Back to Wonderland

Back to Wonderland

Buch
3.440
SpiegelRobinDrachenKönig

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Beschreibung

Wird Liebe zu Verrat und ein Feind zum Freund? Was siehst du im Spiegel? Ein mentaler Machtkampf tobt zwischen Rodin und dem Drachen Myrkur, die nach einem Ritual untrennbar miteinander verbunden sind. Als Alice auf dem Weg zum Königshof entführt wird, muss Rodin sich entscheiden: Will er seine große Liebe retten und sich dafür mit dem Drachen verbünden oder weiter gegen ihn ankämpfen und damit ihr Leben riskieren? Weder Rodin noch Alice ahnen, dass im Kampf um den Thron von Wynterhaav ein weiterer Gegner die Bühne betreten hat, der schon lange im Hintergrund die Fäden zieht …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Urban Fantasy
Format
Buch
Seitenzahl
383
Preis
17.40 €

Autorenbeschreibung

Ich schreibe was, ich selbst gern selbst lese und würde mich vermutlich eher in einen Zwerg aus einem Märchen verlieben, als in einen Kerl mit Waschbrettbauch. Vorausgesetzt, der Zwerg hätte spannende Ansichten über das Leben und echtes Selbstvertrauen. Selbstvertrauen ist eine der attraktivsten Eigenschaften, die eine Romanfigur meiner Ansicht nach haben kann. Gib Humor dazu und ich bin verloren. Sollten die Charaktere in meinen Romanen zufällig doch einmal schön sein, ist das hoffentlich nicht der Grund, weshalb sie im Gedächtnis meiner Leser hängen bleiben werden, sondern die Art und Weise, wie sie ihre Probleme meistern: Mit Anstandsgefühl, Charme, Mut und einer guten Prise Frechheit.

Beiträge

13
Alle
3.5

Alice im Wunderland ist nicht nur Tea Party… zumindest in diesem Buch🫖

Eine Adaption mit Identitätsfragen und Kontrollverlust. Alice, die entführt wird, damit sie nicht entführt wird – ja ich weiß, klingt etwas verwirrend, aber ihr werdet es verstehen, wenn ihr es lest🙈 Eine Welt, die ihr erst wie ein Traum vorkommt, um schließlich zu merken, dass sie eine wichtige Rolle in dieser neuen Realität spielt… und vielleicht nie wieder in ihr altes Leben zurück kann. Die Geschichte greift genau diese düstere Seite auf, die man aus dem Original kennt – fernab von bunten Teepartys und verrückten Hutmacher-Momenten. Stattdessen bekommen wir eine Version von Wonderland, die sich fremd, unkontrollierbar und teilweise sogar ein bedrohlich anfühlt. Wobei das Wonderland hier ja eig etwas anderes ist…🤔 Gerade dieses Spiel mit Realität und Wahnsinn, Identität und Kontrolle macht die Grundidee wirklich stark. Was mich allerdings etwas ausgebremst hat, war das Tempo. Der Einstieg ist ziemlich ruhig und zieht sich stellenweise, sodass die Spannung erst spät wirklich greifbar wird. Es fühlt sich fast so an, als würde das Buch mehr darauf hinarbeiten, die Welt aufzubauen, als eine eigene, abgeschlossene Geschichte zu erzählen – eher wie eine Art Vorgeschichte zu etwas Größerem. Trotzdem mochte ich die Atmosphäre total. Dieses leicht düstere, verträumte und gleichzeitig beunruhigende Gefühl zieht sich durch das ganze Buch und passt einfach perfekt zu einer moderneren Interpretation von Wonderland. Auch die Idee hinter der Story und die Entwicklung von Alice haben definitiv Potenzial für mehr. Für mich ist es deshalb ein solider Einstieg mit viel Luft nach oben – vor allem, wenn es in einem zweiten Teil mehr anzieht und die Spannung stärker in den Fokus rückt. Hoffe ich zumindest 🙈 Ich würde es vielleicht sogar eher in die cozy Richtung einordnen🤔

Alice im Wunderland ist nicht nur Tea Party… zumindest in diesem Buch🫖
5

Hinter dem Schleier - der Titel ist bei dem Buch Programm!

Die Story braucht relativ lange um sich zu entwickeln. Aber von Seite zu Seite, Kapitel für Kapitel blickt man, gemeinsam mit der Protagonistin Alice, mehr und mehr hinten den magischen Schleier und das Buch hat mich immer weiter und tiefer in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist detailverliebt und man kann sich nicht entscheiden, ob er modern oder aus einem vergangenen Jahrhundert stammt. Das macht es aber extrem interessant. Die Story besticht nicht wirklich durch ihre Spannung. Es wird eine ganz eigene Atmosphäre erschaffen und ist absolut süchtigmachend. Alice und Rodin nähern sich sehr langsam, was vorallem an der langsamen Erzahlweise liegt, aber die Dynamik zwischen den Beiden ist absolut greifbar und teilweise zum Verzweifeln.... Das Magiesystem, sowie die ganze Welt Winterhaav, waren recht ungewöhnlich und es hat so viel Spaß gemacht mit Alice gemeinsam hinter den Schleier zu blicken und diese magische Welt zu entdecken. Auch waren die Charaktere durchweg sehr vielschichtig, interessant und durch die vielen Eigenheiten absolut sympathisch. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, weil ich am Ende von Band 1 das Gefühl hatte, dass es jetzt erst so richtig losgeht. Absolute Leseempfehlung von mir!

Hinter dem Schleier - der Titel ist bei dem Buch Programm!
2

Leider noch schwächer als Band 1. Da ich bereits am ersten Band der Dilogie einige Schwachpunkte gefunden hatte, bin ich nun mit gemischten Gefühlen an die Fortsetzung herangegangen. Der Einstieg fiel mir trotz meiner vergleichsweise nur kurzen Lesepause zum ersten Band nicht gerade leicht und ich habe eine Weile gebraucht, um mich wieder in die Geschichte und ihre Charaktere einzufinden, was mir auch leider bis zum Ende nicht so richtig geglückt ist. Beim zweiten Band hat mich nicht nur der mir bereits bekannte und wenig geschätzte unangekündigte Perspektivenwechsel verwirrt, sondern auch die Handlung an sich und wie sie sich hier entwickelt. Das Worldbuilding bringt durchaus viele interessante und spannende Ideen mit, jedoch war die beschriebene Welt für mich immer schwieriger zu fassen. Zum einen weil immer mehr neue Aspekte dazukamen und zum anderen weil ich ein Element des Plottings überhaupt nicht mochte. Intensiviert wurde das Ganze durch die meinem Empfinden nach nur spärlich ausgearbeitete emotionale Ebene. Ich konnte die Gefühle der Protagonist:innen nur sehr bedingt greifen und nachvollziehen, wobei mir insbesondere der schnelle Aufbau vermeintlich starker Emotionen ein Rätsel blieb. Die Liebesgeschichte hat mich nicht erreicht und auch sonst kamen kaum Emotionen bei mir an. Ich habe so Vieles nicht verstanden und dementsprechend auch nicht so sehr mitfühlen können wie ich es mir gewünscht hätte. Mir hat die Charakternähe hier extrem gefehlt, zu allen, aber am meisten zu Myrkur. Hinzu kommt, dass die Beziehungen der Charaktere zueinander hier für meinen Geschmack auch zu viele, zu starke toxische Züge in sich trugen und ich das vorgestellte Beziehungskonzept ziemlich merkwürdig fand - Zumindest unter genau diesen Bedingungen, unter denen es hier dargestellt und erzählt wird, nicht generell. So Vieles an diesem Buch war für mich einfach seltsam und nur eingeschränkt nachvollziehbar. Das Ende wurde dann leider sehr schnell abgehandelt und ich musste es ein zweites Mal lesen, um erfassen zu können, was hier gerade vor sich ging, und selbst dann wurden meine Fragen nur unzureichend beantwortet. Ich hatte auf ein episches Finale mit ordentlich Action und Überraschungsfaktor gehofft, aber das habe ich leider nicht bekommen. Stattdessen gibt es einen fragwürdigen Zeitsprung und viel zu Vieles wird ausgespart. Davor hat sich diese Geschichte ironischerweise ziemlich hingezogen und war damit fast schon langweilig. Es ist kaum etwas passiert und ich bin nur mühsam vorangekommen. Es dauerte wirklich lange bis es mal richtig interessant wurde. Ich hätte mir hier mehr Spannung und Tempo gewünscht, dann wäre auch am Ende mehr Zeit für eine ausführlichere Erzählung geblieben. 2/ 5 Sterne ⭐️

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3

Alice in der Warteschleife. Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte, da ich "Alice im Wunderland" liebe und immer wieder gerne Adaptionen dazu lese, auch wenn dieses Buch letztendlich gar nicht mehr so viel mit dem Original gemein hat, es handelt sich hier schon um ein sehr freies Retelling. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte schnell in ihren Bann gezogen. Ich mochte Alice und vor allem Lewis, und Kjell brachte als herrlich mysteriöser Charakter gleich etwas Spannung in das Geschehen, sodass meine Neugierde geweckt war. Als die fantastischen Elemente aufflammten, hat mich die Geschichte dann aber leider etwas verloren, nicht einmal ihrer selbst wegen, aber der vorgestellte Handlungsaufbau missfiel mir einfach. Alice wird meiner Ansicht nach ewig grundlos im Dunkeln gelassen und es gibt haufenweise unnötige Verzögerungen. Als Leser:in weiß man mehr als die Protagonistin, wenn auch nicht alles, was ich nur bis zu einem gewissen Grad mag bzw. für sinnvoll halte und hier war es mir definitiv zu viel. Alles zieht sich so hin und ich weiß immer noch viel zu wenig über die beschriebene Welt. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich bin auch schnell durchgekommen, zumal die Autorin immer wieder eine Prise Witz miteinbringt, aber das Hingehalten-Werden war dennoch ermüdend. Dass Offensichtliches hier nicht ausgesprochen wurde, hat mich besonders genervt. Die fantastische Welt hat durchaus ihren Charme und ich mag Vieles daran, insbesondere die Vielfalt an Wesen und ihre Magie, aber dieses Buch hätte definitiv mehr Spannung und Tempo vertragen können - Und womöglich auch mehr Struktur, zumindest erschloss sich mir das gewählte Handlungskonzept wie gesagt nicht ganz. Was ist der rote Faden? Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice und einem weiteren Charakter in der ersten Person Singular erzählt, den ich hier lieber nicht preisgeben möchte. Der Perspektivenwechsel hätte übrigens auch übersichtlicher gestaltet werden können, so musste man immer erst ein paar Sätze lesen, um zu wissen, in wessen Gedanken man sich gerade befindet. Trotz Innensicht mangelte es mir hier extrem an Charakternähe und Greifbarkeit, Vieles war mir hier zu kalt und zu konstruiert. Ich hätte gerne mehr mitgefühlt als es hier der Fall war. Hinzu kommt, dass es hier durchaus Beziehungen mit toxischen Zügen gibt, also seid gewarnt. Vieles war hier vorhersehbar und ist es noch, zumindest gehe ich aktuell fest davon aus, dennoch halten die offenen Fragen durchaus zum Weiterlesen an. Fazit: Das Potenzial ist definitiv da gewesen, aber die Umsetzung hat mich hier leider enttäuscht. P.S.: Das Cover liebe ich aber nach wie vor sehr! 2,5 - 3/ 5 Sterne ⭐️

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2

Der zweite Band war leider eine Enttäuschung. 😕

Dabei hatte mir Band 1 wirklich gut gefallen. Teil 1 war recht außergewöhnlich, aber auf gute Weise. Der zweite Band hingegen war leider auf ganzer Linie enttäuschend... Ich könnte in einem Satz erzählen, was in den ersten 220 Seiten passiert und als es dann endlich ein bisschen an Handlung vorwärts ging, wurde es super schnell abgehandelt und das Ende wirkte wie abgeschnitten. Als ob die Protagonistin ein heftigen Blackout hatte und dann kam auch schon der Epilog... Es gab keinen nennenswerten Spannungsbogen und insgesamt war die komplette Story völlig unausgegoren. 😮‍💨 Dabei fand ich die Grundidee eigentlich richtig gut, aber es war leider sehr schlecht umgesetzt. Die Figuren haben sich seitenlang auf Themen fokussiert, die dann am Ende doch keine Rolle mehr gespielt haben. Und diese Dreiecksbeziehung war auch eher merkwürdig und hat dem Buch einen sehr komischen Vibe gegeben. Ich kann es leider überhaupt nicht empfehlen. 😕

Der zweite Band war leider eine Enttäuschung. 😕
4

Wird Liebe zu Verrat und ein Feind zum Freund? Was siehst du im Spiegel? Ein mentaler Machtkampf tobt zwischen Rodin und dem Drachen Myrkur, die nach einem Ritual untrennbar miteinander verbunden sind. Als Alice auf dem Weg zum Königshof entführt wird, muss Rodin sich entscheiden: Will er seine große Liebe retten und sich dafür mit dem Drachen verbünden oder weiter gegen ihn ankämpfen und damit ihr Leben riskieren? Weder Rodin noch Alice ahnen, dass im Kampf um den Thron von Wynterhaav ein weiterer Gegner die Bühne betreten hat, der schon lange im Hintergrund die Fäden zieht …

Wow, wenn ich könnte würde ich Wynterhaav gerne selber mal besuchen. Der Verlauf der Geschichte, die Entwicklung der Charaktere und allgemein diese Welt ist super gelungen. Das ich Recht hatte bei 2 Sachen waren ein paar extra Punkte. Auch wenn das Ende etwas plötzlich wirkt, ist es trotzdem alles in allem ein sehr gutes Buch. Bei der einen Stelle mit Myrkur musste ich ehrlich ein paar Tränen unterdrücken aber theoretisch ist ja alles noch gut gegangen. Allgemein das manche Figuren doch noch relativ sympathisch geworden sind hat mich etwas erstaunt…. Joa. Allgemein sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Auch das Cover ist ein netter Pluspunkt, weil ich finde dieses wie auch das vom ersten einfach wunderschön. Ansonsten sollte sich jeder eine eigene Meinung bilden aber ich bin ein totaler Fan von dieser Diologie.

4

Alice steht kurz davor, ihr eigenes Cafè zu eröffnen, was sie sehr glücklich macht, und auch mit ihrem Dauerfreund Kjell läuft es gerade sehr gut. Das Glück währt leider nicht lange, denn sie wird entführt und landet im Königreich Wynterhaav. Hier ist alles völlig anders und zuerst hält Alice das ganze für einen Scherz. Schnell merkt sie, dass sie hier in Wynterhaav in großer Gefahr ist. Aber Rodin will sie beschützen, um jeden Preis. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer zweiteiligen Reihe. Die Autorin lehnt ihre Handlung an Alice im Wunderland an, aber Back to Wonderland ist eigentlich völlig anders und es gibt nur wenige Parallelen. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Alice und Rodin. Der Anfang hat mir unheimlich gut gefallen, die Geschichte ist witzig und unterhaltsam. Nachdem Alice nach Wynterhaav wechselt, wird die Handlung für meinen Geschmack etwas zu langweilig. Alice befindet sich in der Burg von Rodin, aber niemand will ihr sagen, warum man sie dorthin entführt hat und wer sie wirklich ist. Das mochte ich leider überhaupt nicht, weil ich es nicht mag, wenn die weiblichen Hauptfiguren im Unklaren gelassen werden. Sie wird von Rodins Schwester schikaniert und Rodin ist erst einmal gar nicht da, was ich sehr schade fand. So kommt die Romanze für meinen Geschmack leider fast etwas zu kurz. Außerdem gibt es ja neben Rodin noch Kjell, Alices Verlobten, also haben wir hier eigentlich das klassische Liebesdreieck,was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Das Ende ist natürlich sehr offen, es gibt viele offenen Fragen, die dann hoffentlich im 2. Teil beantwortet werden. Auch wenn ich nicht 100 %ig überzeugt war, gab es durchaus viele Elemente, die mir sehr gut gefallen haben. Ich wurde ich insgesamt gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Punkte.

3.5

Interessant

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Eigentlich dachte ich es ist ein Alice im Wunderland retelling allerdings ist es ziemlich stark abgewandelt. Das Magiesystem und Worldbuilding ist wirklich gut und der Schreibstil ist sehr flüssig. Zwischendurch ist es zwar etwas lang gezogen aber nicht langweilig. Ich mag auch die Protagonisten auch wenn der Romantik-Anteil eher gar nicht vorhanden ist. Vielleicht ändert sich das ja im 2. Teil. Von mir gute 3,5 ⭐️

4

Ich bin ja ein großer Alice Fan und daher war die Frage : Muss ich dieses Buch lesen?, ganz einfach mit einem ja zu beantworten. Allerdings war dieses Buch etwas anders als erwartet. Aber das ist ja erstmal nix Schlechtes. "Back to Wonderland" ist mein erstes Buch der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes. Elke Aybar hat einen wirklich tollen Schreibstil. Sie beschreibt die Handlungsorte und Szenen so, dass man das Gefühl hat selbst in Wynterhaav zu sein. Die Sichtweisen wechseln zwischen Alice und Rodin, wobei ich mir hier eine kleine Markierung gewünscht hätte. Denn ab und zu musste ich kurz stutzen, wenn gewechselt wurde. Irgendwann hatte ich aber den Bogen raus. Somit hatte ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten in die Story reinzukommen, was sich aber relativ schnell legte. Die Idee hinter der Geschichte fand ich sehr interessant. Das Buch hat Parallelen zu Alice im Wunderland, aber es nicht die gleiche Geschichte. "Back to Wonderland" ist anders und eigen. Was ich ziemlich gut fand. Vor allem war es spannend mit Alice in einer anderen Welt zu landen und mit ihr die Eigenheiten zu erleben und zu entdecken. Alice macht es einem auch relativ einfach sie zu mögen. Als Kind hat sie ein Trauma davon getragen, welches sie aber versucht aufzuarbeiten. Ihr Freund aus Kinderzeiten Kjell steht ihr dabei auch heute noch zur Seite. Wobei ich sagen muss, dass ich mit Kjell nicht so wirklich was anfangen konnte. Ich mochte ihn irgendwie nicht. Ich kann nicht einmal sagen wieso. Der Funke zwischen ihm und mir sprang nicht über. Alice fand ich sympathisch. Sie hat einen Traum für den sie hart arbeitet und einen Herz für jedes noch so kleine Lebewesen. Manchmal kommt sie etwas naiv daher, aber ich glaube, dass in ihr auch eine große Macht schlummert. Charakter Nummer zwei ist Rodin. Er stammt ursprünglich aus Wynterhaav und gehört dort zu den höher gestellten. Er liebt sein Land und ist bereit dafür große Risiken einzugehen. Er ist aber auch sehr nett und höflich und trotzdem kann ich ihn nicht zu 100% einschätzen. Was ihn nur noch interessanter macht. Fazit Anders als erwartet, aber es war schön diesen Einstieg in Alices Welt zu erhalten. Die Parallelen fand ich toll und noch besser, dass "Back to Wonderland" eine eigene Story hat. Es wird spannend werden in der Fortsetzung, denn ein Versprechen sorgt für mächtig Wirbel und viel Arbeit steht bevor, wenn sich was in Wynterhaav ändern soll. Story und Charaktere wissen zu überzeugen und sind authentisch. Ich bin gespannt was da kommt und gebe eine Leseempfehlung. 4 Sterne

1.5

Flop

Also……. Erstmal zu den positiven Aspekten dieses Buches: ich habe es zu Ende gelesen! Leider war es das dann leider schon und ich wollte es doch so gerne mögen!!! Ich weiß wirklich nicht was die Autorin sich dabei gedacht hat😟. Vieles ergab überhaupt keinen Sinn mehr oder hat gar nicht gepasst. Die Geschichte war nur noch verwirrend und leider auch wirklich schlecht. In der Zeit hätte ich wirklich etwas besseres lesen können. Von mir leider nur 1,5 ⭐️

4

Alice schwebt im siebten Himmel. Sie ist glücklich verliebt, lebt mit dem Mann ihrer Träume gemeinsam in London und eröffnet bald ihr eigenes Café. Ihr Leben verändert sich schlagartig, als sie einen Tag vor der Eröffnung entführt wird und wenig später in der kargen Winterlandschaft des Königreiches Wynterhaav erwacht. Die eine Hälfte des Landes will ihren Tod, die andere sie vor den Altar führen. Ihrem Beschützer Rodin bleibt nur eine Möglichkeit, um sie – und damit seine Heimat und ihre Bewohner – zu retten. Er muss ein gefährliches Ritual vollziehen, das für ihn alles verändern wird …

Hat zwar etwas gebraucht bis ich in das Buch gekommen bin aber ich konnte es gegen Ende nur verschlingen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert/-gefühlt wie Alice es herausfindet bzw wie Rodin ihr alles beibringt. Ehrlich habe ich Kjell das ganze Buch nicht leiden können aber mal schauen was wird. Joa cooles Buch auf jeden Fall und leider muss ich jetzt eine Woche warten bis ich den nächsten Teil bekomme 🥲 sehr guter Schreibstil und ich freue mich auf den 2. und letzten Teil der Dilogie

3

Eine gut geschriebene etwas andere Art der Alice Adaption mit ein paar Schwächen.

Der Name des Buches lässt auf eine Adaption von Alice im Wunderland schließen. Prinzipiell richtig, wobei es nur ganz oberflächlich etwas damit zu tun hat.  Vorab ist zu sagen, dass Schriebstil und stilistische Mittel gut gewählt sind. Die Ausdrucksweise der Charaktere passt in die jeweilige Welt und wird auch innerhalb der Geschichte als Punkt aufgegriffen, was die stellenweise etwas eingestaubte Sprache auflockern. Was demnach 'okay' ist.  Die Charaktere waren vielseitig und während man Alice durchaus manchmal etwas zu naiv und vielleicht auch nervig fand, so ist der Gestaltwandler/Magier doch charakterlich etwas tiefergehend. Zusammen ergeben sie eine gute Mischung aus Anziehungskraft, Witz und Einfallsreichtum. So weit, so gut.  Andere Charaktere waren gut durchdacht und konnten mit ihrer kalten und doch auf ihre Art und Weise Emotionalität Punkten, auch, wenn sie anfangs kühl und böse erscheinen.  Hier wurde eine gute Mischung der Figuren und ihrer Eigenschaften in die Story eingewebt.  Dennoch gingen mir manche Charaktere etwas auf die Nerven, insbesondere, weil sich viele Gespräche gefühlt immer wiederholt haben. Dadurch wurde die Story etwas langwierig und es viel schwer auf die Dauer noch Konzentration aufzubringen.  Die Geschichte an sich hat wirklich Potenzial und zeigt eine komplett andere Welt. Voller Zauber, Intrigen, Emotionen und Abenteuer. Trotzdem ist derjenige, der denkt er würde hier eine weitere Adaption von Alice im Wunderland lesen, fehlinformiert. Diese Art die Geschichte zu erzählen hat wirklich nur ganz entfernt etwas damit zu tun. An und für sich hat die Einführung in die Welt von Wynterhaav gut begonnen, wurde jedoch etwas langatmig, da auch bis zum Schluss noch viele Fragen offen blieben. Auch was Myrkur angeht, wäre etwas mehr Erklärung schön gewesen, da auch hier die Undurchsichtigkeit einer wohl insbesondere im Nachfolgeteil wichtigen Schlüsselfigur, fehlt und man oft im Unklaren gelassen wird.  Die Geheimbiskrämerei hätte daher ruhig etwas kürzer dargestellt werden können.  Dennoch alles in allem ein gutes Buch zum Abschalten und eintauchen in eine neue mystische Welt. 

5

So wo bleibt Teil 2?

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