Boys in the Valley
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
'OLD-SCHOOL HORROR' Stephen King
The Exorcist meets Lord of the Flies, by way of Midnight Mass, Boys in the Valley is a chilling folk horror set in a remote orphanage in turn of the century Pennsylvania.
St. Vincent's Orphanage for Boys. Turn of the century, in a remote valley in Pennsylvania.
Here, under the watchful eyes of several priests, thirty boys work, learn, and worship. Peter Barlow, orphaned as a child by a gruesome murder, has made a new life here. As he approaches adulthood, he has friends, a future. . . a family.
Then, late one stormy night, a group of men arrive at their door, one of whom is badly wounded, occult symbols carved into his flesh. His death releases an ancient evil that spreads like sickness, infecting St. Vincent's and the children within.
Soon, boys begin acting differently, forming groups. Taking sides. Others turn up dead. Now Peter and those dear to him must choose sides of their own, each of them knowing their lives - and perhaps their eternal souls - are at risk.
Praise for Boys in the Valley:
'The terror's exquisite. Fracassi's got his hand on the chisel going into your chest' Stephen Graham Jones, author of The Only Good Indians
'Fracassi makes terror read so damn beautifully' Victor LaValle, author of The Changeling
'An unrelenting and highly entertaining show of horrors' Thomas Olde Heuvelt, author of Hex
'A smart and deftly-written tale instilled with the kind of creeping, claustrophobic horror I enjoy' Nick Cutter, author of The Troop
'As poignant as it is chilling, with a fast-paced, unflinching ending' Alma Katsu, author of The Hunger
'The most unsettling novel I have read all year. Cold dread clings to every page' Ronald Malfi, author of Black Mouth
'Harrowing and claustrophobic' Christopher Golden, author of Road of Bones
'Fracassi. . . builds his horrific tales slowly and carefully...he's especially skilful at creating, and sustaining, suspense' The New York Times
'Gut-wrenching, heart breaking, and terrifying' Andy Davidson, author of The Boatman's Daughter
'Horror readers will be hooked' Publishers Weekly
'A riveting, and horrifying, tale of survival set against a punishing and vivid backdrop.' Victor LaValle
'Fracassi. . . brings a depth of understanding to his monsters, human and otherwise' Guardian
'Fracassi's storytelling is. . . horror with a big, broken heart' Esquire
'His range, prolific output, and fast-paced prose are all set to put him on the shelf next to names such as King, Straub, and Thomas Harris' Signal Horizon
Buchinformationen
Beiträge
5/5 Sterne Ein Jahreshighlight. Das ist eine der besten Horrorgeschichten, die ich je gelesen habe und dass ich so unfassbar mitfühlen und sogar weinen würde, hätte ich nicht gedacht. Ich muss die Story erstmal sacken lassen, aber wow. Böse, brutal, gruselig, emotional, traurig...beklemmend und schön. Alles zusammen. Und obwohl ich nicht religiös bin war ich trotzdem fasziniert, was für einen Stellenwert nicht nur die böse Seite hat. Die Illustrationen sind unfassbar gut und haben einige Szenen so intensiviert...ihr merkt...ich bin komplett begeistert. Das Buch wird im Kopf bleiben. 🖤
30 Jungen leben in einem abgelegenem Waisenhaus, das von Priestern mit eiserner Hand geführt wird. Einer von ihnen ist der16-jährige Peter, der ein inniges Verhältnis zu Pater Andrew hat und in dessen Fußstapfen treten soll. Doch als eines Nachts der Sheriff mit einem Verwundeten auftaucht, ändert sich alles, das Böse hält Einzug im Hause des Glaubens. Phillip Fracassi hat einen tollen Schreibstil und mit Peter, der zwischen seiner ersten Liebe und der Pflicht hin und her gerissen ist, einen wunderbar lebendigen Protagonisten erschaffen. "Boys in the Valley" ist eine tolle Horrorstory im Coming of Age Gewand voller Schrecken und Gefühle, außerdem ist die Ausgabe des Buchheimverlags mit den Illustrationen von Vincent Sammy ein echtes Schmuckstück.

Kinder, Teufel und Dämonen
Peter wird durch dramatische Umstände Waise und wächst daraufhin in einem Waisenhaus auf. Geführt und aufgezogen durch Priester und strengen Regeln, fristet er dort sein Leben und wird bald als einer der ältesten Jungen zum Vorbild für die jüngeren. Doch eines Tages erhält das Böse Einzug in dieses abgelegene Waisenhaus und der Kampf um Gut und Böse beginnt. Was erst als „klassische Besessenheitsgeschichte“ beginnt, geht schnell in eine unerwartete Richtung. Der Autor hat einen unheimlich schönen und einprägsamen Schreibstil, welches die Tristheit und Strenge des Ortes gut einfängt. Die Beschreibungen lassen alles detailliert und bildlich vor dem inneren Auge ablaufen. Allerdings besteht ein Großteil des Buches aus Kampf und Blut vergießen. An einigen Stellen sehr passend und einträglich, was die Stimmung der Hilflosigkeit gut unterstrichen hat. An anderen Stellen wie ich finde aber zu viel und überflüssig. Sodass ich das Ende und den Ausgang der Geschichte herbei gesehnt habe. Aufgrund des Schreibstils und der Charaktere, der Schauerelemente und der Grundidee dennoch ein absolut lesenswertes Buch, in wunderschöner Aufmachung .
„Boys in the Valley“ schafft von der ersten Seite an eine durchgehend düstere Atmosphäre, die das Gefühl von Hoffnungs- und Ausweglosigkeit stark vermittelt – das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist dabei weder gruselig noch verstörend, sondern eher traurig und berührend, besonders in Bezug auf die Waisenkinder, für die man einfach nur Mitleid empfindet. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich beim Lesen etwas anderes erwartet hatte. Es ist eine solide, atmosphärische Geschichte, die nicht mit Schockmomenten arbeitet, sondern mit emotionaler Schwere.
Handlung: St. Vincent’s Waisenhaus für Jungen. Um die Jahrhundertwende, in einem abgelegenen Tal in Pennsylvania. Hier arbeiten, lernen und beten dreißig Jungen unter den wachsamen Augen mehrerer Priester. Peter Barlow, der als Kind durch einen grausamen Mord zum Waisen wurde, hat sich hier ein neues Leben aufgebaut. Nun, da er dem Erwachsenenalter näherkommt, hat er Freunde, eine Zukunft … eine Familie. Dann, spät in einer stürmischen Nacht, erscheint eine Gruppe von Männern vor ihrer Tür, einer von ihnen schwer verletzt, okkulte Symbole in sein Fleisch geritzt. Sein Tod setzt ein uraltes Böses frei, das sich wie eine Krankheit ausbreitet und St. Vincent’s sowie die dort lebenden Jungen infiziert. Schon bald beginnen sich einige von ihnen zu verändern, schließen sich zu Gruppen zusammen. Ergreifen Partei. Andere werden tot aufgefunden. Nun müssen Peter und die Menschen, die ihm nahestehen, ihre eigenen Entscheidungen treffen – wohl wissend, dass ihr Leben … und vielleicht sogar ihre ewigen Seelen auf dem Spiel stehen.

𝐖𝐈𝐍𝐓𝐄𝐑𝐘 𝐇𝐎𝐑𝐑𝐎𝐑 ❄️
— Zunächst, die Atmosphäre ist top. Die Kälte, das Setting, der Hunger und Schmerz wurden sehr gut rübergebracht. Ein Thriller perfekt für den Winter. Die Horror Elemente haben mir auch gefallen, es wird grausam und blutig und das nicht in geringem Maße. 🔪 ⠀ — Dennoch blieb ich etwas enttäuscht zurück. Die wechselnde Erzähler- und Ich Perspektive innerhalb (!) eines Kapitels fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Auch hatten viele der Tode nicht den Impact den sie hätten haben sollen. Man kennt einige der Jungen als Leser kaum - und somit war deren Tod keine emotionale Achterbahn. Charakter XY war halt irgendwann weg. Wirklich kennenlernen tun wir nur den Protagonisten Peter: seine pov fand ich dafür aber stark und super umgesetzt! ⠀ — Auch ist das Buch gespickt mit Klischees, die ich jetzt nicht spoilern möchte, aber die man in jedem Posession Horrorfilm finden kann. Trotzdem... irgendwie wars fun. Ein kurzweiliger Thriller, der Vibe ist brutal, hab mich gut unterhalten gefühlt. Erschienen ist das Buch im deutschen unter dem selben Titel. — 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 3 / 5 ✨️

Ich habe voll vergessen, dass ich hier noch ein Review schreiben wollte und nun weiß ich gar nicht mehr, was ich zu sagen hatte ... Aber was ich weiß, ist, dass ich dieses Buch geliebt habe. Wenige Filme/Bücher (etc) im Horrorgenre schaffen es, mich richtig zu begeistern, aber „Boys In The Valley“ hat einfach alles richtig gemacht. Der Schreibstil war grandios, die Charaktere wirklich toll und der Schauplatz ein Graus. Was mich aber so richtig begeistert hat, war das Ende – denn das ist es, was viele Horrormedien für mich kaputtmacht. Das Ende war PERFEKT. Ich habe es geliebt und liebe es noch heute und OH GOTT. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, den die Thematiken des Buches ansprechen. <3
Beschreibung
'OLD-SCHOOL HORROR' Stephen King
The Exorcist meets Lord of the Flies, by way of Midnight Mass, Boys in the Valley is a chilling folk horror set in a remote orphanage in turn of the century Pennsylvania.
St. Vincent's Orphanage for Boys. Turn of the century, in a remote valley in Pennsylvania.
Here, under the watchful eyes of several priests, thirty boys work, learn, and worship. Peter Barlow, orphaned as a child by a gruesome murder, has made a new life here. As he approaches adulthood, he has friends, a future. . . a family.
Then, late one stormy night, a group of men arrive at their door, one of whom is badly wounded, occult symbols carved into his flesh. His death releases an ancient evil that spreads like sickness, infecting St. Vincent's and the children within.
Soon, boys begin acting differently, forming groups. Taking sides. Others turn up dead. Now Peter and those dear to him must choose sides of their own, each of them knowing their lives - and perhaps their eternal souls - are at risk.
Praise for Boys in the Valley:
'The terror's exquisite. Fracassi's got his hand on the chisel going into your chest' Stephen Graham Jones, author of The Only Good Indians
'Fracassi makes terror read so damn beautifully' Victor LaValle, author of The Changeling
'An unrelenting and highly entertaining show of horrors' Thomas Olde Heuvelt, author of Hex
'A smart and deftly-written tale instilled with the kind of creeping, claustrophobic horror I enjoy' Nick Cutter, author of The Troop
'As poignant as it is chilling, with a fast-paced, unflinching ending' Alma Katsu, author of The Hunger
'The most unsettling novel I have read all year. Cold dread clings to every page' Ronald Malfi, author of Black Mouth
'Harrowing and claustrophobic' Christopher Golden, author of Road of Bones
'Fracassi. . . builds his horrific tales slowly and carefully...he's especially skilful at creating, and sustaining, suspense' The New York Times
'Gut-wrenching, heart breaking, and terrifying' Andy Davidson, author of The Boatman's Daughter
'Horror readers will be hooked' Publishers Weekly
'A riveting, and horrifying, tale of survival set against a punishing and vivid backdrop.' Victor LaValle
'Fracassi. . . brings a depth of understanding to his monsters, human and otherwise' Guardian
'Fracassi's storytelling is. . . horror with a big, broken heart' Esquire
'His range, prolific output, and fast-paced prose are all set to put him on the shelf next to names such as King, Straub, and Thomas Harris' Signal Horizon
Buchinformationen
Beiträge
5/5 Sterne Ein Jahreshighlight. Das ist eine der besten Horrorgeschichten, die ich je gelesen habe und dass ich so unfassbar mitfühlen und sogar weinen würde, hätte ich nicht gedacht. Ich muss die Story erstmal sacken lassen, aber wow. Böse, brutal, gruselig, emotional, traurig...beklemmend und schön. Alles zusammen. Und obwohl ich nicht religiös bin war ich trotzdem fasziniert, was für einen Stellenwert nicht nur die böse Seite hat. Die Illustrationen sind unfassbar gut und haben einige Szenen so intensiviert...ihr merkt...ich bin komplett begeistert. Das Buch wird im Kopf bleiben. 🖤
30 Jungen leben in einem abgelegenem Waisenhaus, das von Priestern mit eiserner Hand geführt wird. Einer von ihnen ist der16-jährige Peter, der ein inniges Verhältnis zu Pater Andrew hat und in dessen Fußstapfen treten soll. Doch als eines Nachts der Sheriff mit einem Verwundeten auftaucht, ändert sich alles, das Böse hält Einzug im Hause des Glaubens. Phillip Fracassi hat einen tollen Schreibstil und mit Peter, der zwischen seiner ersten Liebe und der Pflicht hin und her gerissen ist, einen wunderbar lebendigen Protagonisten erschaffen. "Boys in the Valley" ist eine tolle Horrorstory im Coming of Age Gewand voller Schrecken und Gefühle, außerdem ist die Ausgabe des Buchheimverlags mit den Illustrationen von Vincent Sammy ein echtes Schmuckstück.

Kinder, Teufel und Dämonen
Peter wird durch dramatische Umstände Waise und wächst daraufhin in einem Waisenhaus auf. Geführt und aufgezogen durch Priester und strengen Regeln, fristet er dort sein Leben und wird bald als einer der ältesten Jungen zum Vorbild für die jüngeren. Doch eines Tages erhält das Böse Einzug in dieses abgelegene Waisenhaus und der Kampf um Gut und Böse beginnt. Was erst als „klassische Besessenheitsgeschichte“ beginnt, geht schnell in eine unerwartete Richtung. Der Autor hat einen unheimlich schönen und einprägsamen Schreibstil, welches die Tristheit und Strenge des Ortes gut einfängt. Die Beschreibungen lassen alles detailliert und bildlich vor dem inneren Auge ablaufen. Allerdings besteht ein Großteil des Buches aus Kampf und Blut vergießen. An einigen Stellen sehr passend und einträglich, was die Stimmung der Hilflosigkeit gut unterstrichen hat. An anderen Stellen wie ich finde aber zu viel und überflüssig. Sodass ich das Ende und den Ausgang der Geschichte herbei gesehnt habe. Aufgrund des Schreibstils und der Charaktere, der Schauerelemente und der Grundidee dennoch ein absolut lesenswertes Buch, in wunderschöner Aufmachung .
„Boys in the Valley“ schafft von der ersten Seite an eine durchgehend düstere Atmosphäre, die das Gefühl von Hoffnungs- und Ausweglosigkeit stark vermittelt – das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist dabei weder gruselig noch verstörend, sondern eher traurig und berührend, besonders in Bezug auf die Waisenkinder, für die man einfach nur Mitleid empfindet. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich beim Lesen etwas anderes erwartet hatte. Es ist eine solide, atmosphärische Geschichte, die nicht mit Schockmomenten arbeitet, sondern mit emotionaler Schwere.
Handlung: St. Vincent’s Waisenhaus für Jungen. Um die Jahrhundertwende, in einem abgelegenen Tal in Pennsylvania. Hier arbeiten, lernen und beten dreißig Jungen unter den wachsamen Augen mehrerer Priester. Peter Barlow, der als Kind durch einen grausamen Mord zum Waisen wurde, hat sich hier ein neues Leben aufgebaut. Nun, da er dem Erwachsenenalter näherkommt, hat er Freunde, eine Zukunft … eine Familie. Dann, spät in einer stürmischen Nacht, erscheint eine Gruppe von Männern vor ihrer Tür, einer von ihnen schwer verletzt, okkulte Symbole in sein Fleisch geritzt. Sein Tod setzt ein uraltes Böses frei, das sich wie eine Krankheit ausbreitet und St. Vincent’s sowie die dort lebenden Jungen infiziert. Schon bald beginnen sich einige von ihnen zu verändern, schließen sich zu Gruppen zusammen. Ergreifen Partei. Andere werden tot aufgefunden. Nun müssen Peter und die Menschen, die ihm nahestehen, ihre eigenen Entscheidungen treffen – wohl wissend, dass ihr Leben … und vielleicht sogar ihre ewigen Seelen auf dem Spiel stehen.

𝐖𝐈𝐍𝐓𝐄𝐑𝐘 𝐇𝐎𝐑𝐑𝐎𝐑 ❄️
— Zunächst, die Atmosphäre ist top. Die Kälte, das Setting, der Hunger und Schmerz wurden sehr gut rübergebracht. Ein Thriller perfekt für den Winter. Die Horror Elemente haben mir auch gefallen, es wird grausam und blutig und das nicht in geringem Maße. 🔪 ⠀ — Dennoch blieb ich etwas enttäuscht zurück. Die wechselnde Erzähler- und Ich Perspektive innerhalb (!) eines Kapitels fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Auch hatten viele der Tode nicht den Impact den sie hätten haben sollen. Man kennt einige der Jungen als Leser kaum - und somit war deren Tod keine emotionale Achterbahn. Charakter XY war halt irgendwann weg. Wirklich kennenlernen tun wir nur den Protagonisten Peter: seine pov fand ich dafür aber stark und super umgesetzt! ⠀ — Auch ist das Buch gespickt mit Klischees, die ich jetzt nicht spoilern möchte, aber die man in jedem Posession Horrorfilm finden kann. Trotzdem... irgendwie wars fun. Ein kurzweiliger Thriller, der Vibe ist brutal, hab mich gut unterhalten gefühlt. Erschienen ist das Buch im deutschen unter dem selben Titel. — 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 3 / 5 ✨️

Ich habe voll vergessen, dass ich hier noch ein Review schreiben wollte und nun weiß ich gar nicht mehr, was ich zu sagen hatte ... Aber was ich weiß, ist, dass ich dieses Buch geliebt habe. Wenige Filme/Bücher (etc) im Horrorgenre schaffen es, mich richtig zu begeistern, aber „Boys In The Valley“ hat einfach alles richtig gemacht. Der Schreibstil war grandios, die Charaktere wirklich toll und der Schauplatz ein Graus. Was mich aber so richtig begeistert hat, war das Ende – denn das ist es, was viele Horrormedien für mich kaputtmacht. Das Ende war PERFEKT. Ich habe es geliebt und liebe es noch heute und OH GOTT. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, den die Thematiken des Buches ansprechen. <3














