Baba Yaga's Book of Witchcraft
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Baba Yaga ist eine Figur der slawischen Mythologie die in der allgemeinen Popkultur sehr bekannt ist. Heute hat sie vor allem als negative Figur bekannt, sie wird als böse und verschlagen beschrieben, eine Frau (in manchen Sagen sind es auch drei Frauen) die Kinder stiehlt. In diesem Buch wird eine Baba Yaga beschrieben die Streng ist, aber nicht bösartig. Und meiner Meinung nach gibt dies auch die wahre Baba Yaga am ehesten wieder. Das Buch beschäftigt sich mit der Slawischen Mythologie und Zauberei anhand einer Geschichte rund um Baba Yaga. Die Protagonistin ist ein junges Mädchen namens Vasylyna, sie wird früh Halbwaise und bekommt von ihrer Mutter vor deren Tod eine selbstgemachte Puppe geschenkt. Mit dieser Puppe bekommt sie die Anordnung die Puppe zu füttern und zu tränken, dann wird sie gut zu ihr sein. Der Vater heiratet wieder, eine Frau mit zwei Töchtern. Damit beginnt für Vasylyna ihre Aschenputtelzeit, sie wird in der Abwesenheit ihres Vaters sehr schlecht behandelt, bis zu dem Punkt wo ihre Stieffamilie beschließt sie loszuwerden. Sie gaukeln Vasylyna einen Umzug vor und schicken sie dann los, bei Baba Yaga Glut zu klauen. Auf ihrem Weg zu ihr, bekommt Vasylyna Hilfe von ihrer Puppe. Sie tritt dann in den Dienst Baba Yagas und bekommt mehrere unlösbare Aufgaben gestellt, die sie mit Hilfe ihrer Puppe meistert. Am Ende gibt es ein Happy End für Vasylyna. Jedes Kapitel besteht aus drei Teilen: der erste Teil ist der jeweilige Geschichtsabschnitt rund um Vasylyna, in jedem Kapitel steht ein anderer Aspekt der Mythologie und Zauberei im Mittelpunkt. In zweiten Teil geht die Autorin näher auf diesen Aspekt ein, auch aus ihrer persönlichen Erfahrung heraus. Im dritten Abschnitt geht es um die Anwendung der Aspekte in der Zauberei. Ich persönlich mochte den erste Teil der Kapitel immer sehr, der zweite war mal stärker und mal schwächer, der dritte Teil hat mich eher selten interessiert. Das Englisch lässt sich gut lesen und man kommt auch mit einem okayen Englischwortschatz ganz gut voran. Wer sich für die Thematik interessiert macht mit dem Buch definitiv nichts verkehrt.
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Baba Yaga ist eine Figur der slawischen Mythologie die in der allgemeinen Popkultur sehr bekannt ist. Heute hat sie vor allem als negative Figur bekannt, sie wird als böse und verschlagen beschrieben, eine Frau (in manchen Sagen sind es auch drei Frauen) die Kinder stiehlt. In diesem Buch wird eine Baba Yaga beschrieben die Streng ist, aber nicht bösartig. Und meiner Meinung nach gibt dies auch die wahre Baba Yaga am ehesten wieder. Das Buch beschäftigt sich mit der Slawischen Mythologie und Zauberei anhand einer Geschichte rund um Baba Yaga. Die Protagonistin ist ein junges Mädchen namens Vasylyna, sie wird früh Halbwaise und bekommt von ihrer Mutter vor deren Tod eine selbstgemachte Puppe geschenkt. Mit dieser Puppe bekommt sie die Anordnung die Puppe zu füttern und zu tränken, dann wird sie gut zu ihr sein. Der Vater heiratet wieder, eine Frau mit zwei Töchtern. Damit beginnt für Vasylyna ihre Aschenputtelzeit, sie wird in der Abwesenheit ihres Vaters sehr schlecht behandelt, bis zu dem Punkt wo ihre Stieffamilie beschließt sie loszuwerden. Sie gaukeln Vasylyna einen Umzug vor und schicken sie dann los, bei Baba Yaga Glut zu klauen. Auf ihrem Weg zu ihr, bekommt Vasylyna Hilfe von ihrer Puppe. Sie tritt dann in den Dienst Baba Yagas und bekommt mehrere unlösbare Aufgaben gestellt, die sie mit Hilfe ihrer Puppe meistert. Am Ende gibt es ein Happy End für Vasylyna. Jedes Kapitel besteht aus drei Teilen: der erste Teil ist der jeweilige Geschichtsabschnitt rund um Vasylyna, in jedem Kapitel steht ein anderer Aspekt der Mythologie und Zauberei im Mittelpunkt. In zweiten Teil geht die Autorin näher auf diesen Aspekt ein, auch aus ihrer persönlichen Erfahrung heraus. Im dritten Abschnitt geht es um die Anwendung der Aspekte in der Zauberei. Ich persönlich mochte den erste Teil der Kapitel immer sehr, der zweite war mal stärker und mal schwächer, der dritte Teil hat mich eher selten interessiert. Das Englisch lässt sich gut lesen und man kommt auch mit einem okayen Englischwortschatz ganz gut voran. Wer sich für die Thematik interessiert macht mit dem Buch definitiv nichts verkehrt.






