Captain Marvel - Neustart

Captain Marvel - Neustart

Taschenbuch
4.123
F20NeustartSuperheldenPshf2020

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Beschreibung

INSEL DER REBELLION Im Kampf mit einem Superschurken verschlägt es Captain Marvel vor den Augen der anderen Avengers auf eine Insel, auf der postapokalyptische Verhältnisse herrschen. Hier will der Bösewicht ein Imperium männlicher Dominanz errichten, und nur der Widerstand einiger Frauen steht dem im Weg. Mit Carol gewinnt die Rebellion eine mächtige Verbündete – allerdings wird sie von einem der finsteren Kapitel ihrer Vergangenheit eingeholt … Die aufregende neue Soloserie von Marvels Fanliebling und feministischer Ikone, inszeniert von Kelly Thompson (UNCANNY X-MEN) und Carmen Carnero (PUNISHER). ENTHÄLT: CAPTAIN MARVEL (2019) 1-5

Buchinformationen

Haupt-Genre
Comics
Sub-Genre
Amerikanischer Stil
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
132
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Kelly Thompson, die früher als Redakteurin einer Comic-Website tätig war, ist eine der momentan gefragtesten Comic-Autorinnen der US-Szene. In ihrem Marvel-Portfolio finden sich UNCANNY X-MEN, ROGUE & GAMBIT, A-Force, Hawkeye, Jessica Jones und West Coast Avengers. Abseits des Hauses der Ideen inszenierte die bereits für den Eisner Award nominierte Amerikanerin u. a. den Comic-Revamp der 80er-Jahre-Trickserie Jem and the Holograms, Nancy Drew und eine Miniserie mit Multimedia-Hexe Sabrina.

Beiträge

8
Alle
5

Mit dieser neuen »Captain Marvel« Reihe von Kelly Thompson & Carmen Carnero wurde mir der perfekte Einstieg in die Welt der Superheldin geboten und das künstlerische Frauen-Duo macht dem Titel »Eine für alle, alle für eine« alle Ehre! Allerdings bin ich sehr froh, dass Captain Marvel im inneren deutlich besser gezeichnet ist, als es das Cover erahnen lässt, denn auf dem Coverbild sieht Captain Marvel sich so gar nicht ähnlich und in meinen Augen wirkt sie darauf einfach viel zu alt und verkniffen. Carol alias Captain Marvel ist zurück, doch kaum hat sie sich dazu breitschlagen lassen, ein Interview zu führen, wird sie im Kampf mit ihren Avengers-Kollegen durch ein Portal katapultiert und landet an einem skurrilen Ort, der von Nuclear Man beherrscht wird, welcher über ein unglaublich veraltetes und mehr als nur eingestaubtes Frauenbild verfügt. Der frauenfeindliche Antagonist ist das plakative Abziehbildchen eines Vorzeige-Sexisten, versklavt Frauen und hat Carol dazu auserkoren für seinen Nachwuchs zu sorgen. Captain Marvel lässt sich das natürlich nicht gefallen und stellt in kürzester Zeit mit ihren Freundinnen Spider-Woman, Hazmat und She-Hulk sowie der Hilfe der andern Frauen und eine Revolution in Gange. Diese Frauenpower gefällt mir unheimlich gut und macht die sonst recht flache Geschichte auf jeden Fall wett. »Captain Marvel – Eine für alle, alle für eine« bietet jede Menge Action in einem absonderlichen dystopischen Szenario und ruft neben Captain Marvel noch andere spannende Charaktere auf den Plan. Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Ausgaben den Nebenrollen noch mehr Raum gegeben wird, um sich zu entfalten, denn hier ist noch jede Menge ungenutztes Potenzial vorhanden! Fazit Ein Comic voller Frauenpower!

4

Meine Meinung Mit »Captain Marvel – Gefährliche Magie« legt Kelly Thompson bereits den sechsten Band ihrer starken ›Captail Marvel‹-Neustart-Serie hin und knüpft dieses Mal direkt an die Ereignisse aus »Düstere Zukunft« an. Nachdem Carol von ihrem Abenteuer aus der dystopischen Endzeit-Zukunft von 2052 zurück in der Gegenwart ist und sich aufgrund ihrer Begegnung mit Rhodeys Tochter von ihm getrennt hat, um dieser Zukunft nicht im Weg zu stehen. Aus ihrem Gefühlstief wird Captain Marvel von getreuen Freundinnen geholt, allen voran Jessica Drew alias Spider-Woman. Zu Beginn kitzelt Kelly Thompson den humorvollen Anteil der Story heraus, sodass die Geschichte zuerst wie eine Komödie mit Herzschmerz, Freundschaft und heißem One-Night-Stand ihren Lauf nimmt. Doch dann wird ordentlich nachgelegt, denn Captain Marvel schlägt sich mit ihrer Schuld um die Zukunft von 2052 herum und will den Tod ihrer Superheldenkolleg*innen sowie die Apokalypse durch Ove, den Sohn von Namor aus Atlantis zu verhindern. Doch dafür benötigt sie Magie und sucht nach einer Abfuhr von Mr. Strange nach Unterstützung in feindlichen Gefilden, bei keiner geringeren als Amora alias Echantress. »Gefährliche Magie« liefert eine unheimlich kurzweilige Story mit hohem Humoranteil und viel Raum für den Charakter von Carol Danvers, sodass die Superheldin Captain Marvel in diesem Abenteuer etwas zurücktritt. Dennoch bekommt die Fangemeinde auch genügend dynamische Actionszenen zu Gesicht, die das ganze auflockern. Für meinen Geschmack hätte es in der Geschichte tatsächlich mehr um Magie gehen können, als um Carols von Schuld zerfressenem Gemüt. Im direkten Anschluss gibt es noch eine Kurzgeschichte von Jamie McKelvie, in der Captain Marvel Hilfe bei Kamala Khan alias Ms. Marvel sucht, welche ihrem großen Idol vortrefflich aufzeigt, warum sie so fasziniert von ihr als Superheldin und ihrer Wirkung auf die Menschen ist. Fazit In »Gefährliche Magie« steckt Kelly Thompson ganz viel von Carol Denvers und mischt dies mit einer humorigen Handlung ,bei der die Action etwas in den Hintergrund rückt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 16.07.2022

5

Band 7 Gefährliche Magie

Wiedergutmachung Carol Denver alias Captain Marvel muss eine Wiedergutmachung gegenüber was in der Zukunft passiert vereinbaren. Doch dafür muss sie gefährliche Magie verwenden, muss dafür einen geeigneten Magier finden….. nein nicht Dr. Strange…. und viele andere nicht…. sondern findet gerade Enchantress…. ob das gut geht? Marvel kann sich glücklich schätzen, dass sie eine Autorin wie Kelly Thompson haben die mit viel Herz, Humor, Action und Spannung schreiben kann. Hut ab. Die Zeichnungen im Haupteil haben mir sehr gefallen. 5 Sterne 🌟🌟🌟🌟🌟

Band 7 Gefährliche Magie
4

Meine Meinung Mit »Eine für alle, alle für eine« und »Sternenfinsternis« hat Kelly Thompson zwei lesenswerte Comics der »Captain Marvel« Neustart Serie vorgelegt, doch kann sie auch die dadurch entstandenen hohen Erwartungen mit ihrem dritten Streich erfüllen? In »Avengers-Jagd« gibt es mehr Action und intensivere Kämpfe als in den vorherigen Ausgaben und Carol steckt in einem schicken neuen Anzug. Doch halt, der heiße schwarz-rote Fetzen zwingt Captain Marvel dazu Jagd auf ihre eigenen Kolleg*innen der Avengers zu machen. Doch Captain Marvel wäre nicht Captain Marvel, wenn sie da nicht einen Plan in der Hinterhand hätte. Kelly Thompson beschert uns in der dritten Ausgabe eine unabhängig lesbare Geschichte mit ausgiebigen und filmreifen Kampfszenen, in denen sich Captain Marvel in Einzelgefechten gegen Thor, Iron Man, Black Panther, She-Hulk und Captain America stellt. Diese eindrucksvollen Szenen werden von Lee Garbett in bewegungsreiche Bilder gegossen, die mit kräftigen Farben bestechen. Im Vergleich zu den ersten beiden »Captain Marvel« Comics von Kelly Thompson liegt hier der Fokus deutlich auf rasanter Superhelden-Action, dabei geht leider die Erforschung der Hintergründe von Carol Denvers etwas verloren. Gezeigt bekommt man hier dafür auf jeden Fall wie hart die Superheldin zuschlagen kann und wie lange ihre Superhelden-Freunde gegen sie durchhalten können. Fazit Action, Humor und ein wunderbarer Plottwist – doch im rasanten Getümmel geht der Tiefgang der vorherigen Ausgaben etwas verloren. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 23.03.2021

4

Meine Meinung In der fünften Ausgabe der Neustart-Serie von ›Captain Marvel‹, »Captain Marvel – Düstere Zukunft«, hat Kelly Thompson ein ansprechendes Zukunftsszenario kreiert. Nach einer kurzen Einleitung verschlägt es Carol Denvers bei einem Einsatz mit ihrem Liebsten War Machine, Spider-Woman und Hazmat unter mysteriösen Umständen in das Jahr 2052. Dort trifft Carol auf einige gealterte Bekannte und die nächste Generation, die sich im Überlebenskampf in einer apokalyptischen Welt befinden. Carol wäre nicht Captain Marvel, wenn sie sich nicht direkt auf die Suche nach einer Lösung für die aufkommenden Probleme stürzen würde. In Raketengeschwindigkeit manövriert sich eine der stärksten Superheldinnen in einen Kampf gegen einen Tyrannen des einstigen Atlantis und dessen sorgende Mutter. Besonders gut gefallen hat mir die Kombination aus Action, Humor und tiefgründigen Gedanken, welche dieses Abenteuer für Carol mit sich bringen. Für lebhafte Illustrationen sorgt Lee Garbett, der die apokalyptische Zukunft mit den entsprechenden Bildern ausstattet und mit bewegungsreichen Panels ein ansprechendes Tempo in die Geschichte bringt. Fazit Diese dicht verwobene Endzeitstory fordert Captain Marvel auf vielen Ebenen und ist absolut packend erzählt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 08.03.2022

4

Meine Meinung Die zweite Ausgabe der neuen »Captain Marvel« Serie von Autorin Kelly Thompson trägt den Titel »Sternfinsternis« und beinhaltet zwei Geschichten, die von den Illustratorinnen Annapaola Martello und Carmen Carnero in Szene gesetzt wurden. Nachdem Carol Denvers alias Captain Marvel in »Eine für alle, alle für eine« den Kampf gegen Nuclear Man bestand und sein patriarchales System den Garaus bereitete ist es nun an der Zeit sich den Machenschaften der mächtigen Zauberin Enchantress in den Weg zu stellen. In einer Vision erhascht Natasha Romanova alias Black Widow einen Blick auf die Zukunft und sieht, wie sie in Zusammenarbeit mit Captain Marvel und Doctor Strange der bösen Wicca das Handwerk legen. Als Carol und Dr. Stephen Strange davon erfahren, lassen sie sich natürlich nicht lange bitten, doch Enchantress weiß ihre Kräfte einzusetzen und vertauscht kurzerhand die Körper der beiden mächtigen Superhelden. Dieses Szenario überzeugt vor allen Dingen durch witzigen Dialoge welche wunderbar in den Bildern von Annapaola Martello eingefangen wurden. Etwas tiefgründiger und actionreicher wird es, als in der nächsten Geschichte auf mysteriöse Weise Carols Kräfte schwächer werden und ihre Herkunft offenbart wird. Als publik wird, dass Captain Marvel Halb-Alien-Halb-Mensch ist, verliert sie nicht nur ihren Job, sondern auch das Vertrauen der Menschen. Damit jedoch noch nicht genug, denn eine neue Superheldin taucht auf der Bildfläche auf und scheint eine offene Rechnung mit Carol begleichen zu wollen. Diese Story wurde, wie bereits der ersten Band dieser Serie, von Carmen Carnero illustriert. Die Storyline von »Captain Marvel – Sternfinsternis« hat mir sehr gut gefallen, denn Action, Humor und Hintergründe spielen perfekt zusammen und ergeben eine unterhaltsame Geschichte. Jedoch war der Stil der Zeichnungen nicht zu einhundert Prozent meins, denn bei Superhelden-Comics habe ich mich so sehr an die feine und plastischen Illustrationen gewöhnt, dass mich hier die cartooneske Linienführung (der Story »Positionswechsel«) etwas gestört hat. Fazit Eine wunderbare Fortsetzung, die Captain Marvel von ihrer kämpferischen, aber auch von ihrer verletzlichen Seite zeigt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 17.09.2020

4

Meine Meinung Mit »Eine für alle, alle für eine« und »Sternenfinsternis« hat Kelly Thompson zwei lesenswerte Comics der »Captain Marvel« Neustart Serie vorgelegt, doch kann sie auch die dadurch entstandenen hohen Erwartungen mit ihrem dritten Streich erfüllen? In »Avengers-Jagd« gibt es mehr Action und intensivere Kämpfe als in den vorherigen Ausgaben und Carol steckt in einem schicken neuen Anzug. Doch halt, der heiße schwarz-rote Fetzen zwingt Captain Marvel dazu Jagd auf ihre eigenen Kolleg*innen der Avengers zu machen. Doch Captain Marvel wäre nicht Captain Marvel, wenn sie da nicht einen Plan in der Hinterhand hätte. Kelly Thompson beschert uns in der dritten Ausgabe eine unabhängig lesbare Geschichte mit ausgiebigen und filmreifen Kampfszenen, in denen sich Captain Marvel in Einzelgefechten gegen Thor, Iron Man, Black Panther, She-Hulk und Captain America stellt. Diese eindrucksvollen Szenen werden von Lee Garbett in bewegungsreiche Bilder gegossen, die mit kräftigen Farben bestechen. Im Vergleich zu den ersten beiden »Captain Marvel« Comics von Kelly Thompson liegt hier der Fokus deutlich auf rasanter Superhelden-Action, dabei geht leider die Erforschung der Hintergründe von Carol Denvers etwas verloren. Gezeigt bekommt man hier dafür auf jeden Fall wie hart die Superheldin zuschlagen kann und wie lange ihre Superhelden-Freunde gegen sie durchhalten können. Fazit Action, Humor und ein wunderbarer Plottwist – doch im rasanten Getümmel geht der Tiefgang der vorherigen Ausgaben etwas verloren. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 23.03.2021

5

Mit dieser neuen »Captain Marvel« Reihe von Kelly Thompson & Carmen Carnero wurde mir der perfekte Einstieg in die Welt der Superheldin geboten und das künstlerische Frauen-Duo macht dem Titel »Eine für alle, alle für eine« alle Ehre! Allerdings bin ich sehr froh, dass Captain Marvel im inneren deutlich besser gezeichnet ist, als es das Cover erahnen lässt, denn auf dem Coverbild sieht Captain Marvel sich so gar nicht ähnlich und in meinen Augen wirkt sie darauf einfach viel zu alt und verkniffen. Carol alias Captain Marvel ist zurück, doch kaum hat sie sich dazu breitschlagen lassen, ein Interview zu führen, wird sie im Kampf mit ihren Avengers-Kollegen durch ein Portal katapultiert und landet an einem skurrilen Ort, der von Nuclear Man beherrscht wird, welcher über ein unglaublich veraltetes und mehr als nur eingestaubtes Frauenbild verfügt. Der frauenfeindliche Antagonist ist das plakative Abziehbildchen eines Vorzeige-Sexisten, versklavt Frauen und hat Carol dazu auserkoren für seinen Nachwuchs zu sorgen. Captain Marvel lässt sich das natürlich nicht gefallen und stellt in kürzester Zeit mit ihren Freundinnen Spider-Woman, Hazmat und She-Hulk sowie der Hilfe der andern Frauen und eine Revolution in Gange. Diese Frauenpower gefällt mir unheimlich gut und macht die sonst recht flache Geschichte auf jeden Fall wett. »Captain Marvel – Eine für alle, alle für eine« bietet jede Menge Action in einem absonderlichen dystopischen Szenario und ruft neben Captain Marvel noch andere spannende Charaktere auf den Plan. Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Ausgaben den Nebenrollen noch mehr Raum gegeben wird, um sich zu entfalten, denn hier ist noch jede Menge ungenutztes Potenzial vorhanden! Fazit Ein Comic voller Frauenpower!

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