Brandmal
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Craig Russel, geboren 1956, lebt in der Nähe von Edinburgh und hat sich schon als Student für deutsche Kultur interessiert. Er war zunächst in der Werbebranche tätig. Danach arbeitete er mehrere Jahre im Polizeidienst und als selbstständiger Marketing-Berater für große britische Firmen. Für seine Thriller um den deutschen Kommissar Jan Fabel wurde Russell, der selbst fließend Deutsch spricht, im Februar 2007 durch den Polizeipräsidenten und den Innensenator von Hamburg mit dem Polizeistern ausgezeichnet. In Großbritannien erhielt er 2008 den Silver Dagger Award der britischen Bibliotheken. Seine Romane erscheinen inzwischen in 20 Ländern.
Beiträge
Spannend
Der Sprecher war nicht schlecht, hatte aber schon deutlich bessere. Die Story war schön verwirrend und etwas abgefahren, die Beschreibungen der Opfer waren detailliert und bildhaft. Leider waren es etwas viele Personen, was etwas verwirrend. Was mir halt leider gar nicht liegt ist diese politische Thematik
Wiedermal eine unfassbar gute Krimigeschichte, mit viel Informationen. Diesmal war das Motiv für mich sehr irritierend, der Titel auch irgendwie nicht klar zusammenzuführen und doch ziemlich abstrus. Die Karriere von Jan Fabel scheint ein Ende zu haben, diese Gedanken und alles sind absolut nachvollziehbar und mit Sicherheit in der Berufssparte nicht selten. Aber auch irgendwie beängstigend, dass die Menschen, welche uns vor dem Bösen retten, so viel Leid ertragen müssen. Wobei, ein Ende scheint die Karriere nicht zu haben, wenn ich in mein Bücherregal spickel…

Wieder ein äußerst packender Thriller, der es in sich hat. Ausführlich beschriebene Leichen, die makaber zugerichtet sind. Der Schreibstil ist Russell-typisch: schwungvoll, mit einer Ladung historischer Kompetenz. Spannung, ein sympathischer Protagonist und eine in Szene gesetzte Stadt machen diese Lektüre sehr lesenswert. Das Leben des Jan Fabel und seiner „Gefolgschaft“ verläuft auch in diesem Teil der Reihe auf Hochtouren weiter und ich bin gespannt, wie sich das alles weiter entwickelt. Wie auch schon in „Blutadler“ störte mich hier nur ein wenig die überladene Informationsflut, die einfach manchmal überlesen wurde. Besonders der politische Aspekt wurde mir hin und wieder zu viel. Daher auch nur 4 *, jedoch kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Craig Russel, geboren 1956, lebt in der Nähe von Edinburgh und hat sich schon als Student für deutsche Kultur interessiert. Er war zunächst in der Werbebranche tätig. Danach arbeitete er mehrere Jahre im Polizeidienst und als selbstständiger Marketing-Berater für große britische Firmen. Für seine Thriller um den deutschen Kommissar Jan Fabel wurde Russell, der selbst fließend Deutsch spricht, im Februar 2007 durch den Polizeipräsidenten und den Innensenator von Hamburg mit dem Polizeistern ausgezeichnet. In Großbritannien erhielt er 2008 den Silver Dagger Award der britischen Bibliotheken. Seine Romane erscheinen inzwischen in 20 Ländern.
Beiträge
Spannend
Der Sprecher war nicht schlecht, hatte aber schon deutlich bessere. Die Story war schön verwirrend und etwas abgefahren, die Beschreibungen der Opfer waren detailliert und bildhaft. Leider waren es etwas viele Personen, was etwas verwirrend. Was mir halt leider gar nicht liegt ist diese politische Thematik
Wiedermal eine unfassbar gute Krimigeschichte, mit viel Informationen. Diesmal war das Motiv für mich sehr irritierend, der Titel auch irgendwie nicht klar zusammenzuführen und doch ziemlich abstrus. Die Karriere von Jan Fabel scheint ein Ende zu haben, diese Gedanken und alles sind absolut nachvollziehbar und mit Sicherheit in der Berufssparte nicht selten. Aber auch irgendwie beängstigend, dass die Menschen, welche uns vor dem Bösen retten, so viel Leid ertragen müssen. Wobei, ein Ende scheint die Karriere nicht zu haben, wenn ich in mein Bücherregal spickel…

Wieder ein äußerst packender Thriller, der es in sich hat. Ausführlich beschriebene Leichen, die makaber zugerichtet sind. Der Schreibstil ist Russell-typisch: schwungvoll, mit einer Ladung historischer Kompetenz. Spannung, ein sympathischer Protagonist und eine in Szene gesetzte Stadt machen diese Lektüre sehr lesenswert. Das Leben des Jan Fabel und seiner „Gefolgschaft“ verläuft auch in diesem Teil der Reihe auf Hochtouren weiter und ich bin gespannt, wie sich das alles weiter entwickelt. Wie auch schon in „Blutadler“ störte mich hier nur ein wenig die überladene Informationsflut, die einfach manchmal überlesen wurde. Besonders der politische Aspekt wurde mir hin und wieder zu viel. Daher auch nur 4 *, jedoch kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen.






