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Zu wenig Ermittlung, zu viel Politik!
Maria Just ist zurück! Mitten in einer innenpolitischen Krise Dänemarks wird ein Skelett in Jütland gefunden – und die Polizeihistorikerin will diesem seinen Namen und seine Geschichte zurückgeben. Gleichzeitig ermitteln Mikael Dirk und Frederik Dahlin in einer Anschlagserie auf zwei ihrer Kollegen. Der Erzählstil von Line Holm und Stine Bolther hat mir auch in ihrem zweiten Buch sehr gut gefallen. Leider waren hier nicht alle Handlungsstränge gleich spannend, sodass die vielen Perspektivwechsel den Lesefluss ausgebremst haben, anstatt einen Sog zu generieren. Das Rätsel um das Skelett war klasse, aber im Rest steckten mir zu viele politische Debatten und Intrigen. Auch die Figuren wurden für mich unterschiedlich gut weiterentwickelt: Während ich Maria und Mikael noch halbwegs überzeugend fand, ging es für den armen Frederik ein bisschen zu abgedreht weiter. Fazit: Keine Zeitverschwendung, aber auch keine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir!
15. Jan. 2026
Zu wenig Ermittlung, zu viel Politik!
Maria Just ist zurück! Mitten in einer innenpolitischen Krise Dänemarks wird ein Skelett in Jütland gefunden – und die Polizeihistorikerin will diesem seinen Namen und seine Geschichte zurückgeben. Gleichzeitig ermitteln Mikael Dirk und Frederik Dahlin in einer Anschlagserie auf zwei ihrer Kollegen. Der Erzählstil von Line Holm und Stine Bolther hat mir auch in ihrem zweiten Buch sehr gut gefallen. Leider waren hier nicht alle Handlungsstränge gleich spannend, sodass die vielen Perspektivwechsel den Lesefluss ausgebremst haben, anstatt einen Sog zu generieren. Das Rätsel um das Skelett war klasse, aber im Rest steckten mir zu viele politische Debatten und Intrigen. Auch die Figuren wurden für mich unterschiedlich gut weiterentwickelt: Während ich Maria und Mikael noch halbwegs überzeugend fand, ging es für den armen Frederik ein bisschen zu abgedreht weiter. Fazit: Keine Zeitverschwendung, aber auch keine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir!
15. Jan. 2026






