Between the World and Me
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Beschreibung
Englische Literatur in der Reihe »Reclam Fremdsprachentexte«: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
Was bedeutet es, als Schwarzer in Amerika zu leben? In einer Gesellschaft, in der, nach Jahrhunderten der Sklaverei und des Rassismus, das Risiko, Opfer von Polizeigewalt zu werden oder im Gefängnis zu landen, für Schwarze noch immer höher ist als für jede andere Bevölkerungsgruppe. Wie fühlt es sich an? In Form eines Briefes an seinen 15-jährigen Sohn schreibt der vielfach ausgezeichnete Journalist und Buchautor Ta-Nehisi Coates über seine persönlichen Erfahrungen als junger Schwarzer und die schwierige Suche nach der eigenen Identität. Daraus entsteht ein authentisches und aktuelles Porträt einer Gesellschaft, deren Geschichte des Rassismus bis heute nachwirkt.
Englische Lektüre: Niveau C1. Inhaltliche Stichworte: USA · Polizeigewalt · Rassismus
Buchinformationen
Beiträge
Rapsodischer Tonfall, sermonartiger und unstrukturierter Bewußtseinsstrom. Wütend, anklagend, repetitiv. Penetrante Selbstgerechtigkeit, die dem Autor während seiner Studentenzeit von einer Professorin klargemacht wird, freilich nur mit geringem Erfolg. Ich habe mir (leider nur) die letzten 40 Seiten des ersten Teils erspart (den zweiten Teil hatte ich bereits in einem anderen - besseren - Buch des Autors gelesen).
This has come out five years ago and has only become painfully more relevant ever since. The book is an essayistic letter from father to son. Sometimes an explanation, sometimes a warning, sometimes an urgent wish and through all of it deep understanding about shared pain. I felt almost like an intruder on a deeply personal, honest and raw parent-child exchange. Those qualities are what makes this captivating and impactful. Mind you, this was certainly not written for white audiences, but that makes it all the more important to read as a white person, because it doesn't hold back and we need to hear it all and take it to heart. Coates established vocabulary that gives me much food for thought (like 'a person who paints themselves white' or his use of/context for what is 'the Dream'), he puts strong focus on the body, the physicality, the corporeality of the Struggle and he expertly adapts his language to expose the concept of race as the artificial, made-by-whites category that it is. I urge you to read it.
Beschreibung
Englische Literatur in der Reihe »Reclam Fremdsprachentexte«: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
Was bedeutet es, als Schwarzer in Amerika zu leben? In einer Gesellschaft, in der, nach Jahrhunderten der Sklaverei und des Rassismus, das Risiko, Opfer von Polizeigewalt zu werden oder im Gefängnis zu landen, für Schwarze noch immer höher ist als für jede andere Bevölkerungsgruppe. Wie fühlt es sich an? In Form eines Briefes an seinen 15-jährigen Sohn schreibt der vielfach ausgezeichnete Journalist und Buchautor Ta-Nehisi Coates über seine persönlichen Erfahrungen als junger Schwarzer und die schwierige Suche nach der eigenen Identität. Daraus entsteht ein authentisches und aktuelles Porträt einer Gesellschaft, deren Geschichte des Rassismus bis heute nachwirkt.
Englische Lektüre: Niveau C1. Inhaltliche Stichworte: USA · Polizeigewalt · Rassismus
Buchinformationen
Beiträge
Rapsodischer Tonfall, sermonartiger und unstrukturierter Bewußtseinsstrom. Wütend, anklagend, repetitiv. Penetrante Selbstgerechtigkeit, die dem Autor während seiner Studentenzeit von einer Professorin klargemacht wird, freilich nur mit geringem Erfolg. Ich habe mir (leider nur) die letzten 40 Seiten des ersten Teils erspart (den zweiten Teil hatte ich bereits in einem anderen - besseren - Buch des Autors gelesen).
This has come out five years ago and has only become painfully more relevant ever since. The book is an essayistic letter from father to son. Sometimes an explanation, sometimes a warning, sometimes an urgent wish and through all of it deep understanding about shared pain. I felt almost like an intruder on a deeply personal, honest and raw parent-child exchange. Those qualities are what makes this captivating and impactful. Mind you, this was certainly not written for white audiences, but that makes it all the more important to read as a white person, because it doesn't hold back and we need to hear it all and take it to heart. Coates established vocabulary that gives me much food for thought (like 'a person who paints themselves white' or his use of/context for what is 'the Dream'), he puts strong focus on the body, the physicality, the corporeality of the Struggle and he expertly adapts his language to expose the concept of race as the artificial, made-by-whites category that it is. I urge you to read it.






