Batman: Damned
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Der Joker ist tot! Doch niemand weiß, was geschehen ist - nicht einmal Batman
Dieser Dreiteiler war der Auftakt zu DC's Black Label Reihe, wo sich besondere Werke von verschiedenen Künstlern einordnen. Da auch noch dazu die Köpfe der Graphic Novel "Joker" Lee & Bermejo hinter diesen drei Bänden stecken, war es für mich sofort ein Muss. Und was soll ich sagen? Fulminante Bilder und auch die Stimmung ist beachtlich düster eingefangen. Eine Geschichte mit Horrorelementen.
Habe die 3 Bände nun ein zweites Mal gelesen und habe nun von 3 Sterne auf 5 Sterne bewertet. Ich habe total vergessen wie toll der Zeichenstyl dieser comics ist. Ich mochte auch das sehr düstere Setting. Mit charakteren wie constantine. Die Story fand ich auch interessant da man wirklich bis zum letzten Band nicht genau wusste wie es sich nun entwickeln könnte. Eine sehr gute Batman comic Reihe!
Vorweg: Ich habe keine Ahnung von Batman und das ist tatsächlich mein erster Comic von Batman. Ich habe nur früher als Kind mal die Fernsehserien gesehen (Die Animationsserie und die Realserie). Aber beide kann man nicht annähernd mit dem Vergleichen, was Batman Damned bietet.
Das Erste was einem auffällt, sind die Zeichnungen. Die finde einfach großartig. So detailliert, realistisch und richtig düster. Mag sowas sehr. Was schon fast in krassem Gegensatz dazu steht ist die Darstellung von Blut. Das sieht wiederum sehr cartoonhaft aus. An den Erzähler in der Geschichte musste ich mich erstmal gewöhnen. Ich finde, der kommt irgendwie hochgestochen rüber oder etwas aus der Zeit gefallen. Ich weiß nicht, wie ich es richtig beschreiben soll. War auf jedenfall man eine interessante Erfahrung eine Geschichte mit so einem Erzähler. Vielleicht passt das auch gut zu der Zeit, in der Batman spielt. Im Übrigen ist der Erzähler John Constantine. Wer Batman kennt, dem wird der Name wahrscheinlich bekannt vorkommen. Für mich war diese Figur neu, so wie auch alle anderen. (Ich kenne nur Batman, Robin und den Joker 🫣). Meiner Meinung nach hat man aber in der Handlung und durch seine Erzählstimme genug über ihn erfahren. Man muss ja auch nicht immer alles wissen. Und auch nicht immer alles erklärt bekommen. Leider gab es auch einzelne Sachen, die ich nicht so ganz verstanden habe. Für mich fällt das aber nicht weiter ins Gewicht. Der Rest von dem Band hat mir einfach wirklich gut gefallen.
Wahnsinn. Was für ein Cover. Und was für ein Einstieg in diesen Comic. Man spürt sofort das es hier düsterer und Mystischer zugeht, als wie ich es sonst gewohnt bin. Mir gefällt diese Dunkle Stimmung und die Zeichnungen haben es mir sofort angetan! Durch die absolut lebendigen und so Real wirkenden, finsteren Bilder ist man komplett gefangen und saugt jedes Detail mit Faszination auf. Die Story ist absolut gut und düster. Ich liebe es so sehr. Für mich bisher der beste Batman Comic den ich je gelesen habe! Wobei man es aber auch definitiv nicht mit anderen Comics von Batman vergleichen darf. Durch die Gründung / Einführung des DC BLACK LABELS bei Panini steht Batman hier eine ganz neue Storyline zur verfügung und ist somit, zumindest für mich, absolut nicht vergleichbar. Für mich sind hier auch einfach die Zeichnungen ein, Künstlerisches, Highlight! Text gibt es nicht viel, was mir aber hier überhaupt nicht negativ aufgefallen wäre! Teilweise etwas verwirrend für mich, durch die doch oft wechselnden Szenen, aber man kommt irgendwie hinein. Ich find das doch auch ziemlich viel passiert auf die doch sehr wenigen Seiten. Ich bin aber VOLLKOMMEN gespannt darauf wie es weitergeht! Für mich absolut Empfehlenswert!!! Für jeden Sammler und Fan ein absolutes muss.
Was habe ich Band 3 entgegen gesehnt! Ich LIEBE diese Reihe und bin ihr total verfallen. Noch nie fand ich einen Batman so toll. Der Zeichenstil gefällt mir so unglaublich gut! Er ist düster, spannend und einfach genial! Ich find auch das dies kein einfacher Comic ist, sondern Kunst! Nicht nur vom Cover sondern auch vom Inhalt! Die Story ist vielleicht ein bisschen Konfus/Irre aber irgendwie macht es das für mich auch gerade so interessant! Für alle Fans von Band 1 und 2 ein absolutes muss. Ich bin auf jeden fall gespannt ob noch mehr von DC Black Label kommt!!!
Meine Meinung Das neue Black Label der DC-Comics ist für Erwachsene gedacht und schürt alleine schon durch das hochwertige optische Erscheinungsbild die Neugier auf die Story zwischen den Buchdeckeln. Den Auftakt des Labels bestreiten das Künstler-Duo Brian Azzarello und Lee Bermejo, die bereits bei Alben wie z. B. »Batman: Joker« und »Batman: Deathblow« Hand in Hand arbeiten, nun mit einer dreiteiligen »Batman Damned« Serie. Der erste Band machte durch eine nachträgliche Zensierung des Geschlechtsteils des dunklen Ritters aus Gotham City Schlagzeilen, was mich nur ungläubig mit den Augen rollen lässt, schließlich wollte das Black Label doch gerade einen neuen Maßstab für die Sparte der Erwachsenen-Comics setzen und nicht als Sinnbild der unglaublich kindlichen amerikanischen Prüderie eingesetzt werden. Ob sich DC mit dieser außerordentlich peinlichen PR nur Aufmerksamkeit sichern wollte und einen Markt für die wenigen Hefte mit Bruce-Stück anheizen wollte möchte ich gar nicht näher verfolgen. Der Comic hätte einen solchen Mini-Skandal jedenfalls nicht nötig gehabt und ist auch in der zensierten Fassung eine richtige Augenweide. Die edle Hardcover-Ausgabe aus dem Panini Verlag kommt in einem übergroßen Format daher und bietet auch für DC-Comic-Einsteiger, wie mich, einen guten Punkt, um in die düstere Welt von Gotham City einzutauchen und den bekannten Fledermaus-Ritter Bruce Wayne ein Stück zu begleiten. Der erste Teil von »Batman Damned« beginnt mit einem verletzten Batman, der nach seinem Unfall vom Tod des Jokers erfährt und sich nun der Frage stellen muss, ob er selbst etwas mit der Ermordung seines Erzfeindes zu tun hat. Brian Azzarello zeigt in der Geschichte eine wahrhaftig düstere Episode aus Batmans Leben und lässt dabei sehr viel Spielraum für die eigenen Gedanken und welche Schlüsse man aus der Handlung zieht. Der Leser bleibt über die Vorgänge genauso im dunkeln wie der Titelheld selbst und ist somit auf die fragwürdigen Informationen des gaunerhaften Detektive John Constantine angewiesen, den Batman neben der Magierin Zatanna und Deadman zur Seite gestellt bekommt. Die Story an sich kann noch nicht viel handfestes bieten, außer dem mysteriösen Tod des Jokers und dem Hinweis auf die Kindheit von Bruce Wayne, der in diesem Comic überhaupt nichts von ihrem Bilderbuchdasein anhaftet, bekommt der Leser noch nicht viel Handlung geliefert. Der Comic lohnt sich allerdings schon alleine aufgrund Bermejos beeindruckender Zeichenkunst, die vor allen Dingen auf den übergroßen Doppelseiten mit vielen Details und den realen Darstellungen brilliert. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was sich Azzarello und Bermejo für den Dreiteiler noch haben einfallen lassen und ob es ihnen gelingt der Handlung in den folgenden beiden Alben mehr Tiefe zu verleihen. Fazit Das Design des erste Bandes der »Batman Damned« Comic Trilogie überzeugt mit den grandiosen Zeichnungen Bermejos in düsteren und absolut mitreißenden Panels und hat lediglich storytechnisch etwas Nachholbedarf.
Meine Meinung Im zweiten Teil der »Batman Damned« Comic-Trilogie aus dem DC Black Label ist der schwarze Ritter Gothams weiter auf der Suche nach der Wahrheit. Denn ihn treibt nur eines um: Wer hat den Joker getötet? War er selbst involviert und ist der Joker tatsächlich tot? Als Batman bei seinen Nachforschungen durch Nachtclubs und die Straßen seiner Stadt zieht spitzt sich die Lage in Gotham City weiter zu. Nur gut, dass Deadman auf Bruce aufpasst, denn dieser verliert sich zusehends in den Gedanken an seine Kindheit. Die Rückblenden auf Bruce Kindheit finde ich auch am prägnantesten, sie haben mich fasziniert und schockiert zugleich. Hierin sehe ich bisher definitiv die Stärken des Comic-Albums gelegen, denn diese Rückblenden verleihen allem was man bisher über den Superhelden wusste einen neuen Anstrich. Bezüglich der Ermittlungen über Jokers Tod arbeitet Brian Azzarello bisher nur an der Oberfläche und könnte hier sicherlich noch viel mehr aus der Story herauskitzeln. Auch über die Rolle von John Constantine bin ich mir noch nicht ganz schlüssig – er kommt mir wie ein böses Omen vor, dessen Einflüsterungen Batman in die Irre leiten. Den Leser im Dunkeln tappen zu lassen hat durchaus seinen Reiz und sorgt dafür, dass man sich auch nach dem Zuklappen des Comics weiterhin mit der Geschichte und den Bedeutungsmöglichkeiten beschäftigt. Die düstere Stimmung, brennende Häuser, aufgeheizte Menschenmengen im Club – das alles fängt Lee Bermejo gekonnt in seinen atemberaubenden Bildern ein. Die Panels überzeugen durch Detailverliebtheit und laden dadurch zum längeren Betrachten ein. Am besten haben mir mitunter die Szenen gefallen, in denen Deadman seinen “Wirt” wechselt oder er sich zusammen mit Batman durch ein brennendes Haus kämpft. Bei dieser durchweg grandiosen künstlerischen Arbeit ist es gar nicht so schlimm, dass die Handlung nur langsam vorangetrieben wird (und dennoch frage ich mich, wie die Geschichte bereits im nächsten Album ihren Abschluss finden will). Fazit Lee Bermejo knüpft mit seinen beeindruckenden Illustrierungen im zweiten Band der »Batman Damned« Trilogie an seinem vorgelegten hohen Niveau an und Brian Azzarello entführt in die tiefen Abgründe der Familie Wayne.
Meine Meinung Im zweiten Teil der »Batman Damned« Comic-Trilogie aus dem DC Black Label ist der schwarze Ritter Gothams weiter auf der Suche nach der Wahrheit. Denn ihn treibt nur eines um: Wer hat den Joker getötet? War er selbst involviert und ist der Joker tatsächlich tot? Als Batman bei seinen Nachforschungen durch Nachtclubs und die Straßen seiner Stadt zieht spitzt sich die Lage in Gotham City weiter zu. Nur gut, dass Deadman auf Bruce aufpasst, denn dieser verliert sich zusehends in den Gedanken an seine Kindheit. Die Rückblenden auf Bruce Kindheit finde ich auch am prägnantesten, sie haben mich fasziniert und schockiert zugleich. Hierin sehe ich bisher definitiv die Stärken des Comic-Albums gelegen, denn diese Rückblenden verleihen allem was man bisher über den Superhelden wusste einen neuen Anstrich. Bezüglich der Ermittlungen über Jokers Tod arbeitet Brian Azzarello bisher nur an der Oberfläche und könnte hier sicherlich noch viel mehr aus der Story herauskitzeln. Auch über die Rolle von John Constantine bin ich mir noch nicht ganz schlüssig – er kommt mir wie ein böses Omen vor, dessen Einflüsterungen Batman in die Irre leiten. Den Leser im Dunkeln tappen zu lassen hat durchaus seinen Reiz und sorgt dafür, dass man sich auch nach dem Zuklappen des Comics weiterhin mit der Geschichte und den Bedeutungsmöglichkeiten beschäftigt. Die düstere Stimmung, brennende Häuser, aufgeheizte Menschenmengen im Club – das alles fängt Lee Bermejo gekonnt in seinen atemberaubenden Bildern ein. Die Panels überzeugen durch Detailverliebtheit und laden dadurch zum längeren Betrachten ein. Am besten haben mir mitunter die Szenen gefallen, in denen Deadman seinen “Wirt” wechselt oder er sich zusammen mit Batman durch ein brennendes Haus kämpft. Bei dieser durchweg grandiosen künstlerischen Arbeit ist es gar nicht so schlimm, dass die Handlung nur langsam vorangetrieben wird (und dennoch frage ich mich, wie die Geschichte bereits im nächsten Album ihren Abschluss finden will). Fazit Lee Bermejo knüpft mit seinen beeindruckenden Illustrierungen im zweiten Band der »Batman Damned« Trilogie an seinem vorgelegten hohen Niveau an und Brian Azzarello entführt in die tiefen Abgründe der Familie Wayne.
Meine Meinung Das neue Black Label der DC-Comics ist für Erwachsene gedacht und schürt alleine schon durch das hochwertige optische Erscheinungsbild die Neugier auf die Story zwischen den Buchdeckeln. Den Auftakt des Labels bestreiten das Künstler-Duo Brian Azzarello und Lee Bermejo, die bereits bei Alben wie z. B. »Batman: Joker« und »Batman: Deathblow« Hand in Hand arbeiten, nun mit einer dreiteiligen »Batman Damned« Serie. Der erste Band machte durch eine nachträgliche Zensierung des Geschlechtsteils des dunklen Ritters aus Gotham City Schlagzeilen, was mich nur ungläubig mit den Augen rollen lässt, schließlich wollte das Black Label doch gerade einen neuen Maßstab für die Sparte der Erwachsenen-Comics setzen und nicht als Sinnbild der unglaublich kindlichen amerikanischen Prüderie eingesetzt werden. Ob sich DC mit dieser außerordentlich peinlichen PR nur Aufmerksamkeit sichern wollte und einen Markt für die wenigen Hefte mit Bruce-Stück anheizen wollte möchte ich gar nicht näher verfolgen. Der Comic hätte einen solchen Mini-Skandal jedenfalls nicht nötig gehabt und ist auch in der zensierten Fassung eine richtige Augenweide. Die edle Hardcover-Ausgabe aus dem Panini Verlag kommt in einem übergroßen Format daher und bietet auch für DC-Comic-Einsteiger, wie mich, einen guten Punkt, um in die düstere Welt von Gotham City einzutauchen und den bekannten Fledermaus-Ritter Bruce Wayne ein Stück zu begleiten. Der erste Teil von »Batman Damned« beginnt mit einem verletzten Batman, der nach seinem Unfall vom Tod des Jokers erfährt und sich nun der Frage stellen muss, ob er selbst etwas mit der Ermordung seines Erzfeindes zu tun hat. Brian Azzarello zeigt in der Geschichte eine wahrhaftig düstere Episode aus Batmans Leben und lässt dabei sehr viel Spielraum für die eigenen Gedanken und welche Schlüsse man aus der Handlung zieht. Der Leser bleibt über die Vorgänge genauso im dunkeln wie der Titelheld selbst und ist somit auf die fragwürdigen Informationen des gaunerhaften Detektive John Constantine angewiesen, den Batman neben der Magierin Zatanna und Deadman zur Seite gestellt bekommt. Die Story an sich kann noch nicht viel handfestes bieten, außer dem mysteriösen Tod des Jokers und dem Hinweis auf die Kindheit von Bruce Wayne, der in diesem Comic überhaupt nichts von ihrem Bilderbuchdasein anhaftet, bekommt der Leser noch nicht viel Handlung geliefert. Der Comic lohnt sich allerdings schon alleine aufgrund Bermejos beeindruckender Zeichenkunst, die vor allen Dingen auf den übergroßen Doppelseiten mit vielen Details und den realen Darstellungen brilliert. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was sich Azzarello und Bermejo für den Dreiteiler noch haben einfallen lassen und ob es ihnen gelingt der Handlung in den folgenden beiden Alben mehr Tiefe zu verleihen. Fazit Das Design des erste Bandes der »Batman Damned« Comic Trilogie überzeugt mit den grandiosen Zeichnungen Bermejos in düsteren und absolut mitreißenden Panels und hat lediglich storytechnisch etwas Nachholbedarf.
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 4 ➡️ Charaktere: 5 ➡️ Geschichte: 4 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 4 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 4 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 4 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 4 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 4 ⭐⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -):➕ Besonderheiten: Genialer Comic
Im Abschlussband der »Batman Damned« Reihe von Brian Azzarello und Lee Bermejo aus der Sparte »DC Black Label« wird nun endlich aufgedeckt, ob Batman seinen Erzfeind, den Joker tatsächlich auf dem Gewissen hat. Die Geschichte beginnt für Batman in einem Sarg, tief unter der Erde. Nur durch die Hilfe eines baumartigen Monsters gelingt es dem dunklen Ritter aus seinem Grab emporzusteigen, wo er auf Constantine trifft und es sogleich zu einem actionreichen Kampf mit einem lebendigen steinernen Engel kommt. Dieses Intermezzo ist aber noch nicht alles, denn um der Wahrheit auf den Grund zu gehen muss der Fledermaus-Detektiv tief in seine Vergangenheit dringen, wo sich dunkle Magie mit dem schrecklichen Schicksal seiner Eltern vereint und er schließlich um seine Seele kämpfen muss. Zur Auflösung des Falles trägt Batman allerdings nicht wirklich etwas bei, er wird durch eine unsichtbare Hand durch die temporeiche Handlung getrieben, bei der man durch einen Mix aus Gegenwart und Vergangenheit in einem tranceartigen Zustand neben dem Helden her wandelt. Die pompösen Zeichnungen von Lee Bermejo sind der wahre Star dieser mystischen Comic-Reihe, alleine deshalb lohnt es sich schon, einen Blick in diese edlen Hardcover-Ausgaben zu werfen. Fazit Der finale »Batman Damned« Band kann mit den hochklassigen Illustrationen Bermejos überzeugen. Die Handlungsführung von Azzarello hätte allerdings etwas mehr Substanz und vertragen können.
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Der Joker ist tot! Doch niemand weiß, was geschehen ist - nicht einmal Batman
Dieser Dreiteiler war der Auftakt zu DC's Black Label Reihe, wo sich besondere Werke von verschiedenen Künstlern einordnen. Da auch noch dazu die Köpfe der Graphic Novel "Joker" Lee & Bermejo hinter diesen drei Bänden stecken, war es für mich sofort ein Muss. Und was soll ich sagen? Fulminante Bilder und auch die Stimmung ist beachtlich düster eingefangen. Eine Geschichte mit Horrorelementen.
Habe die 3 Bände nun ein zweites Mal gelesen und habe nun von 3 Sterne auf 5 Sterne bewertet. Ich habe total vergessen wie toll der Zeichenstyl dieser comics ist. Ich mochte auch das sehr düstere Setting. Mit charakteren wie constantine. Die Story fand ich auch interessant da man wirklich bis zum letzten Band nicht genau wusste wie es sich nun entwickeln könnte. Eine sehr gute Batman comic Reihe!
Vorweg: Ich habe keine Ahnung von Batman und das ist tatsächlich mein erster Comic von Batman. Ich habe nur früher als Kind mal die Fernsehserien gesehen (Die Animationsserie und die Realserie). Aber beide kann man nicht annähernd mit dem Vergleichen, was Batman Damned bietet.
Das Erste was einem auffällt, sind die Zeichnungen. Die finde einfach großartig. So detailliert, realistisch und richtig düster. Mag sowas sehr. Was schon fast in krassem Gegensatz dazu steht ist die Darstellung von Blut. Das sieht wiederum sehr cartoonhaft aus. An den Erzähler in der Geschichte musste ich mich erstmal gewöhnen. Ich finde, der kommt irgendwie hochgestochen rüber oder etwas aus der Zeit gefallen. Ich weiß nicht, wie ich es richtig beschreiben soll. War auf jedenfall man eine interessante Erfahrung eine Geschichte mit so einem Erzähler. Vielleicht passt das auch gut zu der Zeit, in der Batman spielt. Im Übrigen ist der Erzähler John Constantine. Wer Batman kennt, dem wird der Name wahrscheinlich bekannt vorkommen. Für mich war diese Figur neu, so wie auch alle anderen. (Ich kenne nur Batman, Robin und den Joker 🫣). Meiner Meinung nach hat man aber in der Handlung und durch seine Erzählstimme genug über ihn erfahren. Man muss ja auch nicht immer alles wissen. Und auch nicht immer alles erklärt bekommen. Leider gab es auch einzelne Sachen, die ich nicht so ganz verstanden habe. Für mich fällt das aber nicht weiter ins Gewicht. Der Rest von dem Band hat mir einfach wirklich gut gefallen.
Wahnsinn. Was für ein Cover. Und was für ein Einstieg in diesen Comic. Man spürt sofort das es hier düsterer und Mystischer zugeht, als wie ich es sonst gewohnt bin. Mir gefällt diese Dunkle Stimmung und die Zeichnungen haben es mir sofort angetan! Durch die absolut lebendigen und so Real wirkenden, finsteren Bilder ist man komplett gefangen und saugt jedes Detail mit Faszination auf. Die Story ist absolut gut und düster. Ich liebe es so sehr. Für mich bisher der beste Batman Comic den ich je gelesen habe! Wobei man es aber auch definitiv nicht mit anderen Comics von Batman vergleichen darf. Durch die Gründung / Einführung des DC BLACK LABELS bei Panini steht Batman hier eine ganz neue Storyline zur verfügung und ist somit, zumindest für mich, absolut nicht vergleichbar. Für mich sind hier auch einfach die Zeichnungen ein, Künstlerisches, Highlight! Text gibt es nicht viel, was mir aber hier überhaupt nicht negativ aufgefallen wäre! Teilweise etwas verwirrend für mich, durch die doch oft wechselnden Szenen, aber man kommt irgendwie hinein. Ich find das doch auch ziemlich viel passiert auf die doch sehr wenigen Seiten. Ich bin aber VOLLKOMMEN gespannt darauf wie es weitergeht! Für mich absolut Empfehlenswert!!! Für jeden Sammler und Fan ein absolutes muss.
Was habe ich Band 3 entgegen gesehnt! Ich LIEBE diese Reihe und bin ihr total verfallen. Noch nie fand ich einen Batman so toll. Der Zeichenstil gefällt mir so unglaublich gut! Er ist düster, spannend und einfach genial! Ich find auch das dies kein einfacher Comic ist, sondern Kunst! Nicht nur vom Cover sondern auch vom Inhalt! Die Story ist vielleicht ein bisschen Konfus/Irre aber irgendwie macht es das für mich auch gerade so interessant! Für alle Fans von Band 1 und 2 ein absolutes muss. Ich bin auf jeden fall gespannt ob noch mehr von DC Black Label kommt!!!
Meine Meinung Das neue Black Label der DC-Comics ist für Erwachsene gedacht und schürt alleine schon durch das hochwertige optische Erscheinungsbild die Neugier auf die Story zwischen den Buchdeckeln. Den Auftakt des Labels bestreiten das Künstler-Duo Brian Azzarello und Lee Bermejo, die bereits bei Alben wie z. B. »Batman: Joker« und »Batman: Deathblow« Hand in Hand arbeiten, nun mit einer dreiteiligen »Batman Damned« Serie. Der erste Band machte durch eine nachträgliche Zensierung des Geschlechtsteils des dunklen Ritters aus Gotham City Schlagzeilen, was mich nur ungläubig mit den Augen rollen lässt, schließlich wollte das Black Label doch gerade einen neuen Maßstab für die Sparte der Erwachsenen-Comics setzen und nicht als Sinnbild der unglaublich kindlichen amerikanischen Prüderie eingesetzt werden. Ob sich DC mit dieser außerordentlich peinlichen PR nur Aufmerksamkeit sichern wollte und einen Markt für die wenigen Hefte mit Bruce-Stück anheizen wollte möchte ich gar nicht näher verfolgen. Der Comic hätte einen solchen Mini-Skandal jedenfalls nicht nötig gehabt und ist auch in der zensierten Fassung eine richtige Augenweide. Die edle Hardcover-Ausgabe aus dem Panini Verlag kommt in einem übergroßen Format daher und bietet auch für DC-Comic-Einsteiger, wie mich, einen guten Punkt, um in die düstere Welt von Gotham City einzutauchen und den bekannten Fledermaus-Ritter Bruce Wayne ein Stück zu begleiten. Der erste Teil von »Batman Damned« beginnt mit einem verletzten Batman, der nach seinem Unfall vom Tod des Jokers erfährt und sich nun der Frage stellen muss, ob er selbst etwas mit der Ermordung seines Erzfeindes zu tun hat. Brian Azzarello zeigt in der Geschichte eine wahrhaftig düstere Episode aus Batmans Leben und lässt dabei sehr viel Spielraum für die eigenen Gedanken und welche Schlüsse man aus der Handlung zieht. Der Leser bleibt über die Vorgänge genauso im dunkeln wie der Titelheld selbst und ist somit auf die fragwürdigen Informationen des gaunerhaften Detektive John Constantine angewiesen, den Batman neben der Magierin Zatanna und Deadman zur Seite gestellt bekommt. Die Story an sich kann noch nicht viel handfestes bieten, außer dem mysteriösen Tod des Jokers und dem Hinweis auf die Kindheit von Bruce Wayne, der in diesem Comic überhaupt nichts von ihrem Bilderbuchdasein anhaftet, bekommt der Leser noch nicht viel Handlung geliefert. Der Comic lohnt sich allerdings schon alleine aufgrund Bermejos beeindruckender Zeichenkunst, die vor allen Dingen auf den übergroßen Doppelseiten mit vielen Details und den realen Darstellungen brilliert. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was sich Azzarello und Bermejo für den Dreiteiler noch haben einfallen lassen und ob es ihnen gelingt der Handlung in den folgenden beiden Alben mehr Tiefe zu verleihen. Fazit Das Design des erste Bandes der »Batman Damned« Comic Trilogie überzeugt mit den grandiosen Zeichnungen Bermejos in düsteren und absolut mitreißenden Panels und hat lediglich storytechnisch etwas Nachholbedarf.
Meine Meinung Im zweiten Teil der »Batman Damned« Comic-Trilogie aus dem DC Black Label ist der schwarze Ritter Gothams weiter auf der Suche nach der Wahrheit. Denn ihn treibt nur eines um: Wer hat den Joker getötet? War er selbst involviert und ist der Joker tatsächlich tot? Als Batman bei seinen Nachforschungen durch Nachtclubs und die Straßen seiner Stadt zieht spitzt sich die Lage in Gotham City weiter zu. Nur gut, dass Deadman auf Bruce aufpasst, denn dieser verliert sich zusehends in den Gedanken an seine Kindheit. Die Rückblenden auf Bruce Kindheit finde ich auch am prägnantesten, sie haben mich fasziniert und schockiert zugleich. Hierin sehe ich bisher definitiv die Stärken des Comic-Albums gelegen, denn diese Rückblenden verleihen allem was man bisher über den Superhelden wusste einen neuen Anstrich. Bezüglich der Ermittlungen über Jokers Tod arbeitet Brian Azzarello bisher nur an der Oberfläche und könnte hier sicherlich noch viel mehr aus der Story herauskitzeln. Auch über die Rolle von John Constantine bin ich mir noch nicht ganz schlüssig – er kommt mir wie ein böses Omen vor, dessen Einflüsterungen Batman in die Irre leiten. Den Leser im Dunkeln tappen zu lassen hat durchaus seinen Reiz und sorgt dafür, dass man sich auch nach dem Zuklappen des Comics weiterhin mit der Geschichte und den Bedeutungsmöglichkeiten beschäftigt. Die düstere Stimmung, brennende Häuser, aufgeheizte Menschenmengen im Club – das alles fängt Lee Bermejo gekonnt in seinen atemberaubenden Bildern ein. Die Panels überzeugen durch Detailverliebtheit und laden dadurch zum längeren Betrachten ein. Am besten haben mir mitunter die Szenen gefallen, in denen Deadman seinen “Wirt” wechselt oder er sich zusammen mit Batman durch ein brennendes Haus kämpft. Bei dieser durchweg grandiosen künstlerischen Arbeit ist es gar nicht so schlimm, dass die Handlung nur langsam vorangetrieben wird (und dennoch frage ich mich, wie die Geschichte bereits im nächsten Album ihren Abschluss finden will). Fazit Lee Bermejo knüpft mit seinen beeindruckenden Illustrierungen im zweiten Band der »Batman Damned« Trilogie an seinem vorgelegten hohen Niveau an und Brian Azzarello entführt in die tiefen Abgründe der Familie Wayne.
Meine Meinung Im zweiten Teil der »Batman Damned« Comic-Trilogie aus dem DC Black Label ist der schwarze Ritter Gothams weiter auf der Suche nach der Wahrheit. Denn ihn treibt nur eines um: Wer hat den Joker getötet? War er selbst involviert und ist der Joker tatsächlich tot? Als Batman bei seinen Nachforschungen durch Nachtclubs und die Straßen seiner Stadt zieht spitzt sich die Lage in Gotham City weiter zu. Nur gut, dass Deadman auf Bruce aufpasst, denn dieser verliert sich zusehends in den Gedanken an seine Kindheit. Die Rückblenden auf Bruce Kindheit finde ich auch am prägnantesten, sie haben mich fasziniert und schockiert zugleich. Hierin sehe ich bisher definitiv die Stärken des Comic-Albums gelegen, denn diese Rückblenden verleihen allem was man bisher über den Superhelden wusste einen neuen Anstrich. Bezüglich der Ermittlungen über Jokers Tod arbeitet Brian Azzarello bisher nur an der Oberfläche und könnte hier sicherlich noch viel mehr aus der Story herauskitzeln. Auch über die Rolle von John Constantine bin ich mir noch nicht ganz schlüssig – er kommt mir wie ein böses Omen vor, dessen Einflüsterungen Batman in die Irre leiten. Den Leser im Dunkeln tappen zu lassen hat durchaus seinen Reiz und sorgt dafür, dass man sich auch nach dem Zuklappen des Comics weiterhin mit der Geschichte und den Bedeutungsmöglichkeiten beschäftigt. Die düstere Stimmung, brennende Häuser, aufgeheizte Menschenmengen im Club – das alles fängt Lee Bermejo gekonnt in seinen atemberaubenden Bildern ein. Die Panels überzeugen durch Detailverliebtheit und laden dadurch zum längeren Betrachten ein. Am besten haben mir mitunter die Szenen gefallen, in denen Deadman seinen “Wirt” wechselt oder er sich zusammen mit Batman durch ein brennendes Haus kämpft. Bei dieser durchweg grandiosen künstlerischen Arbeit ist es gar nicht so schlimm, dass die Handlung nur langsam vorangetrieben wird (und dennoch frage ich mich, wie die Geschichte bereits im nächsten Album ihren Abschluss finden will). Fazit Lee Bermejo knüpft mit seinen beeindruckenden Illustrierungen im zweiten Band der »Batman Damned« Trilogie an seinem vorgelegten hohen Niveau an und Brian Azzarello entführt in die tiefen Abgründe der Familie Wayne.
Meine Meinung Das neue Black Label der DC-Comics ist für Erwachsene gedacht und schürt alleine schon durch das hochwertige optische Erscheinungsbild die Neugier auf die Story zwischen den Buchdeckeln. Den Auftakt des Labels bestreiten das Künstler-Duo Brian Azzarello und Lee Bermejo, die bereits bei Alben wie z. B. »Batman: Joker« und »Batman: Deathblow« Hand in Hand arbeiten, nun mit einer dreiteiligen »Batman Damned« Serie. Der erste Band machte durch eine nachträgliche Zensierung des Geschlechtsteils des dunklen Ritters aus Gotham City Schlagzeilen, was mich nur ungläubig mit den Augen rollen lässt, schließlich wollte das Black Label doch gerade einen neuen Maßstab für die Sparte der Erwachsenen-Comics setzen und nicht als Sinnbild der unglaublich kindlichen amerikanischen Prüderie eingesetzt werden. Ob sich DC mit dieser außerordentlich peinlichen PR nur Aufmerksamkeit sichern wollte und einen Markt für die wenigen Hefte mit Bruce-Stück anheizen wollte möchte ich gar nicht näher verfolgen. Der Comic hätte einen solchen Mini-Skandal jedenfalls nicht nötig gehabt und ist auch in der zensierten Fassung eine richtige Augenweide. Die edle Hardcover-Ausgabe aus dem Panini Verlag kommt in einem übergroßen Format daher und bietet auch für DC-Comic-Einsteiger, wie mich, einen guten Punkt, um in die düstere Welt von Gotham City einzutauchen und den bekannten Fledermaus-Ritter Bruce Wayne ein Stück zu begleiten. Der erste Teil von »Batman Damned« beginnt mit einem verletzten Batman, der nach seinem Unfall vom Tod des Jokers erfährt und sich nun der Frage stellen muss, ob er selbst etwas mit der Ermordung seines Erzfeindes zu tun hat. Brian Azzarello zeigt in der Geschichte eine wahrhaftig düstere Episode aus Batmans Leben und lässt dabei sehr viel Spielraum für die eigenen Gedanken und welche Schlüsse man aus der Handlung zieht. Der Leser bleibt über die Vorgänge genauso im dunkeln wie der Titelheld selbst und ist somit auf die fragwürdigen Informationen des gaunerhaften Detektive John Constantine angewiesen, den Batman neben der Magierin Zatanna und Deadman zur Seite gestellt bekommt. Die Story an sich kann noch nicht viel handfestes bieten, außer dem mysteriösen Tod des Jokers und dem Hinweis auf die Kindheit von Bruce Wayne, der in diesem Comic überhaupt nichts von ihrem Bilderbuchdasein anhaftet, bekommt der Leser noch nicht viel Handlung geliefert. Der Comic lohnt sich allerdings schon alleine aufgrund Bermejos beeindruckender Zeichenkunst, die vor allen Dingen auf den übergroßen Doppelseiten mit vielen Details und den realen Darstellungen brilliert. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was sich Azzarello und Bermejo für den Dreiteiler noch haben einfallen lassen und ob es ihnen gelingt der Handlung in den folgenden beiden Alben mehr Tiefe zu verleihen. Fazit Das Design des erste Bandes der »Batman Damned« Comic Trilogie überzeugt mit den grandiosen Zeichnungen Bermejos in düsteren und absolut mitreißenden Panels und hat lediglich storytechnisch etwas Nachholbedarf.
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 4 ➡️ Charaktere: 5 ➡️ Geschichte: 4 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 4 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 4 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 4 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 4 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 4 ⭐⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -):➕ Besonderheiten: Genialer Comic
Im Abschlussband der »Batman Damned« Reihe von Brian Azzarello und Lee Bermejo aus der Sparte »DC Black Label« wird nun endlich aufgedeckt, ob Batman seinen Erzfeind, den Joker tatsächlich auf dem Gewissen hat. Die Geschichte beginnt für Batman in einem Sarg, tief unter der Erde. Nur durch die Hilfe eines baumartigen Monsters gelingt es dem dunklen Ritter aus seinem Grab emporzusteigen, wo er auf Constantine trifft und es sogleich zu einem actionreichen Kampf mit einem lebendigen steinernen Engel kommt. Dieses Intermezzo ist aber noch nicht alles, denn um der Wahrheit auf den Grund zu gehen muss der Fledermaus-Detektiv tief in seine Vergangenheit dringen, wo sich dunkle Magie mit dem schrecklichen Schicksal seiner Eltern vereint und er schließlich um seine Seele kämpfen muss. Zur Auflösung des Falles trägt Batman allerdings nicht wirklich etwas bei, er wird durch eine unsichtbare Hand durch die temporeiche Handlung getrieben, bei der man durch einen Mix aus Gegenwart und Vergangenheit in einem tranceartigen Zustand neben dem Helden her wandelt. Die pompösen Zeichnungen von Lee Bermejo sind der wahre Star dieser mystischen Comic-Reihe, alleine deshalb lohnt es sich schon, einen Blick in diese edlen Hardcover-Ausgaben zu werfen. Fazit Der finale »Batman Damned« Band kann mit den hochklassigen Illustrationen Bermejos überzeugen. Die Handlungsführung von Azzarello hätte allerdings etwas mehr Substanz und vertragen können.
















