Brandmal

Brandmal

Taschenbuch
3.314
TodeskünstlerSerienmörder-ThrillerKirchen Und KlösterVerschwörung

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Beschreibung

Vor über einhunderttausend Jahren wurde ein Mann im norddeutschen Moor ertränkt. Er hatte den festen Glauben, dass er eines Tages wiederkehren würde. Hamburg. Gegenwart. Ein Serienmörder geht um. Ein Mann, der Hauptkommisar Fabel glauben machen will, dass die Geschichte sich ewig wiederholt. Und dass nichts, was der Kommissar und sein Team tun können, seinen Rachefeldzug aufhalten wird ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
9.20 €

Beiträge

3
Alle

Spannend

Der Sprecher war nicht schlecht, hatte aber schon deutlich bessere. Die Story war schön verwirrend und etwas abgefahren, die Beschreibungen der Opfer waren detailliert und bildhaft. Leider waren es etwas viele Personen, was etwas verwirrend. Was mir halt leider gar nicht liegt ist diese politische Thematik

2.5

Wiedermal eine unfassbar gute Krimigeschichte, mit viel Informationen. Diesmal war das Motiv für mich sehr irritierend, der Titel auch irgendwie nicht klar zusammenzuführen und doch ziemlich abstrus. Die Karriere von Jan Fabel scheint ein Ende zu haben, diese Gedanken und alles sind absolut nachvollziehbar und mit Sicherheit in der Berufssparte nicht selten. Aber auch irgendwie beängstigend, dass die Menschen, welche uns vor dem Bösen retten, so viel Leid ertragen müssen. Wobei, ein Ende scheint die Karriere nicht zu haben, wenn ich in mein Bücherregal spickel…

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4

Wieder ein äußerst packender Thriller, der es in sich hat. Ausführlich beschriebene Leichen, die makaber zugerichtet sind. Der Schreibstil ist Russell-typisch: schwungvoll, mit einer Ladung historischer Kompetenz. Spannung, ein sympathischer Protagonist und eine in Szene gesetzte Stadt machen diese Lektüre sehr lesenswert. Das Leben des Jan Fabel und seiner „Gefolgschaft“ verläuft auch in diesem Teil der Reihe auf Hochtouren weiter und ich bin gespannt, wie sich das alles weiter entwickelt. Wie auch schon in „Blutadler“ störte mich hier nur ein wenig die überladene Informationsflut, die einfach manchmal überlesen wurde. Besonders der politische Aspekt wurde mir hin und wieder zu viel. Daher auch nur 4 *, jedoch kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen.

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