Belgische Finsternis

Belgische Finsternis

Taschenbuch
2.98
GeheimnisvollKomplexHochspannendEuregio

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Beschreibung

Spannungsvoll, atmosphärisch und bewegend. Der belgische Ermittler Piet Donker wird von Brüssel in eine Kleinstadt in Ostbelgien versetzt. Dort soll er einen fünfzehn Jahre alten Cold Case wieder aufnehmen, bei dem es neue Erkenntnisse gibt. Ein Jugendlicher verschwand damals spurlos, die Polizei ging davon aus, es mit einem Ausreißer zu tun zu haben. Doch nach und nach häufen sich die Hinweise, dass der Junge Opfer eines Serienmörders wurde – und dass das Morden noch lange nicht beendet ist.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
336
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Stephan Haas, 1984 im belgischen Eupen geboren, hat in Aachen Neuere Deutsche Literatur, Deutsche Philologie und Geschichte studiert. Danach begann er eine Lehrtätigkeit und schloss parallel ein weiteres Studium in Betriebswissenschaften in Lüttich ab. Heute ist er in einem großen Industrieunternehmen im Personalmanagement tätig und lebt mit Frau und Kindern im deutschsprachigen Teil Belgiens.

Beiträge

5
Alle
1

Dieser Krimi aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens las sich bis eigentlich ganz gut an. Wenn man mal von den genreüblichen Klischees absieht, wie einem Ermittler mit zerrütteten Familienverhältnissen, unzuverlässig gegenüber seinen Nächsten, aber akribisch in seinem Beruf. Das Buch war bis zum Ende des zweiten Drittels auf einem guten Drei-Sterne-Kurs, aber dann überfiel die Geschichte ein vehemente multiple Fitzeksche Plotvertwistung, die den ganzen Fall einfach nur noch lächerlich in meinen Augen machte. Die Fährten, die der Autor bis dahin gelegt hatte, erwiesen sich nicht nur als falsch (was ja einen guten Krimi auch ausmacht), sondern auch als absolut billig, mit dem einzigen Zweck, ein Das-hätte-ich-aber-nicht-gedacht-dass-ausgerechnet-X-der-Täter-war-Ende zu kreieren. Das hatte dann am Ende ein Ausmaß an krimineller Energie erreicht, dass selbst der Fall von Marc Dutroux im Vergleich dazu zu einer lahmen Ente wurde. Solche simple Effekthascherei stößt mich immer mehr ab vom Thriller-Genre.

4

Ich kann mich der vorhergegangenen Bewertung gar nicht anschließen. Ich fand den Krimi sehr spannend und gut aufgebaut und wusste auch bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist. Da ich selbst aus Ostbelgien stamme, war es für mich eine erfrischende Abwechslung, über eine Handlung zu lesen, die in meiner Heimat stattfindet- auch wenn das ostbelgische Raafburg im Burg rein fiktiv ist.

3

Solider Krimi mit Unterhaltungswert. Gegen Ende wird er allerdings etwas vorhersehbar.

1

Dieser Krimi aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens las sich bis eigentlich ganz gut an. Wenn man mal von den genreüblichen Klischees absieht, wie einem Ermittler mit zerrütteten Familienverhältnissen, unzuverlässig gegenüber seinen Nächsten, aber akribisch in seinem Beruf. Das Buch war bis zum Ende des zweiten Drittels auf einem guten Drei-Sterne-Kurs, aber dann überfiel die Geschichte ein vehemente multiple Fitzeksche Plotvertwistung, die den ganzen Fall einfach nur noch lächerlich in meinen Augen machte. Die Fährten, die der Autor bis dahin gelegt hatte, erwiesen sich nicht nur als falsch (was ja einen guten Krimi auch ausmacht), sondern auch als absolut billig, mit dem einzigen Zweck, ein Das-hätte-ich-aber-nicht-gedacht-dass-ausgerechnet-X-der-Täter-war-Ende zu kreieren. Das hatte dann am Ende ein Ausmaß an krimineller Energie erreicht, dass selbst der Fall von Marc Dutroux im Vergleich dazu zu einer lahmen Ente wurde. Solche simple Effekthascherei stößt mich immer mehr ab vom Thriller-Genre.

1

Dieser Krimi aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens las sich bis eigentlich ganz gut an. Wenn man mal von den genreüblichen Klischees absieht, wie einem Ermittler mit zerrütteten Familienverhältnissen, unzuverlässig gegenüber seinen Nächsten, aber akribisch in seinem Beruf. Das Buch war bis zum Ende des zweiten Drittels auf einem guten Drei-Sterne-Kurs, aber dann überfiel die Geschichte ein vehemente multiple Fitzeksche Plotvertwistung, die den ganzen Fall einfach nur noch lächerlich in meinen Augen machte. Die Fährten, die der Autor bis dahin gelegt hatte, erwiesen sich nicht nur als falsch (was ja einen guten Krimi auch ausmacht), sondern auch als absolut billig, mit dem einzigen Zweck, ein Das-hätte-ich-aber-nicht-gedacht-dass-ausgerechnet-X-der-Täter-war-Ende zu kreieren. Das hatte dann am Ende ein Ausmaß an krimineller Energie erreicht, dass selbst der Fall von Marc Dutroux im Vergleich dazu zu einer lahmen Ente wurde. Solche simple Effekthascherei stößt mich immer mehr ab vom Thriller-Genre.

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