Bis morgen am Meer
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Beschreibung
Die eine Sache, auf die in Stellas Leben immer Verlass war, ist ihr Elternhaus: die rote Tür, der atemberaubende Blick auf die Küste Cornwalls, die festen Plätze ihrer Eltern auf der Couch. Doch diesen Sommer kommt alles anders. Als Stella ihren Sohn von einem Besuch bei den Großeltern abholt, erfährt sie, dass ihr Vater verschwunden ist. Er hat nur einen Zettel hinterlassen, dass sich niemand Sorgen machen solle. Während Stellas Mutter erstaunlich ruhig bleibt, schaltet der Rest der Familie in den Krisenmodus. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Familienoberhaupt – jeder mit seinen eigenen Problemen im Gepäck und ohne zu ahnen, dass ihnen eine Reise voller Überraschungen bevorsteht.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jenny Oliver schrieb ihr erstes Buch, als sie zehn Jahre alt war. Inzwischen hat sie Englische Literatur studiert und mehrere Jahre in der Verlagsbranche gearbeitet. Inspiration für Jenny Olivers Romane sind ihre Liebe für alte Gegenstände, ihr Interesse an den Beziehungen anderer Menschen und ihr unerschütterlicher Glaube an Happy Ends – egal, wie lange es dauern mag!
Beiträge
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie - mit allem, was in der Vergangenheit nicht so gut gelaufen ist. Alles kommt hoch, als der Vater verschwindet und die Familie gemeinsam nach ihm sucht. Grundsätzlich war das echt gut durchdacht: wie die Erinnerungen hochkommen und was das auch für die Gegenwart bedeutet. An manchen Stellen war es mir dann aber zu viel, manchmal fühlte ich mich etwas belehrt und an einigen wenigen Stellen konnte ich die Handlung nicht nachvollziehen. Die Liebesgeschichte ist eher ein Nebenstrang, was ich angenehm fand. Insgesamt eine gute Geschichte, die sich flüssig liest mit einem wichtigen Thema: Familie.
Für mich war dies das erste Buch der Autorin und angesprochen durch den Klappentext und als großes „Coveropfer“ natürlich auch von dem Cover, habe ich mir eine wundervolle, leichte, sommerliche Geschichte erhofft. Um es vorweg zu nehmen, ich wurde dabei nicht enttäuscht, aber wirklich packen konnte mich das Buch dann schließlich doch nicht. Ich mochte den Schreibstil von Jenny Oliver und auch das Setting war sehr bildlich und absolut traumhaft beschrieben. Allerdings kam ich mit den Protagonisten leider nicht so wirklich zurecht. Rückblickend ist jeder Protagonist in dieser Geschichte auf seine ganze eigene Art bezaubernd und doch hatte irgendwie jeder sein „Päckchen“ zu tragen, was für mich persönlich einfach zu viel war. Zu Beginn des Buches dachte ich noch, dass eben die Suche nach dem verschwundenen Großvater im absoluten Fokus stehen würde, mit jedem weiteren gelesenen Kapitel wurde mir klar, dass die Suche zwar eine wichtige Rolle spielt aber eher durch all die anderen Geschehnisse überschattet wird. Dadurch konnte mich das Buch nicht wirklich packen, so dass es auch mal mehrere Tage ungelesen in der Ecke liegen blieb, was ich sehr schade finde.

Beschreibung
Die eine Sache, auf die in Stellas Leben immer Verlass war, ist ihr Elternhaus: die rote Tür, der atemberaubende Blick auf die Küste Cornwalls, die festen Plätze ihrer Eltern auf der Couch. Doch diesen Sommer kommt alles anders. Als Stella ihren Sohn von einem Besuch bei den Großeltern abholt, erfährt sie, dass ihr Vater verschwunden ist. Er hat nur einen Zettel hinterlassen, dass sich niemand Sorgen machen solle. Während Stellas Mutter erstaunlich ruhig bleibt, schaltet der Rest der Familie in den Krisenmodus. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Familienoberhaupt – jeder mit seinen eigenen Problemen im Gepäck und ohne zu ahnen, dass ihnen eine Reise voller Überraschungen bevorsteht.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jenny Oliver schrieb ihr erstes Buch, als sie zehn Jahre alt war. Inzwischen hat sie Englische Literatur studiert und mehrere Jahre in der Verlagsbranche gearbeitet. Inspiration für Jenny Olivers Romane sind ihre Liebe für alte Gegenstände, ihr Interesse an den Beziehungen anderer Menschen und ihr unerschütterlicher Glaube an Happy Ends – egal, wie lange es dauern mag!
Beiträge
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie - mit allem, was in der Vergangenheit nicht so gut gelaufen ist. Alles kommt hoch, als der Vater verschwindet und die Familie gemeinsam nach ihm sucht. Grundsätzlich war das echt gut durchdacht: wie die Erinnerungen hochkommen und was das auch für die Gegenwart bedeutet. An manchen Stellen war es mir dann aber zu viel, manchmal fühlte ich mich etwas belehrt und an einigen wenigen Stellen konnte ich die Handlung nicht nachvollziehen. Die Liebesgeschichte ist eher ein Nebenstrang, was ich angenehm fand. Insgesamt eine gute Geschichte, die sich flüssig liest mit einem wichtigen Thema: Familie.
Für mich war dies das erste Buch der Autorin und angesprochen durch den Klappentext und als großes „Coveropfer“ natürlich auch von dem Cover, habe ich mir eine wundervolle, leichte, sommerliche Geschichte erhofft. Um es vorweg zu nehmen, ich wurde dabei nicht enttäuscht, aber wirklich packen konnte mich das Buch dann schließlich doch nicht. Ich mochte den Schreibstil von Jenny Oliver und auch das Setting war sehr bildlich und absolut traumhaft beschrieben. Allerdings kam ich mit den Protagonisten leider nicht so wirklich zurecht. Rückblickend ist jeder Protagonist in dieser Geschichte auf seine ganze eigene Art bezaubernd und doch hatte irgendwie jeder sein „Päckchen“ zu tragen, was für mich persönlich einfach zu viel war. Zu Beginn des Buches dachte ich noch, dass eben die Suche nach dem verschwundenen Großvater im absoluten Fokus stehen würde, mit jedem weiteren gelesenen Kapitel wurde mir klar, dass die Suche zwar eine wichtige Rolle spielt aber eher durch all die anderen Geschehnisse überschattet wird. Dadurch konnte mich das Buch nicht wirklich packen, so dass es auch mal mehrere Tage ungelesen in der Ecke liegen blieb, was ich sehr schade finde.






