Banshee die Todesfee

Banshee die Todesfee

Taschenbuch
2.52

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Beschreibung

Die achtjährige Annamay ist die kleine Prinzessin, der ihr Vater einen 'Palast' unten am Fluß baut. Dort begegnet sie so geheimnisvollen Gestalten wie Mr. Cassandra, der nur mit einem weißen Laken bekleidet als 'Prophet' herumläuft. Eines Tages verschwindet Annamay. Nach Monaten werden ihre Gebeine gefunden, trotzdem behauptet ihre zehnjährige Cousine Dru, sie sei noch am Leben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
14.90 €

Beiträge

1
Alle
2

Leider nicht sehr spannend. Langatmig und nichtssagend an vielen Stellen.

»Die Hauptfigur überlebt das erste Kapitel nicht, obwohl das mit fünfzehn Druckseiten wahrhaftig nicht lang ist. Aber auf diesen wenigen Seiten ereignet sich ein kleines Wunder. Margaret Millar, seit Jahrzehnten unter den führenden Autorinnen des psychologischen Thrillers, beschreibt eine Achtjährige so leicht, anmutig und genau, daß sich der Leser auf Anhieb in das offenbar allen Menschen wohlgefällige Mädchen verliebt. Wie eine verwunschene Prinzessin lebt die kleine Annamay, das einzige Kind ihrer wohlhabenden Eltern, auf deren Besitz im südlichen Kalifornien. Eines schönen Tages ist das Mäuschen verschwunden … Unter den vielen leisen, sanften Thrillern der Margaret Millar ist dies der leiseste und sanfteste und zugleich eine außerordentlich spannende Lektüre.« Jochen Schmidt/Frankfurter Allgemeine Zeitung »Spannend und mit Ironie charakterisiert die Autorin die skurrilen Protagonisten und Statisten, mit denen sie ihr Spiel inszeniert: Mr. Cassandra, den Tramp und Propheten, Mrs. Firenze, die verstörte alte Puffmutter, die den Schrei der Todesfee Banshee gehört hat und davon nichts mehr wissen will. Margaret Millar deckt allmählich Wiedersprüche auf und stellt neue Rätsel. Puzzle und Psychologie verbinden sich zu einer fesselnden und oft auch witzigen Erzählung.« Cosmopolitan, München —·—▫️🍃▫️👧🏼▫️🍃▫️—·— Wenn man die Buchrückseite so liest, wird es ja ziehen gelobt … So spannend fand ich das Buch allerdings nicht 😒. Zwischendrin hatte ich auch beinahe mal die Lust verloren, weil einfach Nichts passierte. Aber nun gut. Diese Geschichte, aus der Feder von Margaret Millar, wurde1987 erstmals in deutsch veröffentlicht. Es ist also ein etwas älterer Thriller. An sich liest er sich recht gut, fühlt sich aber wesentlich länger an als er ist. Aber worum geht's in der Geschichte nun eigentlich… Das kleine Mädchen Annamay verschwindet. Weder ihre Eltern noch die Polizei findet eine Spur, bis nach etlichen Monaten ihre Knochen unter Laub und hinter giftigen Lacksumach Gestrüpp gefunden wird. Es wurde nie ein Täter verhaftet oder gefunden. Die Eltern der Kleinen, Kay und Howard Hyatt, entfremden sich immer mehr. Während Kay sich immer weiter zurückzieht will Howard auf eigene Faust den Täter finden. Bei diesem Unternehmen bekommt er Unterstützung von dem Pfarrer und Freund der Familie Michael Dunlop. An sich hatte das ganze ja Potenzial, auch wenn ich mir vom Titel und der Buchrückseite absolut etwas anderes vorgestellt hatte. Doch leider war es schlussendlich nicht so spannend wie erhofft. Dafür gab es doch ein paar interessante Charaktere in der Geschichte. Allerdings gab es auch Einen, oder besser gesagt Eine, die mir gehörig auf die Nerven gieng. Diese war das "Liebchen" vom Architekten Ben York, der das Schloss für Annamay entworfen und gebaut hat. Diese … junge Dame … ist wirklich nicht die Hellste, um es mal noch nett auszudrücken. Am meisten mochte ich tatsächlich Howards Vater, der schleichend mit der Vergesslichkeit zu kämpfen hat und sich langsam aber sicher immer nutzloser fühlt. An einer Stelle vergleicht er sich mit dem alten Koifisch im Teich. Diese Stelle fand ich wirklich interessant und lässt einen etwas nachdenklich zurück. Ach ja Thema Koifisch! In diesem Buch wurde Koifisch fälschlicherweise als Kugelfisch übersetzt. 😑 —·—▫️🍃▫️👧🏼▫️🍃▫️—·— Das Buch war eher nicht so gut… Die Geschichte zieht sich unnötig in die Länge 🙄 und der Schluss war sehr ernüchternd / enttäuschend. 😮‍💨 Es gab zumindest ein paar gut geschriebene Charaktere.

Leider nicht sehr spannend. Langatmig und nichtssagend an vielen Stellen.
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