Birdie
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tracey Lindberg ist Schriftstellerin, Professorin für Rechtswissenschaft an der University of Ottawa und Aktivistin für die Rechte indigener Völker. Sie ist die erste indigene Frau Kanadas, die in Harvard ihr Studium abschloss und an einer kanadischen Universität promovierte. Sie ist außerdem Bluessängerin, setzt sich für die Rechte indigener Frauen ein und ist Bürgerin der As’in’i’wa’chi Ni’yaw Nation Rocky Mountain Cree.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Außergewöhnliches Buch mit viel Tiefgang
Also zu allererst: das Buch ist außergewöhnlich. Es handelt vier Frauen, insbesondere von Birdie, wobei drei der vier einen indigenen Hintergrund haben. Das Buch beschreibt als das Leid, was Birdie in einem Familiensystem voll sexueller Gewalt und in einer Gesellschaft, die Indigene diskriminiert, erleben musste. Es wird ein „gescheitertes Leben“ und die daraus gezogene Kraft erzählt. Soweit so gut. Mein Problem mit dem Buch waren die vielen Handlungssprünge aus dem jetzt in die Vergangenheit und dort an verschiedene Orte und Zeiten, während Birdie im Bett liegt. Auch war die Sprache außergewöhnlich, aber ich bin mit ihr nicht warm geworden. Somit musste ich die ersten 200 Seiten eher kämpfen, um aber mit richtig guten letzten 100 Seiten und einem tollen Ende belohnt zu werden.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tracey Lindberg ist Schriftstellerin, Professorin für Rechtswissenschaft an der University of Ottawa und Aktivistin für die Rechte indigener Völker. Sie ist die erste indigene Frau Kanadas, die in Harvard ihr Studium abschloss und an einer kanadischen Universität promovierte. Sie ist außerdem Bluessängerin, setzt sich für die Rechte indigener Frauen ein und ist Bürgerin der As’in’i’wa’chi Ni’yaw Nation Rocky Mountain Cree.
Beiträge
Außergewöhnliches Buch mit viel Tiefgang
Also zu allererst: das Buch ist außergewöhnlich. Es handelt vier Frauen, insbesondere von Birdie, wobei drei der vier einen indigenen Hintergrund haben. Das Buch beschreibt als das Leid, was Birdie in einem Familiensystem voll sexueller Gewalt und in einer Gesellschaft, die Indigene diskriminiert, erleben musste. Es wird ein „gescheitertes Leben“ und die daraus gezogene Kraft erzählt. Soweit so gut. Mein Problem mit dem Buch waren die vielen Handlungssprünge aus dem jetzt in die Vergangenheit und dort an verschiedene Orte und Zeiten, während Birdie im Bett liegt. Auch war die Sprache außergewöhnlich, aber ich bin mit ihr nicht warm geworden. Somit musste ich die ersten 200 Seiten eher kämpfen, um aber mit richtig guten letzten 100 Seiten und einem tollen Ende belohnt zu werden.




