Cassardim und die Menschenwelt zu retten, versammelt sie auf eigene Faust die Erben aller Reiche um sich und begibt sich mit ihnen auf die gefährliche Suche nach einem neuen Juwel der Macht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, an dessen Ende sie nicht nur ihre große Liebe verlieren könnte …

Editionen (2)

ISBN9783522507226
VerlagPlanet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum25.11.21
Seitenzahl464

Merkmale

7 Bewertungen

MittelSympathischVielschichtigEntwickelndSpannendVerstörend

Rezensionen & Bewertungen

1341 Bewertungen

287 Rezensionen

4,5

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  • jadzia_dax29
    jadzia_dax29

    393 Follower

    5,0

    𝒘𝒂𝒔 𝒇ü𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑬𝒏𝒅𝒆 … 𝒊𝒄𝒉 𝒍𝒊𝒆𝒃𝒆 𝒆𝒔 𝒐𝒃𝒘𝒐𝒉𝒍 𝒐𝒅𝒆𝒓 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒍𝒆𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒔𝒐𝒈𝒂𝒓 𝒘𝒆𝒊𝒍 𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒓 𝒅𝒂𝒔 𝑯𝒆𝒓𝒛 𝒈𝒆𝒃𝒓𝒐𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒉𝒂𝒕

    gelesen 21.5.2025 - 5.6.2025 Cassardim - Jenseits der tanzenden Nebel ist der finale Teil der Cassardim Trilogie sehr lange habe ich das Buch vor mir her geschoben - vielleicht weil ich schon geahnt hatte dass mich das Ende zerstören könnte … mir hat das Buch sehr gut gefallen - im Umgang von Amaia und Noar miteinander war es endlich nicht mehr notig dass sich die beiden verstellen Es werden neue Geheimnisse gelüftet - wir lernen die Welt der Faheen kennen und es gibt ein Wiedersehen mit den Geschwistern von Amaia Es gilt schwere Entscheidungen zu treffen um das Totenreich vor dem Chaos zu bewahren ... Entscheidungen zum Wohle aller Cassarden - wirklich aller? Das Ende hat mich überrascht und ich fand es auch sehr mutig und gleichzeitig hat es mir aber auch das Herz gebrochen ... und wird genau deshalb immer einen Platz in meinem Herzen haben - so wie Nox Habt ihr die Bücher gelesen und wie geht es euch mit dem Ende?

    𝒘𝒂𝒔 𝒇ü𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑬𝒏𝒅𝒆 … 𝒊𝒄𝒉 𝒍𝒊𝒆𝒃𝒆 𝒆𝒔 𝒐𝒃𝒘𝒐𝒉𝒍 𝒐𝒅𝒆𝒓 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒍𝒆𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒔𝒐𝒈𝒂𝒓 𝒘𝒆𝒊𝒍 𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒓 𝒅𝒂𝒔 𝑯𝒆𝒓𝒛 𝒈𝒆𝒃𝒓𝒐𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒉𝒂𝒕

    12. Juni 2025

  • 5,0

    "Auf die Schatten gekrönt von Licht. Auf das Licht getragen von den Schatten." 💛🖤 Das war das schlimmste und zeitgleich schönste Ende, das ich je gelesen habe! ♥️😭

    Ich sitze hier, habe das Buch beendet und fühle mich verloren. Cassardim und all seine Charaktere sind für mich so etwas wie Heimat geworden. Und jetzt ist es vorbei. Dieses Ende hat mich emotional an meine Grenzen getrieben. Ich habe alles gefühlt: Hoffnung, Hass, Vertrauen, Freundschaft, Glück, Zufriedenheit, Sehnsucht, Leid und vor allem ganz viel Liebe. Mein Herz wurde auf so viele verschiedene Arten gebrochen und geheilt. Es ist schlicht nicht in Worte zu fassen was Julia hier geschaffen hat! Dieses Ende lässt diesen grandiosen Epos zu einem wahren Meisterwerk aufsteigen. Zu Recht! Meine ganze Liebe gebührt dieser Reihe! ❤️ Julia hat es geschafft und mich mit ihren Worten nach Cassardim geholt. Ich durfte die Welt in all ihren Facetten kennen lernen, all die Völker und Kreaturen, die dort leben. Ich habe die goldene Brücke beschritten, mit Egon kommuniziert, mit Trudi gelacht. Ich bin auf Nox geflogen, habe Flummel lieb gewonnen. Ich war mit den Faheen auf Raubzug, hab die Silberfeste besucht und den wandernden Wald beobachtet. Ich durfte Amaia, eine starke Frau kennen lernen, die eine so großartige Persönlichkeit geworden ist. Ich durfte mich mit ihr in Noar verlieben, den gefürchteten Schattenprinzen, mit einem Herz aus Gold und einer unermesslichen Liebe für Amaia in sich. 💛 Alle ihre Emotionen waren auch die meinen, die guten ebenso wie die schlechten. Nach diesem Ende sitze ich nun hier und fühle mich allein, traurig, aber zufrieden, denn ja, Julia hat recht: genau so musste es enden! Während ich das hier schreibe habe ich eine Gänsehaut. Es hat weh getan, es hat mich gebrochen und es mich ein bisschen geheilt. Die letzten 50 Seiten habe ich geweint, aus tiefster Seele und ganzem Herzen. Aber es ist okay. So musste es enden... ♡ Amaia und Noar werden für mich immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Das, was die beiden verbindet, ist so besonders und einzigartig. Diese Verbindung sollte jeder in seinem Leben spüren dürfen. 🫶🏻 Julia, ich danke dir, dass du diese Welt und all die wunderbaren Persönlichkeiten erschaffen und mit uns geteilt hast. Das was du hier geschaffen hast, ist außergewöhnlich! Zum Inhalt werde ich hier nichts schreiben, denn man muss es selbst erleben. Keine Worte würden dem gerecht werden! Ich lege jedem ans Herz nach Cassardim einzutauchen und die Geschichte selbst zu erleben! Fünf Sterne reichen hier bei weitem nicht aus! :) Und wenn man Glück hat, hört man Noar leise flüstern... "Ich finde dich - ganz gleich, was geschieht." ❤️‍🔥

    5. Jan. 2025

  • sandrazia
    sandrazia

    116 Follower

    5,0

    Trotz der 3 Bände kann Julia Dippel durchgehend das hohe Niveau halten. Man lässt den Alltag hinter sich und taucht in diese Welt der großen Gefühle ab und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Aber das Ende ... einfach nur Heartbreaking!! Lesen, lesen.....

    24. Juli 2025

3 von 287 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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svenja.loves
svenja.loves5. Apr. 2026

Was? Amaia ist die Tochter einer verstorbenen Küchenmagd und eines verstorbenen Faheen? Ein Niemand? Ich bin enttäuscht über diese Enthüllung und das macht auch irgendwie keinen Sinn… 😔 Wenn Lazaar das alles gewusst hat… 1) Warum hat er sie zunächst als Tochter der Silberfeste getarnt und anschließend öffentlich “enthüllt”, dass sie die Tochter des Kaisers sei UND die kaiserliche Prüfung vorgeschlagen? 2) Wenn Joto eingeweiht war, warum hat er ihr gesagt: “Ihr werdet überleben. Dafür seid Ihr geboren” (S. 289 - Band 1). 3) Warum hat Amaia die goldenen Symbole in den Handflächen bekommen, wenn alles was sie wollte Noár war? Als verlorenes Kind muss man zu einem Volk gehören wollen. Das wollte Amaia aber nicht. (S. 298-300, Band 1) […] “Lasst los”, sagte Fidrin zum Schattenprinz. “Wenn sie jetzt noch nicht zurück ist, hat sie es nicht geschafft.” Das Bild verschwand, Die Frau lachte erneut. “Das ist es was du willst?” Nein. Ja. Ich wusste es nicht. Aber mein Herz hatte etwas gesehen, dass es wollte. Mein Herz das mir nicht mehr gehörte. Es wollte Noár. Es war ein vollkommen irrationaler Wunsch und mein Kopf hätte dem niemals zugestimmt, doch es wollte Noár. Auch wenn ich ihn nicht bekommen würde. Auch wenn es den Noár, um den es mir ging, gar nicht gab.” Lazaar hätte niemals ahnen können, dass Amaia diese Prüfung besteht. Genau wie die anderen. Und ich finde den Grund, dass sie aus Liebe zu Noár die goldenen Symbole bekommen hat absolut fragwürdig. Außerdem kannte sie Noár erst seit wenigen Wochen und das nicht mal unter seiner richtigen Identität. Ich weiß nicht. Für mich ist das an dieser Stelle absolut nicht stimmig. Eine Affäre von Katair oder eine verborgene Mutter mit königlicher Abstammung hätte auf jeden Fall mehr Sinn ergeben. Meinetwegen auch, dass sie beim Betreten von Cassardim eine starke Bindung zum Land spürt und gefühlt hat, dass sie es beschützen möchte. Alles hätte mehr Sinn ergeben als das. 😣

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