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Irgendwie ist in dem Band nicht viel passiert, obwohl an sich viel passiert ist. Ein Liebesgeständnis erfolgt, doch Toma ist ob der Konkurrenz noch ziemlich entspannt. Ena hingegen ist halt auch eher Typ naiv, die mit dem Geständnis erstmal so gar nichts anfangen kann. Wenn man noch nicht viele Shojos gelesen hätte, würden einem die Charaktere näher gehen, aber so ist es halt zum Großteil eher langweilig. Am Ende des Bandes kommt aber wieder die Stärke von Nana Haruta hervor, da sie auch um die Nebencharaktere Liebesgeschichten strickt. Ist deutlich besser, als immer und immer wieder nur das Hauptpaar zu betonen
11. Juni 2026
Irgendwie ist in dem Band nicht viel passiert, obwohl an sich viel passiert ist. Ein Liebesgeständnis erfolgt, doch Toma ist ob der Konkurrenz noch ziemlich entspannt. Ena hingegen ist halt auch eher Typ naiv, die mit dem Geständnis erstmal so gar nichts anfangen kann. Wenn man noch nicht viele Shojos gelesen hätte, würden einem die Charaktere näher gehen, aber so ist es halt zum Großteil eher langweilig. Am Ende des Bandes kommt aber wieder die Stärke von Nana Haruta hervor, da sie auch um die Nebencharaktere Liebesgeschichten strickt. Ist deutlich besser, als immer und immer wieder nur das Hauptpaar zu betonen
11. Juni 2026




