Cagaster 01
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Geht soweit in Ordnung
Der Manga ist im ersten Band jetzt keine wirkliche Offenbarung, aber er hat seinen Charme. Wer sich die schönen Zeichnungen gerne anschauen mag, ohne wirklich vom Hocker gerissen zu werden, von der Geschichte kann hier nichts falsch machen. Denke, bei 6 Bänden kann man das verzeihen, wenn man eine angenehme Geschichte erzählt bekommt.
Hin und her gerissen
Die Welt in der diese Geschichte spielt ist sehr interessant und man erfährt stückweise immer mehr. Die Charaktere sind oK, aber keiner liegt mir bis jetzt am Herzen. Manche Wendungen sind vorhersehbar, was mich etwas stört. Ich werde weiterlesen und bin froh mich für die digitale Version entschieden zu haben. Ein Naja-Band wäre mir im Regal zu teuer gekommen. 😅 Das Ende ist heltig und man muss einfach den nächsten Band lesen.😉

Durchschnittliche Story trifft auf durchschnittliche Charaktere.
Die Menschheit wird mal wieder von einer Krankheit heimgesucht. Diese ist derart gefährlich, dass ein Großteil der Menschheit ausgerottet und Regionen unbewohnbar gemacht haben. In dieser Zeit gibt es einen 17jährigen Kämpfer, der um einiges älter wirkt, der seine Dienste als Söldner anbietet. Denn die Krankheit verwandelt Menschen in riesige, menschenfressende Insekten. Natürlich begegnet er einem sterbenden Vater, in Armen seine Tochter. Der letzte Wunsch: die Tochter zur Mutter zu bringen. Und der düstere Söldner, der vermutlich überhaupt keine ähnliche Vergangenheit durchlitt (Sarkasmus), nimmt das Mädchen in seine Obhut. Und diesem Band erfahren wir kaum mehr. Vielmehr wird der Alltag des dystopischrn Lebens fokussiert und eine seltsame Verbindung zwischen einem Mörder und dme Protagonisten gesponnen. Insgesamt war der erste Band in seiner Handlung langsam, die Charaktere typisch und die Interaktionen zwischen den Charakteren kaum nennenswert. Die Dystopie ist ebenfalls kein neues Konzept und der Underdog absehbar. Daher eine durchschnittliche Bewertung für einen bisher durchschnittlichen Manga.
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Geht soweit in Ordnung
Der Manga ist im ersten Band jetzt keine wirkliche Offenbarung, aber er hat seinen Charme. Wer sich die schönen Zeichnungen gerne anschauen mag, ohne wirklich vom Hocker gerissen zu werden, von der Geschichte kann hier nichts falsch machen. Denke, bei 6 Bänden kann man das verzeihen, wenn man eine angenehme Geschichte erzählt bekommt.
Hin und her gerissen
Die Welt in der diese Geschichte spielt ist sehr interessant und man erfährt stückweise immer mehr. Die Charaktere sind oK, aber keiner liegt mir bis jetzt am Herzen. Manche Wendungen sind vorhersehbar, was mich etwas stört. Ich werde weiterlesen und bin froh mich für die digitale Version entschieden zu haben. Ein Naja-Band wäre mir im Regal zu teuer gekommen. 😅 Das Ende ist heltig und man muss einfach den nächsten Band lesen.😉

Durchschnittliche Story trifft auf durchschnittliche Charaktere.
Die Menschheit wird mal wieder von einer Krankheit heimgesucht. Diese ist derart gefährlich, dass ein Großteil der Menschheit ausgerottet und Regionen unbewohnbar gemacht haben. In dieser Zeit gibt es einen 17jährigen Kämpfer, der um einiges älter wirkt, der seine Dienste als Söldner anbietet. Denn die Krankheit verwandelt Menschen in riesige, menschenfressende Insekten. Natürlich begegnet er einem sterbenden Vater, in Armen seine Tochter. Der letzte Wunsch: die Tochter zur Mutter zu bringen. Und der düstere Söldner, der vermutlich überhaupt keine ähnliche Vergangenheit durchlitt (Sarkasmus), nimmt das Mädchen in seine Obhut. Und diesem Band erfahren wir kaum mehr. Vielmehr wird der Alltag des dystopischrn Lebens fokussiert und eine seltsame Verbindung zwischen einem Mörder und dme Protagonisten gesponnen. Insgesamt war der erste Band in seiner Handlung langsam, die Charaktere typisch und die Interaktionen zwischen den Charakteren kaum nennenswert. Die Dystopie ist ebenfalls kein neues Konzept und der Underdog absehbar. Daher eine durchschnittliche Bewertung für einen bisher durchschnittlichen Manga.






