Bitterkalter Tod
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Beschreibung
Tiefrot leuchtet das Gemälde, das plötzlich in einer kleinen Galerie in Norditalien auftaucht. Das verstörende Kunstwerk sorgt für Entsetzen – denn es wurde mit dem Blut eines Menschen gemalt. Die Recherchen führen Profilerin Teresa und ihr Team in das abgelegene Résiatal, wo sich vor Jahrzehnten ein schreckliches Verbrechen ereignet haben soll. Als auch noch der Fund eines menschlichen Herzens den sonst so ruhigen Ort erschüttert, wird Teresa klar, dass die Vergangenheit noch lange nicht ruht. Während sie sich an die Fersen eines grausamen Mörders heftet, droht sie selbst, die Kontrolle zu verlieren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ilaria Tuti wollte als Kind immer Fotografin werden, studierte dann aber Wirtschaft. Sie liebt die Berge, malt gern und arbeitet unter anderem auch als Illustratorin für ein kleines italienisches Verlagshaus. Mit »Eiskalte Hölle« erfüllt sie sich den Traum vom Schreiben. Ihr spektakuläres Thrillerdebüt spielt im Nordosten Italiens, dort, wo Ilaria Tuti aufgewachsen ist. Die Autorin lebt im italienischen Friaul.
Beiträge
Naja
Einerseits war es ein interessantes Buch, zum über die Geschichte Italiens bzw des Resiatals, zum anderen war der Kriminalfall spannend, doch jetzt das große Aber. Mit über 600 Seiten war das Buch zu umfangreich, zu ausgeschmückt, zu langatmig. Die Recherchen zu dem Fall ziehen sich endlos in die Länge, da war es wirklich schwer, am Ball zu bleiben. Ich habe einige Anläufe gebraucht, um das Buch zu beenden. Teils habe ich Passagen auch nur überflogen. Das Drama um die persönlichen Geschichten von Marini und Battaglia waren mir too much.
Eine Ermittlerin die an Alzheimer erkrankt ist und eine Autorin die einen unglaublich atmosphärischen Thriller geschrieben hat, voller Mystik und Sagen. Es ist auch ein Hohelied auf die Kraft der Frauen. Gleichzeitig ist er sehr düster, voller Verzweiflung und Angst. Ein wirklich wirklich guter Thriller.
Beschreibung
Tiefrot leuchtet das Gemälde, das plötzlich in einer kleinen Galerie in Norditalien auftaucht. Das verstörende Kunstwerk sorgt für Entsetzen – denn es wurde mit dem Blut eines Menschen gemalt. Die Recherchen führen Profilerin Teresa und ihr Team in das abgelegene Résiatal, wo sich vor Jahrzehnten ein schreckliches Verbrechen ereignet haben soll. Als auch noch der Fund eines menschlichen Herzens den sonst so ruhigen Ort erschüttert, wird Teresa klar, dass die Vergangenheit noch lange nicht ruht. Während sie sich an die Fersen eines grausamen Mörders heftet, droht sie selbst, die Kontrolle zu verlieren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ilaria Tuti wollte als Kind immer Fotografin werden, studierte dann aber Wirtschaft. Sie liebt die Berge, malt gern und arbeitet unter anderem auch als Illustratorin für ein kleines italienisches Verlagshaus. Mit »Eiskalte Hölle« erfüllt sie sich den Traum vom Schreiben. Ihr spektakuläres Thrillerdebüt spielt im Nordosten Italiens, dort, wo Ilaria Tuti aufgewachsen ist. Die Autorin lebt im italienischen Friaul.
Beiträge
Naja
Einerseits war es ein interessantes Buch, zum über die Geschichte Italiens bzw des Resiatals, zum anderen war der Kriminalfall spannend, doch jetzt das große Aber. Mit über 600 Seiten war das Buch zu umfangreich, zu ausgeschmückt, zu langatmig. Die Recherchen zu dem Fall ziehen sich endlos in die Länge, da war es wirklich schwer, am Ball zu bleiben. Ich habe einige Anläufe gebraucht, um das Buch zu beenden. Teils habe ich Passagen auch nur überflogen. Das Drama um die persönlichen Geschichten von Marini und Battaglia waren mir too much.





