Bordertown – Der Puppenmeister

Bordertown – Der Puppenmeister

Taschenbuch
3.45
Scandinavian NoirProstitutionInternetkriminalitätKleinstadt

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Beschreibung

Eine Tote, achtlos im See versenkt. Ein Mann, der alle Fäden in der Hand hält. Und ein Ermittler, der keine Toten mag. BORDERTOWN. »Ich mag keine Toten.« Kommissar Sorjonen – ein brillanter Ermittler, der jedoch nicht nur mit den Toten, sondern auch mit den Lebenden so seine Schwierigkeiten hat – lässt sich ins beschauliche Lappeenranta an der russischen Grenze versetzen. Mehr Zeit für seine Familie, hofft er, und weniger Morde, die sich von Mal zu Mal tiefer in ihn einbrennen. Doch schon kurz nach seiner Ankunft wird ein russisches Mädchen leblos aufgefunden; wie eine Puppe liegt sie da, nackt und bleich. Und für Sorjonen ist schnell klar: Wo sie herkommt, sind noch weitere in Gefahr. Gerade erst hat er seine neuen Kollegen kennengelernt, schon starrt Sorjonen am idyllisch gelegenen Saimaa-See auf ein totes Mädchen, das ans Ufer gespült wurde. Die Todesursache: eine Überdosis Betäubungsmittel. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, wird zu einem Fall, der weitere Tote bringt und immer größere Kreise zieht. Die Spuren deuten auf einen Verbrecherring, der Handel mit Nacktfotos von betäubten Mädchen, sogenannten »Puppen«, betreibt. Doch auf der Suche nach den Hintermännern versinkt Sorjonen immer tiefer im Kleinstadtsumpf aus Korruption und Klüngelei. Und dann taucht auch noch eine russische FSB-Agentin auf – auf der Suche nach ihrer verschwundenen Tochter …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
302
Preis
15.40 €

Autorenbeschreibung

J. M. Ilves ist das Pseudonym zweier finnischer Autoren, die sich zusammengetan haben, um eine neue Krimiserie im Stil des Nordic Noir zu schreiben. Zum Vorbild haben sie sich skandinavische Krimierfolge wie The Killing und Die Brücke genommen. Und so wurde auch Bordertown fürs Fernsehen verfilmt. Die TV-Serie begeisterte in Finnland ein Millionenpublikum und wurde in über 40 Länder verkauft.

Beiträge

1
Alle
2

Ey, das war wie ein Krimi aus der Lehrbuch-Abteilung „So langweilt man Leser*innen garantiert“.

Sorjonen, ja klar, der Ermittler hat Potenzial – clever, ein bisschen chaotisch, familiär total überfordert. Klingt spannend, oder? Denkste. Das Buch schafft es nicht, dass man einmal richtig mitfiebert. Stattdessen POV-Wechsel ohne Ende – Ermittler, Opfer, Täter, russische Agentin – alles dabei, aber als hätte jemand nur Punkte aufgezählt. Spannung? Null. Überraschung? Fehlanzeige. Man sieht alles Meilen vorherkommen 🥱. Die Story zieht sich wie Kaugummi, die Charaktere? Na ja, Sorjonen ist das Einzige, was noch ein bisschen Funkenflug liefert. Alles andere: emotionslos, trocken, leblos. Das Buch hat mich nicht gepackt, nicht gegruselt, nicht mitfiebern lassen – es war einfach da. Als würde man einen Krimi-Schulaufsatz lesen und sich innerlich fragen: „Warum tue ich mir das an?“ 😤 Fazit: Technisch korrekt, aber totlangweilig. Sorjonen allein reicht nicht, um das Feuer zu entfachen. 2 von 5 Sternen – nur für den Mann, sonst wäre es ein Abbruch. 🔥💀

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