Café Alba
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Beschreibung
Ein Café im Piemont. Ein großer Traum. Ein geniales Rezept
Alba im Piemont, 1946. Mit klopfendem Herzen erreicht die 16-jährige Francesca die Stadt. Die Winzertochter soll als Hausmädchen für die Familie Milani arbeiten, die dort das berühmte
Café Alba
betreibt. Schon bald fühlt Francesca sich magisch angezogen von der Backstube mit ihren süßen Wohlgerüchen. Ein unerwartetes Ereignis bringt sie Matteo näher, dem Sohn des Hauses. Als dieser ihr eines Tages anvertraut, dass das Café wegen enorm gestiegener Kosten für Kakao vor dem Ruin steht, erinnert Francesca sich an die Haselnusshaine in ihrer Heimat. Und hat eine Idee mit weit reichenden Folgen, nicht nur für das
Café Alba
...
Eine mitreißende Geschichte um eine starke junge Frau und ein charmantes Traditionscafé im Herzen des Piemont, die genussvoll zum Schwelgen und Träumen einlädt
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Emilia Lombardi ist das Pseudonym einer deutschen Bestsellerautorin, die mit zehn Jahren zum ersten Mal nach Italien kam, wo sie sich sofort in Land und Leute verliebte. Etwa zur gleichen Zeit begann sie auch davon zu träumen, Bücher zu schreiben. Seit Abschluss ihres Germanistikstudiums hat sie erfolgreich zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen es um Liebe, Geheimnisse und starke Frauen geht.
Beiträge
"Ein Traum aus Nuss und Schokolade"... aber in diesem Buch steckt noch so viel mehr!
Wir folgen in dieser Geschichte Francesca, die als 16-jährige eine Stellung als Hausmädchen bei Familie Milani antritt. Doch nicht nur das, schnell wird sie in den Zauber des Café Alba gezogen, dass von der Familie geleitet wird. Zusammen mit dem Sohn des Hauses, Matteo, beginnt für Francesca eine wundervolle, tragische und hoffnungsvolle Reise. Und immer geht es auch um den Genuss und die süßen Dinge des Lebens..🍫🍰 Das Buch hat mich mit seinem besonders flüssigen und bildlichen Schreibstil direkt gepackt und träumen lassen. Außerdem fand ich es wahnsinnig toll, dass die Geschichte in Italien spielt. Ich habe mit den Figuren mitgefiebert, musste lachen, hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Ein wirklich emotionaler read♥️
Ein Roman, über ein Familienunternehmen, eine starke junge Frau, über Zusammenhalt und eine Idee, die alles verändert hat
Eine aufregende, spannende und mitreißende Geschichte, die mich schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen hat. Die Autorin hat eine Atmosphäre geschaffen, der man sich nicht entziehen kann. Der Geruch von Haselnüssen und der Geschmack von Schokolade ist allgegenwärtig. Man spürt die Emotionen, die Francesca und Matteo umgeben, erlebt ihren Enthusiasmus hautnah mit, ihre Sorgen und Freuden. Als dann in der Geschichte ein großer Wendepunkt kam, war ich mir sehr unsicher, ob dieses Buch ein happy end haben wird, nach allem was passiert ist. Doch die Autorin hat es geschafft, dass das Buch einen schönen Abschluss gefunden hat & ich mich umso mehr auf den zweiten Band freue. Klare Leseempfehlung!

Eine bewegende Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Schade, dass die Entwicklung der Handlung doch etwas vorhersehbar ist und die Personen für mich etwas zu klischeehaft agieren. Deshalb ein halber Stern Abzug! Aber insgesamt ein wunderbares Leseerlebnis, das schon jetzt neugierig darauf macht, wie es mir Francesca und ihrer Crema Piemontese weitergeht…
Ein Traum von Schokolade, eine Geschäftsidee aus der Not geboren und ein Rezept, so lecker, dass man noch heute davon schwärmt…Da lockt nicht nur das einladende Cover, das sofort die Vorfreude auf den Inhalt der Geschichte steigert! Als die 16jährige Francesca in Alba im Piemont ihre Arbeit als Hausmädchen anfängt, ahnt sie noch nicht, was in nur kurzer Zeit auf sie zukommen wird. Die Familie Milani führt das erfolgreiche Café Alba, bis es zu einem schweren Schicksalsschlag kommt, der die Familie fast in den Ruin treibt. Während Francesca dem Sohn der Familie, Matteo im Café zur Hand geht und sich zwischen beiden Gefühle entwickelt haben, scheint eine gemeinsame Zukunft als auch die Weiterführung des Cafés fast ausweglos zu sein. Wichtige Lebensmittel sowie Gelder fehlen und jemand hat es auf das Café abgesehen und setzt nun alle Mittel und Hebel in Bewegung, um sich die Übernahme zu sichern. Doch Francesca kämpft um das, was ihr wichtig ist und hat eine folgenreiche Idee… Diese Geschichte hat wirklich alles, was einen an Italien, die Gemütlichkeit, die Süsse und diesen gewissen Charme erinnert. Francesca ist trotz ihrer jungen Jahre verantwortungsbewusst und zuverlässig, was der Familie Milani trotz des Widerstands der Mutter zugutekommt, die für ihren Sohn schon eine materiell lohnenswerte Partie im Auge hat und sich vehement dagegen sträubt, dass ihr Sohn sich in ein Hausmädchen verliebt. Aber Matteo erkennt in Francesca so viel mehr als nur eine Arbeitskraft, er sieht ihren Humor, ihre Aufrichtigkeit und Hilfsbereitschaft und das was sie trotz aller Rückschläge und Aussichtslosigkeit auf die Beine stellen, ist wirklich großartig. Die Beschreibungen der Kreationen ziehen einen in die Handlung, man hat das Gefühl, als würde man den Duft einatmen, den Geschmack auf der Zunge spüren und diese gewisse Atmosphäre wahrnehmen. Man spürt die ganze Zeit diesen Wechsel zwischen Leichtigkeit und Gelassenheit, dann wieder Drama und Melancholie und diesen speziellen Charme, alles irgendwie toll aufeinander abgestimmt. Das Ende hat mit mir gespielt, mich gepackt, mein Herz zerrissen, gleichzeitig aber ein unerwartetes Finale gezaubert, genauso wie das Leben oft spielt- unvorhersehbar, wechselbar aber nie ohne Hoffnungsschimmer. Deshalb von mir eine klare Leseempfehlung.

Es war herrlich und erschreckend zu lesen, wie damals das denken von Männer über Frauen war. Diese Geschichte zeigt, wie stark eine Frau sein kann, wie sie sich in einer Männerwelt durchsetzt und das trotz Niederschläge. Die Geschichte zwischen Francesca und Matteo war für mich zu kurz. Ja man sieht auch hier, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Trotzdem hätte ich mir mehr von beiden gewünscht und bin gleichzeitig froh wie dieses Buch endet. Teil 2 werde ich mir auf jedenfall holen.
Ich habe den zweiten Band um das Café Alba und seine Besitzer ebenso geliebt wie den ersten. Ein Wohlfühlroman, in dessen Atmosphäre man so richtig versinken kann! Leider werden in meinem Urteil zu viele Handlungsstränge begonnen, die sich dann zu schnell in Wohlgefallen auflösen. Und auch das etwas schlampige Lektorat gegen Schluss und auf dem hinteren Cover (statt „Freund“ müsste es wohl „Freundin“ heißen) zwingt mich zu einem halben Stern Abzug.
Wo soll ich nur anfangen? Dieses Buch hatte sehr viele Höhen und sehr tiefe tiefen. Vorallem, hat es mich extrem hungrig gemacht, bei all den beschriebenen Leckereien! Manchmal waren diese detailreichen Beschreibungen etwas anstrengend, da auch die Kapitel sehr lang waren. Dennoch hat mir die Geschichte im großen und ganzen ganz gut gefallen. Es war wirklich schön die Entwicklung der Protagonistin über Wochen, Monate und sogar Jahre zu begleiten. Zu sehen, was für eine starke und intelligente Frau sich hinter dem anfangs schüchternen und ängstlichen Mädchen steckt war eine wundervolle Reise und ich bin stolz auf sie. Deshalb bekommt das Buch 4 Sterne ✨
Das Buch habe sehr schnell verschlungen. Man wird ganz toll reingezogen in das wunderschöne Italien, sodass man gleich Fernweh verspürt. Außerdem hat mir sehr gut gefallen sich in die Zeit meiner Großeltern versetzen zu können. Es ist leicht zu lesen und genau das richtige für eine angenehme Unterhaltung im z.B. Urlaub.
Eine Geschichte mit ganz viel Atmosphäre, Liebe und Begeisterung. Nach den ersten paar Seiten, die ich für den Einstieg gebraucht habe, bin ich mit Francesca in dieser neuen Umgebung angekommen und habe mich sofort in die Figuren und die Gegend verliebt. Jeder Charakter ist so toll ausgearbeitet und viele davon sind selbst so liebevolle Menschen. Klar ohne „Bösewichte“ kommen die wenigsten Geschichten aus und auch mit denen ist man hier gut bedient, den ein oder anderen Aufreger bringt das ganze auch mit sich, wie im echten Leben eben. Da ist von Freude über Liebe, bis Wut und Trauer alles dabei und man wird super mitgenommen im Laufe der Geschichte. Besonders glücklich war ich über die wirklich starke Protagonistin, die mich immer wieder mitgerissen hat und mich mit ihrer hoffnungsvollen wir geben nicht auf Mentalität immer wieder begeistert hat. Auch die Geschichte des Cafes und die Arbeit, die dahinter steckt hat das Buch so spannend und authentisch werden lassen. Also meiner Meinung nach eine wirklich gelungene Story.
Die nächste Generation Die Geschichte der Familie Milani und des Café Alba geht weiter. Ein Zeitsprung schickt den Leser in das Jahr 1971. Die Firma steht gut da, die Tochter Isabella ist fertig mit ihrem Studium und bereit in die Firmenleitung mit einzusteigen. Emilia Lombardi nimmt uns mit in die entstehenden Konflikte zwischen den Vorstellungen und Ideen zweier Generationen. Stand im ersten Band Francesca im Vordergrund, so nimmt jetzt Isabella diesen Platz ein. Wir begleiten sie durch Irrungen und Wirrungen in ihrem Gefühlsleben und der Umsetzungen ihrer Ideen für die Firma. Die Spannung kommt auch in dem zweiten Band um das Café Alba nicht zu kurz. Ein mysteriöses Dokument und Schwager Valentino sorgen dafür, dass man mit Francesca und Isabella um die Zukunft der Firma bangt. Die bildhafte Sprache der Autorin lässt Alba und das Café vor den Augen entstehen und der Hunger auf Schokolade begleitet den Leser durch das Buch. Die Inspiration durch die Geschichte der Firma Ferrero blitzt immer wieder durch und man begegnet Schokoladenvariationen, die man in ähnlicher Form kennt. Es ist eine gelungene Fortsetzung einer Familiengeschichte, die mit Herz und historischen Hintergrund überzeugt.
Eine Familiengeschichte mit dem Duft von Schokolade Der Untertitel “ Ein Traum aus Nuss und Schokolade” und das Cover zeigen uns schon, in welcher Welt der Leser sich bewegen wird. Das Cover ist einfach nur traumhaft schön und der Hunger auf Schokolade wird einen während des ganzen Buches nicht mehr loslassen. Emilia Lombardi hat sich von der Geschichte der Firma Ferrero inspirieren lassen. Man begegnet immer wieder Leckereien, wie der Crema Piemontese, bei denen man direkt an Ferrero denkt. Es beginnt alles in der Nachkriegszeit, in einem kleinen Dorf. Francesca muss mit 16 Jahren die Familie verlassen, um in Alba als Hausmädchen für die Familie Milani zu arbeiten. Die bildhafte Sprache der Autorin lässt das Städtchen Alba, das Café und die Backstube vor den Augen entstehen. Wir begleiten Francesca, die sich schnell im Haushalt eingelebt hat, von 1946 bis 1952. Zwischen Matteo, dem Sohn der Familie, und Francesca entwickelt sich eine Beziehung. Schicksalsschläge führen dazu, dass Francesca sich ganz in das Café einbringt und mit Ideen und Geschäftstüchtigkeit hilft. Neider und familiäre Unstimmigkeiten machen die Probleme nicht kleiner. Emilia Lombardi ist hier eine tolle Familiengeschichte gelungen, die mit Herz und historischem Hintergrund punktet. Man weint und lacht mit den Charakteren, wird von Wendungen überrascht und ist traurig, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist. Ein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass einige Sachen sehr glatt liefen, z.B. die Rückzahlung der Schulden durch den Verkauf der Crema Piemontese. Das ging mir etwas zu schnell. Oder die gute Ausstattung des Haushalts, ein Jahr nach Kriegsende. Aber auf die gesamte Handlung hat es der Lesefreude keinen Abbruch getan. Ein tolles Buch, das eine Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne bekommt.
Beschreibung
Ein Café im Piemont. Ein großer Traum. Ein geniales Rezept
Alba im Piemont, 1946. Mit klopfendem Herzen erreicht die 16-jährige Francesca die Stadt. Die Winzertochter soll als Hausmädchen für die Familie Milani arbeiten, die dort das berühmte
Café Alba
betreibt. Schon bald fühlt Francesca sich magisch angezogen von der Backstube mit ihren süßen Wohlgerüchen. Ein unerwartetes Ereignis bringt sie Matteo näher, dem Sohn des Hauses. Als dieser ihr eines Tages anvertraut, dass das Café wegen enorm gestiegener Kosten für Kakao vor dem Ruin steht, erinnert Francesca sich an die Haselnusshaine in ihrer Heimat. Und hat eine Idee mit weit reichenden Folgen, nicht nur für das
Café Alba
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Eine mitreißende Geschichte um eine starke junge Frau und ein charmantes Traditionscafé im Herzen des Piemont, die genussvoll zum Schwelgen und Träumen einlädt
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Emilia Lombardi ist das Pseudonym einer deutschen Bestsellerautorin, die mit zehn Jahren zum ersten Mal nach Italien kam, wo sie sich sofort in Land und Leute verliebte. Etwa zur gleichen Zeit begann sie auch davon zu träumen, Bücher zu schreiben. Seit Abschluss ihres Germanistikstudiums hat sie erfolgreich zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen es um Liebe, Geheimnisse und starke Frauen geht.
Beiträge
"Ein Traum aus Nuss und Schokolade"... aber in diesem Buch steckt noch so viel mehr!
Wir folgen in dieser Geschichte Francesca, die als 16-jährige eine Stellung als Hausmädchen bei Familie Milani antritt. Doch nicht nur das, schnell wird sie in den Zauber des Café Alba gezogen, dass von der Familie geleitet wird. Zusammen mit dem Sohn des Hauses, Matteo, beginnt für Francesca eine wundervolle, tragische und hoffnungsvolle Reise. Und immer geht es auch um den Genuss und die süßen Dinge des Lebens..🍫🍰 Das Buch hat mich mit seinem besonders flüssigen und bildlichen Schreibstil direkt gepackt und träumen lassen. Außerdem fand ich es wahnsinnig toll, dass die Geschichte in Italien spielt. Ich habe mit den Figuren mitgefiebert, musste lachen, hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Ein wirklich emotionaler read♥️
Ein Roman, über ein Familienunternehmen, eine starke junge Frau, über Zusammenhalt und eine Idee, die alles verändert hat
Eine aufregende, spannende und mitreißende Geschichte, die mich schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen hat. Die Autorin hat eine Atmosphäre geschaffen, der man sich nicht entziehen kann. Der Geruch von Haselnüssen und der Geschmack von Schokolade ist allgegenwärtig. Man spürt die Emotionen, die Francesca und Matteo umgeben, erlebt ihren Enthusiasmus hautnah mit, ihre Sorgen und Freuden. Als dann in der Geschichte ein großer Wendepunkt kam, war ich mir sehr unsicher, ob dieses Buch ein happy end haben wird, nach allem was passiert ist. Doch die Autorin hat es geschafft, dass das Buch einen schönen Abschluss gefunden hat & ich mich umso mehr auf den zweiten Band freue. Klare Leseempfehlung!

Eine bewegende Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Schade, dass die Entwicklung der Handlung doch etwas vorhersehbar ist und die Personen für mich etwas zu klischeehaft agieren. Deshalb ein halber Stern Abzug! Aber insgesamt ein wunderbares Leseerlebnis, das schon jetzt neugierig darauf macht, wie es mir Francesca und ihrer Crema Piemontese weitergeht…
Ein Traum von Schokolade, eine Geschäftsidee aus der Not geboren und ein Rezept, so lecker, dass man noch heute davon schwärmt…Da lockt nicht nur das einladende Cover, das sofort die Vorfreude auf den Inhalt der Geschichte steigert! Als die 16jährige Francesca in Alba im Piemont ihre Arbeit als Hausmädchen anfängt, ahnt sie noch nicht, was in nur kurzer Zeit auf sie zukommen wird. Die Familie Milani führt das erfolgreiche Café Alba, bis es zu einem schweren Schicksalsschlag kommt, der die Familie fast in den Ruin treibt. Während Francesca dem Sohn der Familie, Matteo im Café zur Hand geht und sich zwischen beiden Gefühle entwickelt haben, scheint eine gemeinsame Zukunft als auch die Weiterführung des Cafés fast ausweglos zu sein. Wichtige Lebensmittel sowie Gelder fehlen und jemand hat es auf das Café abgesehen und setzt nun alle Mittel und Hebel in Bewegung, um sich die Übernahme zu sichern. Doch Francesca kämpft um das, was ihr wichtig ist und hat eine folgenreiche Idee… Diese Geschichte hat wirklich alles, was einen an Italien, die Gemütlichkeit, die Süsse und diesen gewissen Charme erinnert. Francesca ist trotz ihrer jungen Jahre verantwortungsbewusst und zuverlässig, was der Familie Milani trotz des Widerstands der Mutter zugutekommt, die für ihren Sohn schon eine materiell lohnenswerte Partie im Auge hat und sich vehement dagegen sträubt, dass ihr Sohn sich in ein Hausmädchen verliebt. Aber Matteo erkennt in Francesca so viel mehr als nur eine Arbeitskraft, er sieht ihren Humor, ihre Aufrichtigkeit und Hilfsbereitschaft und das was sie trotz aller Rückschläge und Aussichtslosigkeit auf die Beine stellen, ist wirklich großartig. Die Beschreibungen der Kreationen ziehen einen in die Handlung, man hat das Gefühl, als würde man den Duft einatmen, den Geschmack auf der Zunge spüren und diese gewisse Atmosphäre wahrnehmen. Man spürt die ganze Zeit diesen Wechsel zwischen Leichtigkeit und Gelassenheit, dann wieder Drama und Melancholie und diesen speziellen Charme, alles irgendwie toll aufeinander abgestimmt. Das Ende hat mit mir gespielt, mich gepackt, mein Herz zerrissen, gleichzeitig aber ein unerwartetes Finale gezaubert, genauso wie das Leben oft spielt- unvorhersehbar, wechselbar aber nie ohne Hoffnungsschimmer. Deshalb von mir eine klare Leseempfehlung.

Es war herrlich und erschreckend zu lesen, wie damals das denken von Männer über Frauen war. Diese Geschichte zeigt, wie stark eine Frau sein kann, wie sie sich in einer Männerwelt durchsetzt und das trotz Niederschläge. Die Geschichte zwischen Francesca und Matteo war für mich zu kurz. Ja man sieht auch hier, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Trotzdem hätte ich mir mehr von beiden gewünscht und bin gleichzeitig froh wie dieses Buch endet. Teil 2 werde ich mir auf jedenfall holen.
Ich habe den zweiten Band um das Café Alba und seine Besitzer ebenso geliebt wie den ersten. Ein Wohlfühlroman, in dessen Atmosphäre man so richtig versinken kann! Leider werden in meinem Urteil zu viele Handlungsstränge begonnen, die sich dann zu schnell in Wohlgefallen auflösen. Und auch das etwas schlampige Lektorat gegen Schluss und auf dem hinteren Cover (statt „Freund“ müsste es wohl „Freundin“ heißen) zwingt mich zu einem halben Stern Abzug.
Wo soll ich nur anfangen? Dieses Buch hatte sehr viele Höhen und sehr tiefe tiefen. Vorallem, hat es mich extrem hungrig gemacht, bei all den beschriebenen Leckereien! Manchmal waren diese detailreichen Beschreibungen etwas anstrengend, da auch die Kapitel sehr lang waren. Dennoch hat mir die Geschichte im großen und ganzen ganz gut gefallen. Es war wirklich schön die Entwicklung der Protagonistin über Wochen, Monate und sogar Jahre zu begleiten. Zu sehen, was für eine starke und intelligente Frau sich hinter dem anfangs schüchternen und ängstlichen Mädchen steckt war eine wundervolle Reise und ich bin stolz auf sie. Deshalb bekommt das Buch 4 Sterne ✨
Das Buch habe sehr schnell verschlungen. Man wird ganz toll reingezogen in das wunderschöne Italien, sodass man gleich Fernweh verspürt. Außerdem hat mir sehr gut gefallen sich in die Zeit meiner Großeltern versetzen zu können. Es ist leicht zu lesen und genau das richtige für eine angenehme Unterhaltung im z.B. Urlaub.
Eine Geschichte mit ganz viel Atmosphäre, Liebe und Begeisterung. Nach den ersten paar Seiten, die ich für den Einstieg gebraucht habe, bin ich mit Francesca in dieser neuen Umgebung angekommen und habe mich sofort in die Figuren und die Gegend verliebt. Jeder Charakter ist so toll ausgearbeitet und viele davon sind selbst so liebevolle Menschen. Klar ohne „Bösewichte“ kommen die wenigsten Geschichten aus und auch mit denen ist man hier gut bedient, den ein oder anderen Aufreger bringt das ganze auch mit sich, wie im echten Leben eben. Da ist von Freude über Liebe, bis Wut und Trauer alles dabei und man wird super mitgenommen im Laufe der Geschichte. Besonders glücklich war ich über die wirklich starke Protagonistin, die mich immer wieder mitgerissen hat und mich mit ihrer hoffnungsvollen wir geben nicht auf Mentalität immer wieder begeistert hat. Auch die Geschichte des Cafes und die Arbeit, die dahinter steckt hat das Buch so spannend und authentisch werden lassen. Also meiner Meinung nach eine wirklich gelungene Story.
Die nächste Generation Die Geschichte der Familie Milani und des Café Alba geht weiter. Ein Zeitsprung schickt den Leser in das Jahr 1971. Die Firma steht gut da, die Tochter Isabella ist fertig mit ihrem Studium und bereit in die Firmenleitung mit einzusteigen. Emilia Lombardi nimmt uns mit in die entstehenden Konflikte zwischen den Vorstellungen und Ideen zweier Generationen. Stand im ersten Band Francesca im Vordergrund, so nimmt jetzt Isabella diesen Platz ein. Wir begleiten sie durch Irrungen und Wirrungen in ihrem Gefühlsleben und der Umsetzungen ihrer Ideen für die Firma. Die Spannung kommt auch in dem zweiten Band um das Café Alba nicht zu kurz. Ein mysteriöses Dokument und Schwager Valentino sorgen dafür, dass man mit Francesca und Isabella um die Zukunft der Firma bangt. Die bildhafte Sprache der Autorin lässt Alba und das Café vor den Augen entstehen und der Hunger auf Schokolade begleitet den Leser durch das Buch. Die Inspiration durch die Geschichte der Firma Ferrero blitzt immer wieder durch und man begegnet Schokoladenvariationen, die man in ähnlicher Form kennt. Es ist eine gelungene Fortsetzung einer Familiengeschichte, die mit Herz und historischen Hintergrund überzeugt.
Eine Familiengeschichte mit dem Duft von Schokolade Der Untertitel “ Ein Traum aus Nuss und Schokolade” und das Cover zeigen uns schon, in welcher Welt der Leser sich bewegen wird. Das Cover ist einfach nur traumhaft schön und der Hunger auf Schokolade wird einen während des ganzen Buches nicht mehr loslassen. Emilia Lombardi hat sich von der Geschichte der Firma Ferrero inspirieren lassen. Man begegnet immer wieder Leckereien, wie der Crema Piemontese, bei denen man direkt an Ferrero denkt. Es beginnt alles in der Nachkriegszeit, in einem kleinen Dorf. Francesca muss mit 16 Jahren die Familie verlassen, um in Alba als Hausmädchen für die Familie Milani zu arbeiten. Die bildhafte Sprache der Autorin lässt das Städtchen Alba, das Café und die Backstube vor den Augen entstehen. Wir begleiten Francesca, die sich schnell im Haushalt eingelebt hat, von 1946 bis 1952. Zwischen Matteo, dem Sohn der Familie, und Francesca entwickelt sich eine Beziehung. Schicksalsschläge führen dazu, dass Francesca sich ganz in das Café einbringt und mit Ideen und Geschäftstüchtigkeit hilft. Neider und familiäre Unstimmigkeiten machen die Probleme nicht kleiner. Emilia Lombardi ist hier eine tolle Familiengeschichte gelungen, die mit Herz und historischem Hintergrund punktet. Man weint und lacht mit den Charakteren, wird von Wendungen überrascht und ist traurig, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist. Ein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass einige Sachen sehr glatt liefen, z.B. die Rückzahlung der Schulden durch den Verkauf der Crema Piemontese. Das ging mir etwas zu schnell. Oder die gute Ausstattung des Haushalts, ein Jahr nach Kriegsende. Aber auf die gesamte Handlung hat es der Lesefreude keinen Abbruch getan. Ein tolles Buch, das eine Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne bekommt.





















