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Wenn dir dein zukünftiges Ich Ratschläge zukommen lässt.. ✉️
Gesine ist wahnsinnig unglücklich, ihre Mutter ist gestorben und so ist sie dazu gezwungen, zu ihrer fremden Tante nach Blackwood in Irland zu ziehen. In dieser Ortschaft kennt jeder jeden und sogar im Radio werden intime Details der Einwohner preisgegeben. Für Gesine, die in Wien aufgewachsen ist, ist dies eine große Umstellung. In der Schule lernt sie schnell den etwas seltsamen Sam kennen. Um Anschluss zu finden, meldet sich Gesine beim Schauspielkurs an und darf tatsächlich dort unerwartet die Hauptrolle spielen. Arian, den sie zuvor bei ihrer Fluchtaktion kennengelernt hat, spielt die männliche Hauptrolle und sie findet ihn sehr interessant. Allerdings bemerkt dies auch Arians Freundin und versucht alles, um Gesine das Leben schwer zu machen. Völlig verzweifelt schreibt Ge einen Brief, der an sie selbst gerichtet ist, um ihre neue Lebenssituation zu verarbeiten. Doch am nächsten Tag findet sie in dem alten Schreibtisch ihrer Mutter eine Antwort, er kommt aus der Zukunft und ist von der erwachsenen Gesine verfasst. Ist das möglich? Der Ansatz der Geschichte ist gut, jedoch gibt es ein paar Dinge, die ausbaufähig sind. Viele Handlungsstränge werden angefangen, jedoch nicht richtig zu Ende geführt. Die Geschichte rundum das Schicksal von Gesines Familie kam dann sehr kurz, so richtig konnte ich nicht nachvollziehen, was es damit auf sich hat bzw. wie es ihrer Mutter damit erging und was eventuell ihre Schwester wusste. Manche Charaktere blieben auch recht oberflächlich, vor allem ist es mir bei Arian aufgefallen. Nichtsdestotrotz ist es eine nette Geschichte für zwischendurch.

8. März 2026
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Gesine ist wahnsinnig unglücklich, ihre Mutter ist gestorben und so ist sie dazu gezwungen, zu ihrer fremden Tante nach Blackwood in Irland zu ziehen. In dieser Ortschaft kennt jeder jeden und sogar im Radio werden intime Details der Einwohner preisgegeben. Für Gesine, die in Wien aufgewachsen ist, ist dies eine große Umstellung. In der Schule lernt sie schnell den etwas seltsamen Sam kennen. Um Anschluss zu finden, meldet sich Gesine beim Schauspielkurs an und darf tatsächlich dort unerwartet die Hauptrolle spielen. Arian, den sie zuvor bei ihrer Fluchtaktion kennengelernt hat, spielt die männliche Hauptrolle und sie findet ihn sehr interessant. Allerdings bemerkt dies auch Arians Freundin und versucht alles, um Gesine das Leben schwer zu machen. Völlig verzweifelt schreibt Ge einen Brief, der an sie selbst gerichtet ist, um ihre neue Lebenssituation zu verarbeiten. Doch am nächsten Tag findet sie in dem alten Schreibtisch ihrer Mutter eine Antwort, er kommt aus der Zukunft und ist von der erwachsenen Gesine verfasst. Ist das möglich? Der Ansatz der Geschichte ist gut, jedoch gibt es ein paar Dinge, die ausbaufähig sind. Viele Handlungsstränge werden angefangen, jedoch nicht richtig zu Ende geführt. Die Geschichte rundum das Schicksal von Gesines Familie kam dann sehr kurz, so richtig konnte ich nicht nachvollziehen, was es damit auf sich hat bzw. wie es ihrer Mutter damit erging und was eventuell ihre Schwester wusste. Manche Charaktere blieben auch recht oberflächlich, vor allem ist es mir bei Arian aufgefallen. Nichtsdestotrotz ist es eine nette Geschichte für zwischendurch.
8. März 2026







