Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Bucolica /Hirtengedichte

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Über das Buch

Vergils ›Hirtengedichte‹ gehören zu den bekanntesten und meistinterpretierten Gedichten der Weltliteratur. Das gilt nicht nur für die berühmte 4. Ekloge, die die Geburt eines »besonderen« Kindes ankündigt. Die Gattung ist vor allem durch Theokrits ›Idyllen‹ vorgeprägt, aber Vergil erfüllt sie mit eigenem, römischem Inhalt. Die vorliegende Studienausgabe enthält einen kritisch durchgesehenen lateinischen Text, eine neue Prosaübersetzung, einen interpretierenden Kommentar sowie ein ausführliches Nachwort. Sprachen: Deutsch, Latein
ISBN9783150181331
VerlagReclam, Philipp
Erscheinungsdatum31.01.01
Seitenzahl286

Autorin / Autor

Über Vergil

Vergil (Publius Vergilius Maro, 15. Oktober 70 v. Chr. Andes/Pietole bei Mantua – 21. September 19 v. Chr. Brundisium/Brindisi) gilt als bedeutendster römischer Dichter. Er stammt aus dem Dorf Andes bei Mantua, wo sein väterliches Landgut liegt. Bei der Landverteilung an die Veteranen rettete Octavian, der spätere Kaiser Augustus, Vergils Besitztümer und dessen Leben. Er gehörte mit anderen Dichtern wie Horaz, Properz und Varius zum Kreis um den Kunstförderer Maecenas, der in engem Kontakt zu Augustus stand. Seine ländliche Herkunft verarbeitet Vergil in einer Sammlung von zehn Hirtengedichten, den »Eklogen«, oder auch »Bucolica« genannt. Vergil widmet Maecenas aus freundschaftlicher Verbundenheit die Lehrgedicht-Sammlung »Georgica«, die in vier Büchern Wissen über den Landbau vermittelt. Sein bekanntestes Werk ist das Epos »Aeneis«. In diesem Auftragswerk für Augustus, das die Flucht des Äneas aus dem zerstörten Troja nach Latium beschreibt, gibt Vergil dem römischen Gründungsmythos eine programmatische literarische Form.

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