Black Sabbath - Never say die
Taschenbuch
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Beschreibung
Mehr als eine ganze Dekade lang haben BLACK SABBATH Heavy Metal dominiert. So sehr wie LED ZEPPELIN diesen Begriff ablehnten, so haben BLACK SABBATH ihn angenommen. Im Zeitalter der Supergroups waren SABBATH zweifellos die Härtesten, die den Planeten unsicher machten und – recht erstaunlich - eine Band, die eine feste Einheit blieb, als um sie herum viele unter Ausfällen und Line Up-Wechseln litten. Tony Iommi, Geezer Butler, Ozzy Osbourne und Bill Ward hatten mit genauso wilden internen Streitigkeiten zu kämpfen wie jede andere Band im Rockzirkus, blieben dabei aber unerschütterlich. Sie haben die Welt erobert, fast 50 Millionen Alben verkauft und haben, ohne die geringsten Zugeständnisse zu machen, immer absoluten, puren Heavy Metal abgeliefert.
1977 geschah das Undenkbare. Ozzy Osbourne verließ die Band. Er kam zurück für ein letztes Album, 'Never say die', bevor er seine Solo-Karriere startete und schnell eine eigene Band aufbaute, die dem Mutterschiff in nichts nachstand.
Das Iommi/Butler/Ward-Triumvirat schlug in ziemlich spektakulärer Weise zuerst zurück, indem sie sich selbst mit einem neuen Frontmann wieder erfanden, dem hoch talentierten Ronnie James Dio. Zwei Klassiker-Alben folgten, doch dann verblasste das Bild. Für die nächsten zwanzig Jahre stolperten BLACK SABBATH auf einem felsigen Pfad zwischen viel zu kurzen genialen Momenten und untätiger Verzweiflung. Nur Tony Iommi blieb dabei, die Stecknadel im Heuhaufen. Eine Reihe von Sängern nahm die Herausforderung an: Ian Gillan, Jeff Fenholt, David Donato, Glenn Hughes, Ray Gillen, Tony Martin und nochmal Ronnie James Dio.
Obwohl ständig von der Presse belagert, war Tony Iommi dennoch erfolgreich darin, BLACK SABBATH wieder Leben einzuhauchen.
Weil der Backkatalog der Band immer noch schwer gefragt ist, werden die Alben, welche in den Zeiten der Not entstanden, heute als mit die besten von SABBATH betrachtet und die große Anzahl von Musikern, die den Platz einnahmen, bilden eine ständige Quelle für Faszination und Gerüchte bei SABBATH-Fanatikern.
Hier nun gibt es die definitive Abhandlung über diese Jahre, zum ersten Mal mit nur für dieses Buch geführten Exklusiv-Interviews, einschließlich den verstorbenen Ray Gillen und Cozy Powell sowie dem kontroversen Jeff Fenholt und dem mysteriösen Dave Donato. Die Prozesse des Vorspielens, Songwritings und Aufnehmens von Alben wie 'Born Again', 'Eternal Idol' und 'Seventh Star' werden gründlich untersucht und machen dieses Buch essentiell.
'Black Sabbath – Never say die' (das ausschließlich die Phase von 1979 bis 1997 behandelt) ist die perfekte Ergänzung zum ebenfalls von Garry Sharpe-Young verfassten und in der Rockdetector-Reihe erschienenen Buch 'Ozzy Osbourne – The Story of the Ozzy Osbourne Band' (auch erhältlich über den I.P. Verlag).
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
395
Preis
27.30 €
Beschreibung
Mehr als eine ganze Dekade lang haben BLACK SABBATH Heavy Metal dominiert. So sehr wie LED ZEPPELIN diesen Begriff ablehnten, so haben BLACK SABBATH ihn angenommen. Im Zeitalter der Supergroups waren SABBATH zweifellos die Härtesten, die den Planeten unsicher machten und – recht erstaunlich - eine Band, die eine feste Einheit blieb, als um sie herum viele unter Ausfällen und Line Up-Wechseln litten. Tony Iommi, Geezer Butler, Ozzy Osbourne und Bill Ward hatten mit genauso wilden internen Streitigkeiten zu kämpfen wie jede andere Band im Rockzirkus, blieben dabei aber unerschütterlich. Sie haben die Welt erobert, fast 50 Millionen Alben verkauft und haben, ohne die geringsten Zugeständnisse zu machen, immer absoluten, puren Heavy Metal abgeliefert.
1977 geschah das Undenkbare. Ozzy Osbourne verließ die Band. Er kam zurück für ein letztes Album, 'Never say die', bevor er seine Solo-Karriere startete und schnell eine eigene Band aufbaute, die dem Mutterschiff in nichts nachstand.
Das Iommi/Butler/Ward-Triumvirat schlug in ziemlich spektakulärer Weise zuerst zurück, indem sie sich selbst mit einem neuen Frontmann wieder erfanden, dem hoch talentierten Ronnie James Dio. Zwei Klassiker-Alben folgten, doch dann verblasste das Bild. Für die nächsten zwanzig Jahre stolperten BLACK SABBATH auf einem felsigen Pfad zwischen viel zu kurzen genialen Momenten und untätiger Verzweiflung. Nur Tony Iommi blieb dabei, die Stecknadel im Heuhaufen. Eine Reihe von Sängern nahm die Herausforderung an: Ian Gillan, Jeff Fenholt, David Donato, Glenn Hughes, Ray Gillen, Tony Martin und nochmal Ronnie James Dio.
Obwohl ständig von der Presse belagert, war Tony Iommi dennoch erfolgreich darin, BLACK SABBATH wieder Leben einzuhauchen.
Weil der Backkatalog der Band immer noch schwer gefragt ist, werden die Alben, welche in den Zeiten der Not entstanden, heute als mit die besten von SABBATH betrachtet und die große Anzahl von Musikern, die den Platz einnahmen, bilden eine ständige Quelle für Faszination und Gerüchte bei SABBATH-Fanatikern.
Hier nun gibt es die definitive Abhandlung über diese Jahre, zum ersten Mal mit nur für dieses Buch geführten Exklusiv-Interviews, einschließlich den verstorbenen Ray Gillen und Cozy Powell sowie dem kontroversen Jeff Fenholt und dem mysteriösen Dave Donato. Die Prozesse des Vorspielens, Songwritings und Aufnehmens von Alben wie 'Born Again', 'Eternal Idol' und 'Seventh Star' werden gründlich untersucht und machen dieses Buch essentiell.
'Black Sabbath – Never say die' (das ausschließlich die Phase von 1979 bis 1997 behandelt) ist die perfekte Ergänzung zum ebenfalls von Garry Sharpe-Young verfassten und in der Rockdetector-Reihe erschienenen Buch 'Ozzy Osbourne – The Story of the Ozzy Osbourne Band' (auch erhältlich über den I.P. Verlag).
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
395
Preis
27.30 €



