Blick ins Buch

Liebesromane

Barbarian Alien

3,7(213)
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Über das Buch

The second novel in the Ice Planet Barbarians series, the international publishing phenomenon—now in a special print edition with bonus materials and an exclusive epilogue!

Liz Cramer swears she’ll find a way off of this alien planet she’s stuck on—then she meets Raahosh, the surliest and stubbornest alien, who won’t leave her alone, and she just might be okay with that...

Twelve humans are left stranded on a wintry alien planet. I’m one of them. Yay, me.
In order to survive, we have to take on a symbiont that wants to rewire our bodies to live in this brutal place. I like to call it a “cootie.” And my cootie’s a jerk, because it also thinks I’m the mate to the biggest, grumpiest alien of the bunch. Raahosh believes the cootie’s right, so he steals me away from the group, determined to make me fall for him—or else.

He has no idea who he’s up against.

And if I didn’t want his insufferable self so much (thanks, cootie), I’d let him know exactly what I’m thinking. As it is, I’m doing my best to fight this instant attraction. Just because the symbiont thinks we’re supposed to be together doesn’t mean I have to go along with it. And if we fool around a little, it’s merely biology. It doesn’t mean I’m in love—or that I’m destined to be his.
ISBN9780593546031
VerlagPenguin Putnam Inc
Erscheinungsdatum25.01.22
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

213 Bewertungen

45 Rezensionen

3,7

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  • georgia0110
    georgia0110

    109 Follower

    3,5

    Liz ist als Protagonistin wirklich eine der stärkeren Figuren der Reihe. Ihre Sturheit ist nicht nur ein oberflächliches Charaktermerkmal, sondern prägt ihr gesamtes Verhalten und ihre Entscheidungen. Gerade in einer Situation, in der sie sich auf einem fremden Planeten mit völlig neuen Regeln wiederfindet, wirkt diese Eigenschaft besonders authentisch. Sie gibt nicht einfach nach, lässt sich nicht einschüchtern und beharrt konsequent auf ihrer Selbstbestimmung. Das macht sie manchmal schwierig, aber genau das verleiht ihr auch Tiefe. Sie ist keine Figur, die sich einfach treiben lässt, sondern eine, die aktiv ihre Position behauptet. Raahosh bildet dazu einen spannenden Gegenpol. Er bringt zwar die typische dominante, beschützende Art mit, die man in der Reihe kennt, hebt sich aber dadurch ab, dass er sich ehrlich bemüht, Liz’ Grenzen zu respektieren. Gerade dieses Ringen zwischen seinem eigenen Instinkt und seinem Wunsch, ihr gerecht zu werden, macht ihn sympathisch. Er wirkt nicht eindimensional, sondern zeigt Entwicklung und echtes Interesse daran, Liz nicht zu übergehen. Zusammen funktionieren die beiden überraschend gut. Ihre Dynamik lebt von Reibung, aber auch von gegenseitigem Respekt. Die Konflikte zwischen ihnen fühlen sich nicht erzwungen an, sondern entstehen natürlich aus ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten. Genau das macht ihre Beziehung unterhaltsam und sorgt dafür, dass man gerne weiterliest, auch wenn die äußere Handlung eher simpel bleibt. Denn was die Story angeht, fällt deutlich auf, dass sie im Vergleich zum ersten Band weniger originell wirkt. Viele Elemente wiederholen sich, und der Plot tritt stellenweise in den Hintergrund. Es gibt weniger neue Impulse oder überraschende Wendungen, wodurch sich das Buch eher wie eine Variation des Bekannten anfühlt als wie eine echte Weiterentwicklung der Reihe. Stattdessen liegt der Fokus stark auf der romantischen und körperlichen Beziehung der Figuren. Der Spice ist erneut sehr präsent und teilweise ziemlich überdreht, was aber dem Stil der Reihe entspricht. Wer damit schon im ersten Band etwas anfangen konnte, wird hier genau das bekommen vielleicht sogar noch intensiver. Es ist klar, dass dieser Aspekt ein zentraler Bestandteil der Geschichte ist und bewusst in den Vordergrund gerückt wird. Insgesamt ist „Barbarian Alien“ kein Buch, das durch eine komplexe Handlung glänzt, sondern eher durch seine Figuren und die Dynamik zwischen ihnen. Als leichte, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch funktioniert es gut: wenig tiefgehender Plot, dafür viel Emotion, Spannung zwischen den Charakteren und ein hoher Unterhaltungsfaktor.

    3. Mai 2026

  • bookeater
    bookeater

    221 Follower

    3,0

    Holy Moly 😂

    Der erste Band war sehr ungewöhnlich und unterhaltsam…. Beim zweiten reicht es mir dann aber auch. Der kleine Ausflug in das Genre hat mir persönlich fürs erste gereicht. Auch hier darf man nichts zu ernst nehmen, es unterhält, es gibt viel Smut/ Spice und das war es dann auch schon. Man muss dieses Alien Thema echt mögen, um davon alle 21 Bücher zu lesen. Liz ist außerdem nicht besonders sympathisch, das hat es dann auch eher schleppend gemacht.

    19. März 2024

  • charis
    charis

    188 Follower

    3,0

    Wie Band 1 mit anderen Personen 😊

    Eine andere Protagonistin, ein anderer männlicher Alien, eine ganz ähnliche Handlung wie Band 1 und viiiiiel Spice. Trotzdem genauso nett zu lesen, aber jetzt reicht es mir auch erstmal mit den Eiswelt Barbaren.

    24. Sept. 2025

3 von 45 Rezensionen

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