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Typischer zweiter Teil
Es ist in etwa ein viertel Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Daher konnte ich mich nicht mehr an alles erinnern. Deshalb waren die kleinen, aber feinen, gut eingebauten Rückblicke aus dem ersten Teil sehr sinnvoll. Trotzdem sollte man den ersten Band zuerst lesen, sonst versteht man die Handlung mit allen ihren jeweiligen Problemen nicht. Dieser Teil knüpft perfekt an den anderen Band an, als Galen, Nalia, Emmas Mutter, zur Rede stellt, ob sie die verschwundene Prinzessin des Hauses Poseidon ist. Es stellt sich heraus, dass sie tatsächlich Grom's ehemalige Geliebte ist. Sie waren auch dazu bestimmt zu heiraten, um die Allianz zwischen den beiden Häusern Poseidon und Triton zu stärken. Da Nalia jahrelang als tot galt, heiratete Grom eine andere, die vorgab die Gabe des Poseidon ( Kommunikation mit Meeresbewohnern ) zu besitzen. Nalia ist komplett paranoid und fesselt Rayna und Galen und verschwindet mit Emma. Diese weiß nicht, wem sie glauben soll und ruft Galen trotzdem obwohl ihre Mutter es ihr verboten hat. Sie finden letztendlich alle zueinander zurück. Ich fand das Verhältnis zwischen Galen und Emma seltsam. Ich weiß nicht, im ersten Teil war die Beziehung zwischen den beiden irgendwie schöner. Die Konflikte, die nach der Rückkehr von Nalia und der Offenbarung von Emmas Existenz auftreten, waren extrem anstrengend. Dieses politische Gerede hat für mich eher weniger ins Buch gepasst. Na Toll: Emma soll, weil sie ein Halbblut ist, getötet werden. Sie besitzt aber die Gabe von Poseidon, also darf man sie nicht töten, weil die Gabe zu wichtig ist und fast verschwunden ist. Das Haus von Triton fordert aber die Einhaltung der alten Gesetze und fordert ihren Tod. Nalia und Grom wollen mit allen Mitteln zusammenbleiben und versuchen daher Groms Verräterin-Ehefrau zu entlarven. Ich finde Nalia in diesem Band sehr unsympathisch. Ich meine sie interessiert sich nur für Grom und es kümmert sie kaum, dass ihre einzige Tochter bald getötet werden soll. Letztendlich stellt sich die Frage, ob sich die Syrena revolutionieren oder die alten Gesetze beibehalten sollten. Ich finde es ist ein typischer zweiter Teil, der nicht mehr dasselbe Gefühl wie der erste auslöst.

22. Feb. 2026
Typischer zweiter Teil
Es ist in etwa ein viertel Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Daher konnte ich mich nicht mehr an alles erinnern. Deshalb waren die kleinen, aber feinen, gut eingebauten Rückblicke aus dem ersten Teil sehr sinnvoll. Trotzdem sollte man den ersten Band zuerst lesen, sonst versteht man die Handlung mit allen ihren jeweiligen Problemen nicht. Dieser Teil knüpft perfekt an den anderen Band an, als Galen, Nalia, Emmas Mutter, zur Rede stellt, ob sie die verschwundene Prinzessin des Hauses Poseidon ist. Es stellt sich heraus, dass sie tatsächlich Grom's ehemalige Geliebte ist. Sie waren auch dazu bestimmt zu heiraten, um die Allianz zwischen den beiden Häusern Poseidon und Triton zu stärken. Da Nalia jahrelang als tot galt, heiratete Grom eine andere, die vorgab die Gabe des Poseidon ( Kommunikation mit Meeresbewohnern ) zu besitzen. Nalia ist komplett paranoid und fesselt Rayna und Galen und verschwindet mit Emma. Diese weiß nicht, wem sie glauben soll und ruft Galen trotzdem obwohl ihre Mutter es ihr verboten hat. Sie finden letztendlich alle zueinander zurück. Ich fand das Verhältnis zwischen Galen und Emma seltsam. Ich weiß nicht, im ersten Teil war die Beziehung zwischen den beiden irgendwie schöner. Die Konflikte, die nach der Rückkehr von Nalia und der Offenbarung von Emmas Existenz auftreten, waren extrem anstrengend. Dieses politische Gerede hat für mich eher weniger ins Buch gepasst. Na Toll: Emma soll, weil sie ein Halbblut ist, getötet werden. Sie besitzt aber die Gabe von Poseidon, also darf man sie nicht töten, weil die Gabe zu wichtig ist und fast verschwunden ist. Das Haus von Triton fordert aber die Einhaltung der alten Gesetze und fordert ihren Tod. Nalia und Grom wollen mit allen Mitteln zusammenbleiben und versuchen daher Groms Verräterin-Ehefrau zu entlarven. Ich finde Nalia in diesem Band sehr unsympathisch. Ich meine sie interessiert sich nur für Grom und es kümmert sie kaum, dass ihre einzige Tochter bald getötet werden soll. Letztendlich stellt sich die Frage, ob sich die Syrena revolutionieren oder die alten Gesetze beibehalten sollten. Ich finde es ist ein typischer zweiter Teil, der nicht mehr dasselbe Gefühl wie der erste auslöst.
22. Feb. 2026








