Beichte eines Mörders
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Beschreibung
Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht, geschrieben im französischen Exil, ist eine Parabel auf die Macht des Bösen. Eine ganze Nacht hindurch lauschen die Gäste des russischen Emigrantenlokals ›Tari-Bari‹ in Paris der Lebensbeichte Semjon Golubtschiks, der sich selbst einen Mörder nennt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joseph Roth wurde am 2. September 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Brody (Ostgalizien) geboren, studierte Literaturwissenschaften in Wien und Lemberg und nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Ab 1916 veröffentlichte er Erzählungen und Romane, lebte ab 1918 als Journalist in Wien, dann Berlin, und war von 1923–1932 Korrespondent der Frankfurter Zeitung. Anfang der 1930er Jahre erlangte er mit den Romanen Hiob und Radetzkymarsch Weltruhm. 1933 emigrierte Roth nach Frankreich. Er starb am 27. Mai 1939, verarmt und alkoholkrank, im Pariser Exil und im Alter von nur 45 Jahren.
Beiträge
Ein Schicksal zwischen St.Petersburg und Paris, in einer Erzählung aus längst vergangenen Zeiten. Doch zeitlos sind die Facetten menschlicher Existenz. Und sprachlich schön und eindrücklich erfühlt die Erzählung das Ringen des Protagonisten, im Spannungsfeld von Selbstentwurf und Realität, Selbstbestimmtheit und Abhängigkeit, zwischen Erfahrung und Torheit.
Beschreibung
Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht, geschrieben im französischen Exil, ist eine Parabel auf die Macht des Bösen. Eine ganze Nacht hindurch lauschen die Gäste des russischen Emigrantenlokals ›Tari-Bari‹ in Paris der Lebensbeichte Semjon Golubtschiks, der sich selbst einen Mörder nennt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joseph Roth wurde am 2. September 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Brody (Ostgalizien) geboren, studierte Literaturwissenschaften in Wien und Lemberg und nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Ab 1916 veröffentlichte er Erzählungen und Romane, lebte ab 1918 als Journalist in Wien, dann Berlin, und war von 1923–1932 Korrespondent der Frankfurter Zeitung. Anfang der 1930er Jahre erlangte er mit den Romanen Hiob und Radetzkymarsch Weltruhm. 1933 emigrierte Roth nach Frankreich. Er starb am 27. Mai 1939, verarmt und alkoholkrank, im Pariser Exil und im Alter von nur 45 Jahren.
Beiträge
Ein Schicksal zwischen St.Petersburg und Paris, in einer Erzählung aus längst vergangenen Zeiten. Doch zeitlos sind die Facetten menschlicher Existenz. Und sprachlich schön und eindrücklich erfühlt die Erzählung das Ringen des Protagonisten, im Spannungsfeld von Selbstentwurf und Realität, Selbstbestimmtheit und Abhängigkeit, zwischen Erfahrung und Torheit.




