Briefe an Obama
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Beschreibung
Was tut ein US-Präsident, wenn er wissen will, wie es um sein Land steht? Er liest. Während seiner Amtszeit gingen täglich Zehntausende Briefe im Oval Office ein. Jeden Abend las Barack Obama zehn ausgewählte Schreiben, einige beantwortete er persönlich. Zu Wort kommen Obama-Anhänger ebenso wie politische Gegner, vom Schulkind bis zum Kriegsveteranen. Was sie bewegt: die Folgen der Finanzkrise, die geplante Gesundheitsreform, soziale Gerechtigkeit, Bildungschancen und Start-up-Ideen, das Schicksal der Soldaten im Auslandseinsatz oder schlicht Schulaufgaben. »Briefe an Obama« spiegelt die Lage der Nation in einer Zeit großen Wandels.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jeanne Marie Laskas ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher. Sie schreibt regelmäßig für The New York Times Magazine und GQ und veröffentlicht Beiträge u.a. in The New Yorker, The Atlantic und Esquire. Laskas ist Professorin für Englisch und Gründungsvorstand des Center of Creativity an der Universität von Pittsburgh. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern auf einer Farm in Pennsylvania.
Beiträge
Audiobook. Inhalt (in meinen Worten): Es ist post-Obama Zeit. Präsident Trump ist an der Macht. Doch was genau hat Barack Obama während seiner Amtszeit gefühlt, wenn er mit „dem einfachen Volk“ zu tun hatte? Wenn er möglicherweise Briefe von ihnen gelesen hat? Der Präsident antwortet nicht. Oder etwa doch? Er liest doch keine Briefe! Doch, das tut er und zwar mit Herz und voller Freude oder auch nachdenklich. Dabei erhält man nicht nur Briefe und Antworten, sondern auch die eine oder andere Überraschung. Idee: Der Gedanke, Briefe aus Obamas Amtszeit vorzulesen, ist ein sehr interessanter Gedanke. Es hat eine gewisse Intimität, wenn man das Gedankengut einer ganzen Nation zu spüren bekommt. Die Ängste und Befürchtungen. Die Hoffnungen und Liebe. Erwartungen: HOCH!! Sprecher: Wirklich toll. Liebevolle Briefe hat man genau so übermittelt bekommen. Wütende ebenso. Es hat einfach Spaß gemacht! Und einen sehr gerührt. Fazit: Es gab Momente, da hab ich einfach nur den Briefen gelauscht und Obamas Antworten darauf. Hab mit meinen Tränen gekämpft und sie auch zugelassen. Hab mich gefreut, über die Erfolge der Einzelnen und war schockiert, über die Gewalt oder Misstände. Mit jedem weiteren Brief, hat Barack Obama mein Herz mehr erobert. Egal wie. Gemischt mit dem, was ich schon wusste und dem Buch von Michelle Obama, hat sich bei mir dieser Mann und diese Familie so tief in mein Herz gebrannt, dass ich sie nicht mehr loslassen will. Ein überragendes Hörbuch, mit so vielen Facetten. Natürlich hat Obama nicht jeden Brief selbst beantwortet. Aber er hat zumindest Notizen hinzugefügt. Er hat jeden Abend zehn Briefe erhalten. Manche wütend, andere herzlich. Einige unfassbar schockierend, andere so süß, dass es kein Wunder war, dass sie in dieses Buch gekommen sind. Gesamtbewertung: Cover: Er ist Linkshänder und in diesem Bild sieht man es so deutlich. Nachdenklich, fast schon poetisch. Titel: „Briefe an Obama“ ist genau das, was einen erwartet. Mit einigen Überraschungen. Inhalt: Wenn man Bücher knuddeln könnte, dann würde ich dieses Buch definitiv ganz fest an mich drücken. Okay ja, ich hab es festgehalten, nachdem ich es beendet hatte. Aber ihr wisst, was ich meine. Es geht ans Herz und das mit voller Wucht. Als Trump-HASSERIN vermisse ich diese Familie im Weißen Haus sehr. Vor einigen Monaten hab ich die Biografie von Michelle Obama gehört und nun dieses. Es ist keine Biographie, aber fühlt sich wie ein geschichtliches Gut an. Als würde man in eine Welt eintauchen, die kein Hass zulässt.
Audiobook. Inhalt (in meinen Worten): Es ist post-Obama Zeit. Präsident Trump ist an der Macht. Doch was genau hat Barack Obama während seiner Amtszeit gefühlt, wenn er mit „dem einfachen Volk“ zu tun hatte? Wenn er möglicherweise Briefe von ihnen gelesen hat? Der Präsident antwortet nicht. Oder etwa doch? Er liest doch keine Briefe! Doch, das tut er und zwar mit Herz und voller Freude oder auch nachdenklich. Dabei erhält man nicht nur Briefe und Antworten, sondern auch die eine oder andere Überraschung. Idee: Der Gedanke, Briefe aus Obamas Amtszeit vorzulesen, ist ein sehr interessanter Gedanke. Es hat eine gewisse Intimität, wenn man das Gedankengut einer ganzen Nation zu spüren bekommt. Die Ängste und Befürchtungen. Die Hoffnungen und Liebe. Erwartungen: HOCH!! Sprecher: Wirklich toll. Liebevolle Briefe hat man genau so übermittelt bekommen. Wütende ebenso. Es hat einfach Spaß gemacht! Und einen sehr gerührt. Fazit: Es gab Momente, da hab ich einfach nur den Briefen gelauscht und Obamas Antworten darauf. Hab mit meinen Tränen gekämpft und sie auch zugelassen. Hab mich gefreut, über die Erfolge der Einzelnen und war schockiert, über die Gewalt oder Misstände. Mit jedem weiteren Brief, hat Barack Obama mein Herz mehr erobert. Egal wie. Gemischt mit dem, was ich schon wusste und dem Buch von Michelle Obama, hat sich bei mir dieser Mann und diese Familie so tief in mein Herz gebrannt, dass ich sie nicht mehr loslassen will. Ein überragendes Hörbuch, mit so vielen Facetten. Natürlich hat Obama nicht jeden Brief selbst beantwortet. Aber er hat zumindest Notizen hinzugefügt. Er hat jeden Abend zehn Briefe erhalten. Manche wütend, andere herzlich. Einige unfassbar schockierend, andere so süß, dass es kein Wunder war, dass sie in dieses Buch gekommen sind. Gesamtbewertung: Cover: Er ist Linkshänder und in diesem Bild sieht man es so deutlich. Nachdenklich, fast schon poetisch. Titel: „Briefe an Obama“ ist genau das, was einen erwartet. Mit einigen Überraschungen. Inhalt: Wenn man Bücher knuddeln könnte, dann würde ich dieses Buch definitiv ganz fest an mich drücken. Okay ja, ich hab es festgehalten, nachdem ich es beendet hatte. Aber ihr wisst, was ich meine. Es geht ans Herz und das mit voller Wucht. Als Trump-HASSERIN vermisse ich diese Familie im Weißen Haus sehr. Vor einigen Monaten hab ich die Biografie von Michelle Obama gehört und nun dieses. Es ist keine Biographie, aber fühlt sich wie ein geschichtliches Gut an. Als würde man in eine Welt eintauchen, die kein Hass zulässt.
Beschreibung
Was tut ein US-Präsident, wenn er wissen will, wie es um sein Land steht? Er liest. Während seiner Amtszeit gingen täglich Zehntausende Briefe im Oval Office ein. Jeden Abend las Barack Obama zehn ausgewählte Schreiben, einige beantwortete er persönlich. Zu Wort kommen Obama-Anhänger ebenso wie politische Gegner, vom Schulkind bis zum Kriegsveteranen. Was sie bewegt: die Folgen der Finanzkrise, die geplante Gesundheitsreform, soziale Gerechtigkeit, Bildungschancen und Start-up-Ideen, das Schicksal der Soldaten im Auslandseinsatz oder schlicht Schulaufgaben. »Briefe an Obama« spiegelt die Lage der Nation in einer Zeit großen Wandels.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jeanne Marie Laskas ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher. Sie schreibt regelmäßig für The New York Times Magazine und GQ und veröffentlicht Beiträge u.a. in The New Yorker, The Atlantic und Esquire. Laskas ist Professorin für Englisch und Gründungsvorstand des Center of Creativity an der Universität von Pittsburgh. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern auf einer Farm in Pennsylvania.
Beiträge
Audiobook. Inhalt (in meinen Worten): Es ist post-Obama Zeit. Präsident Trump ist an der Macht. Doch was genau hat Barack Obama während seiner Amtszeit gefühlt, wenn er mit „dem einfachen Volk“ zu tun hatte? Wenn er möglicherweise Briefe von ihnen gelesen hat? Der Präsident antwortet nicht. Oder etwa doch? Er liest doch keine Briefe! Doch, das tut er und zwar mit Herz und voller Freude oder auch nachdenklich. Dabei erhält man nicht nur Briefe und Antworten, sondern auch die eine oder andere Überraschung. Idee: Der Gedanke, Briefe aus Obamas Amtszeit vorzulesen, ist ein sehr interessanter Gedanke. Es hat eine gewisse Intimität, wenn man das Gedankengut einer ganzen Nation zu spüren bekommt. Die Ängste und Befürchtungen. Die Hoffnungen und Liebe. Erwartungen: HOCH!! Sprecher: Wirklich toll. Liebevolle Briefe hat man genau so übermittelt bekommen. Wütende ebenso. Es hat einfach Spaß gemacht! Und einen sehr gerührt. Fazit: Es gab Momente, da hab ich einfach nur den Briefen gelauscht und Obamas Antworten darauf. Hab mit meinen Tränen gekämpft und sie auch zugelassen. Hab mich gefreut, über die Erfolge der Einzelnen und war schockiert, über die Gewalt oder Misstände. Mit jedem weiteren Brief, hat Barack Obama mein Herz mehr erobert. Egal wie. Gemischt mit dem, was ich schon wusste und dem Buch von Michelle Obama, hat sich bei mir dieser Mann und diese Familie so tief in mein Herz gebrannt, dass ich sie nicht mehr loslassen will. Ein überragendes Hörbuch, mit so vielen Facetten. Natürlich hat Obama nicht jeden Brief selbst beantwortet. Aber er hat zumindest Notizen hinzugefügt. Er hat jeden Abend zehn Briefe erhalten. Manche wütend, andere herzlich. Einige unfassbar schockierend, andere so süß, dass es kein Wunder war, dass sie in dieses Buch gekommen sind. Gesamtbewertung: Cover: Er ist Linkshänder und in diesem Bild sieht man es so deutlich. Nachdenklich, fast schon poetisch. Titel: „Briefe an Obama“ ist genau das, was einen erwartet. Mit einigen Überraschungen. Inhalt: Wenn man Bücher knuddeln könnte, dann würde ich dieses Buch definitiv ganz fest an mich drücken. Okay ja, ich hab es festgehalten, nachdem ich es beendet hatte. Aber ihr wisst, was ich meine. Es geht ans Herz und das mit voller Wucht. Als Trump-HASSERIN vermisse ich diese Familie im Weißen Haus sehr. Vor einigen Monaten hab ich die Biografie von Michelle Obama gehört und nun dieses. Es ist keine Biographie, aber fühlt sich wie ein geschichtliches Gut an. Als würde man in eine Welt eintauchen, die kein Hass zulässt.
Audiobook. Inhalt (in meinen Worten): Es ist post-Obama Zeit. Präsident Trump ist an der Macht. Doch was genau hat Barack Obama während seiner Amtszeit gefühlt, wenn er mit „dem einfachen Volk“ zu tun hatte? Wenn er möglicherweise Briefe von ihnen gelesen hat? Der Präsident antwortet nicht. Oder etwa doch? Er liest doch keine Briefe! Doch, das tut er und zwar mit Herz und voller Freude oder auch nachdenklich. Dabei erhält man nicht nur Briefe und Antworten, sondern auch die eine oder andere Überraschung. Idee: Der Gedanke, Briefe aus Obamas Amtszeit vorzulesen, ist ein sehr interessanter Gedanke. Es hat eine gewisse Intimität, wenn man das Gedankengut einer ganzen Nation zu spüren bekommt. Die Ängste und Befürchtungen. Die Hoffnungen und Liebe. Erwartungen: HOCH!! Sprecher: Wirklich toll. Liebevolle Briefe hat man genau so übermittelt bekommen. Wütende ebenso. Es hat einfach Spaß gemacht! Und einen sehr gerührt. Fazit: Es gab Momente, da hab ich einfach nur den Briefen gelauscht und Obamas Antworten darauf. Hab mit meinen Tränen gekämpft und sie auch zugelassen. Hab mich gefreut, über die Erfolge der Einzelnen und war schockiert, über die Gewalt oder Misstände. Mit jedem weiteren Brief, hat Barack Obama mein Herz mehr erobert. Egal wie. Gemischt mit dem, was ich schon wusste und dem Buch von Michelle Obama, hat sich bei mir dieser Mann und diese Familie so tief in mein Herz gebrannt, dass ich sie nicht mehr loslassen will. Ein überragendes Hörbuch, mit so vielen Facetten. Natürlich hat Obama nicht jeden Brief selbst beantwortet. Aber er hat zumindest Notizen hinzugefügt. Er hat jeden Abend zehn Briefe erhalten. Manche wütend, andere herzlich. Einige unfassbar schockierend, andere so süß, dass es kein Wunder war, dass sie in dieses Buch gekommen sind. Gesamtbewertung: Cover: Er ist Linkshänder und in diesem Bild sieht man es so deutlich. Nachdenklich, fast schon poetisch. Titel: „Briefe an Obama“ ist genau das, was einen erwartet. Mit einigen Überraschungen. Inhalt: Wenn man Bücher knuddeln könnte, dann würde ich dieses Buch definitiv ganz fest an mich drücken. Okay ja, ich hab es festgehalten, nachdem ich es beendet hatte. Aber ihr wisst, was ich meine. Es geht ans Herz und das mit voller Wucht. Als Trump-HASSERIN vermisse ich diese Familie im Weißen Haus sehr. Vor einigen Monaten hab ich die Biografie von Michelle Obama gehört und nun dieses. Es ist keine Biographie, aber fühlt sich wie ein geschichtliches Gut an. Als würde man in eine Welt eintauchen, die kein Hass zulässt.




